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Sabine Rathmayer, 16 August 20141 Projektmanagement.

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Präsentation zum Thema: "Sabine Rathmayer, 16 August 20141 Projektmanagement."—  Präsentation transkript:

1 Sabine Rathmayer, 16 August 20141 Projektmanagement

2 Sabine Rathmayer, 16 August 20142 Projekt  Charakteristika  Aufgabenstellung mit Risiko und Einmaligkeit  Eindeutige Aufgabenstellung + Zielsetzung  Zeitliche Befristung  Begrenzter Ressourceneinsatz  Abgestimmte Organisation  Wozu Management  Erreichen des Ziels unter Einhaltung der Beschränkungen  Zielvorgaben  Sachziel, Terminziel, Kostenziel

3 Sabine Rathmayer, 16 August 20143 Projektphasen  Allgemein:  Definition – Planung – Realisierung – Abschluß  Software:  Requirements – Design – Code –Test – Report  15% 25% 15% 35% 10%

4 Sabine Rathmayer, 16 August 20144 Vorgehensweise  Auswahl des Prozessmodells  Wasserfall, V-Modell, Spiralmodell  Abschätzung des Gesamtaufwands  Risikoanalyse  Aufstellen der Pläne  Phasen- und Projektstrukturplanung  Organisationsplan  Testplan  Installationsplan  Meilensteine festlegen  Wichtige Ereignisse innerhalb und am Ende der Phasen

5 Sabine Rathmayer, 16 August 20145 Zielfindung  Viele Aktionen laufen nur mit vagen Zielen  Das „Ziel“ ist ein gedanklich vorweggenommener zukünftiger Zustand  Ein ungeschriebenes Ziel ist kein Ziel  3-dimensional:  Zielinhalt, Zielausmaß, Zielzeit  Was? Wieviel? Wann?  Zeit, Qualität, Features  Priorisierung  Falle: Lösungsorientierung

6 Sabine Rathmayer, 16 August 20146 Überprüfung der Zielsetzungen  Schriftlich fixiert  Klar + nachvollziehbar  Messbar  Vollständig  Widerspruchsfrei  Realisierbar  Allen Beteiligten bekannt  Akzeptiert

7 Sabine Rathmayer, 16 August 20147 Projektstrukturplan Filmkamera mech. Systemelektr. SystemGehäuse Optik Entwurf Konstrukt. Fertigung Transport Belichtung 123 1.12.13.1 1.1.1 1.2 Was ist zu tun?

8 Sabine Rathmayer, 16 August 20148 Projektablaufplan 1 1.1 1.2 1.1.1 1.4 1.1.3 3 1.1.2 3.8 22.2 2.1 In welcher Reihenfolge ist es zu tun ?

9 Sabine Rathmayer, 16 August 20149 Projektterminplan  Tabellarisch  Balkendiagramm! Nr. VerantwortlichVonBis Nr. Wochen 1.1 1.2y x15.2 19.2 18.3 12.3 1.1 1.2 2.1 2.2 2 4 4 2 1614

10 Sabine Rathmayer, 16 August 201410  Projektsteuerung  Regelmäßiger SOLL/IST – Vergleich  Steuerung von Anfang an  Zeiterfassung !!  Teamarbeit  Einhalten von Spielregeln  2 +2 = 5  Projektabschluß  Letzte Kontrolle des Projektablaufs  Abschlußbericht  Lehren für die Zukunft  Abschlußsitzung !!!

11 Sabine Rathmayer, 16 August 201411 Werkzeuge  Mindmapping (Ideensammlung)  CASE Werkzeuge (Uses Cases)  MS Excel (Protokollierung von Arbeitsaufwänden)  MS Project

12 Sabine Rathmayer, 16 August 201412 Normalansicht (Gantt) Grid Gantt Abhängigkeiten Vorgang

13 Sabine Rathmayer, 16 August 201413 Der „Vorgang“

14 Sabine Rathmayer, 16 August 201414 Sammelvorgänge + Meilensteine Filter

15 Sabine Rathmayer, 16 August 201415 Ressourcenauslastung

16 Sabine Rathmayer, 16 August 201416 Netzplan

17 Sabine Rathmayer, 16 August 201417 „Extras“

18 Sabine Rathmayer, 16 August 201418 Extras/Ressourcenkalender

19 Sabine Rathmayer, 16 August 201419 Extras/Kapazitätsausgleich

20 Sabine Rathmayer, 16 August 201420 Aus der Praxis eines SW-Projektes  Wie baut man mit MS Project einen Projektplan auf – eine der vielen Möglichkeiten 1. Grobe Phasung des Projekts aus den Use Cases, der Architektur und dem Vorgehensmodell ableiten (das Testen nicht vergessen ;-) 2. Phasen und Meilensteinplan erstellen (Wunschtermine) 3. Arbeitspakete von den Proj.Mitarbeiter aufstellen lassen 4. Arbeitspakete auf groben Level als Vorgang eingeben 5. Ressourcenzuordnung und Abhängigkeiten 6. Meilensteine und Phasung nachbessern 7. Erste Version des Plans ist fertig  nach jedem größeren Meilenstein anpassen ;-)

21 Sabine Rathmayer, 16 August 201421 Aus der Praxis  Was kann MS Project  Alle P.Mitarbeiter haben einen Plan und damit eine Übersicht über die Zusammenhänge und zeitlichen Ziele  man kann Abhängigkeiten dokumentieren  Urlaub, Überlastung,... sind gut verwaltbar  Meilenstein- und Phasenplanung ist gut gestaltbar  man kann sich zeitlich nicht selbst betrügen  man vergißt nichts (falls man es eingetragen hat ;-)

22 Sabine Rathmayer, 16 August 201422 Aus der Praxis  Was kann MS Project nicht  Komplexe Projekte können nicht feingranular abgebildet werden; auch Multiprojekte helfen da nicht  Automatischer Kapazitätsausgleich ist nicht mehr verwendbar, falls detailliert geplant wird (Widerspruch)  MS Project liefert keine Methodik!  Die meisten Vorgehensmodelle sind nur mit Workarounds darstellbar (eigentlich nur das schlechteste – das Wasserfallmodell)  MS Project nimmt einem PL keine Zeit ab (man neigt sogar dazu, sich mehr mit dem Plan als mit der Realität zu beschäftigen)

23 Sabine Rathmayer, 16 August 201423 Planung ist nur Mittel zum Zweck  Ein Plan kann und muß nicht zu jedem Zeitpunkt der Realität entsprechen!  Die wichtigste Aufgabe eines Plans ist, die Abweichung von Realität und Wünschvorstellungen überhaupt zu erkennen und allen Beteiligten vor Augen zu führen!  Die Güte eines Planes hängt von der Erfahrung im Team ab. Wenig Erfahrung ergibt einen schlechten Plan. GIGO.


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