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Kasachsta n. Fahrplan Grundinformationen Geografie Geschichte Bevölkerung Das politische System Auswirkungen  Innenpolitik  Außenpolitik  Wirtschaft.

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Präsentation zum Thema: "Kasachsta n. Fahrplan Grundinformationen Geografie Geschichte Bevölkerung Das politische System Auswirkungen  Innenpolitik  Außenpolitik  Wirtschaft."—  Präsentation transkript:

1 Kasachsta n

2 Fahrplan Grundinformationen Geografie Geschichte Bevölkerung Das politische System Auswirkungen  Innenpolitik  Außenpolitik  Wirtschaft Nursultan Nasarbajew

3 Grundinformationen Staat in Zentralasien Lage: Zentrum Eurasiens Einwohner : Sprachen: Russisch und Kasachisch Hauptstadt: Astana Staatsform: Präsidialrepublik : Unabhängigkeit von der Sowjetunion Währung: Tenge

4 Geografie neuntgrößtes Land der Erde größter Binnenstaat Ural ist Grenze zwischen Europa und Asien Steppe und Wüste sehr rohstoffreiches Land Erdöl- und Gasfelder Kohlelieferant

5 Geschichte Kasachstans Eindringen der Russen in Kasachstan beginnt im 16. Jh. um 1830: groß angelegte russische Offensive. 1866: gesamte heutige Kasachstan unter russischer Kontrolle zwischen 1906 und 1914: Einwanderung durch russische und andere slawische Siedler Reibungen zwischen den neuen Siedlern und den Kasachen Höhepunkt: Kasachen werden zum Militärdienst verpflichtet  Massaker 1936 wird Kasachstan als Teilrepublik in die UdSSR aufgenommen

6 bereits Ende der 20er-Jahre unter Stalin: Politik der Zwangsumsiedlung  Hunderttausende von Kasachen werden getötet oder fliehen nach China während der Sowjetzeit: massiver Entwicklungsschub für Kasachstan  Eisenbahnbau  Ansiedlung von Industriebetrieben in kasachischen Städten  Landwirtschaftliche Erschließung der nordkasachischen Steppen Unabhängigkeit am  Kasachisch wird Amtssprache  Nursultan Nasarbajew wird zum Präsidenten gewählt enge wirtschaftliche, militärische und politische Verbindung zwischen Kasachstan und Russland Dezember 1993: Kasachstan unterzeichnet den Atomwaffensperrvertrag

7 bei folgenden Parlamentswahlen setzen sich immer wieder dem Präsidenten Nasarbajew nahe stehende Kandidaten durch September 1995: Umsiedlung der Hauptstadt von Almaty nach Astana 6. Juli 1998: Nasarbajew und der russische Staatspräsiden Boris Jelzin unterzeichnen einen Vertrag über „ewige Freundschaft“ 10. Januar 1999: Nasarbajew wird in seinem Amt bestätigt

8 Bevölkerung 50 Nationalitäten 5,42 Einwohner pro Quadratmeter 54 % der Bevölkerung sind Kasachen Minderheiten: Russen, Ukrainer, Deutsche 46% bekennen sich zum Christentum 47% bekennen sich zum Islam während der SU Ausübung des Islams verboten  Moscheen wurden geschlossen

9 Das politische System Präsidialrepublik  Staatsform: Republik  Präsident ist Staatsoberhaupt und Regierungschef 7 Jahre Amtszeit Allgemeine, freie, gleiche u. geheime Wahlen  Nursultan Nasarbajew  Partei Nur Otan

10 Das politische System Senat  „Rat der Alten“ Unterhaus  „Madschlis“  Kammer, in der Vertreter des Volkes (der Bürger) zusammenkommen  107 Mitglieder  98 vom Proporz gewählt  Proportionalwahl = Verhältniswahl  9 vom Präsidenten ernannt  Vertreter ethnischer Minderheiten Parlament = Zweikammersystem 

11 Innenpolitik autoritärer Regierungsstil „Familie“ / Klan Nasarbajews Opposition in ihren Rechten eingeschränkt Medien unter strenger Beobachtung  massive Eingriffe gegen Oppositionspresse  Kritik = persönlicher Angriff auf Ehre d. Präsidenten multinationaler Staat  keine religiöse Einflüsse auf Politik Geldmangel u. Korruption  Infrastruktur v. a. in Provinz verschlechtert Politische Betätigung u. Versammlungsfreiheit gewährleistet  staatliche Registrierung von Parteien als Druckmittel

12 Außenpolitik enge Anlehnung an Russland ABER : Emanzipationsbestrebungen von Russland Kooperation mit China Friedliche Zusammenarbeit mit Nachbarstaaten (Grenzabkommen) Sympathie mit Vereinigten Staaten wirt. Stärke  großes Selbstbewusstsein Mitgliedschaft in möglichst vielen Organisationen  internationaler Partner

13 Das Militär ständig unter Waffen Wehrpflichtige drei klassische Abteilungen:  Heer  Luftstreitkräfte  Marine im Kriegsfall Unterstützung von Russland  keine russischen Soldaten im Land stationiert Streitkräfte modern ausgerüstet

14 Wirtschaft Rohstoffreiches Schwellenland Basis: Erdöl- und Erdgasförderung sowie Ölproduktion  Ausbeutung mit Hilfe ausländischer Gesellschaften Wirtschaftswachstum der letzten Jahre : 9,3 %  Kasachstan = Vorbild in Zentralasien Staatsausgaben:  Gesundheitswesen 3%  Bildungswesen 4%  Militär 5%

15 Nursultan Nasarbajew * 6. Juli 1940 verheiratet, drei Töchter Präsident Kasachstans und Vorsitzender der Partei Nur Otan zuerst Vorsitzender des Ministerrates der Kasachischen Sowjetrepublik wird am 24. April 1990 zum Präsidenten der Sowjetrepublik gewählt

16 nach der Unabhängigkeit in seinem Amt bestätigt (für fünf Jahre) nächste Wiederwahl bereits im April 1995  Verlängerung der Amtszeit bis : Verfassungsänderung Politik Nasarbajews:  Zusammenarbeit mit dem Westen  Pflege guter Beziehungen zu Russland

17 Innenpolitik ähnelt Chinas  versucht, die Wirtschaft zu entwickeln  politische Reformen werden vernachlässigt  Oppositionelle und politische Gegner werden unterdrückt  Medien sind gleichgeschaltet politische Lage ist stabil, aber nicht unbedingt demokratisch ihm wird Korruption vorgeworfen

18 Bildergalerie Kasachstan

19

20 Eine Präsentation von Jana Keller, Friederike Mansfeld und Nadja Nadgornaja

21 Quellenverzeichnis amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Kasachstan/Sicherheitshinweise.html stan/Aktuelle%20Literatur/ nazarbayew-setzte-sich-an-die-spitze-der-nur-otan-partei /


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