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In h altsübersicht Wirtschaftl. Lage Inhaltsübersicht Maßnamen Autarkie Propaganda Die NS Wirtschafts- und Sozialpolitik im Zeichen der Kriegsrüstung 1.Wirtschaftliche.

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1 In h altsübersicht Wirtschaftl. Lage Inhaltsübersicht Maßnamen Autarkie Propaganda Die NS Wirtschafts- und Sozialpolitik im Zeichen der Kriegsrüstung 1.Wirtschaftliche Situation 1.1 Forderungen der NSDAP 1.2 Datenübersicht der Maßnahmen 2.Konkrete Maßnahmen 2.1 Zwangsarbeiter 2.2 Frauen im Dienste der Wirtschaft 3.Autarkie 4.Wirtschaft als Propaganda 5.Ergebnisse der Maßnahmen 6.Beispiel: Krupp 7.Quellen Beispiel Krupp Ergebnisse Quellen

2 Wirtschaftl. Lage Forderungen Datenblatt Inhaltsübersicht Handel Markt Quellen Wirtschaftliche Ausgangslage Wirtschaft: Beschäftigung Lebensstandard Politische Stimmung Auslöser

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6 Wirtschaftl. Lage Forderungen Datenblatt Inhaltsübersicht Handel Markt Quellen Wirtschaftliche Ausgangslage Wirtschaft: Beschäftigung Lebensstandard Politische Stimmung Auslöser

7 Handwerk allgemein Zünfte Inhaltsübersicht Handel Markt Quellen

8 Die Handwerkerlaufbahn Handwerk allgemein Zünfte Inhaltsübersicht Handel Markt Quellen Laufbahn eines Handwerkers: Lehrling 2-4 Jahre lang lebte im Haus des Meisters und arbeitet für Unterkunft und Nahrung Geselle ca. 6 Jahre Wanderschaft durch das Land und dabei Arbeit bei wechselnden Meistern in verschieden Städten (nicht in der Heimatstadt) Nach der Wanderschaft Rückkehr in die Heimatstadt und Ablegen der Gesellenprüfung => Meister Quelle: „Das Umschauen bei den Kannengießern“ Der zugewanderte Geselle geht in die Herberge, läßt den Ortsgesellen rufen und bittet, für ihn um Arbeit zu schauen.

9 Handwerker hatten sich in Köln schon früh zu Körperschaften zusammengeschlossen diese Zünfte, in Köln Ämter genannt, waren für berufliche und private Interessen ihrer Mitglieder zuständig die "Zunftordnung" legte die wirtschaftlichen, organisatorischen und qualitativen Richtlinien fest Zunftgericht ahndet Verstöße gegen die Zunftordnung den Zünften wurden Gemeinschaftsaufgaben übertragen, wie die Bewachung der Stadtmauer, denn jeder der 22 Zünfte war ein Abschnitt zur Pflege und Bewachung zugeteilt jede Zunft hatte ein Zunfthaus in dem solche Angelegenheiten geregelt wurden Zunftgenossen wohnten meistens in bestimmten Straßen oder Vierteln z.B. Tuchfärber am Blaubach, Harnischmacher in der Streitzeuggasse, Maler in der Schildergasse u.s.w. der Straßenname Unter Seidenmacherinnen belegt, dass es in Köln als einziger deutscher Stadt auch reine Frauenzünfte gab Zünfte der Garnmacherinnen, Goldspinnerinnen, Seidenmacherinnen und Seidenspinnerinnen zeugen davon, dass die Frauen in Köln eine große wirtschaftliche Selbstständigkeit besaßen Die Zünfte Handwerk allgemein Zünfte Inhaltsübersicht Handel Markt Quellen

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