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05.11.02Einführung in die psychologische MethodenlehreFolie Nr. 1 Prognose als vorwärtsgerichtete Erklärung Sachverhalt A Sachverhalt B Sachverhalt C Sachverhalt.

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1 Einführung in die psychologische MethodenlehreFolie Nr. 1 Prognose als vorwärtsgerichtete Erklärung Sachverhalt A Sachverhalt B Sachverhalt C Sachverhalt X Unabhängige VariableAbhängige Variable Prädiktor = worauf sich dieKriterium = was vorher- Prognose stütztgesagt werden soll

2 Einführung in die psychologische MethodenlehreFolie Nr. 2 Parallelität von Erklärung und Prognose Aus: Breuer, F. (1991). Wissenschaftstheorie für Psychologen. Münster: Aschendorff, S. 163

3 Einführung in die psychologische MethodenlehreFolie Nr. 3 Bedingungen der Vorhersage-Genauigkeit  Auswahl der relevanten Prädiktoren  Präzise Beschreibung von Prädiktoren und Kriterium (objektiv, reliabel, valide)  Gewichtung der Prädiktoren gemäß ihrer empirischen Bedeutung  Zeitraum der Prognose (je länger, desto ungenauer)

4 Einführung in die psychologische MethodenlehreFolie Nr. 4 Statistische vs. individuelle Prognose  Statistische Prognose: Ein Prädiktor muss hinsichtlich seines Prognosewerts empirisch überprüft werden. Dies geschieht nicht für den Einzelfall, sondern für eine grössere Gruppe.  Individuelle Prognose: Ob ein Kriterium auch tatsächlich eintritt, ist von einer Vielzahl von Variablen abhängig. Der individuelle Prognose- wert eines Prädiktors kann daher niemals bei 100% liegen.

5 Einführung in die psychologische MethodenlehreFolie Nr. 5 Typen von Veränderungsaufgaben  Korrektur: Ein problematischer Ist-Zustand soll aufgehoben werden (z.B. Therapie).  Förderung: Ein positiver künftiger Zustand wird angestrebt (z.B. Erziehung, Ausbildung).  Prävention: Es soll verhindert werden, dass ein problematischer Ausgangszustand überhaupt erst eintritt (z.B. Erlernen von Techniken zur Stress- bewältigung).

6 Einführung in die psychologische MethodenlehreFolie Nr. 6 Probleme bei Veränderungsaufgaben  Zielprobleme: >Beschreibungsprobleme: Was genau ist eigentlich das Ziel? >Bewertungsprobleme: Ist das Ziel erstrebenswert?  Mittelprobleme: >Erklärungsprobleme: Was genau ist die Ursache? >Bewertungsprobleme: Sind die Mittel unbedenklich?

7 Einführung in die psychologische MethodenlehreFolie Nr. 7 Beschreibung und Bewertung  Deskriptive Aussagen: Beschreibungen, z.B.: Die Wand ist weiß.  Präskriptive Aussagen: Bewertungen, z.B.: Die Prügelstrafe ist schlecht.

8 Einführung in die psychologische MethodenlehreFolie Nr. 8 Überlappung von Beschreibung und Bewertung im Alltag Beschreibung BewertungSubjektive Einschätzung

9 Einführung in die psychologische MethodenlehreFolie Nr. 9 Ziel-Mittel-Analyse von Bewertungen Beim Lernen Musik Hören Geringe Konzentra- tion Geringe Konzentra- tion Langsames Lernen Langsames Lernen Soll nicht sein

10 Einführung in die psychologische MethodenlehreFolie Nr. 10 Als Vorbereitung für die nächste Sitzung  Wie läuft eine quantitative psychologische Untersuchung üblicherweise ab? Schildern Sie bitte den Verlauf!  Und legen Sie mir diese Schilderung bitte wieder bis Montagnachmittag in mein Postfach oder schicken Sie sie mir per koeln.de).


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