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Folie 1PL Referat 2.05: Profilbildende Merkmale der beruflichen Bildung Praxismodule in der weiterentwickelten Berufsfachschule I HERZLICH WILLKOMMEN.

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1 Folie 1PL Referat 2.05: Profilbildende Merkmale der beruflichen Bildung Praxismodule in der weiterentwickelten Berufsfachschule I HERZLICH WILLKOMMEN

2 Folie 2PL Referat 2.05: Profilbildende Merkmale der beruflichen Bildung 1) Der Unterricht wird in der von Schule festgelegten Differenzierung erteilt. Er enthält sowohl fachtheoretische als auch fachpraktische Lerninhalte. Die erforderlichen Teilungsstunden in Fachtheorie und in Fachpraxis ergeben sich aus dem Jahres- arbeitsplan für die jeweilige Klasse. 2) Soweit der Wahlunterricht nicht oder nicht in vollem Umfang erteilt wird, können die übrigen Stunden für Förderunterricht eingesetzt werden. 3) Die Unterrichtsstunden sind gemäß den Vorgaben in der Berufsfachschulverordnung I und II zu verwenden. Sie können im 1. und 2. Schul- halbjahr flexibel eingesetzt werden. 4) In begründeten Fällen kann von der empfohlenen Verteilung abge- wichen werden.

3 Folie 3PL Referat 2.05: Profilbildende Merkmale der beruflichen Bildung BERUFSBEZOGENE GRUND- BILDUNG/METHODENTRAINING 12-stündig im 1. Halbjahr berufsbezogener Grundstein für die Arbeit in den Praxismodulen des 2. Halbjahrs Formulierung von Fachdidaktischer Konzeption und Lernbereichen fachpraktische und fachtheoretische Kompetenzen sind ausgewiesen Der Lehrkräfteeinsatz wird in der Schule geregelt Differenzierungen sind auf schulischer Ebene möglich

4 Folie 4PL Referat 2.05: Profilbildende Merkmale der beruflichen Bildung RECHTLICHE GRUNDLAGEN § 5 Entwurf der LVO BF (3) Im zweiten Schulhalbjahr werden an drei Tagen in der Woche die berufsübergreifenden Fächer und Praxismodule unterrichtet. Parallel dazu leisten die Schülerinnen und Schüler an zwei Tagen in der Woche ein Betriebspraktikum ab, in dem sie die Möglichkeit erhalten sollen, grundlegende Handlungssituationen zu erfahren. Das Praktikum soll vorzugsweise in einem Betrieb durchgeführt werden. Soweit die Schülerinnen und Schüler keinen Praktikumsplatz haben, findet fachpraktisches Lernen in gleichem Umfang in der Schule statt. § 7 Entwurf der LVO BF (3) Es werden mindestens drei Praxismodule unterrichtet. Sie orientieren sich gemäß § 3 Abs. 1 an ausgewählten Berufen oder Berufsgruppen und beinhalten grund-legende berufliche Handlungssituationen, die sowohl im Betriebspraktikum als auch in der Schule angewendet werden können. Das fachpraktische Lernen hat Leitfunktion. Die berufsübergreifenden Fächer begleiten mit berufsorientierten Lernsituationen die Praxismodule. (4) Die Benotung des Praxismoduls erfolgt durch die Schule. Der Praktikumsbetrieb erstellt gegen Ende des Praktikums für die Schülerin und den Schüler eine Leistungsbewertung mit Hilfe eines Bewertungsbogens. Soweit das fachpraktische Lernen in der Schule stattfindet, übernimmt die zuständige Lehrkraft die Leistungsbewertung. (5) Das zweitägige Betriebspraktikum ist überwiegend im zweiten Schulhalbjahr abzuleisten und kann in Teilzeitform oder in Blockform organisiert werden. Es orientiert sich an einem achtstündigen Arbeitstag. Die Arbeitszeiten sind an die jeweilige betriebliche Situation anzupassen.

5 Folie 5PL Referat 2.05: Profilbildende Merkmale der beruflichen Bildung PRAXISMODULE 24-stündig im 2. Halbjahr, davon 16 Stunden im Betriebspraktikum Orientierung an Berufen oder Berufsgruppen Verzahnung fachpraktischer und fachtheoretischer Kompetenzen Leitfunktion des (fach-)praktischen Lernens  Fokussierung auf berufstypische Handlungen Verzahnung der Lernorte Schule und Betrieb Formulierung von fachdidaktischer Konzeption und Praxismodulen exemplarischer, nicht verbindlicher Charakter: Schulen können übernehmen, modifizieren oder eigene Praxismodule gestalten

6 Folie 6PL Referat 2.05: Profilbildende Merkmale der beruflichen Bildung PRAXISMODULE Anschlussfähigkeit im Betrieb als Konstruktionskriterium Mindestens 3 Praxismodule mit insgesamt 480 Stunden sind durchzuführen Komplette Umsetzung in der Schule muss mitgedacht werden Der Lehrkräfteeinsatz wird in der Schule geregelt Darstellung nach besonderem Muster, das auch Grundlage für schulische Praxismodule ist Differenzierungen sind auf schulischer Ebene möglich Aufnahmevoraussetzung für die BF II: mindestens ausreichende Leistungen in allen Praxismodulen

7 Folie 7PL Referat 2.05: Profilbildende Merkmale der beruflichen Bildung EIN MODELL FÜR DEN LEHRKRÄFTEEINSATZ

8 Folie 8PL Referat 2.05: Profilbildende Merkmale der beruflichen Bildung EIN MODELL FÜR DEN LEHRKRÄFTEEINSATZ

9 Folie 9PL Referat 2.05: Profilbildende Merkmale der beruflichen Bildung PRAKTIKUMSBEWERTUNG Einmalige Bewertung gegen Ende des Praktikums durch den Betrieb Bewertung von Verhalten und Leistung im Betrieb Vorgabe eines Bewertungsbogens an die Betriebe Das Bewertungsergebnis wird auf dem Zertifikat im Bereich Bemerkungen wiedergegeben. „Er/ Sie hat an einem/ mehreren Betriebspraktikum/ Betriebspraktika in der/ den Zeit(en) vom …… bis …….Bewertung teilgenommen. oder Er/ Sie hat anstatt an einem Betriebspraktikum am fachpraktische Lernen in der berufsbilden-den Schule in der Zeit vom …. bis…… Bewertung teilgenommen.“ Die Notengebung für das Fach Praxismodule bleibt in der Verantwortung der Lehrkräfte mit großem Erfolg teilgenommen mit Erfolg teilgenommen teilgenommen

10 Folie 10PL Referat 2.05: Profilbildende Merkmale der beruflichen Bildung ZERTIFIKATE, DOKU- MENTATIONEN UND BESCHEINIGUNGEN BezeichnungInhalteZeitpunkt Halbjahresinfor mation über die Leistungen in den berufs- übergreifenden und berufsbe- zogenen Fächern  Persönliche Daten  Leistungen in den berufsübergreifenden Pflichtfächern mit Ausnahme des Faches Stärkenorientierte Methode  Leistung im Fach Berufsbezogene Grundbildung/Methodentraining  Leistungen im Wahlfach  Versäumnisse Ende des ersten Schulhalbja hres Qualifizierungsn achweis über die Teilnahme und die Ergebnisse der stärken- orientierten Methode  Persönliche Daten  Name und Beschreibung der durchgeführten stärkenorientierten Methode  Projektthema  Beobachtete individuelle Stärken Ende des ersten Schulhalbja hres Zertifikat über den Erwerb beruflicher Grundkompeten zen  Persönliche Daten  Bescheinigung des Besuchs der Berufsfachschule I  Dauer des Schulbesuchs  Befreiung vom weiteren Schulbesuch  Dokumentation aller abgeschlossenen Praxismodule als Einzelqualifikation mit Bezeichnung der Praxismodule, Unterrichtsumfang der Praxismodule, Endnoten der Praxismodule und Inhalten in Kurzform  Bescheinigung der Teilnahme am Praktikum mit Praktikumszeitraum und Bewertung des Betriebs  Bei Nichtteilnahme am Praktikum Bescheinigung des fachpraktischen Lernens in der Schule mit Bewertung der Schule Schuljahres ende Dokumentation der Leistungen in den berufsübergreife nden Fächern  Persönliche Daten  Bezeichnungen und Noten der berufsübergreifenden Pflichtfächer mit Ausnahme des Faches Stärkenorientierte Methode  Bezeichnung und Note des besuchten Wahlfaches  Durchschnittsnote  Dokumentation einer besuchten Arbeitsgemeinschaft Schuljahres ende

11 Folie 11PL Referat 2.05: Profilbildende Merkmale der beruflichen Bildung Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Verfügbare Unterlagen sind abrufbar unter


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