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Didaktik und Methodik FD-II Methodenvielfalt und Methodenwechsel 1.Einstieg – darbietende Methode 2.Erarbeitende Methode 3.eigenständiges Weiterarbeiten.

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1 Didaktik und Methodik FD-II Methodenvielfalt und Methodenwechsel 1.Einstieg – darbietende Methode 2.Erarbeitende Methode 3.eigenständiges Weiterarbeiten – Ergebnisse im Klassengespräch sammeln 4. Abschluss – gemeinschafts- und atmosphärefördernde Methode (Lied, Spiel…) Alle Lerndimensionen ansprechen Nicht nur die kognitive Ebene, sondern auch die affektive und pragmatische Ebene (vgl. Pestalozzi: Hirn - Herz – Hand) Lernen durch Tun Persönliche Schwerpunkte des Lehrers und der Klasse sind berechtigt Methodenpalette vgl. Kurz Helmut Ludwig Herzig

2 Didaktik und Methodik Einsatz von Medien Ist ein Medium sachgemäß, dem Inhalt angemessen? Ist ein Medium personengemäß, dem jeweiligen Empfänger angemessen? MEDIEN LEHRER SCHÜLER SACHE Soziokulturelles Umfeld Ludwig Herzig

3 Didaktik und Methodik Funktionen von Medien wahrnehmungspsychologisch:  auditive Medien (Musik, Lied, Hörspiel,…)  visuelle Medien (Text, Bilder)  audiovisuelle Medien (Film, Diavortrag,….)  Multimedium – all in one (PC,www, ,Foren,Chat,FTP,….) Ludwig Herzig

4 Didaktik und Methodik Funktionen von Medien Medien nach Verwendungsart:  Medien, die die Einstellungen und Interessen der Schülerinnen/Schüler erheben (z.B.Beginn einer Unterrichtseinheit)  Medien, die die Motivation der Schülerinnen/Schüler verstärken z.B. Kurzfilme, Zeichentrickfilme, Bilder, Texte mit emotionaler Wirkung, Karikaturen, Anspielszenen, Gegenstände, die die Schülerinnen/Schüler zu einem Thema z.B. mitbringen oder erarbeiten  Medien, die Informationen vermitteln Dokumentationsmaterial, Statistiken, Karten, Skizzen, informative Sendungen, informative Filme, Diareihen, Lehrbücher, Arbeitsblätter, Power Point Präsentation, Overheadfolien,…) Ludwig Herzig

5 Didaktik und Methodik Funktionen von Medien Medien nach Verwendungsart:  Medien, die verschiedene Problemlösungen aufzeigen Interviews, Stellungnahmen,… Vorsicht: Manipulationsgefahr  Medien, die vor allem die emotionale Ebene ansprechen Bilder, Filme, Musik, Lied, Spiel,…. Wirken über die rational-kognitive Ebene hinaus  Medien, die die Eigenarbeit und die Eigenaktivität der Schülerinnen/Schüler fördern Herstellen eigener Medien (Texte, Lieder, Dokumentationen, Ausstellungen, Zeitungen, Dias, Video, Homepage…)  Medien, die der Lernzielkontrolle dienen Fragebogen, Arbeitsblatt mit Ergebniskontrolle, Ergebnissicherung durch Erstellen bestimmter Materialien (Plakat, Zeitschrift, Überblick,Dokumentation,…) Chancen und Gefahren von Medien Ludwig Herzig

6 Didaktik und Methodik Religionsbücher o Das Religionsbuch als Lesebuch o Das Religionsbuch als themenzentriertes Buch  Das Religionsbuch als lehrgangsmäßig strukturiertes Arbeitsbuch Ludwig Herzig

7 Didaktik und Methodik Ein gutes Religionsbuch soll schülerorientiert sein Lebenssituation heutiger Schüler Entwicklungspsychologische Kriterien Sprache. Ein gutes Religionsbuch soll sachorientiert sein Elementarisierung und Konzentration auf Themen, die für Schülerinnen/Schüler relevant sind und zugleich die Mitte des Glaubens ausmachen. Ein gutes Religionsbuch soll prozessorientiert sein selbstentdeckendes Lernen, kritisches Prüfen, verantwortungsvoll und produktiv eigenen Stand im Glauben finden, sollen gefördert werden Ludwig Herzig

8 Didaktik und Methodik Ein gutes Religionsbuch soll zu Korrelation von Glauben und Leben ermuntern Personen und Inhalte zu einem Dialog bringen und zu einer Wechselwirkung führen, Glauben und Leben müssen miteinander verbunden werden. Ein gutes Religionsbuch soll eine einladende und fordernde Gestaltung haben Übersichtlich, zweckmäßig, handlich, attraktiv, zu neuen Erkenntnissen und Einstellungen herausfordern, Leben und Glauben der Schülerinnen/Schüler kritsch- produktiv verändern. Die Fragen der Schülerinnen/Schüler, ihre Lebenssituation, ihre Hoffnungen, ihre Wünsche, ihre Freude und ihr Leid besitzen Priorität gegenüber jedem Medium und auch gegenüber dem Lehrplan. Wichtiger als jedes Material, als alle Medien sind die Person des Lehrers, das Beziehungsgefüge in der Klasse, eine Atmosphäre des Vertrauens und der Offenheit Ludwig Herzig

9 Didaktik und Methodik Bilder im Religionsunterricht Kann jeder sehen, der sehen kann? „Sehgeduld“ (G.Lange) Didaktisch verantworteter Einsatz von Bildern 1.Spontane Wahrnehmung und spontane Äußerung 2. Analyse der formalen Struktur 3. Analyse der inhaltlichen Struktur Vgl. Thomas Zacharias (Farbholzschnitte zur Bibel) Ludwig Herzig

10 Didaktik und Methodik Erweiterung des Dreischrittes des Einsatzes von Bildern 1. Sammlung (still werden) 2.Betrachtung (schauen) 3.Formale Analyse (sagen, was zu sehen ist) 4.Inhaltliche Analyse (sagen, was es bedeutet) 5. Einordnen des Bildes in den Entstehungskontext (der Künstler und seine Aussageabsicht) 6. Einordnen des Bildes in den heutigen Kontext (was bedeutet das Bild für Menschen heute) 7. Persönliche Betroffenheit (was bedeutet das Bild mir) Punkt 1-4 für alle Alterstufen wichtig Ludwig Herzig

11 Didaktik und Methodik Arten von Bildern Informationsbilder (Karten, Fotos, Skizzen..)  Impulsbilder (z.B. Fotos mit symbolischem Charakter, affektive Ebene soll angesprochen werden)  Bilder zum Deuten (Kunstdarstellungen, Zeichnungen, Karikaturen,..) Vgl. Hermann Josef FRISCH, Leitfaden Fachdidaktik Religion, Düsseldorf 1992, RPK Ludwig Herzig

12 Didaktik und Methodik Grundmodell des Umgangs mit Bildern neun Schritte:  Erstbegegnung  Stilles Betrachten  Immanente Beschreibung  Kontextuelle Betrachtung  Deutung des Bildgehaltes  Bildbegegnung/Interaktion zwischen Betrachter und Bild  Sicherung/Vertiefung  Ausdruck/Gestaltung  Ausklang WICHTIG: genügend Zeit Raumatmosphäre und – gestaltung Vgl. Hans Schmid, Die Kunst des Unterrichtens, München 2001, 2. Auflage Ludwig Herzig


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