Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Gemeinnützige Elternstiftung Baden-Württemberg Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule Gegründet 1976 als Stiftung bürgerlichen.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Gemeinnützige Elternstiftung Baden-Württemberg Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule Gegründet 1976 als Stiftung bürgerlichen."—  Präsentation transkript:

1 Gemeinnützige Elternstiftung Baden-Württemberg Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule Gegründet 1976 als Stiftung bürgerlichen Rechts Inhaltlich und personell verbunden mit dem Landeselternbeirat Finanzierung durch Haushalts- mittel des Landes und Spenden

2 2 Aktuelle Schwerpunkte der Elternstiftung 1. Schulung von Elternvertretern durch - Grundschulungen für neu gewählte Elternvertreter; aktuell derzeit 40 Kurse - Seminare mit verschiedenen Schwerpunkten, 1-3tägig 2. Elternmentorenschulungen - interkulturelle Mentorenkurse (Schwerpunkte in der Vergangenheit: türkisch-, italienisch- und russischsprachige Eltern, inzwischen vorwiegend international besetzte Gruppen) - für Eltern von Kindern mit besonderem Förderbedarf / für Eltern mit Migrationshintergrund und Kindern mit besonderem Förderbedarf - für Eltern von Kindern am Übergang Schule und Beruf (Hauptschule, Werkrealschule, Realschule) – derzeit in Ausarbeitung 3. Einzel-Fortbildungsangebote für aktive Eltern u.a. Kommunikationsworkshops, Medienpädagogische Fortbildungsseminare (neue Medien: Internet, PC-Spiele, Handy etc.)

3 4. Kurse Wie funktioniert die Schule? & Grundschule – was dann? - Wie funktioniert die Schule? für Eltern am Übergang Kindergarten / Grundschule - Folgekurs Grundschule - was dann? – für Eltern in Klasse 3/4 der Grundschule; derzeit in der praktischen Erprobung an Pilotschulen, u.a. in Heilbronn 5. Pilotprojekt Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule (Eltern-Lehrer-Tandems) - Pilotprojekt in Kooperation mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport zur Ausbildung und Etablierung von Eltern-Lehrer-Tandems an Pilotschulen mit hohem Anteil an Familien mit Migrationshintergrund 6. Seminare für fremdsprachig muttersprachliche Lehrer 3 Aktuelle Schwerpunkte der Elternstiftung

4 4

5 5 Elternmentoren Eltern helfen Eltern Mentoren an Haupt- und (Werk)Realschulen -- Übergang Schule – Beruf Mentoren …für Eltern von Kindern mit besonderem Förderbedarf -- …für Eltern mit Migrationshintergrund von Kindern mit besonderem Förderbedarf Interkulturelle Mentoren -- Internationale/mehrsprachige oder spezifische Gruppen (bislang: türkisch-, italienisch- und russischsprachige Mentoren)

6 6 Elternmentoren sind Ansprechpartner für andere Eltern ihre Rolle und Aufgaben sind mit Schulleitung und Schulgremien geklärt haben Erfahrungen und Wissen zu den verschiedenen Entwicklungsphasen, die Schüler durchlaufen sind mit den Problemen von Eltern vertraut und können leichter Sprachbarrieren und Kulturschranken überwinden entwickeln Ideen und bilden Teams für Verbesserungen in der Schule, in einer Klasse oder einer kleinen Gruppe suchen den Kontakt zu Eltern und dem sozialen Umfeld setzen sich vermittelnd im Interesse des Schulerfolgs der Kinder ein sind häufig oder werden auch gewählte Elternvertreter

7 7 Allgemeine Punkte der Mentorenschulungen Inhalt: Das deutsche Bildungswesen und das Schulsystem von Baden-Württemberg Motivation der Kinder durch ihre Eltern und Kooperation mit der Schule und Kindergarten Rolle des Elternmentors als Vermittler Planung, Gestaltung und Durchführung von Veranstaltungen zu Fragen der Eltern Gesprächsgestaltung und Konfliktmanagement Lokale Hilfsangebote / Netzwerkarbeit

8 Bisherige Aktivitäten von Elternmentoren 1.Fördermaßnahmen für Kinder (entweder durch die MentorInnen selbst umgesetzt oder mit Fachpersonal organisiert) z.B. Vorlesen in der Muttersprache, Organisation von Nachhilfekurse und Hausaufgabenbetreuung, Hilfe bei der Ausbildungsplatzsuche 2.Allgemeine Elternarbeit z.B. Beratungen anderer Eltern, Informationsabende, Gründung von Elternvereinen, Durchführung des Kurses Wie funktioniert die Schule?, Streitschlichtungen 8

9 Bisherige Aktivitäten von Elternmentoren 3.Allgemeine Schulveranstaltungen und (inter)kulturelle Aktivitäten z.B. Interkulturelle Veranstaltungen, Organisation des Elterncafés, Organisation vom Opferfest an der Schule, Besuch einer Moschee, Lesezirkel für türkische Frauen 4.Sonstige Aktivitäten: z.B. Teilnahme an Fortbildungen, Betreuung neu zugezogener Familien und/oder neuer muttersprachlicher LehrerInnen, externe Projekte an die Schule holen 9

10

11 Pilotprojekt Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule Im Schuljahr 2010/2011 in acht ausgewählten Schulamtsbezirken gestartet: Biberach, Donaueschingen, Heilbronn, Karlsruhe, Mannheim, Nürtingen, Offenburg, Tübingen Aus jedem Schulamtsbezirk nehmen vier Schulen Teil, insgesamt 32 Schulen An den Schulen wurden Eltern-Lehrer-Tandems gebildet, die als Team insbesondere die interkulturelle Zusammenarbeit an der Schule stärken sollen. Konkret können die Tandems u.a. als Vermittler aktiv werden, Projekte an die Schule holen, Informationsveranstaltungen und Kurse organisieren. Die Tätigkeit der Tandems erfolgt in Abstimmung mit den schulischen Gremien. Die Tandems erhalten durch die Elternstiftung eine mehrtägige Ausbildung zur Vorbereitung auf Ihre Tätigkeit. Schwerpunkte u.a.: lokale Ressourcen erkennen und nutzen, Kommunikation und Gesprächsführung, Projektarbeit, Netzwerkarbeit innerhalb der Schule und mit externen Partnern 11

12 Vertrag der Elternstiftung mit dem Sozialministerium Baden-Württemberg Übertragung der Struktur des Konzepts der Sozio-Kulturellen- Mittler auf den Kindergartenbereich durch Qualifizierung von Tandems ErzieherIn/Eltern Erstellung einer Handreichung für Kindergarten und Schule Informationsveranstaltungen für ratsuchende Eltern in typischen Umbruchphasen des Kinderlebens : - erste Betreuung - Einschulung - Schulwechsel - Pubertät - Berufswahl 12 Kindergartenbereich

13 Netzwerkarbeit bei interkulturellen Mentorenkursen Kooperations- und Verankerungsmöglichkeiten 13 Mentoren -gruppe Schulamt Netzwerke für Bildungspartner Lokale Projekte Bildungsregionen Lokale Koordinationen Schulen Elternvertreter Lehrer schulische Gremien Eltern-Lehrer-Tandems Integrations- stelle Vereine / Migrantenorganisationen Lokale / regionale Ebene KultusministeriumElternstiftung Stiftungen Landesverbände Landesanstalten Konsulate Landesebene

14 Die Praxis: Organisation Wenn möglich werden in der Organisierungs- und Bewerbungsphase eines Kurses alle lokalen und regionalen Felder mit eingebunden. Der Kontakt zu den jeweiligen Institutionen wird auch über die Einbindung externer Referenten im Kurs bzw. deren Teilnahme am Kursabschluss hergestellt. Hemmschwellen werden eingeebnet Das Fundament für eine lokale Verankerung wird gelegt Eine lokale Verankerung der Mentorengruppen ist unumgänglich für eine kontinuierliche Arbeit. Welcher Akteur aus dem lokalen / regionalen Ensemble dies übernimmt ist jedoch stark unterschiedlich. 14

15 Fellbach (2009) : Ausgangspunkt: Mentorenschulung für italienischstämmige Eltern lokales Koordinationstreffen mit Integrationsstelle und Schulamt Einbeziehung weiterer Gruppen (türk./kroat.) durch die Mentoren Vorstellung und Koordination über geschäftsführende Schulleitung mit den Schulen vor Ort Ansprechpartner in mehreren Sprachen Erreichbarkeit über die Schulen Austausch und Reflexion in gemeinsamen Treffen mit Stadt und Schulamt 15 Die Praxis: lokale Beispiele

16 16 Die Praxis: lokale Beispiele Baden-Baden (2009 bzw. 2010) : Ausgangspunkt: Mentorenschulung für italienischstämmige Eltern Ein Jahr später: zwei Kurse mit türkischer und internationaler Gruppe Federführung durch Leitung des Jugendamts und einzelne Schulleitungen 1. Kurs: Gründung eines Elternvereins, Koordination mit Schulen und Kigas auf städtischer Ebene und regelmäßige Treffen 2. Kurse: Einbeziehung des Vereins und bereits etablierter Strukturen, massive Erweiterung der Gruppe und der Aktivitäten, weiter regelmäßige Treffen

17 17 Die Praxis: lokale Beispiele Villingen-Schwenningen (2011) : Ausgangspunkt: Mentorenschulung für internationale Gruppe Federführung durch Integrationsbeauftragte Frühzeitige Absprache mit städtischem Schulamt zur Bekanntmachung der Gruppe Frühzeitige Abstimmung mit den Netzwerken für Bildungspartner für eine mittelfristige Betreuung der Gruppe Lokale Kooperation mit Eltern-Lehrer-Tandems Mühlacker (2011) / Ehingen (Donau) (voraussichtlich Frühjahr 2012) : Einbindung der Mentorenschulung in eine lokale Agenda. Vor Ort besteht bereits regelmäßiger Kontakt zwischen vielen relevanten Ansprechpartnern. Die Agenda stellt den Mentoren einen Infrastruktur zur Verfügung.

18 Kontakt: Gemeinnützige Elternstiftung Baden-Württemberg Silberburgstr Stuttgart Tel: 0711 / Fax: 0711 / Tel: 0711/ Spendenkonto: KSK Tübingen BLZ


Herunterladen ppt "Gemeinnützige Elternstiftung Baden-Württemberg Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule Gegründet 1976 als Stiftung bürgerlichen."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen