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KOMPETENZORIENTIERTE UNTERRICHTSDOKUMENTATION UND LEISTUNGSBEURTEILUNG von Dipl.Päd. Veronika Vaněček.

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Präsentation zum Thema: "KOMPETENZORIENTIERTE UNTERRICHTSDOKUMENTATION UND LEISTUNGSBEURTEILUNG von Dipl.Päd. Veronika Vaněček."—  Präsentation transkript:

1 KOMPETENZORIENTIERTE UNTERRICHTSDOKUMENTATION UND LEISTUNGSBEURTEILUNG von Dipl.Päd. Veronika Vaněček

2 Kurz zur Person Montessoripädagogin (unterrichte seit 1996) davor BOKU-Studium, Jobs im Forstwirtschaftlichen Bereich eine Tochter, einen Sohn Kinder-Yogalehrerin Elternbildnerin Praxislehrerin der PH Wien z.Zt. KL einer 2. Montessoriklasse, enge Zusammenarbeit mit 4A (auch Montessoriklasse) der Koll. Martina Pichler im 10. Wiener Bezirk Projekte: IMST, netidee, voXmi

3 Kompetenzbegriff Weinert (2001): kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten, um Probleme lösen zu können und die damit verbundenen motivionalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können.

4 Individuelles Kompetenz - Netzwerk Wissen Fertigkeiten Verstehen Können Handeln Erfahrung Motivation Einbeziehung des persönlichen Agierens in einem sozialen Umfeld IKN Wissen Verstehen Erfahrung Fertigkeiten Können Handeln Motivation Pers. Agieren

5 Eisberg nach Richter (2007) MEILENSTEIN- ÜBERPRÜFUNG ARBEIT mit dem Material SELBST INFORMATION Über Überprüfung SELBST EINSCHÄTZUNG des geeigneten Ü-ZEITPUNKTES

6 Voraussetzungen für das Gelingen eines KUs Handlungs- und Anwendungsorientiertheit Hohe aufgabenbezogene Aktivität der Lernenden Konstruktivistische Lerntheorie (z.B. Engeström, McKenzie) Einbeziehen von Erkenntnissen aus der Hirnforschung (z.B. Hüther, Spitzer)

7 Konstruktivistische Lerntheorie Offenlegung des Zwecks der Aufgabe – WOZU? Verhinderung von Abweichungen von der Aufgabenstellung Verdeutlichung von Erwartungen Nennung von Informationsquellen zum Thema Vermeidung von Unsicherheiten, Überraschungen und Enttäuschungen Coaching und Fading

8 Konkrete Umsetzung einer KU-Planung Wechselseitiges Lehren und Lernen (L-S, S-S, EE) Wechselspiel zwischen Struktur und Freiheit (EA/FA) Abwechslungsreiche Aufgaben – „Forscherfragen“ Angemessene Aufgaben - Sinnhaftigkeit Passender Methodeneinsatz / Setting Selbstkontrollmöglichkeiten - Montessorimaterialien Ansprechende Materialgestaltung und Lernumgebung – Vorbereitete Umgebung

9 Neue Lehr- und Lernkultur Versuch einer Definition nach Weinert (1997): … die Gesamtheit der für eine bestimmte Zeit typischen Wertvorstellungen, Denkmuster, Handlungsweisen, Lernformen, Lehrstile und Rahmenbedingungen einer Organisation und ihrer Mitglieder hinsichtlich der Förderung von Lernen und Entwicklung von Kompetenzen.

10 „Personalized Learning“ Lernen ist ein Prozess, der nur durch den Lernenden zustande kommt. Die Aufgabe der Lehrenden besteht darin, die Lernenden zu Inhalten hinzuführen und zu leiten, ihnen Selbstständigkeit zu ermöglichen.  LIP = Lernen ist persönlich (BLOG und Projekt)

11 Intrinsische Motivation… … beruht auf den angeborenen Bedürfnissen nach Kompetenz und Selbstbestimmung. (Deci und Ryan). Für den Unterricht heißt das, Aufgabenstellungen handlungsorientiert zu formulieren, damit für die Lernenden ein sinnvolles Ziel erkennbar wird.

12 Planung eines KUs - Bausteine U strukturieren Klarheit über LZ schaffen (Jahres-Programm) Methodenvielfalt Lernen in sinnstiftende Kontexte einbinden (Jahresthema – Module) Variationsreich Üben und Trainieren Lernförderliches Klima schaffen Zeit zum Lernen lassen Lernstoffe vertikal vernetzen Lern- und Leistungssituationen trennen Lösungswege gemeinsam diskutieren Lernhandlungen auswerten und glaubwürdige Rückmeldungen geben Kritikfähigkeit anregen – Führen eines persönlichen Lerntagebuches

13 Dokumentation des KUs – Wozu? Wie? Methodenrelevanz (Montessoripädagogik) Überblick und Basis f. weitere, flexible Unterrichtsdetailplanung Von der Doku-Mappe auf Papier zur interaktiven Doku-Maske am Tablet (open source) samt Kompetenzorientierter Einzelauswertung für L, S und EE – ein IMST-Projekt mit Mag. Klaus Hammermüller

14 Auswertungsparameter für jedes Kind Frequentierung der Themenräume (Sprache, Mathematik, Kosmische Erziehung) Frequentierung der einzelnen Materialien Gewichtung der Bereichskomplexe für jedes Fach (z.B. RS, Geometrie, Geografie) Soziogramm Absenzen Gewichtung der Kompetenzbereiche (IK, AK) nach den Bildungsstandards Ergebnisse der individuellen Meilenstein-Überpr.

15 Einsatzmöglichkeiten und Notwendigkeiten Unterrichtsanalyse (intern und extern) Förderdiagnostik Teambesprechungen / Vernetzungen Kompetenzorientierte Jahresplanung, SQA Transparenz für den Reformunterricht  Antworten auf Hattie-Studie (Reputation) Beurteilungssysteme: LFD, Pensenbuch, KDL & Co

16 Ausblick und Kontakte Erweiterung auf SchülerInnenpartizipation – Wie? Umfang? Wie geht es weiter? – Nächste Schritte Netzwerke schaffen und pflegen Wurden unsere Erwartungen erfüllt? Weiteres IMST-Projekt (2013/14): Montessoripädagogik goes Kompetenzorientierung Kontakte: (Vereinwww.talkademy.org Offenes Lernen)

17 Schülerpartizipation Feedback – Maske am Tablet Meilenstein – Überprüfung am Tablet mit sofortiger Rückmeldung über Erfolg für das Kind Dokumentation der Arbeitsergebnisse: fotografieren, kommentieren, analysieren,… Tipps, Hinweise, Links … für Interessierte Herstellen von kleinen LernApps


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