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Pflegeplanung Fa. DUKAS - Fariba Motamedi-Kordestani - März 2001 Nutzen der Pflegeplanung für PP ? Ungewissheit des PP über - den Ablauf der Pflege und.

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Präsentation zum Thema: "Pflegeplanung Fa. DUKAS - Fariba Motamedi-Kordestani - März 2001 Nutzen der Pflegeplanung für PP ? Ungewissheit des PP über - den Ablauf der Pflege und."—  Präsentation transkript:

1 Pflegeplanung Fa. DUKAS - Fariba Motamedi-Kordestani - März 2001 Nutzen der Pflegeplanung für PP ? Ungewissheit des PP über - den Ablauf der Pflege und - individuelle Bedürfnisse des Patienten führt zu Unsicherheit. Hieraus resultiert ein gewisses Mißtrauen des Patienten gegenüber dem PP Die Folge ist eine Unzufriedenheit sowohl beim PP als auch beim Patienten

2 Pflegeplanung Fa. DUKAS - Fariba Motamedi-Kordestani - März 2001 Vergleich KH und häusliche Pflege Im KH ist der Informationsfluß gegeben durch mindestens 3x tägliche Übergabe Im KH stehen bei Bedarf Ärzte, weitere PP usw. zur Verfügung, in der häuslichen Pflege trägt PP alleinige Verantwortung Aufenthalt im KH meist nur für kurze Zeit Im KH ist Patient „Gast“. Er soll sich an Anweisungen halten. Arbeitsablauf ist meist von KH oder PP vorgeschrieben. In der häuslichen Pflege ist der Patient zu Hause und das PP ist „Gast“.

3 Pflegeplanung Fa. DUKAS - Fariba Motamedi-Kordestani - März 2001 Zweck der Pflegeplanung in der häuslichen Pflege Das beiderseitige Vertrauen ist eine wichtige Voraussetzung für eine optimale Pflege Je schneller das PP das Vertrauen des Patienten gewinnt, desto schneller und einfacher ist eine Zufriedenheit des Patienten zu erreichen Diese Zufriedenheit ist die beste Werbung für die Einrichtung zufriedene Patienten akzeptieren das PP. Die Arbeit des PP wird erleichtert Harmonische und optimale Pflege möglich

4 Pflegeplanung Fa. DUKAS - Fariba Motamedi-Kordestani - März 2001 Probleme bei fehlender / nicht aktueller Pflegeplanung PP kommt dienstplanmäßig oft erst nach Wochen wieder zum Patienten PP ist unsicher, ob Patient z.B. die Insulingabe ins rechte oder linke Bein wünscht. Solche Feinheiten sind meist nicht im Übergabebuch oder bei der mündlichen Übergabe enthalten Patient bemerkt diese Unsicherheit => Mißtrauen gegenüber dem PP ( Kompetenz, Kenntnisse usw. ) => PP bemerkt Mißtrauen => harmonischer Pflegeablauf ist gestört

5 Pflegeplanung Fa. DUKAS - Fariba Motamedi-Kordestani - März 2001 Fazit : Eine ausführliche, aktuelle und individuelle Pflegeplanung - erleichtert die Arbeit des PP - ermöglicht gegenseitiges Vertrauen - erleichtert eine harmonische und optimale Pflege - erleichtert die Abrechnung für die Einrichtung und erhält so die Arbeitsplätze des PP

6 Pflegeplanung Fa. DUKAS - Fariba Motamedi-Kordestani - März 2001 Anforderungen an eine Pflegeplanung : Eine Pflegeplanung muß Angaben über - Person - Diagnose - diagnostische Risiken - Behandlung - individuelle Persönlichkeit - Gewohnheiten und Bedürfnisse - soziales Umfeld - Räumlichkeit - genauen Pflegeablauf enthalten Sie muß lesbar und übersichtlich sein

7 Pflegeplanung Fa. DUKAS - Fariba Motamedi-Kordestani - März 2001 Weitere Anforderungen an eine Pflegeplanung : Die Inhalte einer Pflegeplanung müssen - neutral und wertfrei, - auf Fakten aufgebaut, - sachlich begründet, - aktuell und - präzise sein

8 Pflegeplanung Fa. DUKAS - Fariba Motamedi-Kordestani - März 2001 Inhalte einer Pflegeplanung : Probleme und Ressourcen müssen genau definiert und begründet sein Ziele müssen erreichbar, realistisch und überprüfbar sein Maßnahmen müssen umfassend und genau beschrieben sein Wer führt Maßnahmen durch ? Einbindung von Angehörigen ? Beschreibung Arbeitsabläufe neue Erkenntnisse dokumentieren zeitnahe Überprüfung der Ziele


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