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Von: Meryem Zehra Cetinkaya & Tina Brauer. Vorher:  Faltbegriffe (Geometrische Formen, Ecke, Kante, Faltlinie, halbieren, etc.)  Vorübungen zum Falten.

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1 Von: Meryem Zehra Cetinkaya & Tina Brauer

2 Vorher:  Faltbegriffe (Geometrische Formen, Ecke, Kante, Faltlinie, halbieren, etc.)  Vorübungen zum Falten (Glattstreichen, Genauigkeit, motorische Übungen, etc.)  Einfache Figuren/ Formen falten Nachher:  Komplexität der Tiere erhöhen  Selber Faltplakate erstellen lassen  Rollentausch – „Kind als Lehrer“ (Faltbegriffe anwenden)

3 Unterrichts- Phase Handlungssch ritte Math. InhaltZiele & Kompetenze n Medien/ Sozialform 1.Vorstellun g P. und SuS stellen sich vor --> geändert: Kinder anhand der Namensschild er aufgerufen //Redetier  geändert (s. Handlungssch ritte) Sitzkreis 2. Transparenz; Einweisung Vorhaben transparent machen Startfigur, Zielfigur, Faltplakate /Falttiere (Beispiele) Sitzkreis

4 3. Falt- und Spielstatione n 3.1 Tiere falten -SuS falten Tiere - P. falten parallel schwierige Tiere mit  verkürzt, da viele Fragen waren  P. stehen als Ansprechpart ner zur Verfügung Falten, Fachbegriffe Problemlösen / kreativ sein Darstellen Raum und Form (Ebene Figuren, Symmetrie, Raumvorstell ung und – orientierung) Faltpapier, Faltplakate Einzelarbeit/ Partnerarbeit / Gruppenarbei t

5 3.2 Froscholympi ade SuS erproben die Sprungfähigke it ihrer Frösche „Kunstspringe n“ Zählen Vergleichen von Zahlen Tabellen Zahlvorstellu ngen Kommunizier en Daten in Tabellen darstellen und aus ihnen entnehmen Rennstrecke + Hitliste Kunstspringen (Liste) Einzelarbeit/ Gruppenarbei t 3.3 Freies Spielen SuS können frei mit ihren Tieren spielen //Freie Ecke Einzelarbeit/ Partnerarbeit / Gruppenarbei t

6 4. ReflexionSuS stellen ihre Ergebnisse vor, berichten von Schwierigkeit en  geändert: kleine Gruppe hat noch zu Ende gefaltet; Rest hat reflektiert (z.T. unrealistische Einschätzung en) ReflexionArgumentiere n Kommunizier en Sitzkreis Evtl. Redetier (nicht genutzt)

7 Arbeitsauftrag: 1. Faltet das Tier auf eurem Plakat. 2. Präsentation im Plenum Was fandet ihr schwer, was fandet ihr leicht? Wo fehlten Zwischenschritte? Wo waren zu viele Schritte? Wo seht ihr Probleme für Kinder?

8  Sorgfältiger Umgang mit dem Material  Lösungsstrategien  Kinder halfen sich gegenseitig  Orientierung an den Faltplakaten  Praktikanten um Hilfe bitten  Mit Praktikanten mitfalten  Schwierigkeiten/ Probleme  Teils sehr geringe Vorerfahrungen  Teils schlechte motorische Voraussetzungen  Selbstüberschätzung der Kinder  Z.T. wären zusätzliche Faltschritte nötig gewesen (auf den Plakaten)  Faltschritte aus Faltplakaten heraus erkennen  Verbalisierung der Falschritte

9  Arbeitsaufträge waren verständlich  Wichtig für Förderung prozessbezogener Kompetenzen:  Vorherige Verständigung auf Fachbegriffe/ Faltbegriffe  Vorerfahrungen mit (leichten) Faltplakaten  produktive Nutzung von Faltplakaten  Realistische Selbsteinschätzung  Wenig Zeit für individuelle Beobachtungen

10  Unterschiedliche Niveaus der Tiere (s. Faltplakate)  Umfang und Schwierigkeit der Schritte  Ikonische Darstellung nur eingeschränkt; Dreidimensionalität muss erkennbar werden.  Hypothesen anhand der Plakate über Schwierigkeitsgrad aufstellen (ggf. Sortieren, Analysekriterien erarbeiten, etc.)  Operative Handlungen an Faltplakaten sind gegeben  Mögliche Forscherfragen (Startfigur  Zielfigur bei geom. Formen; Sprungweite des Frosches)

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