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Konzeption und Kursleitung: Pascale Ohnsorg Michael Röthlisberger Philip Taxböck Organisation: Peter Jann DNA: Bausteine des Lebens Frühjahrsprogramm 2008.

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1 Konzeption und Kursleitung: Pascale Ohnsorg Michael Röthlisberger Philip Taxböck Organisation: Peter Jann DNA: Bausteine des Lebens Frühjahrsprogramm 2008

2 Heute: Gelelektrophorese

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4

5 Stimmen die ausgerechneten Fragmentlängen? Analyse der Fragmente auf einem Agarosegel

6

7

8

9

10

11

12 Marker Fragmentlänge in Kilobasen

13 Marker Fragmentlänge in Kilobasen Bgl I

14 Marker Fragmentlänge in Kilobasen Bgl I 1568 bp1118 bp

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19 Der genetische Fingerabdruck

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22 Pause

23 PETERS KNACKIGES POLITIK-REFERAT

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26 Bewilligung, Deklaration, Grenzwerte 1.Nachweis der Sicherheit für Mensch, Tier, Umwelt (Gentechnik- und Lebensmittelgesetz) 2.Kennzeichnungspflicht, wenn GV-Anteil den Schwellenwert übersteigt Nahrungs- und Futtermittel: 0,9 % Saatgut : 0,5 % (Schwellenwert eingeführt, weil bei Ernte, Transport oder Verarbeitung geringe Kontamination stattfinden kann)

27 Vermischungsmöglichkeiten GVO / nicht GVO

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29 (*) Bio-Verordnung seit (1997) Die Bioverordnung des Bundes schützt explizit die Begriffe «biologisch und ökologisch». Seit Anfang 2001 regelt die Bioverordnung nicht nur den pflanzlichen Bereich, sondern gilt auch für tierische Produkte (Fleisch, Milch, Eier) Die Grundsätze der Bioproduktion in Anbau und Verarbeitung sind: * Gesamtbetrieblichkeit * Berücksichtigung der natürlichen Kreisläufe und Prozesse * Verzicht auf chemisch-synthetische Hilfsstoffe * Verzicht auf Gentechnologie * Verbot auf ionisierende Bestrahlung von Lebensmitteln * Auf die Betriebsfläche angepasste und artgerechte Tierhaltung * Futtermittel aus biologischer Produktion

30 IP Suisse Pfl. und tier. Produkte Nicht Bio aber Gesamtbetrieb muss Anforderungen für ÖLN erfüllen Einsatz von chem.-synth. Düngern und Pestiziden eingeschränkt Getreide: Einsatz von Wachstumsregulatoren, Fungiziden, Insektiziden und chem.-synth. Stimulatoren der natürlichen Abwehrkräfte verboten Gentechnisch veränderte Produkte verboten, GVO Futtermittel nicht erlaubt Bio Suisse Bekannteste Biolandbau-Organisation CH 6600 Landwirtschafts-, 1000 Verarbeitungsbetriebe Über Bio-Verordnung hinaus: - Gesamtbetrieblichkeit - Mindestens 10 % Fruchtfolgefläche ganzjährig begrünt - 7 % Ökoausgleichsfläche

31 Delinat Gütezeichen für Wein; kontrolliert biologische Produktion CH Betrieb biologisch bewirtschaftet, jedoch nach EU-Bioverordnung: nur Rebbau (  importierter Delinat Wein nicht nach Grundsatz der Gesamtbetrieblichkeit produziert) durchgehende Begrünung der Rebberge, organische Düngung Chem-synth. Dünger und gentechnisch veränderte Rebsorten verboten Demeter nachhaltige Bewirtschaftung, harmonische soziale Beziehungen / Humusaufbau und Gesundheit der Pflanzen im Mittelpunkt biologisch-dynamische Präparate, anthroposophische Grundlage wesensgemässe Haltung und Fütterung der Tiere, geschlossener Hofkreislauf, kosmische Einflüsse Gentechnologie auf allen Stufen verboten, Wert der Rohstoffe erhalten (keine Homogenisierung der Milch, kein Nitritpökelsalz )

32 Coop Naturaplan Bei pflanzlichen Lebensmitteln setzt Coop Naturaplan auf Richtlinien der BIO SUISSE  Knospe auf allen Produkten Bei importierten Lebensmitteln pflanzlicher Herkunft gelten auch Richtlinien der BIO SUISSE Engagement Bio, Migros Bei pflanzlichen Produkten innerhalb des Bereichs Bio eigene Richtlinien, dabei gilt Gleichwertigkeit BIO SUISSE Ausländische Bio-Produkte z.T. auch aus einzelnen biol. geführten Betriebszweigen Importprodukte, die Bio-Label kriegen, müssen den Bestimmungen der CH und der EU Bio-Verordnung entsprechen

33 Hochstamm Suisse Erhaltung der Hochstammobstgärten / Betrieb entweder nach IP- oder Bio-Richtlinien bewirtschaften / alle Produkte aus 100 Prozent Hochstamm-Obstbau / abgehende Bäume innerhalb eines Jahres ersetzen

34 Weitere: Gentechnik-freie Gemeinde Nachhaltige Holzwirtschaft Fair Trade...

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36 ?

37 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

38 GVO-Kresse als Minenspürhund


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