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Der Weg des Jahrgangs 1995 von der Sichtung bis zur FIFA U20 WM 2015 in Neuseeland Andreas Heraf Linz, am 5. Dezember 2014.

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1 Der Weg des Jahrgangs 1995 von der Sichtung bis zur FIFA U20 WM 2015 in Neuseeland Andreas Heraf Linz, am 5. Dezember 2014

2 „Entwickle deine Spielphilosophie, definiere einen Weg Fußball zu spielen.“ Carlos Alberto Parreira

3 Sichtungskriterien U15 Nationalmannschaft  Spielintelligenz  Technik  Schnelligkeit – Gewandtheit  Spezielles

4 Spielphilosophie (U15, U16, U17, U18 inkl. Aut – Fra) 1.System 4:3:3 2.Raumaufteilung – breit und hoch 3.Spielaufbau 2:1/3:2 4.Kombinationsfußball 5.„Todeszone“ 6.„Durchstecken“/“Einlaufen“ 7.Torabschluss 8.„Balljagen“ 9.Standardsituationen 10.Formationspressing 4:3:3

5 Bilanz des Jahrgangs vor dem Spiel gegen die Niederlande 14 Spiele - 5 Siege - 0 Remis - 9 Niederlagen Aut – Slo4 – 0Aut – Cro2 – 3 Aut – Hun4 – 1Aut – Sco3 – 0 Hun – Aut3 – 1Aut – Cyp2 – 0 SK – Aut1 – 0Den – Aut2 – 1 Por – Aut3 – 2Aut – Ita2 – 3 Por – Aut2 – 0Ger – Aut2 – 1 Aut – Slo3 – 0Aut – Fra1 – 4

6 ÖFB – Trainersitzung September 2012 Fritz Schmid´s Analyse

7 Bilanz des Jahrgangs vor dem Spiel gegen die Niederlande 14 Spiele - 5 Siege - 0 Remis - 9 Niederlagen Torverhältnis 26:24/ +21,71 Gegentore/Spiel Aut – Slo4 – 0Aut – Cro2 – 3 Aut – Hun4 – 1Aut – Sco3 – 0 Hun – Aut3 – 1Aut – Cyp2 – 0 SK – Aut1 – 0Den – Aut2 – 1 Por – Aut3 – 2Aut – Ita2 – 3 Por – Aut2 – 0Ger – Aut2 – 1 Aut – Slo3 – 0Aut – Fra1 – 4

8 Bilanz gegen die „TOPNATIONEN“ wie Ger, Fra, Ita, Cro, Por (2x) und Den 7 Spiele – 0 Siege – 0 Remis – 7 Niederlagen Torverhältnis 10:19/ -9 d.h. mehr als 2,7 Gegentore pro Spiel d.h. keine Chance die EM bzw. WM Endrunde zu erreichen Gegentore der U17 EM Teilnehmer (1.1.95) in der Eliterunde: 0,3 bzw. 0,6 Gegentore pro Spiel

9 Ziel: FIFA U20 WM in NEUSEELAND 2015  1. Qualifikationsrunde Herbst 2013  Eliterunde Frühjahr 2014  UEFA U19 EM in Ungarn 2014

10 Glaubt Ihr, dass wir uns für die U20 WM qualifizieren können? JA! Glaubt Ihr, dass wir uns mit den bisherigen Leistungen bzw. Ergebnissen für die U20 WM qualifizieren? NEIN! Warum nicht?

11 Warum so viele Gegentore? Warum so eine schlechte Bilanz?  Zu viele Gegentore nach Ballverlust im Spielaufbau (Pass auf zentralen Mittelfeldspieler)  Katastrophale Chancenauswertung

12 Maßnahmen während des Lehrgangs bzw. im Spiel  Minimale taktische Änderung im Rahmen unserer Philosophie als Antwort auf die zu vielen Ballverluste im Spielaufbau (Spielaufbau mit Diagonalpass/“Chip“ statt Kurzpass, Formationspressing „NEU“)  Minimale Änderungen von Positionsaufgaben (Doppeln der 6er, Hinterlaufen der AV, 4 Offensivspieler reichen)  Konzentration, Wille und Torschusstraining als Antwort auf die katastrophale Chancenauswertung

13 Änderungen unserer Spielphilosophie für das Spiel gegen den amtierenden U17 Europameister NED  Formationspressing „NEU“ (4:2:4)  Schnelleres Umschalten nach Ballgewinn  Spielaufbau „NEU“ („Dia“ oder „Chip“)  Positionsaufgaben „NEU“ 1 – 0 Markus Blutsch 2 – 0 Florian Grillitsch

14 Bilanz des Jahrgangs nach dem Spiel gegen die Niederlande 8 Spiele - 7 Siege - 0 Remis - 1 Niederlage Torverhältnis 20:5/ +150,6 Gegentore/Spiel Ned – Aut0 - 2 Aut – Gre3 - 0 Ita – Aut1 - 2 Aut – Fin6 - 0 Mon – Aut1 - 2 Aut – Kaz3 - 1 Aut – Nir2 - 1 Aut – Srb0 - 1 Aut – Srb0 - 1

15 Freundschaftsspiel Belgien – Aut im März 2014 Bel – Aut3 – 1 Frage: Plan B???  Eliterunde (ROM, NOR, RUS) – Änderungen?

16 „DIE FESTUNG“ (am Bsp. Athletico Madrid)  Grundordnung 4:4:2  Rückzug Mittellinie oder noch tiefer  „Schieben“ statt „Attackieren“ (langsam statt schnell)  AV nah am Mann (keine Laufduelle)  Pressing nach Rückpass des Gegners  Kontrollierte Konter spielen

17 SPIELAUFBAU „GANZ NEU“ (größte „Herausforderung“ für mich, Ausbildung vs. Resultate – Spielphilosophie vs. Erfolgsphilosophie)  2:1/3:2  Ziel ist das Freispielen eines IV  Pass an die letzte Linie („CHIP“)  Nachrücken und Gegenpressing

18 Bilanz des Jahrgangs nach dem Spiel gegen die Niederlande 12 Spiele - 9 Siege - 1 Remis - 2 Niederlagen Torverhältnis 29:9/ +200,75 Gegentore/Spiel Ned – Aut0 - 2Aut – Srb0 - 1 Ita – Aut1 - 2Bel – Aut3 - 1 Mon – Aut1 - 2Aut – Rom5 - 0 Aut – Nir2 - 1Aut – Nor3 - 1 Aut – Gre3 - 0Aut – Rus0 - 0 Aut – Fin6 - 0 Aut – Kaz3 - 1 Änderungen für UEFA U19 EM?

19 SPIELPHILOSOPHIE „UEFA U19 EM“  Formationspressing „GANZ NEU“  Spielaufbau 2:1/3:2 „GANZ NEU“  Standardsituationen  „Die Festung“ (seit 6/2014 in der Eliterunde) - Schwerpunkte in der Trainingsarbeit – Spiel gegen den Ball (Dortmund, Klopp), Entwicklung des Fußballs (Ballbesitz vs. Pressing)

20 FORMATIONSPRESSING „GANZ NEU“  Grundordnung 4:2:4 (Erfahrung bei U16)  Gefahr: ZOMF könnte frei sein!!!  Prinzipien - Ordnung muss passen - Angebot machen (IV anspielen lassen) - richtiger Augenblick, voll attackieren, gerade ansprinten - „Garage“ verboten - AS rückt ein - 6er attackieren Raum und Gegner - IV nimmt gegnerischen 10er „Mann“

21 STANDARDSITUATIONEN  Eckball für uns: 2:1, 3:2, 3:3, „Bayern“, „Heidi“  Freistoßflanke für uns: „innen“ mit RBS, „außen“ mit „Mauer vorbei“  Abseitsfalle „Axel“ bzw. Nummern  Outeinwurf für uns: „Diagonale“  Anstoß „RBS“

22 SPIELPHILOSOPHIE „GANZ NEU“ -in Bezug auf erzielte Tore (15) bei Eliterunde und EM  Formationspressing (4)  Spielaufbau 2:1/3:2 (8)  Standardsituationen (3)  „Die Festung“ (seit 6/2014 in der Eliterunde)

23 GESAMTBILANZ JAHRGANG Spiele – 16/1/1362:40/+221,33 BILANZ BIS ZUM SPIEL GEGEN DIE NIEDERLANDE 14 Spiele – 5/0/926:24/+21,71 davon 7 Spiele gegen Topgegner (Ger, Por, Ita, Cro, Den) 7 Spiele – 0/0/710:19/-92,71 BILANZ NACH DEM SPIEL GEGEN DIE NIEDERLANDE 16 Spiele – 11/1/436:16/+201 BILANZ ELITERUNDE UND EM-GRUPPENPHASE 6 Spiele – 4/1/015:4/+110,66

24 Erkenntnisse der UEFA U19 EM 2014  Hohe Niederlagen gegen die Titelgewinner  Physische Unterlegenheit gegen Topnationen (Größe, Robustheit, Kraft, Athletik, Ausdauer)  Taktische Vorteile gegenüber „kleineren“ Fußballnationen  Technische Defizite im „Tempo“  Große Defizite im Kopfballspiel (Technik und Mut)  Mentalität der Mannschaft (Eigenverantwortung)

25 Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit Andreas Heraf Linz, am 5. Dezember 2014


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