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MGS Witten Herdecke15.9.07 Kompetenzzentrum Bluthochdruck Christian Grass (Präsentation) Kai Freundlich (Moderation) Bettina Effert (Moderation) Detlef.

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1 MGS Witten Herdecke Kompetenzzentrum Bluthochdruck Christian Grass (Präsentation) Kai Freundlich (Moderation) Bettina Effert (Moderation) Detlef Wiewel (Präsentation) Ronald Zabel (Präsentation) Olaf Waehnke Achim Weber (Präsentation) Bernd Bolho Sönke Meyer-Först Georg Schönherr (Dokumentation)

2 MGS Witten Herdecke Problemstellung Patienten, die aufgrund der intermittierenden Messung des RR nicht außerhalb der Normwerte (WHO) liegen, können trotzdem an einem Bluthochdruck leiden, der lange nicht diagnostiziert wird und dann durch Spätschäden auffällt. Pat., die einen Bluthochdruck diagnostiziert haben und unzureichend behandelt sind.

3 MGS Witten Herdecke Ausgangssituation Nutzer An welchen Arzt wendet sich der Pat.? Pat. ist zuwenig informiert Pat. erleidet Komplikationen Unzufriedenheit Nutzer

4 MGS Witten Herdecke Ausgangssituation Experten Volkskrankheit Bluthochdruck Nicht rechtzeitig diagnostiziert Nicht ausreichend diagnostiziert Keine umfangreiche Behandlung Viele Einflussfaktoren Unterschiedliche Compliance

5 MGS Witten Herdecke Ziele Experten objektivierbare Diagnosestellung bzw. Komplettierung der Diagnostik Leitliniengerechte Therapie Kontrolle der Therapie Rückführung in die Primärversorgung

6 MGS Witten Herdecke Idee: Expertenzentrum Bluthochdruck –Diagnostik –Therapie –Adjuvante Maßnahmen –Interdisziplinär –Leitlinien orientiert

7 MGS Witten Herdecke Ziel 1Kennzahl Aufklärung über das Bluthochdruckrisiko Aufklärung über das Screening: welche Untersuchungen werden gemacht Teilnehmer am RR- Screening

8 MGS Witten Herdecke Ideen zu Ziel 1 Öffentlichkeitsarbeit Eigenes Logo / Marke Kostenloser Check up Internet –Risikomaske –Pat. Bibliothek Auswahlkriterien Ideenbewertung: Innovation Zieldienlichkeit Nutzerorientierung Machbarkeit

9 MGS Witten Herdecke Ziel 2Kennzahl Erkennung aller Hochdruckpatienten Erkennen aller noch nicht entdeckten Hochdruckpatienten durch kompetente Diagnose und Risikoprüfung Anzahl der Patienten

10 MGS Witten Herdecke Ideen zu Ziel 2 Nach den gültigen Leitlinien und Standards z. B. Anamnese Körperliche Inspektion … Auswahlkriterien Ideenbewertung: Innovation Zieldienlichkeit Nutzerorientierung Machbarkeit

11 MGS Witten Herdecke Ziel 3Kennzahl Fachbereichsübergreifende Beratung Anzahl der Patienten, die sich aufgeklärt fühlen

12 MGS Witten Herdecke Ideen zu Ziel 3 Einzelgespräch Arzt - Patient Arzneimittelinfos Ergebnisdokumentation Checkliste Patient Feed- Back: Zufriedenheit Beratung Auswahlkriterien Ideenbewertung: Innovation Zieldienlichkeit Nutzerorientierung Machbarkeit

13 MGS Witten Herdecke Ziel 4Kennzahl Fachbereichsübergreifende Therapieangebote Anzahl der Teilnehmer

14 MGS Witten Herdecke Ideen zu Ziel 4 Begleitende Therapiekurse –Ernährungsberatung –Nikotinentwöhnung –Autogenes Training –… Auswahlkriterien Ideenbewertung: Innovation Zieldienlichkeit Nutzerorientierung Machbarkeit

15 MGS Witten Herdecke Ziel 5Kennzahl Größtmögliche Anzahl von Patienten, mit normotoner Blutdrucksituation Anzahl der Patienten

16 MGS Witten Herdecke Ideen zu Ziel 5 Abschluss: Rückführung Hausarzt Oder Weitere Kontrolluntersuchung Auswahlkriterien Ideenbewertung: Innovation Zieldienlichkeit Nutzerorientierung Machbarkeit

17 MGS Witten Herdecke ZielKennzahl Aufklärung über das Bluthochdruckrisiko Aufklärung über das Screening: welche Untersuchungen werden gemacht Teilnehmer am RR- Screening Erkennung aller Hochdruckpatienten Erkennen aller noch nicht entdeckten Hochdruckpatienten durch kompetente Diagnose und Risikoprüfung Anzahl der Patienten Fachbereichsübergreifende Beratung Anzahl der Patienten, die sich aufgeklärt fühlen Fachbereichsübergreifende Therapieangebote Anzahl der Teilnehmer Größtmögliche Anzahl von Patienten, mit normotoner Blutdrucksituation Anzahl der Patienten

18 MGS Witten Herdecke Meilensteine Definitionsphase und Umfeldanalyse: Projektauftrag, Projektleitung, Finanzierung Mitarbeiter finden, schulen Planungsphase: Patienten finden Öffentlichkeitsarbeit Projektorganisation Durchführungsphase: Beginn des Projekts Expertenkonferenzen Evaluation und Controlling: 1. Zwischenauswertung nach ½ Jahr folgende Zwischenauswertung jährlich Abschlussphase: Projektabschluss nach 3 Jahren, Auswertung, Auflösung


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