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14.04.2015 1 Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule Eva Blum.

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Präsentation zum Thema: "14.04.2015 1 Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule Eva Blum."—  Präsentation transkript:

1 Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule Eva Blum

2 Welches Kind für welche Schule ? Herzlich willkommen zur Veranstaltung der Gemeinnützigen Elternstiftung Baden-Württemberg Grundschule – was dann?

3 Wir möchten Ihnen die verschiedenen Schularten vorstellen, auf die Ihr Kind gehen kann sagen, was von Ihrem Kind dort verlangt wird zeigen, wie der Kurs „Grundschule – was dann?“ Ihnen bei der Entscheidung helfen kann mit Ihnen ins Gespräch kommen Grundschule – was dann?

4 Gemeinschafts- Hauptschule/ Realschule Gymnasium schule Werkrealschule Grundschule – was dann?

5 - Grundschule – was dann? Grundschule Gemeinschafts- schule Gymnasium Hauptschule/ Werkrealschule Realschule

6 - Grundschule – was dann? Gemeinschafts- schule Gymnasium Hauptschule/ Werkrealschule Realschule Klasse 5-10 Hauptschulabschluss Werkrealschulabschluss - Lernen an lebensnahen Sachverhalten - Praktische Begabungen - Starke Berufsorientierung Berufliche Bildung

7 - Grundschule – was dann? Gemeinschafts- schule Gymnasium Hauptschule/ Werkrealschule Realschule Klasse 5-10 Mittlere Reife - Lernen mit Kopf, Herz, und Hand - Bezug zum realen Leben im Mittelpunkt - Berufs- und Kompetenz- orientierung Berufliche Bildung

8 - Grundschule – was dann? Gemeinschafts- schule Gymnasium Hauptschule/ Werkrealschule Realschule Klasse 5-12 Abitur (Hochschulreife) - Lernen an theoretischen Zusammenhängen - Schwerpunkte wählbar - schnelles Lerntempo Berufliche Bildung Studium

9 - Grundschule – was dann? Gemeinschafts- schule Gymnasium Hauptschule/ Werkrealschule Realschule Klasse 5-10 Hauptschulabschluss Mittlere Reife - Lernen gemäß eigenen Fähigkeiten nach Kompe- tenzrastern (ohne Noten) - Ganztagsschule - gemeinsames Lernen (Inklusion) Berufliche Bildung

10 Gemeinschafts- Hauptschule/ Realschule Gymnasium schule Werkrealschule Grundschule – was dann? Schüler mit - langsamerem Lerntempo - eher praktischen Fähigkeiten - individuellem Förderbedarf Schüler, - die gerne lernen und gern praktisch arbeiten; -die mehr persönliche Anleitung möchten - die etwas mehr Zeit bis zum Abitur haben wollen Schüler, - die eigenständig lernen können und wollen - die fleißig und belastbar sind - die schnell begreifen - die intellektuelle Herausforderungen suchen Schüler - die sich selbst organisieren können - die in verschiedenen Fächern unterschied- lich begabt sind - mit Förderbedarf

11 ??? Ihre Fragen ??? Grundschule – was dann?

12 Grundschule – was dann? Schulung von Eltern zur Vorbereitung des Übergangs auf die weiterführende Schule

13 Ziele des Elternkurses Wesentliche Informationen für den Übergang in die weiterführende Schule vermitteln Den Blick der Eltern auf die Entwicklung ihres Kindes schärfen Von Eltern, für Eltern, mit Eltern eine gute Entscheidung vorbereiten Grundschule – was dann?

14 7 Themenbereiche 1.Die Situation vor der Grundschulempfehlung 2.Eltern und Lehrer in Kontakt 3.Das Aufnahmeverfahren in die weiterführende Schule 4.Bildungswege in Baden- Württemberg 5.Motivation des Kindes 6.Schüler lernen – Eltern unterstützen 7.Mit Konflikten umgehen Grundschule – was dann? WANN? WO? ANMELDUNG? KOSTEN? KURSLEITUNG?

15 Grundschule – was dann? Vielen Dank für Ihre Aufmerk- samkeit!

16 Kontakt: Gemeinnützige Elternstiftung Baden-Württemberg Silberburgstr Stuttgart Tel: 0711 / Fax: 0711 / Tel: 0711/ Spendenkonto: KSK Tübingen BLZ


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