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SSPF2/04/02/01 © Peter Weichhart 612625 VU Modul 04/02 Die postfordistischen Standortsysteme und ihre Entwicklungsdynamik I 3 Std. Mittwoch 12.15 -14.45;

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Präsentation zum Thema: "SSPF2/04/02/01 © Peter Weichhart 612625 VU Modul 04/02 Die postfordistischen Standortsysteme und ihre Entwicklungsdynamik I 3 Std. Mittwoch 12.15 -14.45;"—  Präsentation transkript:

1 SSPF2/04/02/01 © Peter Weichhart VU Modul 04/02 Die postfordistischen Standortsysteme und ihre Entwicklungsdynamik I 3 Std. Mittwoch ; Hs. 5A (NIG), Kapitel 6.12 © Peter Weichhart, 2002 Standortsysteme im Postfordismus

2 SSPF2/04/02/02 Die Ausgangslage Vor dem Hintergrund der Globalisierung sollte es eigentlich keine Standortdiffe- renzierungen mehr geben. Der empirische Befund zeigt, dass diese Annahme aber nicht haltbar ist: regionale Disparitäten werden nicht regionale Disparitäten werden nicht abgebaut, sondern verschärfen sich; abgebaut, sondern verschärfen sich; es kommt zur Entwicklung von regio- es kommt zur Entwicklung von regio- nalen Wirtschaftssystemen. nalen Wirtschaftssystemen.

3 Der „Motor“ der Standortdifferenzierung Die Globalisierung führte zu einer ex- tremen Verschärfung des Wettbewerbs. Zwang zur Modernisierung, Kostensenkung und Effizienzsteigerung SSPF2/04/02/03

4 SSPF2/04/02/04 Standorte der Macht „Global Cities“ Steuerungs- und Kontrollzentralen, Standorte zentralisierter Manage- mentfunktionen für hochspezialisierte Dienstleistungen und die Zentralen der Finanzwirtschaft. S. SASSEN, 1996, Metropolen des Weltmarkts. Die neue Rolle der Global Cities. – Frankfurt u. New York.

5 SSPF2/04/02/05 Globale Tendenzen der Standort- entwicklung im Postfordismus Räumliche Streuung („Enträumlichung“) der Wirtschaftstätigkeit Zentralisierung und Ballung von Kontroll- funktionen und Topmanagement in Orten „globaler Zentralität“ Komplementarität

6 SSPF2/04/02/06 Das institutionelle Gefüge der gegenwärtigen Weltwirtschaft Herausbildung neuer strate- gischer Schau- plätze TransnationaleKonzerneGlobaleFinanzmärkte TransnationaleHandelsblöcke (NAFTA, EU) Liberalisierter Geld-und Warenverkehr

7 ANDEAN The Andean Community is a subregional organi- zation with an internatio- nal legal status. It is made up of Bolivia, Colombia, BoliviaColombiaBoliviaColombia EcuadorEcuador, Peru and Vene- PeruVene- EcuadorPeruVene- zuelazuela and the bodies and zuela institutions comprising institutions comprising the Andean Integration Andean IntegrationAndean Integration System (AIS). System (AIS). (Hyperlinks!!!) SSPF2/04/02/07

8 SSPF2/04/02/08 ANDEAN - Ziele “The key objectives of the Andean Community (CAN) are: to promote the balanced and harmonious development of the member countries under equitable conditions, to boost their growth through integration and economic and social cooperation, to enhance partici- pation in the regional integration process with a view to the progressive formation of a Latin American common market, and to strive for a steady improvement in the standard of living of their inhabitants.” Quelle: Homepage ANDEAN

9 SSPF2/04/02/09 MERCOSUR MercadoComun del Sur

10 MERCOSURSSPF2/04/02/10 MERCOSUR, known as The Southern Common Market, was created by the Treaty of Asunción signed by Argentina, Brazil, Para- guay and Uruguay in the Paraguayan capital on March 26, Chile and Bolivia became asso- ciate members in 1996 and 1997 respectively. With a population of 220 million and a GDP of US$ 1.3 trillion in 1997, MERCOSUR is the fastest growing trading bloc in the world. It experienced a trade growth of 400% in the period

11 SSPF2/04/02/11 ASEAN Notiz!!

12 SSPF2/04/02/12 EU – Einheit und Vielfalt EuropäischeGrenzregionen2000

13 SSPF2/04/02/13 „Strategische Orte“ der Weltwirtschaft Industrieagglo- merationen Hafen-städte ExportorientierteProduktionszonenOffshore-Banken-zentren „Global „GlobalCities“

14 SSPF2/04/02/14 Global Cities... „... sind zentrale Standorte für hochent- wickelte Dienstleistungen und Tele- kommunikationseinrichtungen, wie sie für die Durchführung und das Manage- ment globaler Wirtschaftsaktivitäten erforderlich sind.“ S. SASSEN, 1996, S. 39

15 SSPF2/04/02/15 Funktionen der Global Cities Steuerungszentren der Weltwirtschaft Steuerungszentren der Weltwirtschaft Standorte der Zentralen transnatio- Standorte der Zentralen transnatio- naler Konzerne naler Konzerne Standorte hochspezialisierter Dienst- Standorte hochspezialisierter Dienst- leistungsunternehmen leistungsunternehmen postindustrielle Produktionsstätten des postindustrielle Produktionsstätten des Quartärsektors Quartärsektors

16 SSPF2/04/02/16 „Zentralitätsstufen“ von Global Cities Weltzentren: New York, Tokio, London Weltzentren: New York, Tokio, London supranationale/multinationale Zentren supranationale/multinationale Zentren Paris, Amsterdam, Frankfurt, Los Paris, Amsterdam, Frankfurt, Los Angeles, Singapur, (Zürich) Angeles, Singapur, (Zürich) nationale Zentren: Madrid, Sydney, nationale Zentren: Madrid, Sydney, Buenos Aires, (Zürich),... Buenos Aires, (Zürich),... „Headquarter Economy“

17 SSPF2/04/02/17 Produktion von „global control capability“: Gesamtheit der Aktivitäten und organisatori- schen Arrangements, die für die Implemen- tierung und Aufrechterhaltung des globalen Produktionsprozesses notwendig ist. (C. SCHMID, 1996, S. 32). (C. SCHMID, 1996, S. 32). (Buchhaltung, Werbung, Entscheidungs- findung,... Sekretärinnen, Wartungsarbeiter, Reinigungskräfte, Wachdienste, Boten,...)

18 SSPF2/04/02/18 Die Headquarter Economy... „... bildet somit einen spezifischen Pro- duktionskomplex, der sich aus einem Ensemble von spezialisierten Unterneh- men zusammensetzt, für deren Koope- ration Face-to-face-Kontakte oder räum- liche Nähe weiterhin unabdingbar sind“. (C. SCHMID, 1996, S. 32). (C. SCHMID, 1996, S. 32).

19 SSPF2/04/02/19 Rahmenbedingungen der Headquarter Economy erstklassige Verkehrsanbindung erstklassige Verkehrsanbindung hochrangige urbane Infrastruktur hochrangige urbane Infrastruktur Bestausstattung Telekommunikation Bestausstattung Telekommunikation differenzierter Arbeitsmarkt, gute differenzierter Arbeitsmarkt, gute Reproduktionsbedingungen Reproduktionsbedingungen

20 SSPF2/04/02/20 Die globalen Netzwerke der Arbeitsmigration Global Cities I Global Cities II Netzwerk- Knoten für Kapital-, In- formations- und Waren- ströme Netzwerkknoten für den Import von Arbeitsmigranten Manila, Colombo, Dhaka, Hyderabad

21 SSPF2/04/02/21 Managementstrukturen der internationalen Arbeitsmigration Nach J. A. TYNER, 2000, S. 63. „contract procurement“ „contract procurement“ Verhandlungen und Vereinbarungen Verhandlungen und Vereinbarungen zwischen Arbeitsvermittlern, ausländischen zwischen Arbeitsvermittlern, ausländischen Arbeitgebern und staatlichen Institutionen Arbeitgebern und staatlichen Institutionen „labor recruitment“ „labor recruitment“ Interaktion zwischen Arbeitsvermittlern, Interaktion zwischen Arbeitsvermittlern, Bewerbern und staatlichen Institutionen Bewerbern und staatlichen Institutionen „worker deployment“ „worker deployment“ Entscheidung auf Haushaltsebene Entscheidung auf Haushaltsebene

22 SSPF2/04/02/22 „Arbeitskräfte-Export“ als staatliches Entwicklungskonzept der Philippinen Bureau of Employ- ment Services Overseas Employment De- velopment Board (OEDB) National Seaman‘s Board (NSB) 1974: 1982: Philippines Overseas Employ- ment Administration (POEA) Kommandozentrale: MANILA

23 Global Economy SSPF2/04/03/23 Industrieagglo- merationen Hafen-städte ExportorientierteProduktionszonenOffshore-Banken-zentren „Global „GlobalCities“ Strategische Orte RegionaleCluster P PPERIPHERIEERIPHERIEPPERIPHERIEERIPHERIE


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