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Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie K KLIMPRAX Wiesbaden/Mainz (Klimawandel in der Praxis) Dr. Thomas Schmid Hessisches Landesamt für Umwelt und.

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Präsentation zum Thema: "Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie K KLIMPRAX Wiesbaden/Mainz (Klimawandel in der Praxis) Dr. Thomas Schmid Hessisches Landesamt für Umwelt und."—  Präsentation transkript:

1 Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie K KLIMPRAX Wiesbaden/Mainz (Klimawandel in der Praxis) Dr. Thomas Schmid Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie

2 KLIMPRAX Wiesbaden/Mainz Stadtklima in der kommunalen Praxis. Handlungsleitfaden Anpassung Kooperationspartner:  Modellkommunen: Landeshauptstadt Wiesbaden Landeshauptstadt Mainz  Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie/ Fachzentrum Klimawandel Hessen (Projektleitung)  Deutscher Wetterdienst  Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht des Landes Rheinland-Pfalz  Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen

3 Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Das Projekt KLIMPRAX Wiesbaden/Mainz – Klimawandel in der Praxis Im Fokus: Temperaturbedingte Folgen des Klimawandels für Kommunen Zielsetzung:  Stärkung stadtklimatischer Belange in kommunalen Planungsprozessen und Abwägungsentscheidungen  Handlungsleitfaden für Kommunen

4 Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Projektziele Verbesserung meteorologischer Grundlagen Verbesserung des Transfers meteorologischer Ergebnisse in die Planungspraxis Verbesserung der Abwägungsgrundlagen, Beispiel menschliche Gesundheit Einbindung klimarelevanter Belange in kommunale Abläufe Handlungsleitfaden Anpassung

5 Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Das Projekt KLIMPRAX Wiesbaden/Mainz Modellgebiet Quelle: Kartenausschnitt des DWD Stand: Juni 2014 Vorschlag: Auswertegebiet von 22 km x 31 km Gitterabstand: 100 m Modellrand von 5 km Breite Gitterabstand: 100 m bis 400 m Gesamtgebiet von 32 km x 41 km TÜK 1: Deutschland, Maßstab 1: © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie 2009

6 Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Verbesserung des Transfers meteorologischer Ergebnisse in die Planungspraxis  Projektbegleitend: Schrittweise Umsetzung der meteorologischen (Zwischen-) Ergebnisse für die Planungspraxis, Datenauswertungen des DWD  (graphische) Aufbereitung für Praktiker  Verbesserte Ergebnisdarstellung für die kommunale Planungspraxis z. B. Perzentildarstellungen zur Abschätzung von Bandbreiten  Interpretation und Bewertung der Ergebnisse hinsichtlich Klimarelevanz für die Kommunen, Erarbeitung von Vorschlägen für Planungskategorien (z. B. Volumenströme)

7 Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Verbesserung der Abwägungsgrundlagen, Klimafolgenabschätzung und -bewertung am Beispiel Gesundheit Handlungsfeld Gesundheit: Ermittlung von Betroffenheit und Empfindlichkeit städtischer Teilbereiche/Stadtviertel sowie Anpassungsmaßnahmen  Wärmebelastung stadtklimatischer Problemgebiete: Verschneidung meteorologische Ergebnisse, sozioökonomischer sowie stadtstruktureller Gegebenheiten  Lufthygienische Belastung von Kaltluftströmungen und Kaltluftentstehungsgebieten Als Grundlage für Abwägungsentscheidungen

8 Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Einbindung klimarelevanter Belange in kommunale Abläufe  Ableitung von Aussagen aus den Erfahrungen und dem Vorgehen von Wiesbaden und Mainz: Übertragbarkeit der gewonnenen Erkenntnisse für andere Kommunen?  Empfehlungen zur Einbindung von klimarelevanten Belangen in kommunale Abläufe hinsichtlich Ermittlung von Grundlagen Datenlage, -aufbereitung sowie Datenerhebung Vorgehensweise und administrativen Verankerung zur Berücksichtigung klimarelevanter Belange in kommunalen Planungsprozessen und Abwägungsentscheidungen

9 Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Welche Grundlagen gibt es in Wiesbaden schon?

10 Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Wiesbadener Anpassungsstrategien an die Folgen des Klimawandels? Perspektiven und Wünsche:  Blick in die Zukunft (Klimaprojektion)  Spezielle Klimaanpassungsstrategien für Wiesbaden - Bausteine: Erhalt und Öffnung der Talzüge Öffnung und Renaturierung der Gewässer, Vergrößerung der Retentionsräume an Gewässern Schaffung vernetzter Grünsysteme Beachtung des Stadtklimas bei der Ausweisung neuer Baugebiete (Stellung und Ausrichtung von Gebäuden, Geschosshöhen, Freihaltezonen, Durchgrünung, Farbgebung von Fassaden und Dächern, etc.)  und vieles mehr (z. B. Handlungsleitfaden für planerische Prozesse)

11 Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Welche Grundlagen gibt es in Mainz schon? Vorhandene Grundlagen: Landesklimaaufnahme (1989) Klimaökologischer Begleitplan zum Flächennutzungsplan (1993) Einzelgutachten (Stadtteile, Bauleitpläne, Projekte), aktuell liegen ca. 100 Gutachten zum Klima in Mainz vor Nächste Schritte:  Aktualisierung des Status quo bezüglich Klimafunktionen  Kaltluftentstehung und -abfluss  Ergänzung der Erkenntnisse zum Luftaustausch über den Rhein  Hochauflösende Darstellung der Ergebnisse (horizontal und vertikal, qualitativ – quantitativ)  Definition einer Schnittstelle für vertiefende Detailbetrachtungen (mikroskalig)

12 Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Mainzer Anpassungsstrategien an die Folgen des Klimawandels? Perspektiven und Wünsche:  Wissenschaftlich abgesicherte Grundlagen (Klimaanalyse, -projektion)  Identifizierung von stadtklimatischen Problemgebieten  Konkrete Handlungsempfehlungen und alternative Möglichkeiten (“Werkzeugkasten”)  Methodische Unterstützung bei der organisatorischen Einbindung klimarelevanter Belange in die Bauleitplanung sowie kommunale Plan- und Genehmigungsverfahren  Verbesserung der Abwägungsgrundlagen  Leitfaden für Kommunen  Bewusstseinsbildung in Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit

13 Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Ausblick Nächste Schritte im Projekt:  Aufbereitung der kommunalen Daten für MUKLIMO_3  Klimaanalyse und -projektion durch den DWD  Laufende Rückkopplung von Teilergebnissen des DWD in die Kommunen zur verbesserten Berücksichtigung kommunaler Bedürfnisse an die Ergebnisaufbereitung  Analyse des bisherigen kommunalen Vorgehens  …. Projektdauer: ca. 3 Jahre

14 Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie 14 Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit Fachzentrum Klimawandel Hessen Internet:


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