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Seminare im Bereich der Musikpsychologie an der Universität Graz im Wintersemester 2005 Richard Parncutt ((my.

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Präsentation zum Thema: "Seminare im Bereich der Musikpsychologie an der Universität Graz im Wintersemester 2005 Richard Parncutt ((my."—  Präsentation transkript:

1 Seminare im Bereich der Musikpsychologie an der Universität Graz im Wintersemester 2005 Richard Parncutt ((my last

2 Ziele (1) Inhaltlich: Überblick über aktuelle Forschungsansätze und - ergebnisse Überblick über aktuelle Forschungsansätze und - ergebnisse Bewusstsein für Interdisziplinarität, Verbindungen, Implikationen, Anwendungen Bewusstsein für Interdisziplinarität, Verbindungen, Implikationen, Anwendungen Wissenschaftliches Arbeiten: relevante nawi und gewi Literatur finden und kritisch evaluieren relevante nawi und gewi Literatur finden und kritisch evaluieren eigenes Argument entwickeln und überzeugend darstellen eigenes Argument entwickeln und überzeugend darstellen in freiem Vortrag wissenschaftliche Inhalte effektiv und audiovisuell präsentieren in freiem Vortrag wissenschaftliche Inhalte effektiv und audiovisuell präsentieren

3 Ziele (2) Studium: Vorbereitung auf Diplomarbeit Vorbereitung auf Diplomarbeit Wissenschaftliche Kultur: Peer Review praktizieren: Qualitätskontrolle durch wissenschaftliche Demokratie Peer Review praktizieren: Qualitätskontrolle durch wissenschaftliche Demokratie konstruktives Feedback schreiben; bei Revisionen Feedback berücksichtigen konstruktives Feedback schreiben; bei Revisionen Feedback berücksichtigen Ab S06: Abgabetermine einhalten Ab S06: Abgabetermine einhalten Ab S06: Teamwork, Selbstwirksamkeit entwickeln Ab S06: Teamwork, Selbstwirksamkeit entwickeln

4 Voraussetzungen (inhaltlich – nicht formal!) 215 SE Psychologie des Musizierens: 102 UE Arbeitstechniken 102 UE Arbeitstechniken 106 PS SMW 106 PS SMW 108 UE Tonsatz 108 UE Tonsatz 110 UE Mus. Akustik 110 UE Mus. Akustik 212 PS SMW-Methoden 212 PS SMW-Methoden 213 PS Musikpsychologie 213 PS Musikpsychologie 214 VO Musiksoziologie 214 VO Musiksoziologie 311, 312, 314 SE (2. Abschnitt): 201 VO Psychoakustik 201 VO Psychoakustik 215 SE Psychologie des Musizierens 215 SE Psychologie des Musizierens

5 Benotung (1) Planungsunterlagen: 3/10 Planungsunterlagen: 3/10 Referat: 3/10 Referat: 3/10 Schriftliche Arbeit: 3/10 Schriftliche Arbeit: 3/10 Mitarbeit: 1/10 Mitarbeit: 1/10 Ab SS06: evtl. Test in der letzten Einheit (siehe unten) Ab SS06: evtl. Test in der letzten Einheit (siehe unten) - getrennte Noten für Gruppenmitglieder - Teilnoten anonym (mit Matrikelnr.) im Internet veröffentlicht - Unterlagen z.T. von StudienassistentIn kommentiert - Ab SS06: alle Noten hängen auch von Termineinhaltung ab

6 Benotung (2) AnforderungBenotungskriterien (Auswahl) Planung1. ArgumentationsgangVollständigkeit, Klarheit, Logik… 2. LiteraturverzeichnisVollständigkeit, Balance… 3. SelbstevaluierungEhrgeiz, Ehrlichkeit, Realismus… Referat4. Entwurf der FolienVollständigkeit, Literatur, Klarheit… 5. Referat selbstDito (Inhalt und Präsentation) 6. Revidierte FolienDito Schrift- liche Arbeit 7. ArgumentationsgangVollständigkeit, Klarheit, Logik… 8. TextSiehe Leitfaden 9. Umgang mit LiteraturSiehe Leitfaden laufend10. Mitarbeitinteressante Diskussionsbeiträge

7 Benotung (3) In folgenden Excel-Dateien können Sie anhand von Ihrer Matrikelnummer Ihre Noten kontrollieren: graz.at/staff/parncutt/noten311tonalityw05.xls graz.at/staff/parncutt/noten311tonalityw05.xls graz.at/staff/parncutt/noten312kreativitaetw05.xls graz.at/staff/parncutt/noten312kreativitaetw05.xls

8 Typischer Semesterablauf 1 Kurzbeschreibung, Themenwahl, Termine 2 Argumentationsgang, Bestandaufnahme der Literatursuche 3 Planungsunterlagen einreichen, einführende Vorlesung, Leitfaden 4 Rückgabe der Planungsunterlagen mit Vorschlägen, Diskussion, Vorgangsweise beim Referat 5 erstes Referat (1 Referat pro Einheit) End Tipps zur schriftlichen Arbeit

9 Gliederung der wöchentlichen Einheiten 15 Minuten vor Beginn: technische Geräte aufbauen und ausprobieren 15 Minuten vor Beginn: technische Geräte aufbauen und ausprobieren Organisatorisches Organisatorisches Referat Referat –4-5 Teile à 7 Minuten –Rückmeldungen und Diskussion Organisatorisches Organisatorisches

10 Gliederung des Referats bzw. der Arbeit Teil*ReferatArbeit Einleitung 5-7 Minuten 2-3 Seiten 1. Teilthema 5-7 Minuten 2-3 Seiten 2. Teilthema 5-7 Minuten 2-3 Seiten (3. Teilthema) (5-7 Minuten) (2-3 Seiten) Schlussfolg. 5-7 Minuten 2-3 Seiten  1. Abschnitt: 5 Min. bzw. 2 Seiten pro Teil  Einleitung und Schlussfolgerungen sind inhaltlich gleich wichtig wie die einzelnen Teilthemen wichtig wie die einzelnen Teilthemen

11 Gruppenbildung Moderne internationale Forschungsteams   Vorbild für dieses Seminar Klare Aufgaben und Rollen der Gruppenmitglieder   ein „Teil“ des Referats pro Gruppenmitglied   mindestens 4 Mitglieder pro Gruppe (  mind. 2 Teilthemen) Interdisziplinäre Zusammensetzung   wiss. Qualität durch wiss. Vielfalt der Gruppenmitglieder fördern   in der Regel nicht mehr als 1 PsychologIn, 1 SoziologIn, 1 MusikethnologIn, 1 GermanistIn, 1 KonzertfachstudierendeR… pro Gruppe

12 Teamwork: Tipps Orte und Termine für Sitzungen vereinbaren Orte und Termine für Sitzungen vereinbaren –Vereinbarungen einhalten sich gegenseitig unterstützen sich gegenseitig unterstützen –Gruppenkreativität fördern Verantwortung für das Ganze teilen Verantwortung für das Ganze teilen –spezifische Aufgaben und Verantwortungsbereiche vereinbaren gegenseitig konstruktive Vorschläge machen gegenseitig konstruktive Vorschläge machen –dabei immer diskussionsbereit sein in Kontakt bleiben in Kontakt bleiben –Kontaktinformationen austauschen

13 Gruppensitzungen: Vorschlag Erste Sitzung: Wer sucht Literatur zu welchen Themen? Wer sucht Literatur zu welchen Themen? Brainstorming über: Brainstorming über: –mögliche Begriffskombinationen –englische Schreibweisen der Begriffe Zweite Sitzung: Durchsicht der gefundenen Literatur Durchsicht der gefundenen Literatur Haupt- und Teilthemen vorläufig festlegen Haupt- und Teilthemen vorläufig festlegen Wer präsentiert welchen Teil des Referats? Wer präsentiert welchen Teil des Referats?

14 Gruppen-Kommunikation Zu Beginn des Semesters: Mail an alle Gruppenmitglieder mit allen Mailadressen und Telefonnummern Mail an alle Gruppenmitglieder mit allen Mailadressen und Telefonnummern Kopie an mich Kopie an mich Alle Mails an mich auch an alle Gruppenmitglieder, damit: sie am Laufenden gehalten werden sie am Laufenden gehalten werden ich immer sofort „allen antworten“ kann ich immer sofort „allen antworten“ kann

15 Perception of Tonality Zeitplan WS Themenwahl Einführung Abgabe der Planungsunterlagen 3.11 Besprechung der Planungsunterlagen Eichtinger Knoche Marin Russold: Computer models Graf Rucker Sackl Schutti: Emotion Derler Hofstadlerx2 Schütz Weinberger: Gamelan Griebler Ladinig Royer Tschinkel: Structure Fenstertag: Vorlesung zum Abstract usw. (halbe Anwesenheitpflicht) Altersberger Graf Walzl Wiesenhofer: ASA, voice leading Forstner Millgrammer Reichweger Lechner: Intercultural Dorfer Raithofer Scherllin Taschler: child development Steirer; Tipps zur schriftlichen Arbeit

16 Körper und Kreativität: Zeitplan WS Themenwahl Gastvortrag Aaron Williamon (Royal College of Music, London): Creativity in performance: The line between provocative and outrageous Termin fällt aus; Abgabe der Planungsunterlagen ((4.11)) Termin verschieben: Besprechung Planungsunterlagen Forstner, Lechner, Millgrammer, Rucker, Reichweger: Anlage/Umwelt Eichtinger, Knoche, Marin, Scherllin: Transfer Derler, Hofstadler x2, Raithofer, Wagner: Kreativität und Interpretation Erdinger, Ladinig, Royer, Schutti, Tschinkel: Tanz und Ekstase 9.12 Fenstertag: Vorlesung zum Abstract usw. (halbe Anwesenheitpflicht) Graf (w), Grundner, Sackl, Walzl, Wiesenhofer: Gestik und Emotion Graf (m), Knopper, Steirer, Weinberger, Wedam: Gestik in Performance Diskussion zum Abstract und zum revidierten Argumentationsgang Folien revidieren oder Leitfaden Teamwork; Tipps zur schriftlichen Arbeit

17 Gastvortrag Aaron Williamon Download Vortrag: graz.at/staff/parncutt/WilliamonTalk2005.pdf graz.at/staff/parncutt/WilliamonTalk2005.pdfhttp://www-gewi.uni- graz.at/staff/parncutt/WilliamonTalk2005.pdf Download Artikel: graz.at/staff/parncutt/WilliamonPsychologyPress200 5.pdf graz.at/staff/parncutt/WilliamonPsychologyPress200 5.pdfhttp://www-gewi.uni- graz.at/staff/parncutt/WilliamonPsychologyPress200 5.pdfZitat: Williamon, A., Thompson, S., Lisboa, T., & Wiffen, C. (in press). Creativity, originality and value in music performance. In I. Deliège & G. Wiggins (Eds.), Musical creativity: Current research in theory and practice. Hove, GB: Psychology Press.

18 Planungsunterlagen (revidiert für S06) 4 Seiten pro Person: 1. Deckblatt 2. Argumentationsgang 3. Literaturliste 4. Selbstevaluierung Alles bezieht sich auf den eigenen Teil des Referats. Verpackung: die 4 Seiten für jede/n Teilnehmer/in zusammenheften und die 4 Seiten für jede/n Teilnehmer/in zusammenheften und eine Plastikhülle pro Gruppe abgeben eine Plastikhülle pro Gruppe abgeben

19 Planungsunterlagen: Deckblatt Universität, Institut Universität, Institut Nr., Typ, Leiter, Name der LV, Sem. Nr., Typ, Leiter, Name der LV, Sem. Ihr Name, Ihre Matrikelnr., Ihre Ihr Name, Ihre Matrikelnr., Ihre Thema des Referats, Ihr Teil bzw. Ihr Teilthema Thema des Referats, Ihr Teil bzw. Ihr Teilthema Abgabedatum Abgabedatum

20 Planungsunterlagen: Argumentationsgang Benotungskriterien –Vollständigkeit –Verständlichkeit, Präzision –Logik, Nachvollziehbarkeit, Überzeugungskraft –klare hierarchische Gliederung: starke Verbindung zwischen Teilfragen und Hauptfrage starke Verbindung zwischen Teilfragen und Hauptfrage keine Überlappung zwischen Teilthemen keine Überlappung zwischen Teilthemen –Integration aller Einträge aus der Literaturliste; Format: (Autor, Jahr)

21 Teil 1: Einleitung holistisch, kontextbezogen ReferentInName Hauptthema Ergänzung Ergänzung in 5-10 Wörtern; spricht Thema des Seminars an; Gegenstand ist Musik (nicht die Wiss. darüber) Erklärung des Themas – was Sie darunter meinen Erklärung des Themas – was Sie darunter meinen Beispiel Spezifisch, anschaulich, leitet Hauptfrage ein und begründet sie, verbindet Theorie mit Wirklichkeit Erklärung (vorher), Integration (nachher) Erklärung (vorher), Integration (nachher) Definitionen …von Schlüsselbegriffen: Gelten für das ganze Referat und werden durch Literatur unterstützt. Zirkularität vermeiden! Ausgangslage in relevanten Fächern Spezifische, relevante Ideen, die in den Fächern bekannt und akzeptiert sind; keine Einzelstudien Hauptfrage Relevanz Relevanz Mögliche Thesen Mögliche Thesen In 5-10 Wörtern; entspricht dem Hauptthema Warum ist diese Frage wichtig und interessant? Warum ist diese Frage wichtig und interessant? Plausible Antworten, je 5-10 Wörter Plausible Antworten, je 5-10 Wörter Ansatz Überblick über Teilthemen; Erklärung ihrer Wahl

22 Teil 2, 3… (Hauptteil) analytisch, detailliert ReferentInName Teilthema Ergänzung Ergänzung In 5-10 Wörtern kurze Erklärung und Verbindung zur Hauptfrage kurze Erklärung und Verbindung zur Hauptfrage Definitionen (wenn nötig) Eigen - aber auch durch Literatur unterstützt; beziehen sich nur auf neue Begriffe in diesem Teil Teilfrage mögl. Teilthesen mögl. Teilthesen Bezug zur Hauptfrage soll klar und direkt sein Plausible Antworten auf die Teilfrage Plausible Antworten auf die Teilfrage Teilthese Ihre bevorzugte Antwort auf die Teilfrage; trägt direkt zur Beantwortung der Hauptfrage bei Begründung* Empirische, theoretische, logische Indizien, die die Teilthese unterstützen; mehrere Studien zitieren! Gegenargumente* Beschränkungen* Diese untergraben die Teilthese bzw. unterstützen die anderen möglichen Teilthesen, sind jedoch schwächer als die „Begründung“ *bezieht sich ausschließlich auf die Teilthese!

23 Schlussfolgerungen holistisch, kontextbezogen wiederholt, bestätigt, vereinigt, fasst zusammen, rekontextualisiert ReferentInName Hauptfrage Hauptfrage Hauptthese Hauptthese Wie in der Einleitung Wie in der Einleitung Eine plausible Antwort auf die Hauptfrage; das Gemeinsame an allen Teilthesen; das Originelle an Ihrem Referat / Ihrer Arbeit; geht über die zitierten Quellen hinaus Eine plausible Antwort auf die Hauptfrage; das Gemeinsame an allen Teilthesen; das Originelle an Ihrem Referat / Ihrer Arbeit; geht über die zitierten Quellen hinaus Begründung* Das Gemeinsame an den Teil-Begründungen; Indizien, die die Hauptthese als Ganzes unterstützen, sich nicht auf einzelne Teilthemen beschränken und nur hier vorkommen; Detail vermeiden, das zum Hauptteil passt Gegenargumente* Beschränkungen* Das Gemeinsame an den Teil-Gegenargumenten und -Beschränkungen; weitere Probleme der Hauptthese Implikationen* Was wäre, wenn die Hauptthese wirklich stimmte? Spezifische praktische Folgen/Konsequenzen Anregungen Spezifische Ideen zur weiterführenden Forschung *bezieht sich ausschließlich auf die Hauptthese!

24 Sketch of Argument in English Plan of talk Plan of talk –Sketch of argument –Core literature –Self evaluation Sketch of argument Sketch of argument –Introduction –Main part (divided into subtopics) –Conclusion Introduction: main topic, definitions, example, background, main question, its importance, possible theses, approach Introduction: main topic, definitions, example, background, main question, its importance, possible theses, approach nth subtopic: nth subquestion, nth subthesis, evidence, limitations and counterarguments nth subtopic: nth subquestion, nth subthesis, evidence, limitations and counterarguments Conclusion: main question, main thesis, evidence, limitations and counterarguments, implications, suggestions for further research The sketch of your argument for SE Perception of Tonality should be entirely in English. You will need the following terms:

25 Stufenweise Entwicklung des Argumentationsgangs Annäherung durch wiederholte Revision: Annäherung durch wiederholte Revision: –Feedback Planung –Vorbereitung Referat (Gruppe) –Feedback Referat –Vorbereitung schriftliche Arbeit (Gruppe) Meine Vorschläge: Meine Vorschläge: –hängen vom Ist-Zustand ab –ändern sich dementsprechend! Vorgang Vorgang –wiederholte Einstellung: der Weg ist das Ziel! –ziel- und prozessorientiert; quasi-hermeneutisch –bottom-up (spezifisch, literaturgeleitet) vs top-down (allgemein, theoriegeleitet)

26 Planungsunterlagen: Literaturliste Ziel: Qualitätssicherung der Referate und Seminararbeiten  rechtzeitig relevante Literatur finden! Inhalt: 10 Einträge im APA-Format 10 Einträge im APA-Format siehe graz.at/staff/parncutt/zitieren.html siehe graz.at/staff/parncutt/zitieren.htmlhttp://www-gewi.uni- graz.at/staff/parncutt/zitieren.htmlhttp://www-gewi.uni- graz.at/staff/parncutt/zitieren.html

27 Literatur: Benotungskriterien Vollständigkeit, d.h. Berücksichtigung Vollständigkeit, d.h. Berücksichtigung –der wirklich zentralen Quellen –aller relevanten Disziplinen Relevanz für Ihre Fragestellung bzw. für Ihr Teilthema Relevanz für Ihre Fragestellung bzw. für Ihr Teilthema wissenschaftliche Qualität (z.B. durch Peer Review) wissenschaftliche Qualität (z.B. durch Peer Review) Vielfalt: Vielfalt: –deutsch- und fremdsprachig (englisch überwiegt) –ältere und neuere Quellen (aktuelle überwiegen) –„systematische“ und gewi Quellen („systematische“ überwiegen) –Artikel, Bücher, Kapitel (primäre Quellen überwiegen) –verschiedene Fächer (das am relevanteste überwiegt) minimale Überlappung mit anderen Gruppenmitgliedern minimale Überlappung mit anderen Gruppenmitgliedern –Überlappung nur bei wiss. besonders ergiebigen Quellen

28 Literatursuche: Tipps Am wichtigesten: Datenbanken im Internet (PsychINFO, Psyndex, RILM…) Am wichtigesten: Datenbanken im Internet (PsychINFO, Psyndex, RILM…) –Unibereich: –zu Hause: zuerst Cisco installieren UB-Bücherkatalog UB-Bücherkatalog Google Google In allen drei Fällen: englische Begriffe kombinieren! Z.B. music AND creativity (in title) AND trance Z.B. music AND creativity (in title) AND trance

29 Internet als wiss. Quelle? Als Infoquelle zu Büchern, Artikeln, Kapiteln Als Infoquelle zu Büchern, Artikeln, Kapiteln Als Quelle sonst nicht veröffentlichter Ideen Als Quelle sonst nicht veröffentlichter Ideen  Nicht als Beweis/Begründung –weil nicht wissenschaftlich kontrolliert –Wikipedia kann als Ausnahme betrachtet werden APA-Format: APA-Format: –Author, A. A., & Author, B. B. (Date of publication if known). Title of article or page. Retrieved/Eingesehen DATUM from Daumenregel Daumenregel –Weniger als 10% der Literaturliste

30 Planungsunterlagen: Selbstevaluierung (a) Welche Literatur (Abstract/Volltext)… –haben Sie schon? –haben Sie über Fernleihe o.dgl. bestellt? (b) Stärken/Schwächen Ihres Arguments (c) bestehende Probleme – Lösung? Umfang: Zeichen

31 Klarheit und Effizienz Möglichst 1-1-Entsprechung zwischen: ArgumentationsgangArgumentationsgang Referat (Folien)Referat (Folien) Schriftliche ArbeitSchriftliche Arbeit d.h. gleiche BestandteileBestandteile GliederungGliederung zitierte Literaturzitierte Literatur

32 Text auf Folien: präzis und aussagekräftig Zitate, Fragestellungen, Thesen: –grammatikalisch vollständig formulieren –wörtlich von der Folie ablesen –im freien Vortrag erklären Alles andere: –stichwortartig formulieren und hierarchisch gliedern –die Punkte einer Liste: möglichst unabhängig voneinander möglichst unabhängig voneinander –das Ziel des Ganzen: schnell verständliche Darstellung der Struktur Ihres Arguments schnell verständliche Darstellung der Struktur Ihres Arguments –im Referat: Punkte/Listen nicht ablesen, sondern im freien Vortrag erklären Punkte/Listen nicht ablesen, sondern im freien Vortrag erklären

33 Klarheit des Referats  Gliederung:  Titelfolie zu Beginn jeden Teils  Titel auf jeder Folie (entsprichend dem Inhalt!)  Hierarchische Gliederung des Texts  Bildschirmpräsentation-Animation-Erscheinen o.ä.  Verständlichkeit:  Schriftgröße nie weniger als 20  Mindestens 1 Minute pro Folie  Klare, direkte Sprache  Erklären Sie nur Dinge, die Sie selbst verstehen

34 Abbildungen auf Folien Abbildungen (Grafiken, Noten..) sind besser als Text Abbildungen (Grafiken, Noten..) sind besser als Text Software kennenlernen! Software kennenlernen! –selbst zeichnnen –Eingescannen Publikum soll alle Details verstehen! Publikum soll alle Details verstehen! –sonstige Details weglassen Achsen auf Grafiken Achsen auf Grafiken –vollständlich schriftlich und mündlich erklären

35 Erste und letzte Folie Titelseite (erste Folie): Titelseite (erste Folie): –LV-Nr, -Typ, -Name, Semester –Titel des Referats in 5-10 Wörtern –Namen und Matrikelnummern der Vortragenden –Datum des Entwurfs und des Referats Anhang (letzte Folie): Anhang (letzte Folie): –Literaturverzeichnis im APA-Format (nur zur Kontrolle - wird nicht im Referat gezeigt)

36 Abgabe der Folien: Entwurf Vollständiger Entwurf (d.h. Einleitung + Hauptteil + Schlussfolgerungen) in einer ppt-Datei spätestens eine Woche vor Referat per Vollständiger Entwurf (d.h. Einleitung + Hauptteil + Schlussfolgerungen) in einer ppt-Datei spätestens eine Woche vor Referat per -Adressen aller Gruppenmitglieder angeben -Adressen aller Gruppenmitglieder angeben –Kommentare  alle Unvollständige Entwürfe nur unter Angabe von Hauptfrage und Gliederung Unvollständige Entwürfe nur unter Angabe von Hauptfrage und Gliederung Denn: Teamwork gehört zu den Zielen des Seminars!

37 Zum Referat mitbringen Laptop, Datastick oder CD mit Referat in einer ppt-Datei Laptop, Datastick oder CD mit Referat in einer ppt-Datei –Klangbeispiele oder Videoclips: mit ppt gelinkt Feedbackbögen Feedbackbögen 15 Minuten vor Beginn Geräte testen! 15 Minuten vor Beginn Geräte testen! Denn: Teamwork gehört zu den Zielen des Seminars!

38 Feedbackbögen Ca. 7 Kopien im folgenden Format zum Referat mitbringen: Nummer/Typ/Leiter/Name/Semester der LV ReferentInnen GutachterInnen: … Datum: … HighlightsVorschlägeFragen

39 Abgabe der Folien: Endfassung Vorschläge zum Referat berücksichtigen Vorschläge zum Referat berücksichtigen Bis einer Woche nach Referat per abgeben Bis einer Woche nach Referat per abgeben Werden im Internet veröffentlicht Werden im Internet veröffentlicht Vorbedingung für Besprechung der schriftlichen Arbeit Vorbedingung für Besprechung der schriftlichen Arbeit

40 Abstract: Beispiel The effect of music on the aesthetic interpretation of movies (Marin & Russold, 2005; revised by Parncutt) (Introductory thesis) The aesthetic interpretation of film depends on the emotions (atmosphere, mood) and structures (segmentation and cuts) communicated by the music. (Main thesis) We show how music influences the artistic evaluation of feature films by reinforcing, disambiguating, and changing the experience of emotion and structure. (Main evidence) Semantic differential studies have shed light on interactions between picture, music, emotion, and perceived structure. (Important subtheses) Music tends to affect emotion more than visual stimuli. Music that suggests closure reinforces the perceived closure at the end of a scene. (Limitations of thesis) The perception of emotion, structure, and aesthetic quality also depends on a film goers’ personality, social and educational background, and media experience. (Implications of thesis) Our conclusions have implications for all multimedia production with music (e.g. film, advertising, internet).

41 Das Abstract: Der meist gelesener Teil Inhalt: Inhalt: –„wichtigste Daten, Gesichtspunkte, Folgerungen“ (RILM) –möglichst aufschlussreich  Thema von Arbeit, Seminar –unabhängig und allgemein verständlich –alle wichtigen Begriffe (Suche!) Umfang und Gliederung: Umfang und Gliederung: –ca Zeichen –z.B. ein Satz pro Teil der Arbeit Formulierungen: Formulierungen: –sehr präzis (doch grammatikalisch vollständig) –positiv (das Wort „nicht“ vermeiden) –spezifisch (das Wort „bestimmte/n“ vermeiden) –möglich: wörtlich aus dem Haupttext

42 Abstract vs. Einleitung einer theoretischen Arbeit AspektAbstractEinleitung Wichtigster Inhalt Thesen; Struktur des Arguments Fragen; Literatur Informationsdichte sehr präzis ( keine Ausschmückung; aufschlussreich!)mittel (möglichst klar und allg. verständlich) Bezug zur Gliederung der restlichen Arbeit Erklärung: nein 1-1 Bezug: ja Erklärung: ja 1-1-Bezug: nein

43 Aufschlussreicher Schreibstil In allen wissenschaftlichen Arbeiten: unnötige Abstraktionen vermeiden! Beispiel: das Wort „bestimmt“ („ein bestimmtes …“) oder „gewiss“ bedeutet, dass Sie etwas nicht bestimmt haben oder wollen! Daher: Löschen oder durch spezifische Beispiele oder Fälle ersetzen Löschen oder durch spezifische Beispiele oder Fälle ersetzen Quelle: Strunk, W., & White, E. B. (2000). The elements of style (4th ed.). New York: Longman.

44 Evtl. ab SS06: Test Wann: Wann: –letzte Einheit Prüfungsrelevant: Prüfungsrelevant: –die Themen der abgehaltenen Referate –die wichtigsten zitierten Quellen Erwünscht: Erwünscht: –Überblick –klare Argumente –kritische Bewertung der Literatur

45 Abgabe der schriftlichen Arbeit In der 1. Semesterwoche (siehe nächste Seite) In der 1. Semesterwoche (siehe nächste Seite) Vorbild: Musterarbeit graz.at/staff/parncutt/SEmusterarbeit.doc mit: Vorbild: Musterarbeit graz.at/staff/parncutt/SEmusterarbeit.doc mit:http://www-gewi.uni- graz.at/staff/parncutt/SEmusterarbeit.dochttp://www-gewi.uni- graz.at/staff/parncutt/SEmusterarbeit.doc –Abstract –Begleitbrief und Feedback –Revidierter Argumentationsgang –Revidierte Folien („Handzettel“, Schwarz auf Weiß) Spätester Termin für Abgabe oder Wiederholung bei besonderen Gründen: Spätester Termin für Abgabe oder Wiederholung bei besonderen Gründen: –Ende des Folgesemesters (WS: 30.9.; SS: 28.2.) –Sonst negative Note („Prüfungsabbruch“) (Quelle: Vizerektor für Studium, )

46 Besprechung der schriftlichen Arbeit Vorbedingung für Termin- vergabe: Vorbedingung für Termin- vergabe: –Folien im Internet Mitzubringen: Mitzubringen: –alle Gruppen- mitglieder! –schriftliche Arbeit in 3 Exemplaren (2 für uns, 1 für Sie) –ausgefüllte Zeugnisse DatumZeitSEThemaMitglieder Mo hK&KTransfer Eichtinger, Knoche, Marin, Scherllin 10hPoTModels Eichtinger, Knoche, Marin, Russold Do hPoTstructure Tschinkel, Ladinig, Royer, Griebler 9:30hK&KTanz Erdinger, Tschinkel, Ladinig, Schutti, Royer 10hPoTchildren Dorfer, Raithofer, Scherllin, Taschler 11hK&Kinterprtn Derler, Hofstadlerx2, Raithofer, Wagner Fr hPoTGamelan Derler, Hofstadlerx2, Schütz, Weinberger 12hK&KAnlage… Forstner, Millgrammer, Reichweger Lechner 13h Do16.6.9hPoT Wiesenhofer et al.? 15:30K&KGestik Graf, Grundner, Sackl, Walzl, Wiesenhofer

47 Organisatorisches Anwesenheitspflicht zweimalige Abwesenheit ohne Erklärung zweimalige Abwesenheit ohne Erklärung dritte Abwesenheit mit schriftlicher, annehmbarer, plausibler Begründung dritte Abwesenheit mit schriftlicher, annehmbarer, plausibler Begründung - ((my last -„Betreff“: Name der LV „halbe Anwesenheitspflicht“ bei Terminen, die nicht am Anfang des Semesters feststanden „halbe Anwesenheitspflicht“ bei Terminen, die nicht am Anfang des Semesters feststanden Noch nicht angemeldet für diese LV? –http://www-gewi.kfunigraz.ac.at/faculty/komel/ –Vorbedingung für Ausstellung des Zeugnisses!

48 Unterschied zwischen im 1. und 2. Abschnitt Musikpsychologische SE im 2. Abschnitt: Hauptfragen nicht im Voraus formuliert Hauptfragen nicht im Voraus formuliert höherer wissenschaftlicher Standard höherer wissenschaftlicher Standard flexiblere Gliederung des Arguments flexiblere Gliederung des Arguments mehr Zeit für Referat, längere Arbeit mehr Zeit für Referat, längere Arbeit Abstract Abstract Erwünscht: Vorschläge zum Leitfaden Erwünscht: Vorschläge zum Leitfaden

49 Unterstützung Richard Parncutt Richard Parncutt –Sprechstunde Do Uhr Margit Painsi Margit Painsi –Sprechstunde Di 9-10 Uhr (ab S06: Di 10-11)

50 Tipps zum Drucken dieser Datei In Microsoft PowerPoint: Datei-Drucken Datei-Drucken –Drucken: Handzettel (6 Folien pro Seite) –Farbe und Graustufe: Rein Schwarzweiß


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