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Präsentationsprüfung 2015 Information für Mentoren und Prüflinge der Albert-Einstein-Schule.

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Präsentation zum Thema: "Präsentationsprüfung 2015 Information für Mentoren und Prüflinge der Albert-Einstein-Schule."—  Präsentation transkript:

1 Präsentationsprüfung 2015 Information für Mentoren und Prüflinge der Albert-Einstein-Schule

2 Prüfungsgrundsatz Die SchülerInnen erhalten Gelegenheit, zu zeigen was sie können.

3 Alle wichtigen Informationen finden SchülerInnen und MentorInnen auf der Website der Berufsorientierung (BO)

4 Termine Bei Terminüberschreitung erfolgt keine Zulassung zur Prüfung. Themenabgabe mit vorläufiger Gliederung bis zum gesammelt über die Klassenleitung an Hr. Guinet. Rückmeldung der Genehmigung oder Ablehnung bis Abgabe der Hausarbeit bis (2 Exemplare) gesammelt über die Klassenleitung an Hr. Guinet. Der Hausarbeit muss der Laufzettel mit mindestens 3 bestätigten Beratungsgesprächen beigefügt werden. Bitte unbedingt die „Informationen zur Hausarbeit“ beachten. Technikcheck am , bis 14 Uhr (D103, D , D108). Präsentationsprüfungen am 10. und

5 Unterlagen  Werden durch die Klassenleitungen gemäß Organisationsplan ausgegeben und laufen über die Klassenleitungen an mich zurück.  Kontrolle der Vollständigkeit erfolgt über die Klassenleitungen.

6 Themengenehmigung Einzureichende Unterlagen bis , 14 Uhr  Antrag zur Genehmigung des Themas (rechts oben Klasse eintragen).  Vorläufige Gliederung.  Verhalten bei Versäumnis und Krankheit Verfahren bei Täuschungsversuchen – von den Erziehungsberechtigten zu unterschreiben. Hinweis: Das Präsentationsthema eingrenzen! Nicht: Handball Besser: Der Erfolg des Hallenhandballs durch seine mediale Anpassung im Regelwerk Nicht:Currywurst Besser:Konnopke und der Erfolg der Currywurst in der DDR

7 Hausarbeit Einzureichen bis , 14 Uhr  Hausarbeit gemäß Vorgaben (2 Exemplare).  Laufzettel mit mindestens 3 bestätigten Beratungsterminen bei den Mentoren..

8 Materialanforderung  Formblatt bis gesammelt über die Klassenleitung bei Hr. Guinet

9 Erwartungen an die Präsentation  Bei technikabhängigen Präsentationen erwarten wir bei Ausfall der Technik einen „Plan B“ und entsprechende Ersatzunterlagen mit denen die Präsentation durchgeführt werden kann (z.B. Folien).  Für die Präsentation wird Fachlichkeit erwartet, nicht das unreflektierte Aufzählen von Daten oder Ereignissen – eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Präsentationsthema wird vorausgesetzt und beinhaltet auch eine angemessene Fachsprache.  Die Präsentationszeit von 10 Minuten darf ohne Punktabzug um max. 1 Minute über- oder unterschritten werden.  Die Definition des „Icebreakers“ wird erweitert betrachtet und soll eine „Hinführung zum Thema“ oder die „Eröffnung des Themas“ sein.

10 Bewertung  Die Bewertung der Präsentation erfolgt unmittelbar nach der Präsentation über ein Bewertungsraster und der sich ergebenden Beratung im Prüfungsteam.  Die Notenbekanntgabe erfolgt unmittelbar nach der Beratung und fließt über einen Schlüssel in die Abschlussnote des Faches ein.  Die Hausarbeit fließt zu 1/3 in die Fachnote des Halbjahres ein. Daraus ergibt sich: Präsentationen können nur in Fächern gehalten werden, die im aktuellen Halbjahr auch unterrichtet werden.

11 Versäumnisse  Nichteinhalten der Fristen hat die Nichtzulassung zur Prüfung zur Folge.  Plagiate oder nicht gekennzeichnete Quellen/Textpassagen in der Hausarbeit kann die Nichtzulassung zur Prüfung zur Folge haben.

12 Wenn es gut lief … feiert schön.

13 Wenn es nicht so gut lief … stehen euch KollegInnen oder das Kommit-Team für Gespräche und Beratungen zur Verfügung.

14 Rabs 2015 Viel Erfolg den SchülerInnen der 10R und deren MentorInnen, bei denen ich mich schon jetzt sehr herzlich für die Betreuung der Prüflinge bedanke. Ralf Guinet  Diese Präsentation steht ab sofort auf der Startseite von zum Download bereit.  Der Organisationsplan mit allen Terminen hängt auch im Lehrerzimmer und im Schaukasten neben dem Einsteinzimmer.


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