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Kaufmann GmbH & Co. KG Projekte: „Arbeitsplätze richtig besetzen“ „Arbeitsprozesse mitarbeitergerecht optimieren“

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Präsentation zum Thema: "Kaufmann GmbH & Co. KG Projekte: „Arbeitsplätze richtig besetzen“ „Arbeitsprozesse mitarbeitergerecht optimieren“"—  Präsentation transkript:

1 Kaufmann GmbH & Co. KG Projekte: „Arbeitsplätze richtig besetzen“ „Arbeitsprozesse mitarbeitergerecht optimieren“

2 Informationen zum Unternehmen

3 1958 Gründung der Firma Kurt Kaufmann Geschäftsführung in 2. Generation Branche: Elektro- und Metallhandwerk Mitarbeiterzahl: 150 (Stand 12/2010) Jahresumsatz ca. 17,5 Mio. Euro

4 Basisdaten zur Personalpolitik im Unternehmen

5 Mitarbeiterstruktur Insg.: 150 (Stand: ) Kaufm.:11 weibl. 29 männl. Gewerbl.: 3 weibl. 94 männl. Azubis: 7 Metallbauer/-in 6 Elektroniker

6 Basisdaten zur Personalpolitik im Unternehmen

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8

9 Risiken im Bereich der Personalpolitik / Herausforderungen der Zukunft

10 Demografischer Wandel kein Fluch, sondern eine Herausforderung für die Personalpolitik Es gilt:  Gesundheit fördern um die Arbeitskraft zu sichern  Vorbeugen von Wissensverlust durch den beruflichen Ausstieg von Mitarbeitern Risiken im Bereich Personalpolitik / Herausforderungen der Zukunft

11 Strategie, Ziele und Schwerpunkte der Personalpolitik im Unternehmen

12 Mitarbeiterbewusste Maßnahmen – Individuallösungen für Notfälle Arbeitszeitmodelle Arbeitsplatzbeschaffenheit – Jahresarbeitszeit-Konto Strategie, Ziele und Schwerpunkte der Personalpolitik im Unternehmen

13 Maßnahmen einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik im Modellbetrieb

14 Welcher Schwerpunkt wird im Rahmen der Projektarbeit gelegt? 1.Arbeitsplätze „richtig“ besetzen -Frühzeitige Planung und Übergabe neu zu besetzender Stellen 2.Arbeitsprozesse mitarbeitergerecht optimieren -Optimierung von Fertigungsprozessen unter Berücksichtigung der Lebensphasen der betroffenen Mitarbeiter Maßnahmen einer Lebensorientierten Personalpolitik im Modellbetrieb

15 Was wird durch die Projektarbeit verändert? Das „eigentlich“ offensichtliche wird einem Bewusst und über die Projektarbeit erhält man einen Zeitdruck unter dem man sich schon längst hätte setzen sollen, um diese „Probleme“ zu erörtern und Lösungen zu formulieren. Maßnahmen einer Lebensorientierten Personalpolitik im Modellbetrieb

16 Wie wird das Projekt intern kommuniziert bzw. wie werden die Führungskräfte und Mitarbeiter eingebunden? - Die Mitarbeiter wurden über einen Aushang, sowie über ein Begleitbrief zu unserer Mitarbeiterumfrage über die Projekte informiert. -Zukünftige Ergebnisse und Folgeprojekte werden über eine „Mitarbeiterzeitung“ an die Mitarbeiter weitergeleitet.

17 Maßnahmen einer Lebensorientierten Personalpolitik im Modellbetrieb Mit welchen Schwierigkeiten war umzugehen? -Die große Herausforderung war und ist die einzelnen Projektschritte pünktlich umzusetzen -Die Projektarbeit in das Alltagsgeschäft zu integrieren

18 Maßnahmen einer Lebensorientierten Personalpolitik im Modellbetrieb Welche positiven Erfahrungen sind mit den Maßnahmen verknüpft? -Zu erkennen, dass in dem Bereich schon viel getan wird. -Man hat sich mit Themen beschäftigt, die schon überfällig waren -Das Projekt hat kein Ende und das ist auch gut so!!!

19 Evaluierung und Zukunftsfähigkeit

20 Sind im Unternehmen durch die lebensphasen- orientierten Maßnahmen Veränderungen spürbar geworden, sei es intern oder von außen durch Kunden? Intern wurde für die Thematik ein besseres Feingefühl geschaffen, sowie ein Verständnis zur Notwendigkeit sich mit Lebensphasenorientierter Personalpolitik zu beschäftigen. Evaluierung und Zukunftsfähigkeit

21 Welcher Nutzen zeichnet sich bisher für das Unter- nehmen ab? Welcher Nutzen erwarten Sie in Zukunft? Bisher: - Bilden von Grundlagen und Vorlagen, um einem Wissensverlust vorzubeugen - Mitarbeiter haben das Gefühl es wird etwas getan Zukunft: - Wettbewerbsvorteile durch zufriedene Mitarbeiter - Fachkräfte werden geschult, durch den Wissenstransfer erfahrener Mitarbeiter vor deren Ausstieg

22 Evaluierung und Zukunftsfähigkeit Unterstützen die im Rahmen des Projektes praktizierten/ geplanten Maßnahmen die Work-Life-Balance der Beschäftigten? Hierzu lassen sich nur Vermutungen anstellen, die sich hoffentlich bestätigen, denn das Ziel ist es durch das „bewusste Leben“ einer lebensphasenorientierte Personalpolitik die „Work-Life-Balance“ zu unterstützen.

23 Evaluierung und Zukunftsfähigkeit Inwieweit berücksichtigen die praktizierten/geplanten Maßnahmen die demografische Entwicklung, d.h. in Kurzform: „Der Arbeitsmarkt wird weiblicher und älter? Die Maßnahmen berücksichtigen die demografischen Entwicklungen dahingegen, dass diese als Grundlage für die Projektarbeit dienen, denn nur eine langfristige Einsetzbarkeit der Maßnahmen macht diese Sinnvoll für ein Unternehmen.

24 Evaluierung und Zukunftsfähigkeit Fördert die Lebensphasenorientierte Personalpolitik des Unternehmens die Arbeitsmarkt-Fitness der Mitarbeiter? Ja, denn wenn ein Mitarbeiter sieht, dass er mehr als nur eine „Arbeitskraft“ für ein Unternehmen ist, wird er auch als Mensch mehr für seine „Arbeitskraft“ machen!

25 Fazit

26 Wie ist das Konzept / die Maßnahme / der Ansatz auf Andere Unternehmen übertragbar ? Die Maßnahmen dienen als Beispiel und teilweise auch als Grundlage, die jedoch im Detail auf das jeweilige Unternehmen angepasst werden müssen. Denn beispielsweise eine fundierte Stellenbeschreibung erleichtert nicht nur eine Neubesetzung, sondern unterstützt Führungskräfte im Umgang mit Ihren Angestellten und bietet eine Orientierung für die Mitarbeiter.

27 Fazit Worin liegen die Stärken einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik ? Zufriedene Mitarbeiter, mehr und wichtigeres gibt es nicht, denn diese sind nachgewiesen produktiver. Somit unterstützt eine Lebensphasenorientierte Personalpolitik auch den gesamtwirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.

28 Welche Tipps sind an Unternehmen weiterzugeben, die eine Lebensphasenorientierte Personalpolitik einführen möchten ? Tipp 1:Einfach damit anfangen!!! Man glaubt gar nicht was man schon alles macht (IST-Analyse) Tipp 2: Immer weiter machen, denn man kann dabei nur gewinnen!!! Fazit

29 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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