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Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest.

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Präsentation zum Thema: "Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest."—  Präsentation transkript:

1 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Der neue WILDE-Intelligenztests (WIT-2) Martin Kersting Präsentation - erstellt von Martin Kersting Stand: 21. April 2008

2 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Ausgangssituation: Der „alte“ Wilde Test 1 Der „neue“ Wilde Test (WIT-2): Konzeption / Theorie 2 Qualitätsmerkmale des WIT-2 3 Empirische Bewährung 4 Desiderata 5Agenda

3 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Ausgangssituation: Der „alte“ Wilde Test 1 Der „neue“ Wilde Test (WIT-2): Konzeption / Theorie 2 Qualitätsmerkmale des WIT-2 3 Empirische Bewährung 4 Desiderata 5Agenda

4 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Zur Geschichte des Wilde-Tests Entwicklungsbeginn: WIT als Intelligenz Strukturdiagnostikum wurde der WIT auf dem 23. Kongress der Dt. Gesellschaft für Psychologie in Würzburg von A.O. Jäger vorgestellt (Jäger  BIS 4) 1962 bis 1983Von 1962 bis 1983 wurde der Test bei ca Personen im Rahmen von Eignungsuntersuchungen durch die Dt. Gesellschaft für Personalwesen (DGP) als >confidential test< eingesetzt Veröffentlichung (die 1983er und 1994er Fassung wird nun nachträglich als „WIT-1“ bezeichnet) ‚revidierte Auflage‘ des WIT-1 Revision von 4 der 560 Items Keine Aktualisierung der Normen Mit der Publikation des von Amthauer unter der wissen- schaftlichen Leitung von Prof. Dr. Kurt Wilde entwickelten Intelligenzstrukturtests (I-S-T) veröffentlichte der Hogrefe Verlag zum ersten mal einen Test Publikation des WIT-2 (Kersting, Althoff & Jäger) Prof. Dr. A. O. Jäger Dr. K. Althoff Vorläufige Befunde – Änderungen vorbehalten

5 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo s v n p m w r Primary mental abilities n umber s pace p erceptual speed m emory (associative) v erbal comprehension w ord fluency Zum „alten“ Wilde-Test: Theoretische Grundlage Thurstone, L. L. (1938). The perceptual factor. Psychometrika, 3 (1), Thurstone, L. L. (1940). An experimental study of simple structure. Psychometrika, 5 (2), Thurstone, L.L.& Thurstone, T.G. (1941). Factorial studies of intelligence, Chicago: Psychometric Monograph 2 Louis Leon Thurstone ( ) r easoning

6 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo ZN AL Allgemeine Intelligenz (AI) GWSW Formallogisches Denken (R ) rechnerisches Denken (N) SubtestSkala Gesamtwert Sprachgebundenes Denken (V ) BR SCH GR ER Trennung von Merkfähigkeit und Gedächtnis Hierarchisches Modell Doppelzuordnung vom Tests (AL, ZN) Räumliches Vorstellen (S) Gedächtnis (M2) Wortflüssigkeit(W) Wahrnehmungs- geschwindigkeit & - genauigkeit (P) Merkfähigkeit (M1) BO SPAW ZM GDT WG Testaufbau „alter“ Wilde-Test

7 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Zum „alten“ Wilde-Test: Veraltetes Aufgabenmaterial GW: willfährig = a) gutwillig, b) gefügig, c)nachgiebig, d) gefällig, e) bereitwillig Gleiche Wortbedeutungen Item 126, Form 1: Weiberlist geht über alle List Sprichwörter A) Weiber lachen, wenn sie können und weinen, wann sie wollen B) Männerlist ist wohl behände, aber Weiberlist ist ohne Ende C) Je schöner die Wirtin, je größer die Zeche D) Frauen wissen immer noch einen Punkt mehr als der Teufel E) Weiber hüten ist vergebliche Arbeit 15 Frauen brauchen zur Reinigung eines D-Zuges 26 Stunden. Wieviel Stunden brauchen 3 Frauen für die gleiche Arbeit? Eingekleidete Rechenaufgaben Aus: Kersting, M. (2007). Wenn Tests in die Jahre kommen. Probleme des Einsatzes überalterter Testverfahren. In C. Lorei (Hrsg.), Polizei und Psychologie (S ). Frankfurt: Verlag für Polizeiwissenschaft.

8 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo  Repräsentation zahlreicher Fähigkeiten  Anwenderorientierung  Gute Kriteriumsvalidität  Konstruktvalidität  Psychometrische Qualität  Normen  Parallelität Revision des Wilde Intelligenz Test  Ausgangsbasis der Testmodifikation: Aktuelle empirische Analysen zum „alten“ Wilde-Test Aus: Kersting, M. (2007). Wenn Tests in die Jahre kommen. Probleme des Einsatzes überalterter Testverfahren. In C. Lorei (Hrsg.), Polizei und Psychologie (S ). Frankfurt: Verlag für Polizeiwissenschaft.

9 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Subtests des „alten“ Wilde Test, die in dem neuen WIT-2 nicht mehr enthalten sind  Satzergänzung (SE)  Schätzen (SCH)  Buchstabenreihen (BR)  Sprichwörter (SP)  Beobachtung (BO) Subtests des „alten“ Wilde Test, die in dem neuen WIT-2 nicht mehr enthalten sind

10 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Ausgangssituation: Der „alte“ Wilde Test 1 Der „neue“ Wilde Test (WIT-2): Konzeption / Theorie 2 Qualitätsmerkmale des WIT-2 3 Empirische Bewährung 4 Desiderata 5Agenda

11 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Modifiziertes Modell der Primary Mental Abilities (MMPMA) Mental Abilities (MMPMA) (Kersting, Althoff und Jäger, 2008) Louis Leon Thurstone ( ) Schlussfolgerndes Denken Sprachlich. Denken Rechneris. Denken Räumliches Denken Merk- fähigkeit Rasches Erkennen v. Details Flüssigkeit sprachlich. Einfälle Stratum II Fluide Intelligenz / Arbeits- gedächtnis Kristalli- sierte Intelligenz Stratum III Neu ggb. PMA Modell: (1) Hierarchie-Ansatz (2) Facettenansatz und (3) kognitive Korrelate Ansatz Stratum I (Beispiele) … … … … Arbeits- effizienz … … … … … Kenntnisse Informations -technologie … Kenntnisse Wirtschaft …

12 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Arbeitseffizienz 19 Min. Merkfähigkeit 9 Min. GW = Gleiche Wortbedeutungen AL = Verbale Analogien GR = Grundrechnen ZN = Zahlenreihen ER = Eingekleidete Rechenaufgaben AW = Abwicklungen SP = Spiegelbilder ZN Schlussfolgerndes Denken (SD) als separates Modul: 35 Min., als Ergänzung (nur ZN) zu den sprachlichen, rechnerischen und räumlichen Aufgaben: 14 Min. zusätzlich Zeit: Allg. Einführung, Erfassung demograph. Daten: 14 Min. Beispiel Gesamtzeiten: Nur sprachliches Denken: 26 Min. Nur schlussfolgerndes Denken: 49 Min. Sprachlich., rechn. und räumliches Denken: 75 Min. Sprachlich., rechn., räuml. & schluss. Denken: 89 Min. Alle Module (inkl. einer Pause von 20 Min.): 147 Min. Sprachliches Denken AL GW 12 Min. Rechnerisches Denken GR ER 27 Min. Räumliches Denken AW SP 22 Min. Wissen Informa- tionstechnologie 5 Min. Wissen Wirtschaft 5 Min. Testaufbau WIT-2: Flexibles System aus acht separat einsetzbaren und frei kombinierbaren Modulen Module der Interpretationsebene 1 Modul der Interpretationsebene 2 Aufgabenebene (Keine Interpretation)

13 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo X Spiegelbilder(räumlich) X Abwicklungen (räumlich) X Zahlenreihen (rechnerisch) X Grundrechnen (rechnerisch) X Eingekl. Rechenaufg. (rechn.) X Gl. Wortbedeutungen (sprach.) X Analogien (sprachlich) Viele Veränderungen (Modifikationen im Detail) Keine / wenig Veränderungen Subtest Für alle „übernommenen“ Subtests gilt: - Optimierung der Reihenfolge nach Trennschärfe und Schwierigkeit - Form A und B wurden zusammengefasst (aus zwei mach eins  Bestenauswahl)  keine „echte“ Parallelform, sondern zwei pseudo-parallele Formen Subtests, die komplett neu sind:  (1) Merkfähigkeit,  (2) bearbeiten Vom „alten“ zum „neuen“ Wilde Test  (3) Wissen Wirtschaft  (4) Wissen IT

14 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Der neue Wilde-Test – Subtests (1/3) Analogien (AL) Zahlenreihen (ZN) Analogien: Sprachliches Denken und schlussfolgerndes Denken. Auf der linken Seite eines Gleichheitszeichens sind zwei Wörter vorgegeben, die in einer bestimmten Beziehung zueinander stehen. Auf der rechten Seite steht ein Wort. Von 5 Wahlwörtern ist dasjenige auszuwählen, das auf der rechten Seite des Gleichheitszeichens eine analoge Beziehung herstellt. Zahlenreihen: Schlussfolgerndes Denken. Vorgegeben ist eine Folge von Zahlen, die nach einer Regel aufgebaut ist. Auf dem Antwortbogen sind die Ziffern der Zahl durchzustreichen, die als nächstes Glied der Reihe folgen müsste. Spiegelbilder (SP) Spiegelbilder: Räumliches Denken. Von 5 Strichfiguren lassen sich 4 durch einfaches Verschieben in der Ebene, die 5. dagegen nur durch Umklappen in der Vorstellung zur Deckung bringen; diese Figur ist herauszufinden. Eingekleidete Rechen- aufgaben (ER) Eingekleidete Rechenaufgaben: Rechnerisches Denken. Sprachlich eingekleidete Rechenaufgaben sind vorgegeben und auf dem Antwortbogen sind die Ziffern der Lösungen einzutragen.

15 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Der neue Wilde-Test - Subtests (2/3) Abwicklungen (AW) Abwicklungen: Räumliches Denken und schlussfolgerndes Denken. Zu einer aus mehreren Flächen mit verschiedenen Zeichen bestehenden Faltvorlage ist aus 5 vorgegebenen Körpern derjenige herauszufinden, der sich aus der Faltvorlage herstellen lässt. Gleiche Wort- bedeutung (GW) Grundrechnen (GR) Gleiche Wortbedeutungen: Sprachliches Denken. Zu einem vorgegebenen Wort ist aus 5 anderen Wörtern das sinnähnlichste herauszusuchen. Grundrechnen: Rechnerisches Denken. Zu Rechenaufgaben der 4 Grundrechenarten sind auf dem Antwortbogen die Ziffern der Lösungen durchzustreichen. Merkfähigkeit (MF) Merkfähigkeit: In einem Text befinden sich sprachlich, numerisch und figural kodierte Informa- tionen. Einer Einprägungszeit von einer Minute folgen für mehrere Minuten andere Subtests (Störphase). In dem anschließenden Reproduktionstest sollen Einzelheiten unterschieden werden. Die richtige Lösung ist aus einer Reihe von sechs Alternativen auszuwählen. Wissen Wirtschaft (WW) Wissen Wirtschaft: Es werden Fragen zum Thema Wirtschaft gestellt. Die richtige Lösung ist aus vier Alternativen auszuwählen. Wissens IT (WI) Wissen Informationstechnologie: Es werden Fragen zum Thema Informationstechnologie gestellt. Die richtige Lösung ist aus vier Alternativen auszuwählen.

16 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Der neue Wilde-Test - Subtests (3/3) s bearbeiten (EM) Sehr geehrter Herr Holtmann, bezüglich des geplanten Kick-off Termins für den (in zwei Tagen!) unseres gemeinsamen Projekts Global-X ist es zu Problemen gekommen. Bitte melden Sie sich sobald wie möglich bei mir, damit wir schnell reagieren und alles weitere absprechen können. Mit freundlichen und eiligen Grüßen, Finke Herkunft der Entweder die eigene Firma Innovum Net (intern) oder ein anderes Unternehmen (extern) Firma: TechnoComVon: Finke dringend Datum: An: Holtmann Adressat: Dies ist entweder Herr Holtmann (ihr Vorgesetzter) oder das Sekretariat (das sind Sie) Das Datum ist für die Bearbeitung der Aufgabe irrelevant Dringlichkeit: Ob die Anfrage einer dringend oder nicht dringend ist (das Feld ist in diesem Fall leer), entscheidet auch darüber, wie mit der zu verfahren ist Art des Projekts Arbeitseffizienz Die Aufgabe simuliert die Bearbeitung des Posteingangs. Zur Bearbeitung des Posteingangs stehen sechs Möglichkeiten zur Verfügung, z. B. „Weiterleiten der “, „Speichern der “, „Beantworten der “ usw., wobei bestimmte Bedingungen zu beachten sind. Beispielsweise sind Datum und Dringlichkeit der Nachricht, das Projekt, um welches es in der geht, sowie die Firma, aus welcher die stammt, für die Wahl der Bearbeitungsoption und somit für die Wahl der richtigen Lösung

17 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Der neue Wilde-Test - Merchandising Aufgabe AW als Mobile

18 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Der neue WILDE Test (WIT-2) Wahlweise: computergestützte Testung Wissenstest Wirtschaft20WWWissen Wirtschaft Wissenstest IT20WIWissen Information. s bearbeiten42AEArbeitseffizienz Merkfähigkeit, umfasst (1) verbal (2) numerisch (3) figural 21MFMerkfähigkeit (1) Analogien (2) Abwicklungen, (3) Zahlenreichen 60R Schlussfolgerndes Denken (1) Spiegelbilder (2) Abwicklungen40FRäumliches Denken (1) Eingekleidete Rechenaufgaben (2) Grundrechnen 40N Rechnerisches Denken (1) Analogien (2) Gleiche Wortbedeutung 40V Sprachliches DenkenSubtestsItemsAbkürzungDimensionen

19 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo PC, Intra- und Internet Version des WIT-2 im Hogrefe-Testsystem Siehe:

20 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Ausgangssituation: Der „alte“ Wilde Test 1 Der „neue“ Wilde Test (WIT-2): Konzeption / Theorie 2 Qualitätsmerkmale des WIT-2 3 Empirische Bewährung 4 Desiderata 5Agenda

21 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Praxiserprobtes und praxisorientiertes Verfahren, „realistische“ (keine Studenten und Schülerstichproben) umfassende Normgruppen Modernes, schlankes, modular aufgebautes Verfahren Berufsorientiertes Testverfahren (Erfassung der beruflichen „Schlüsselqualifikationen“, Aufgaben mit direktem Bezug zur Berufswelt; Berücksichtigung der DIN zur Personalauswahl, anwendungsorientiert) Differenzierung in allen Leistungsbereichen Merkfähigkeit, nicht nur unmittelbare Behaltensleistung Optional: neue Leistungsdimension Arbeitseffizienz - dargeboten in Form einer Arbeitsprobe (Verbindung zum Konstrukt working memory) Optional: berufsrelevante Wissenstests IT und Wirtschaft Optional: Computergestützte VorgabeOptional: Computergestützte Vorgabe Vorzüge und Innovationen des „neuen“ Wilde-Tests

22 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Qualitätsmerkmale WIT-2 Durchführungsobjektivität: Die fehlerfreie und komfortable Instruktion wird u. a. durch ein separates Instruktionsheft unterstützt.

23 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Qualitätsmerkmale WIT-2 Auswertungsobjektivität: Fehlerminimierung durch ausführliche Instruktionen und (optional) durch PC Unterstützung Interpretationsobjektivität : Gesamt- sowie alters- und bildungsspezifische Normen Beispielinterpretationen unter Berücksichtigung der Konfidenzintervalle Anforderungsanalytische Gewichtung der Dimensionen (optional)

24 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Qualitätsmerkmale WIT-2 Beispiel: Anforderungsanalytische Gewichtung der Dimensionen (optional) Bewerberin: Elke Müller Stelle: Bürokraft (Finanz) Bewerberin: Ute Meier Stelle: Juristin (Ministerium) SWGewichtProduktSWGewichtProdukt Sprachliches Denken Rechnerisches Denken Räumliches Denken Schlussfolg. Denken Merkfähigkeit Arbeitseffizienz Wissen Wirtschaft Wissen IT Summe Methode zur anforderungsorientierten Integration v. Verfahrens- ergebnissen (MAIV)

25 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Qualitätsmerkmale WIT-2 Reliabilität: Neben der internen Konsistenz wird – entsprechend der DIN – auch die Retest-Reliabilität der Aufgaben berichtet

26 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Qualitätsmerkmale WIT-2 Kriteriumsvalidität:  Zu jeder Aufgabe, die aus dem „alten“ WIT in modifizierter Form übernommen wurde, wurden die bisherigen Ergebnisse zur Kriteriumsvalidität von Lang, Kersting und Lang (under review) metaanalytisch zusammengefasst (pro Aufgabe 12 bis 21 unabhängige Studien mit einem N von 1009 bis 1781, N über alle Aufgaben: 9639)  Neue Validitätsstudien zum WIT-2 mit folgenden Kriterien - (vor der Testung erhobene) Selbsteinschätzungen - Schulnoten (konkurrentes und retrogrades Design) - Ausbildungserfolg in der beruflichen Erstausbildung - Ausbildungserfolg in der beruflichen Weiterbildung / Umschulung - Biographische Daten Konstruktvalidität  Dimensionsanalysen: Entspricht die Struktur der Daten dem Modell?  Umfangreiche Analysen zur konvergenten und diskriminanten Validität durch Bestimmung der Zusammenhänge zu 17 (!) verschiedenen Tests Lang, J. W. B., Kersting, M. & Lang, J. (under review). Relative importance of General Mental Ability and Thurstone‘s Primary Mental Abilities in Job Performance.

27 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Qualitätsmerkmale WIT-2 Normen  Insgesamt wurden zur Normierung die Daten von annähernd Personen erhoben (Aufgabenebene). Die zur Normierung berücksichtigten Daten stammen fast überwiegend von Personen, die der Zielgruppe entsprechen und die den Test unter Ernstfallbedingungen bearbeitet haben (keine Forschungsstudien).

28 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Übersicht über die mit dem neuen Wilde-Test erhobenen Daten (Aufgabenebene) Analogien Gleiche Wortbedeutungen Eingekleidete Rechenaufgaben Grundrechnen Zahlenreihen Abwicklungen Spiegelbilder Merkfähigkeit s bearbeiten Wissen Wirtschaft Wissen IT Einzelaufgaben

29 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Qualitätsmerkmale WIT-2 Akzeptanz  Bereitstellung von teilnehmerorientierten Vorabinformationen zum Test. Diese umfassen  Informationen zur Untersuchungssituation  Allgemeine Hinweise für Testteilnehmer  Beispielaufgaben und Lösungen  Tipps für Bewerberinnen und Bewerber (vom BdP)  Motivational ansprechende Gestaltung der Testmaterialien  Empirische Erhebung der Akzeptanzwerte

30 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Der neue Wilde-Test – Profilbogen; 1/2

31 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Der neue Wilde-Test – Profilbogen; 2/2

32 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Ausgangssituation: Der „alte“ Wilde Test 1 Der „neue“ Wilde Test (WIT-2): Konzeption / Theorie 2 Qualitätsmerkmale des WIT-2 3 Empirische Bewährung 4 Desiderata 5Agenda

33 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Einzelaufgaben Gesamtgruppe: Schwierigkeiten der Einzelaufgaben Einzelaufgaben – Gesamtgruppe: Schwierigkeiten der Einzelaufgaben ZN NAufgabe Minimum Maximum Durchschnitt WW WI SP GW GR MF ER EM AW AL

34 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Einzelaufgaben Gesamtgruppe: Trennschärfen der Aufgaben (r it mit Subtest) Einzelaufgaben – Gesamtgruppe: Trennschärfen der Aufgaben (r it mit Subtest) 2.488ZN NAufgabe Mittlere Trennschärfe (nach Z-Transformation) MaximumMinimum 95 % 75 % 100 % 70 % 60 % 52 % 80 % 98 % 95 % 80 % % ≥ WW 2.285WI 2.432SP GW 2.461GR 2.234MF 2.714ER 2.440EM 3.092AW 9.219AL

35 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo (1) stratifiziertes Alpha, vgl.: Osburn, H. G. (2000). Coefficient alpha and related internal consistency reliability coefficients. Psychological Methods, 5 (3), Reliabilitätsschätzungen für die WIT-2 Subtests und Skalen (Retest und Cronbachs Alpha) Wissen IT Wissen Wirtschaft Arbeitseffizienz Merkfähigkeit schlussfolgerndes Denken Räumliches Denken Rechnerisches Denken Sprachliches Denken DimensionStabilität (Retest)Interne KonsistenzItemsAufgabe(n) rIntervallNN α.79 9 Monate (1) 40 ER und GR.76 9 Monate (1) 40 AW und SP.86 9 Monate (1) 60 AL, ZN u. AW.80 9 Monate (1) 40 AL und GW Wochen 9 Monate 6 Wochen WI WW EM MF

36 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Vergleich der Reliabilitäten (interne Konsistenz) alter und neuer Wilde Test (*) Für den „alten“ WIT werden nicht die Werte aus der Handanweisung, sondern aktuell ( ) erhobene Kennwerte berichtet. Quelle: Knebelau, M. (2002). Evaluation des Wilde-Intelligenz-Tests (WIT) und seiner Funktion als eignungsdiagnostisches Instrument. Unveröffentlichte Diplomarbeit. Aachen: RWTH Aachen. Cronbach‘s Alpha N = N = 184 N = N = 184 N = N = 184 N = N = ,2 0,4 0,6 0,8 1 GWALERZN neuer WILDE Test (WIT-2) alter WILDE Test (WIT-1), Form 2 (*)

37 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Modifiziertes Modell der Primary Mental Abilities (MMPMA) Mental Abilities (MMPMA) (Kersting, Althoff und Jäger, 2008) Louis Leon Thurstone ( ) Schlussfolgerndes Denken Sprachlich. Denken Rechneris. Denken Räumliches Denken Merk- fähigkeit Rasches Erkennen v. Details Flüssigkeit sprachlich. Einfälle Stratum II Fluide Intelligenz / Arbeits- gedächtnis Kristalli- sierte Intelligenz Stratum III Neu ggb. PMA Modell: (1) Hierarchie-Ansatz (2) Facettenansatz und (3) kognitive Korrelate Ansatz Stratum I (Beispiele) … … … … Arbeits- effizienz … … … … … Kenntnisse Informations -technologie … Kenntnisse Wirtschaft …

38 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Sp.D. GW AL ER GR Re. D. GD_F GD_N GD_V MF gf SP AW Rä. D  ²( 20, N = 839) = Standardized Root Mean Square Residual (SRMR) =.04 Comparative Fit Index (CFI) =.97 WIT-2 Module 1,2,3 und 5: Konstruktvalidität Vollständiger Test, Gesamtgruppe

39 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo ER GR GW AL GD_F GD_N SP AW EM_2B WI_1 EM_1B GD_V WW_2 WW_1 WI_2 MF Wis. Wirt gf Wissen IT AE Rä. D. Re. D. Sp. D. gc  ²( 79, N = 839) = Standardized Root Mean Square Residual (SRMR) =.06 Comparative Fit Index (CFI) =.96 WIT-2 Alle Module außer 4: Konstruktvalidität Vollständiger Test, Gesamtgruppe

40 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo SD AW GD_F ZN AL EM_1B EM_2B GD_V GD_N Wirt_1 Wirt_2 IT_2 IT_1 MF AE Wis. Wirt gf Wissen IT gc  ²( 48, N = 839) = Standardized Root Mean Square Residual (SRMR) =.05 Comparative Fit Index (CFI) =.98 WIT-2 Module 4 bis 8: Konstruktvalidität Gesamtgruppe

41 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo WIT-2: Studien zur Konstruktvalidität Einordnung WIT-2 in das nomologische Netz Dimensionsanalysen Informationen zum Zusammenhang von WIT-2 Subtests mit: 111Working Memory Aufgaben 78FRT N N Wonderlic Intelligenztest 641IST 2000-R (Einzelaufgaben) TAI (Test Anxiety Inventory) 78IST 2000-R (Grundmodul vollständig) SPS (Striving for Perfection) 641DGP Tests, Arbeitseffizienz NEO-PI-R (nur Gewissenhaftigkeit) 641DGP Tests, Wissen MRT BIS-r-DGP Test LPS 641BIS Merkfähigkeit LGT 126AMS (Achievement Motive Scale) KLT 111ABAT-R 1 Mittelwert aus 11 Subtest-Stichproben (Min=430; Max=953)

42 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Rä. D. SP ER IST-FA AW GW IST-SE AL GR GD_V BIS_M (3) GD_N GD_F Re. D. Sp. D AE gf MF gc EM GH Wirt_2 Wirt_1 IT_1 IT_2 Gem_1 Gem_2 Wis. Wirt Wis. Gem.K. Wissen IT  ²( 156, N = 641) = Standardized Root Mean Square Residual (SRMR) =.07 Comparative Fit Index (CFI) =.92 WIT-2 Alle Module außer 4: Konstruktvalidität / Generalisierbarkeit ( Vollständiger Test, Gesamtgruppe)  Die Geltung der Konstruktannahmen ist nicht auf die WIT-2 Subtests beschränkt, sondern zeigt sich auch in Untersuchungen mit Subtests, die nicht zur Modellkonstruktion eingesetzt wurden!

43 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Konstruktvalidität: Konvergente Validität Beziehung zum IST 2000-R WIT-2 IST 2000-R 1 VerbalNumerischFiguralReasoning Sprachliches Denken.79** (.90).56** (.62).45** (.52).74** (.81) Rechnerisches Denken.57** (.65).81** (.89).33** (.38).71** (.77) Räumliches Denken.37** (.41).56** (.59).60** (.66).62** (.65) Schlussfolgerndes Denken.61** (.67).75** (.79).62** (.69).81** (.85) N=78; alle Korrelationen (einseitig) nach Pearson * p≤.05, ** p≤.01 1 Werte in Klammern: Korrigiert gegen Unreliabilität in beiden Tests WIT-2 (Schlussf. Denk.) zu Wonderlic (N=193).66**

44 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo WIT-2 Schlussfolgerndes Denken 2 NEO-PI-R (N=111)Kompetenz 1.21* Ordnungsliebe 1.11 Leistungsstreben 1.13 Selbstdisziplin 1.08 Besonnenheit 1.19* Pflichtbewusstsein 1.08 Gewissenhaftigkeit gesamt 1.18* TAI 3 (N= 126)Gesamt 1 AW: -.11AL: -.18 Alle Korrelationen (einseitig) nach Pearson * p≤.05, ** p≤.01 1 Rohwerte; 2 z-Werte; 3 Test Anxiety Inventory Konstruktvalidierung: Diskriminante Validität: Zusammenhang der WIT-2-Dimension „Schlussfolgerndes Denken“ zum NEO-PI-R sowie zum TAI

45 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Konstruktvalidität: Geschlechtsspezifische Testleistungen Einzelaufgaben Gesamtgruppe ** p < 0.01 * p < 0.05 Geschlechtsspezifische Leistungsausprägungen pro Subtest / Dimension (Rohwerte). Daten von 18-jährigen Männern und Frauen mit Abitur

46 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Bei der Kriteriumsvalidierung prüft man, ob der Testwert eine Bestimmung von Nicht-Testverhalten erlaubt, welches retrospektiv, gleichzeitig oder später erfasst wird. Laut DIN kann der Nachweis der Kriteriumsvalidität durch verfahrensspezifische Untersuchungen erbracht werden. Es ist aber auch explizit vorgesehen, Gültigkeitsbelege, die in anderen Studien erbracht wurden, zu übertragen (Validitätsgeneralisierung). Des Weiteren wird in der DIN gefordert, dass (sofern vorhanden) auch die Kriteriumsgültigkeiten vergleichbarer Verfahren für gleiche oder ähnliche Anwendungsbereiche berichtet werden. Der WIT-2 wird diesen Forderungen gerecht und informiert auf vier Ebenen über die Kriteriumsvalidität des Tests:  Validitätsgeneralisierung  Kriteriumsvaliditäten vergleichbarer Verfahren  Metaanalyse zur Kriteriumsvalidität derjenigen Subtests des WIT-1, die auch im WIT-2 enthalten sind  Weitere Studien zur Kriteriumsvalidität des WIT-2 WIT-2: Kriteriumsvalidität

47 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Hülsheger, U. R., Maier, G. W. & Stumpp, T. (2007). Validity of general mental ability for the prediction of job performance and training success in Germany: A meta-analysis. International Journal of Selection and Assessment, 15, Hunter, J. E. & Hunter, R. F. (1984). Validity and utility of alternative predictors of job performance. Psychological Bulletin, 96, Salgado, J. F., Anderson, N., Moscoso, S., Bertua, C. & De Fruyt, F. (2003). International validity generalization of GMA and cognitive abilities: A European commu-nity meta-analysis. Personnel Psychology, 56,  Die Module des WIT-2 erfassen nachweislich (siehe Konstruktvalidität) Dimen- sionen der Intelligenz. Daher können allgemeine Erkenntnisse zur Kriteriums- validität von Intelligenztests in vollem Ausmaß auf den WIT-2 übertragen werden. Nach der Sichtung metaanalytischer Studien resümieren Schmidt und Hunter (1998), dass aufgrund von Intelligenztests gewonnene Aussagen mit die höchste Validität bei der Vorhersage zukünftiger Leistungen erzielen, und zwar sowohl bei der Vorhersage von Ausbildungs- als auch bei der Vorhersage von Berufs- leistungen. Hunter und Hunter (1984) berichten entsprechende gemittelte Koeffizienten von.54 für den Ausbildungs- und.45 für den Berufserfolg.  Salgado et al. (2003) berechnen für die Intelligenz anhand von europäischen Datensätzen sogar eine Kriteriumsvalidität in Höhe von.62.  Eine Metaanalyse der deutschen Studien zur Kriteriumsvalidität von Intelligenztests wurde von Hülsheger, Maier und Stumpp (2007) berechnet. Die Autoren kommen auf einen Vorhersagewert von.47 für Ausbildungserfolg und.53 für Berufserfolg. WIT-2: Kriteriumsvalidität - 1. Validitätsgeneralisierung

48 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo CFT-3 SPM LPS PSB WIT S² ρ ρS² r MrMr NKTest Subtests IST Anzahl Studien Stichproben- größe MW der beob. Validitäten 1 1 mit Stichprobengröße gewichtet beob. Varianz d. Validitäts- koeffizienten Mittl. operationale Validität 2 2 korrigiert um Varianzeinschränkungen und Kriteriumsreliabilität Varianz von p 3.28*** *** Z Unterschiede zw. den p- Werten der Testkategorien (zweiseitig) WIT-2: Kriteriumsvalidität - 2. Kriteriums- validitäten vergleichbarer Verfahren WIT-2: Kriteriumsvalidität - 2. Kriteriums- validitäten vergleichbarer Verfahren (Hülsheger et al., 2006) Hülsheger, U. R., Maier, G. W., Stumpp, T. & Muck, P. M. (2006). Vergleich kriteriumsbezogener Validitäten verschiedener Intelligenztests zur Vorhersage von Ausbildungserfolg in Deutschland: Ergebnisse einer Metaanalyse. Zeitschrift für Personalpsychologie, 5,

49 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo 1.Althoff, K. (1977). Gehobener und höherer Polizeivollzugsdienst. 2.Althoff, K. (1974). Allgemeinen Verwaltung. 3.Althoff, K. (1975) Kriminalpolizei. 4.Althoff, K. (1978). Vermessungstechnikern. 5.Althoff, K. (1982). Assistentenanwärter Kommunen. 6.Althoff, K. (1984). 7.Diepenbrock, W. & Thielepape, M. (1973). Meisteranwärter Automobilproduktion. 8.Göhrlich, Y. & Schuler, H. (2005). Azubis aus dem technischen Bereich. 9.Graudenz, H. (1982). Beamtenanwärtern des gehobenen Dienstes. 10.Graudenz, H. (1984). Mittlerer Justizvollzugsdienst. 11.Greif, S. (1972). u. a. Polizeivollzugsdienst. 12.Haustedt, T.(2001). Transportunternehmen. 13.Kleinevoss, R. (1983). Gehobener Dienstes einer Bundesbehörde. 14.Knebelau, M. (2002). Versicherungs-Inspektor. 15.Lang, K. (1990). Auszubildende gewerblich-technischer Berufe. 16.Lometsch, D. (1975). Führungsnachwuchskräfte Unilever GmbH. 17.Schmidt-Atzert, L., Deter, B., & Jaeckel, S. (2004). Ausbildungserfolg. 18.Seggebruch, G. (1982). Mittleren Verwaltungsdienst. 19.Seggebruch, G. (1984). Gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst. 20.Thielepape, M. (1980). Krankenschwestern und -Pflegern. 21.Weber, W. & Werner, R. (1983). Anwärter mittlerer und gehobener Dienst. 22.Wolf, B. (1990). Gehobenen Polizeivollzugsdienst. 23.Wolff, P. & Voullaire, C. (1968). Körperbehinderte. 24.Zeissig, H.J. (1989). Berufsfindung / Arbeitserprobung Berufsförderungswerke. WIT-2: Kriteriumsvalidität - 3. Metaanalyse zur Kriteriumsvalidität derjenigen Subtests des WIT-1, die auch im WIT-2 enthalten sind (Lang, Kersting & Lang, under review) Lang, J. W. B., Kersting, M. & Lang, J. (under review). Relative importance of General Mental Ability and Thurstone‘s Primary Mental Abilities in Job Performance.

50 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Anmerkungen:  XPa :Schätzung d. operationalen Validität nach Arte- faktkorrektur von Unreliabiltität im Kriterium sowie indirekter Stichprobeneinschränkung mit den in Hunter und Schmidt (2004) sowie Hunter et al. (2006) dargestellten Methoden; SD  XPa : Standardabweichung d. operationalen Validität; 90% CV  XPa : Vertrauensintervall (credibility interval) f. d. ope- rationale Validität (zur Interpretation siehe Whitener (´90)); k: Anzahl der zugrundeliegenden Stichproben; N: Anzahl der zugrundeliegendenen Datenpunkte Lang, J. W. B., Kersting, M. & Lang, J. (in Vorbereitung). Eine metaanalytische Untersuchung zur spezifischen Fähigkeitstheorie. (Die Angaben hier auf der Folie beziehen sich allerdings nur auf die Tests des WIT-1, während im Artikel die WIT-1 und WIT-2 Tests gemeinsam analysiert werden, was zu geringfügig anderen Werten führt.) ER AW AL GW ZN SP GR 0,10,20,30,40  XPa SD  XPa 90% CV  XPa kN Lowhigh AL AW ER GW GR SP ZN AL = Verbale Analogien; AW = Abwicklungen ER = Eingekleidete Rechenaufgaben; GW = Gleiche Wortbedeutungen GR = Grundrechnen; SP = Spiegelbilder ZN = Zahlenreihen WIT-2: Kriteriumsvalidität - 3. Metaanalyse zur Kriteriumsvalidität derjenigen Subtests des WIT-1, die auch im WIT-2 enthalten sind (Lang, Kersting & Lang, under review) Die Daten zeigen, dass selbst mit den psycho- metrisch teilweise problematischen Aufgaben des „alten“ Wilde Tests auf der Subtestebene hohe Validitäten zu beobachten sind. Bei Nutzung der psychometrisch deutlich verbesserten WIT-2 Aufgaben und bei Aggregation zu Composite-Werten auf der Ebene der Gesamtdimensionen sind deutlich höhere Validitäten zu erwarten.

51 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Zusätzlich zu der Metaananalyse wurden zur Kriteriumsvalidierung des WIT-2 in verschiedenen Studien insgesamt fünf Kriterien herangezogen, die als Indikatoren des Erfolgs in kognitiv geprägten Lebensaufgaben gelten können:  (Vor der Testbearbeitung erhobene) Selbsteinschätzungen (N=289)  Schulnoten  konkurrentes Design (N=129)  retrogrades Design (N = 367)  Erfolg in der beruflichen Weiterbildung / Umschulung (N=104)  Erfolg in der beruflichen Erstausbildung (N=51)  biographische Daten (N=49) WIT-2: Kriteriumsvalidität - 4. Weitere Studien zur Kriteriumsvalidität des WIT-2 (1 von 7)

52 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Alle Korrelationen (einseitig) nach Pearson * p≤.05, ** p≤.01; Berichtet werden logisch positive Korrelationen (je besser die Testleistung, je höher die Schulleistung); 1 Standardwerte; 2 Retrograde Validierung: die Schulabschlussnote liegt im Durchschnitt 18 Jahre zurück.19**.11*.22**.20**.08.21**.25** Schul- abschlussnote Retrograd 2 (18 Jahre!) (Gruppe I.3.2; N = 367).20*.22**.01 Wissen Wirtschaft.22** Wissen IT.26**.23**.13 Arbeitseffizienz.15*.18*.08 Merkfähigkeit.35**.11.23** Schlussfolgerndes Denken.19* Räumliches Denken.27**.07.24** Rechnerisches Denken.37**.23**.15* Sprachliches Denken Durchschnitts- Schulzeugnisnote Schulnote Deutsch Schulnote Mathematik konkurrent (Gruppe I.3.3; N = 129) Kriterium Prädiktor WIT-2: Kriteriumsvalidität - 4. Weitere Studien zur Kriteriumsvalidität des WIT-2 (2 von 7)

53 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Alle Korrelationen (einseitig) nach Pearson; * p≤.05, ** p≤.01; Berichtet werden logisch positive Korrelationen (je besser die Testleistung, je höher die Schulleistung) 1 z-Werte; 3 Werte in Klammern: Korrigiert gegen Unreliabilität in Prädiktor und Kriterium Kriterium Prädiktor Note berufliche Weiterbildung / Umschulung (Rehavorbereitungslehrgang) 3 MathematikDeutsch Schulabschlussnote.18*.01 Sprachliches Denken.24** (.29).46** (.55) WIT-2 Analogien WIT-2 gleiche Wortbedeutungen Rechnerisches Denken.37** (.44).28** (.33) WIT-2 Eingekleidete Rechenaufgaben WIT-2 Grundrechnen Räumliches Denken.44** (.51).38** (.44) WIT-2 Abwicklungen WIT-2 Spiegelbilder Schlussfolgerndes Denken.43** (.50).46** (.53) WIT-2 Zahlenreihen WIT-2 Merkfähigkeit.15 (.19).22* (.25) WIT-2 Arbeitseffizienz.14 (.16).22* (.25) WIT-2 Wissen IT.34** (.40).24** (.28) WIT-2 Wissen Wirtschaft.26** (.32).27** (.34) WIT-2: Kriteriumsvalidität - 4. Weitere Studien zur Kriteriumsvalidität des WIT-2 (3 von 7)

54 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo 0,1 0,2 0,3 0,4 0,5 0,6 R =.18 Schulabschluss R =.47 Räumliches Denken R =.53 Rechnerisches Denken R =.58 Wissen IT Bei Vorhersage der Deutschnote: Schritt 1: Schulabschlussnote (.01) Schritt 2: Sprachliches Denken (.47) Schritt 3: Rechnerisches Denken (.51) Bei Vorhersage der Deutschnote: Schritt 1: Schulabschlussnote (.01) Schritt 2: Sprachliches Denken (.47) Schritt 3: Rechnerisches Denken (.51) R 2 korr.31 Intercept1.721 F(4,99) Nachweis der inkrementellen Validität: Hierarchische Regression der Dimen- sionen des WIT-2 auf das Kriterium Erfolg in der beruf. Umschulung (Mathe) N = 104 Kreuzvalidierung Mathe Gr. 1Gr. 2 R2R2.71**.40** R 2 kor r N 52 Kreuzvalidierung Deutsch Gr. 1Gr. 2 R2R2.58**.48** R 2 kor r N 52 WIT-2: Kriteriumsvalidität - 4. Weitere Studien zur Kriteriumsvalidität des WIT-2 (4 von 7)

55 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Kriterium: Ausbildungserfolg WIT-2 Theorie (N=51) Sprachliches Denken.34** (.41) Rechnerisches Denken.39** (.46) Räumliches Denken.11 (.13) Schlussfolgerndes Denken.14 (.16) Merkfähigkeit.24* (.30) Arbeitseffizienz.33** (.38) Wissen IT.10 (.12) Wissen Wirtschaft.27* (.34) Schulabschlussnote.49** Alle Korrelationen (einseitig) nach Pearson * p≤.05, ** p≤.01 Werte in Klammern: Korrigiert gegen Unreliabilität in Prädiktor und Kriterium WIT-2: Kriteriumsvalidität - 4. Weitere Studien zur Kriteriumsvalidität des WIT-2 (5 von 7) Die ausbleibenden Validitäten für den Wissenstest Informationstechnologie und das räumliche Denken / schlussfolgernde Denken sind vor dem Hintergrund zu sehen, dass es sich um eine extrem vorausgewählte und varianzeinge- schränkte Gruppe handelt: Die Personen waren aufgrund von Leistungen in entsprechenden Dimensionen mit Hilfe anderer Tests vor- ausgewählt worden.

56 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo 0 0,2 0,4 0,6 0,8 1 R =.49 Schulabschluss R =.60 Rechnerisches Denken R 2 korr.33 Intercept F(2,48) Kriteriumsvalidität: Hierarchische Regression der Dimensionen des WIT-2 auf das Kriterium Ausbildungserfolg N = 51 Kreuzvalidierung Gr. 1Gr. 2 R2R2.61**.58** R 2 kor r N 2625 WIT-2: Kriteriumsvalidität - 4. Weitere Studien zur Kriteriumsvalidität des WIT-2 (6 von 7)

57 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Alle Korrelationen (einseitig) nach Pearson * p≤.05, ** p≤.01 Module (Prädiktoren): 1 Modul Wissen IT, 2 Modul Wissen Wirtschaft Werte in Klammern: Korrigiert gegen Unreliabilität in beiden Tests Kriterium: Biographische Daten (Interesse / Erfahrung) α =.92 (14 Items) α =.81 (11 Items) Interne Konsistenz Beispielitems IT-Erfahrung Wie viel Zeit verbringen Sie durchschnittliche pro Woche am PC? Welche Programmiersprachen beherrschen Sie? Verfolgen Sie das aktuelle Geschehen auf d. F.-markt? Mit welchen Arten von Wertpapieren haben Sie Erfahrung? Beispielitems Wirtschaftserfahrung Erfahrung / Interesse (Selbstbericht, vorab erhoben) WIT-2 Modul InformationstechnologieWirtschaft WIT-2 Module Wissen.77** 1 (.86). 31* 2 (.37) WIT-2: Kriteriumsvalidität - 4. Weitere Studien zur Kriteriumsvalidität des WIT-2 (7 von 7)

58 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Akzeptanzmessung mit dem Akzept!-L Beispielitems für die vier Skalen Messqualität Mit dem Test kann man die hinsichtlich des getesteten Merkmals bestehenden Unterschiede zwischen Menschen präzise abbilden. [Akzept! - L] Augenscheinvalidität Die Testaufgaben waren klar und verständlich. [Akzept! - L] Kontrollierbarkeit Die Testaufgaben spiegeln Anforderungen wider, die auch im Berufsleben gefordert sind. [Akzept! - L] Belastungsfreiheit Bei der Testung fühlte ich mich überfordert. (-) [Akzept! - L] Kersting, M. (2003). Der Akzept! zur Messung der Akzeptanz diagnostischer Verfahren. Unveröffentlichtes Testmanual. Aachen: RWTH Aachen. Mehr Informationen unter:

59 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Akzeptanz WIT-2 Kersting, M. (2003). Der Akzept! zur Messung der Akzeptanz diagnostischer Verfahren. Unveröffentlichtes Testmanual. Aachen: RWTH Aachen. Mehr Informationen unter: niedrig hoch Skala von 1 bis 6 2,5 3 3,5 4 4,5 5 5,5 Messqualität Augenscheinvalidität Kontrollierbarkeit Belastungsfreiheit Gesamtbeurteilung BIS N=95 IST N=103 WIT-2 N=78 Anmerkung: Jedes Testverfahren (BIS, IST, WIT) wurde von jeweils einer anderen Gruppe bearbeitet, so dass ein direkter Vergleich nicht ohne weiteres möglich ist.

60 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Ausgangssituation: Der „alte“ Wilde Test 1 Der „neue“ Wilde Test (WIT-2): Konzeption / Theorie 2 Qualitätsmerkmale des WIT-2 3 Empirische Bewährung 4 Desiderata 5Agenda

61 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Desiderata  Hinsichtlich der Entwicklung des MMPMA Modells ist der Ausbau des hier nur in wenigen Bereichen erschlossenen ersten Strata wünschenswert. Dies würde auf der Testebene die Entwicklung von weiteren Kenntnistests und Arbeitsproben implizieren. Damit wäre zugleich die Voraussetzung geschaffen, aus dem Wilde Test direkt Indikatoren für Konstrukte des dritten Strata (kristallisierte Intelligenz sowie working memory) abzuleiten. Darüber hinaus steht auf theoretischer Ebene eine differenziertere Einordnung des Konstrukts working memory und eine erste Einordnung des Konstrukts mental speed in das MMPMA Modell aus.  Von eher praktischem Interesse ist die angestrebte Entwicklung von fremdsprachigen Testformen sowie der Ausbau der Normbasis.  Für die Bestimmung der Retest-Reliabilität im Allgemeinen sowie für die Subtests Spiegelbilder und Merkfähigkeit und für die beiden Kenntnistests im Besonderen sollten die Daten umfangreicherer Gruppen gewonnen werden, wobei die Daten idealerweise bei allen Subtests, insbesondere aber bei der Aufgabe s Bearbeiten unter Bedingungen erhoben werden sollten, die eine hohe und über beide Messzeitpunkte hinweg stabile Testmotivation gewährleisten.

62 Die Unterlagen sind ausschließlich zum persönlichen Gebrauch.  Aus: Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A. O. (2008). WIT-2. Der Wilde-Intelligenztest. Verfahrenshinweise. Göttingen: Hogrefe.  Änderungen vorbehalten Datei:...\WIT_Praesentation_28_10_2007.ppt; Version 2.1; Stand: Nov client logo Kontakt: PD Dr. Martin Kersting www: Aktuelle Informationen zum WIT-2 Preisliste und Bestellung: www:


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