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Soziales Lernen in der Schuleingangsphase an der GGS Deutzerstr. Susanne Karis Schulsozialarbeiterin.

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Präsentation zum Thema: "Soziales Lernen in der Schuleingangsphase an der GGS Deutzerstr. Susanne Karis Schulsozialarbeiterin."—  Präsentation transkript:

1 Soziales Lernen in der Schuleingangsphase an der GGS Deutzerstr. Susanne Karis Schulsozialarbeiterin

2 Kinder haben, wenn sie in die Schule kommen, bereits vielfältige Erfahrungen im Bereich des „Soziale Lernens“ gemacht. Schon in der Kindertagesstätte benötigen sie verschiedene soziale Fähigkeiten, um mit anderen Kindern zurecht zu kommen. Dieses „Soziale Lernen“ soll genau so intensiv in der Schule weitergeführt werden. Den Kindern sind einige Aspekte, durch den Umgang miteinander, aber auch durch das Programm „Faustlos“, welches in den unterschiedlichsten Formen im Vorschulbereich bereits eingesetzt wird, bekannt. ! „Soziales Lernen“ geschieht in der Schule auf unterschiedlichster Art und Weise. Es findet beispielsweise ab der 1. Klasse, fest in den Stundenplan integriert, eine Unterrichtseinheit pro Woche statt. Diese Methode hat sich bewährt um einen nachhaltigeren Lerneffekt zu erzielen.!.

3 Das „ Soziale Lernen“ hat vornehmlich einen präventiven Charakter. Der Eintritt in die Schule bedeutet für die Kinder, sich auf eine völlig neue Situation einzustellen. Das Lernen und Arbeiten im Klassenverband mit festgelegten Zeiten ist eine neue Herausforderung. Zudem benötigen die Kinder vielfältige soziale Kompetenzen, um mit ihren Mitschülern und Lehrern zurecht zu kommen und um Konflikte konstruktiv bewältigen zu lernen. Ziel ist es, dass die Kinder „ Handwerkzeug“ bekommen, um in angemessener Form miteinander umgehen zu können. Zudem bin ich bemüht den Prozess zu fördern, dass Kinder die Möglichkeit nutzen, akut entstandene Probleme und Anliegen anzusprechen, um dann möglicherweise im Klassenverband nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen!! !

4 Das Training umfasst verschiedene Themenschwerpunkte: 1.Das Kennenlernen 2.Förderung der Kooperationsfähigkeit 3.Kommunikation 4.Konfliktfähigkeit stärken / Gefühle

5 Das Kennenlernen Die Kinder kennen sich teilweise untereinander, aber noch nicht so gut in der Klassenkonstellation. Durch gegenseitiges Vorstellen, lernen sie etwas über sich und erfahren Dinge über die anderen Kinder. Sie können Gemeinsamkeiten feststellen, kommen miteinander ins Gespräch. Je mehr die Kinder von einander wissen, desto besser können sie sich gegenseitig einschätzen. Dies gibt ihnen Sicherheit und Orientierung. Diese Vertrauensbasis ist der Grundstein für ein positives Lernklima. Die Kinder lernen das „ Blitzlicht“ als Rückmeldemöglichkeiten kennen. !

6 Förderung der Kooperationsfähigkeit Ich und die Anderen Konflikte können nur konstruktiv und gewaltfrei ausgetragen werden, wenn die Kinder bereit sind miteinander zu kooperieren. Das setzt gegenseitige Akzeptanz, Interesse am gemeinsamen Tun, Hilfsbereitschaft, sowie Geduld voraus. Zu diesem Themenschwerpunkt biete ich Übungen an, die die Kinder nur in Zusammenarbeit mit ihrem Partner, später in der Kleingruppe bzw. in Zusammenarbeit mit der gesamten Klasse schaffen können. In den Mittelpunkt setze ich hier nicht die Durchführung der Übung, sondern die folgende Reflexion mit den Kindern.! Wie hat es geklappt ? Was war schwierig ?

7 Kommunikation Je früher die Kinder eine positive Gesprächskultur entwickeln umso besser kommen sie mit den kommenden Schulalltaganforderungen zurecht. Eine gute Gesprächskultur der Kinder wirkt sich letztendlich auch auf das Lernklima in der Klasse aus. Regelverständnis Welche Regeln sind in der Klasse wichtig? Auf welche Regeln einigen wir uns? Wie sprechen wir miteinander (das Formulieren von Ich Botschaften) !

8 Konfliktfähigkeit stärken/ Gefühle Damit die Kinder lernen, kleine Konflikte auch ohne einen Erwachsenen zu klären, benötigen sie verschiedene Grundfertigkeiten das Wahrnehmen der eigenen Gefühlslage Gefühle benennen und unterscheiden zu können angemessen auf Ärger und zu Wut reagieren zu können. Zur Bearbeitung dieses Themengebietes lernen die Kinder unterschiedliche Methoden kennen. (Rollenspiele, Pantomimische Übungen, Feedbackrunden, Komplimente Runden, Einsatz des Gefühlsbarometers).

9 Kinder lösen Konflikte selbst! Gemeinsam für ein besseres Miteinander.


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