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23.01.2014 Arbeits- und Umweltschutz EMAS Vorsorgeuntersuchungen.

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Präsentation zum Thema: "23.01.2014 Arbeits- und Umweltschutz EMAS Vorsorgeuntersuchungen."—  Präsentation transkript:

1 Arbeits- und Umweltschutz EMAS Vorsorgeuntersuchungen

2 EMAS (Eco Management and Audit System)  EU-weites System für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung  derzeit gültig ist EMAS III, Verordnung (EG) 1221/2009  Freiwillige Verpflichtung von Unternehmen zur kontinuierlichen Verbesserung des Umweltschutzes  Umweltmanagementdokumentation der organisatorischen und technischen Verfahren  Information der Öffentlichkeit über die betriebliche Umweltsituation durch eine Umwelterklärung  Prüfung durch einen unabhängigen Umweltgutachter

3 EMAS an der Hochschule Landshut  Aufbau und Organisation des UMS nach EMAS in 2002  Erste Validierung im November 2002  Registrierung unter der Nummer DE  Bisher einzige Hochschule in Bayern  Systemdokumentation im Intranet  Revalidierung des Systems in 2006, 2009, 2013  Nächster Termin für Standortbegutachtung 25. Februar 2014

4 Umweltprogramm BereichZiele Organisation Verbesserung des Umweltgedankens Informationsaustausch mit anderen Hochschulen Information an Studierende Betriebsanlagen Abfallreduzierung Energieeinsparung Bewertung der Umweltauswirkungen bei Anschaffungen und Investitionen Forschung und LehreVertiefung des Umweltschutzes in Forschung und Lehre Vergrößerung des Literaturangebots

5 EMAS an der Hochschule Landshut Jeder kann handeln:  Abfall grundsätzlich vermeiden.  Trennung von Restmüll und Wertstoffen.  Trennung von Papier (rote Papierbehälter) und Abfall (braune Abfallbehälter).

6 EMAS an der Hochschule Landshut Jeder kann handeln:  Papier beidseitig bedrucken oder Verkleinern so dass 2 oder 4 Seiten auf ein A4-Blatt gedruckt werden.  Drucken Sie nur, was wirklich benötigt wird.  Restpapier oder nur teilweise bedrucktes Papier kann für Notizen verwendet werden.

7 EMAS an der Hochschule Landshut Jeder kann handeln:  Nicht benötigte Beleuchtung abschalten (z.B. bei ausreichendem Tageslicht, leerer Hörsaal, WC-Beleuchtung beim Verlassen, usw.).  Steckernetzteile nach Verwendung ausstecken.  Drucker erst einschalten wenn benötigt.  PC über Nacht ausschalten.

8 EMAS an der Hochschule Landshut Jeder kann handeln:  Stoßlüften, Thermostatventile abschalten, Fenster kurzzeitig ganz öffnen und dann schließen, nicht in Kippstellung lassen.  Wasser beim Einseifen der Hände zudrehen.  Wasser-Stopp bei WC-Spülung verwenden.

9 Fazit Angewandter Umweltschutz  ist praktizierte Verantwortung und Fürsorge für Studierende, Beschäftige und Nachbarn.  bedeutet Kostenreduzierung und Kontrolle (Verbrauch von Ressourcen).  bietet leitenden Funktionsträgern Rechtssicherheit.  schützt unseren Lebensraum.

10 Informationen dazu im Intranet unter Arbeits- oder Umweltschutz

11 Fragen ?

12 Vorsorgeuntersuchungen  Ziel ist, durch  Maßnahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge  arbeitsbedingte Erkrankungen einschließlich  Berufskrankheiten frühzeitig zu erkennen und zu verhüten.  Arbeitsmedizinische Vorsorge soll zugleich einen  Beitrag zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit und zur  Fortentwicklung des betrieblichen Gesundheitsschutzes leisten.

13 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)  Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten (Bildschirmarbeitsverordnung – BildscharbV)  Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbmedVV)

14 Vorsorgeuntersuchungen nach ArbmedVV  § 4 Pflichtvorsorge  § 5 Angebotsvorsorge  § 5a Wunschvorsorge

15 G37 und Bildschirmarbeitsplatzbrillen Was ist G37?

16 Allgemeine Untersuchung Allgemeine Anamnese Arbeitsanamnese Tätigkeitsbezogene Untersuchung Spezielle Untersuchung Sehschärfe Räumliches Sehen Stellung der Augenachsen Farbensinn Zentrales Gesichtsfeld G37 Vorsorgeuntersuchung Arbeitsmedizinische Beurteilung

17 Bildschirmarbeitsplatzbrillen

18 Fragen ?

19 Termine: Ersthelfer – Training I Ersthelfer – Training II März/Juli 2014 Ersthelfer-Ausbildung Standortbegutachtung, EMAS Feb. 2014Unterweisung Techniker Juli 2014Seminar für Sicherheitsbeauftragte

20 Herzlichen Dank für ihr Engagement an die Ersthelfer, fürs Mitmachen, Wieder-Mitmachen und ein willkommen an die neuen Ersthelfer Herzlichen Dank an die Sicherheitsbeauftragten für die Mit- und Zusammenarbeit beim Arbeitsschutz D ANKE !

21 Fragen ?

22 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

23 Hochschule Landshut Am Lurzenhof 1 ∙ D Landshut Tel.: Fax:

24 Grundsätzliche Ziele  Einhaltung aller relevanten Umweltgesetze und –vorschriften.  Kontinuierliche Verbesserung des Umweltschutz zur Reduzierung von Umweltbelastungen.  Aufbau eines Umweltmanagementsystem zur Dokumentation, regelmäßigen Bewertung sowie Überprüfung der Umweltzielsetzungen.  Information und Motivation zum Umweltschutz durch Bekanntmachung der Umweltpolitik bei Mitarbeitern, Studierenden und der interessierten Öffentlichkeit. 

25 Organisatorische Ziele  Einbeziehung von Umweltschutzangelegenheiten in den Informationsfluß zwischen der Hochschulverwaltung und den Fachbereichen zur Vertiefung und Verbesserung des Umweltschutzes.  Förderung des Umweltgedankens durch Austausch und Dialog mit anderen Hochschulen, der Politik und der Gesellschaft.  Austausch mit anderen Hochschulen, Politik und Gesellschaft zur Unterstützung und Förderung des Umweltgedankens.  Weiterbildung des Personals in umweltrelevanten Bereichen. 

26 Ziele für den Bereich Betriebsanlagen  Sparsamer Umgang mit Rohstoffen, Energieträgern und Wasser. Regelmäßige Erfassung von Verbrauchs- und Abfallmengen liefert Erkenntnisse zur Schonung von Umweltressourcen und Reduzierung von Umweltbelastungen.  Betrachtung der Umweltauswirkung bei Investitionen und Anschaffungen durch das Beschaffungswesen. Auswahl der umweltverträglichsten Variante, soweit dies auch wirtschaftlich sinnvoll ist.  Festlegung von Maßnahmen zur Unfallvermeidung und Minimierung von unfallbedingten Umweltbelastungen.  Motivation von Lieferanten zur Einhaltung der Umweltnormen an der Hochschule Landshut  

27 Ziele in Forschung und Lehre  Förderung des Bewusstseins von Lehrenden und Studierenden, um die Lebensgrundlagen auch für zukünftigen Generationen zu erhalten.  Verwaltung und Fachbereiche fördern wissenschaftliche Arbeiten im Umweltbereich.  Förderung von Fachkompetenz und Innovationspotential von Studierenden und Lehrenden.  Zusammenarbeit mit Wirtschaftsunternehmen und Verbrauchern um Lösungen von Umweltfragen zu erarbeiten. 

28 Entsorgungsbereich in LW U04, Kellergeschoss Papier, Gelber Sack, Batterien, Glas, Blech, usw. Elektronik-Schrott LS U01 Kellergeschoss CD/DVD Sammelbox 1.OG Bibliothek CD/DVD Sammelbox EG Eingang Toner/Tinte Sammelbox EG, Gang CD/DVD Sammelbox EG HS040 Batterien Sammelbox EG Eingang Batterien Sammelbox LW, EG Eingang Toner/Tinte Sammelbox EG, Gang


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