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W2: Schwebendes Ei Salzwasser ist dichter ( = schwerer) als normales Wasser =>im Salzwasser schwebt das Ei, in normalem Wasser geht es unter. Salz www.zauberhafte-physik.net.

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Präsentation zum Thema: "W2: Schwebendes Ei Salzwasser ist dichter ( = schwerer) als normales Wasser =>im Salzwasser schwebt das Ei, in normalem Wasser geht es unter. Salz www.zauberhafte-physik.net."—  Präsentation transkript:

1 W2: Schwebendes Ei Salzwasser ist dichter ( = schwerer) als normales Wasser =>im Salzwasser schwebt das Ei, in normalem Wasser geht es unter. Salz - Stand Wd2 Versuchsübersicht: „ Wir zaubern mit Wasser“ Teil 1: Dichte – Auftrieb - Inkompressibilität W5: Flaschenteufel Die Luft im Aromagläschen wird zusammen gedrückt; es dringt mehr Wasser ein; das Gläschen wird schwerer und sinkt. nach unten offen Hinweis: Die dick umrandeten Versuche sind Basisversuche, die möglichst in jeder Stunde durchgeführt werden sollten; die dünn umrandeten sind Ergänzungsversuche. W1.1 Schwimmende Gesellschaft Was schwimmt? Was geht unter? Spiel mit Kindern zur Demonstration von Gewicht : Auf einem fest angezeichneten Raum stehen einmal 5 schwere Kinder und einmal 6 sehr leichte Kinder. Gewicht addieren! Stoffe, die leichter sind als Wasser, schwimmen, schwerere gehen unter. Das Gewicht eines Stoffes wird bestimmt von: dem Gewicht des einzelnen Stoffteilchens und der Dichte, d.h. wie eng die Stoffteilchen zusammen liegen A W1.2: Verdrängtes Wasser A Wird ein Körper ins Wasser gegeben, so verdrängt er Wasserteilchen. Die Wasserteilchen wehren sich und erzeugen eine Gegenkraft, den Auftrieb Die Größe des Auftriebs richtet sich nach dem Gewicht des verdrängten Wassers. A W15: Auftriebsmessung Wasser bis zum blauen Strich in den großen Becher füllen. Dann den Wiegebecher aufs Wasser setzen und Murmeln in den Wiegebecher Muster mit Filzstiften auf das Filterpapier malen, mit Hilfe eines Wattestäbchens feucht werden lassen W8: Zauberfarben Kaffeefilter-Papier ½ Qu-tip Wasser geben. Das Wasser wird vom Wiegebecher verdrängt und steigt. Prüfen, ob das verdrängte Wasser und der Wiegebecher mit Murmeln gleich schwer sind. W3: Erleichterter Becher Zeigefinger gelegt. Hält man den Becher ins Wasser, so wird er durch den Auftrieb leichter. Das kann man spüren und an der Ausdehnung des Gummi-O-Rings beobachten. In einen Becher werden Glas- murmeln gegeben. Um seinen Henkel wird ein Gummi-O-Ring gewunden und um den W4: Wasserpumpe Wasser ist nicht kompressibel, daher kann es zur Kraftübertragung genutzt werden (Hydraulik)

2 Wd2 Versuchsübersicht:: „ Wir zaubern mit Wasser“ Teil 2: Zustandsformen (fest, flüssig, gasförmig) – Oberflächenspannung Hinweis: Die dick umrandeten Versuche sind Basisversuche, die möglichst in jeder Stunde durchgeführt werden sollten; die dünn umrandeten sind Ergänzungsversuche; W10 und W14 sind alternativ als letzter Versuch gedacht. W10: Seifenblasen Seifenblasenlösung: 3 Löffel Spülmittel + 1 Löffel Wasser + etwas Zucker + etwas Stärkemehl (Mondamin) Pusteöse aus gedrehtem Draht oder Kunststoffring mit Zacken oder Pfeifenreiniger Etwas Zucker Das Toilettenpapier sinkt, die Büroklammer oder Nadel schwimmt dank der Oberflächenspannung auf dem Wasser W13: Büroklammernfloß -Stand: Suchbild Zustandsformen fest – flüssig – gasförmig - Die Kerze erhitzt das Wasser im Tank; es verdampft. Der Dampf dringt in die Auspuffrohre, wo er kondensiert und dann als Wasserstrahl austritt. Dadurch treibt er das Schiff vorwärts (Rückstoßprinzip= Impulssatz) W14: Knatterboot Wassertank Auspuffrohr Wasserdampf + erhitzte Luft W18: Wasserteilchen –Spiel Je sechs Kinder fassen sich an den Händen, stellen sich im Kreis auf und bilden die Zustandsformen nach: Wasser: hin und her schwingen Eis: ein Sechseck bilden und nur den Oberkörper leicht hin und her bewegen Dampf: im Raum umher laufen. W17: Dampfender Löffel In einen Löffel wird ein Tropfen Wasser gegeben, auf einem Stövchen verdampft und an einem kalten Spiegel wieder kondensiert. A In ein großes Glas mit Eiswasser wird ein Fläschchen mit kaltem, blauen Wasser hinunter gelassen. Das kalte Wasser steigt nicht auf. Danach wird ein zweites Fläschchen mit heißem, roten Wasser in das Eiswasser hinunter gelassen. Das heiße, rot gefärbte Wasser steigt nach oben. Heißes Wasser ist leichter als kaltes Wasser W11: Roter Vulkan Eis Glas bis zum Rand mit Wasser füllen und langsam so viele Unterlegscheiben oder Kronenkorken in das Wasser gleiten lassen, bis der 1. Tropfen überläuft. Aufgrund der Oberflächenspannung bildet sich ein Wasserberg. W9: Wasserberg


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