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Puschkin Der Vater der russischen Literatur Universität des Saarlandes Übung : Slawische Kulturen Leitung: Petja Moll, Bistra Andreeva Referentin: Federica.

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Präsentation zum Thema: "Puschkin Der Vater der russischen Literatur Universität des Saarlandes Übung : Slawische Kulturen Leitung: Petja Moll, Bistra Andreeva Referentin: Federica."—  Präsentation transkript:

1 Puschkin Der Vater der russischen Literatur Universität des Saarlandes Übung : Slawische Kulturen Leitung: Petja Moll, Bistra Andreeva Referentin: Federica Di Sario Wintersemester 2014/2015

2 Alexander Sergejewitsch Puschkin wurde am 26. Mai 1799 in Moskau geboren 1811 zog er in das Lyzeum von Carskoe selo um. Hier zählt man die ersten Versuche mit der Lyrik.

3 Nach Abschluss des Lyzeums arbeitete Puskin als Kollegiensekretär des Außenministeriums in Petersburg. Gleichzeitig besuchte er eine geheime literarische und politische Gesellschaft, die „Grüne Lampe“.

4 Seit 1817 schrieb er „Ruslan und Ljudmila“, ein Märchenpoem, wo man die folgenden Aspekten finden kann: -Märchenmotive -Altrussisches Kolorit In dieser Periode schrieb er politische Gedichte und wegen ihres revolutionären Inhalts wurde er nach Kaukasus strafversetzt.

5 Im Süden schrieb er eine Reihe romantischer „byronistischer“ Verserzählungen. In den Werken, die dieser Zeit gehören, kann man als Haupthemen den Konflikt zwischen den Kulturen von Okzident und Orient finden. Puschkin in der Verbannung Ende 1824 begann Puschkin in MIchajlovskoe die Arbeit an Drama Boris Godunov. Von 1826 bis 1831 lebte Puschkin am meisten in Moskau und in Petersburg, wo der Zar Nikolaus 1 sein Werk persönlich zensierte und kontrollierte.

6 1830 sollte mit Natalja Gontscharowa heiraten. Im Herbst dieses Jahres reiste er nach Boldino, um sein väterliches Erbgut im Besitz zu nehmen. Er blieb dort drei Monate. In dieser Zeir wurde sein Hauptwerk, Eugen Onegin abgeschlossen. Der «goldener Herbst»

7 Eugen Onegin „Enzyklopädie des russischen Leben“ (Belinskij) „literarische Enzyklopädie“ (Fennel, nach Johnston) Roman in Vers

8 In Boldino schrieb er auch die „Erzählungen des seligen Ivan Petrovic Belkin“, die seinen ersten Versuch mit novellistischer Prosa vertreten. Die Erzählungen beruhen auf gängigen Handlungsklischees wie „die entführte Unschuld“, „die Liebe zwischen verfeindeten Familien“ oder „das verschobene Duell“, die verfremdet wurden.

9 In Boldino war Puschkin auch mit dem Verfassen einiger Tragödien beschäftigt. Sie sind Einaktdramen, in denen philosophische Fragen aufgeworfen werden. - Geiziger Ritter -Der steinerne Gast -Das Gelage zur Pestzeit -Mozart und Salieri In diesem Dramolett problematisierte er die Zusammenstoß von genialem Künstlertum und handwertlichem Kunststreben. Mozart und Salieri

10 Als Puschkin nach Petersburg zurückfuhr, beschäftigte sich mit der russischen Geschichte und aus dieser Interesse entstanden die beiden Peter- Poeme - Poltava - Der eherne Reiter Die beiden enthalten eine Überlegung über die Macht und ihrer Missbrauche. Die Hauptmannstochter (1836) ist sein letzter historischer Roman, der den Bauernaufstand von Pugačov ( ) betrifft. Die letzten Jahre

11 Der unerwartete Tod ( 1837) 1837 wurde Puskin von dem französischen Baron Georges D’Anthès zum Duell ermordet. Die Figur von Puschkin hat seither viele russische Schriftsteller und die Kultur selbst Russland stark beeinflusst. Ihre Werke sind oftmals sowohl in Theaterstücken als auch in Films umgestellt worden.

12 Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!


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