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Weiblich - Männlich Entwicklung und Veränderung von Geschlechtsunterschieden und Geschlechtsrollen über die Lebensspanne betrachtet.

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Präsentation zum Thema: "Weiblich - Männlich Entwicklung und Veränderung von Geschlechtsunterschieden und Geschlechtsrollen über die Lebensspanne betrachtet."—  Präsentation transkript:

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2 Weiblich - Männlich Entwicklung und Veränderung von Geschlechtsunterschieden und Geschlechtsrollen über die Lebensspanne betrachtet

3 Wurzeln von Geschlechtsunterschieden - Biologische Wurzeln, z. B. Chromosomen, Hormone - Biologische Wurzeln, z. B. Chromosomen, Hormone - Psychologische Faktoren, z. B. subjektives Erleben der Geschlechtsunterschiede, Ausgestaltung der Geschlechtsrolle - Psychologische Faktoren, z. B. subjektives Erleben der Geschlechtsunterschiede, Ausgestaltung der Geschlechtsrolle - Soziale Einflüsse, z. B. Erziehung, Klischees (Medien), Diskriminationen - Soziale Einflüsse, z. B. Erziehung, Klischees (Medien), Diskriminationen

4 Diese Wurzeln bilden untereinander ein Geflecht Sie sind auf das innigste miteinander verwoben

5 Die Preisfrage lautet: Warum gibt es eigentlich zwei Geschlechter ?

6 Embryonale und fötale Entwicklung Das Ur-Geschlecht ist weiblich Das Ur-Geschlecht ist weiblich Geschlechtsausbildung ist eine Sache der Dosis: bei Androgenmangel entwickeln sich männliche Föten weiblich, bei Androgenüberschuss weibliche Föten männlich Geschlechtsausbildung ist eine Sache der Dosis: bei Androgenmangel entwickeln sich männliche Föten weiblich, bei Androgenüberschuss weibliche Föten männlich Gehirn(hälften)-Spezialisierung bereits vom intrauterinen Monat an, beim männlichen Geschlecht dauert sie ca. 2 Jahre länger (Wurzeln von Homo- und Transsexualität hier bereits angelegt?) Gehirn(hälften)-Spezialisierung bereits vom intrauterinen Monat an, beim männlichen Geschlecht dauert sie ca. 2 Jahre länger (Wurzeln von Homo- und Transsexualität hier bereits angelegt?) (biologisches) Zuweisungsgeschlecht bei der Geburt (und – sich nachfolgend entwickelndes - psychisches und soziales Geschlecht) (biologisches) Zuweisungsgeschlecht bei der Geburt (und – sich nachfolgend entwickelndes - psychisches und soziales Geschlecht)

7 Körperliche Unterschiede Frauen sind im Durchschnitt Frauen sind im Durchschnitt 165 cm groß 165 cm groß 67 kg schwer 67 kg schwer und haben eine Lebenserwartung von 81 Jahren und haben eine Lebenserwartung von 81 Jahren Männer sind im Durchschnitt Männer sind im Durchschnitt 177 cm groß 177 cm groß 81 kg schwer 81 kg schwer und haben eine Lebenserwartung von 76 Jahren und haben eine Lebenserwartung von 76 Jahren

8 Strukturelle, feinanatomische Gehirnunterschiede Frauenhirne haben weniger Gewicht und Volumen (weniger Hirnflüssigkeit, mehr graue Substanz) Frauenhirne haben weniger Gewicht und Volumen (weniger Hirnflüssigkeit, mehr graue Substanz) einen kleineren interstituellen Kern einen kleineren interstituellen Kern einen größeren suprachiasmatischen Kern (innere Uhr) einen größeren suprachiasmatischen Kern (innere Uhr) Größeres Splenium Größeres Splenium Männerhirne haben mehr Gewicht und Volumen (mehr Hirnflüssigkeit, mehr weiße Substanz) Männerhirne haben mehr Gewicht und Volumen (mehr Hirnflüssigkeit, mehr weiße Substanz) einen größeren interstituellen Kern (agile Sexualität) einen größeren interstituellen Kern (agile Sexualität) einen kleineren suprachiasmatischen Kern einen kleineren suprachiasmatischen Kern Kleineres Splenium Kleineres Splenium

9 Funktionelle Gehirn- und Sinnesorganunterschiede Frauen verwenden bei vielen Tätigkeiten beide Gehirnhälften (ganzheitlichere Orientierung?) Frauen verwenden bei vielen Tätigkeiten beide Gehirnhälften (ganzheitlichere Orientierung?) Ein höherer Östrogenspiegel fördert die Neuvernetzung von Neuronen und die Synapsenbildung (günstig für Sprachverständnis) Ein höherer Östrogenspiegel fördert die Neuvernetzung von Neuronen und die Synapsenbildung (günstig für Sprachverständnis) Frauen verarbeiten Alltagsgeräusche auf dem rechten Ohr besser Frauen verarbeiten Alltagsgeräusche auf dem rechten Ohr besser Frauen tasten mit beiden Händen gleich gut Frauen tasten mit beiden Händen gleich gut Bei Männern sind beide Gehirnhälften spezialisierter (längere Lateralisierung) und werden häufiger separat eingesetzt Bei Männern sind beide Gehirnhälften spezialisierter (längere Lateralisierung) und werden häufiger separat eingesetzt Ein höherer Androgenspiegel (10mal höher bei Männern) fördert die Bereitschaft zu physischer Aggression Ein höherer Androgenspiegel (10mal höher bei Männern) fördert die Bereitschaft zu physischer Aggression Männer verarbeiten sprachliche Laute auf dem rechten Ohr besser Männer verarbeiten sprachliche Laute auf dem rechten Ohr besser Bei Männern ist die rechte Hand beim Tasten leistungsfähiger Bei Männern ist die rechte Hand beim Tasten leistungsfähiger

10 Evolutionstheoretische Annahmen: Zwischen G.chromosomen, G.hormonen, g.spezifischen psychischen Strukturen und Funktionen und g.spezifischem Verhalten bestehen direkte Verbindungen Deshalb zeigen Frauen soziale Affinität, d.h. Hinneigung zu und Ansprechbarkeit auf zwischenmenschliche Kontakte P P eeee rrrr ssss oooo nnnn eeee nnnn bbbb eeee zzzz oooo gggg eeee nnnn eeeeOrientierung Tendenz zu Dauerhaftigkeit und Kontinuität expressives Verhalten Deshalb zeigen Männer Agress, d.h. Herangehen an die Objekte der Umwelt und Erkundung sowie aktive Auseinandersetzung mit ihnen Sachbezogen- zielgerichtete Orientierung Tendenz zu Hochleistung und Risikobereitschaft instrumentelles Verhalten

11 Skala Expressivität und Skala Instrumentalität Expressivität Expressivität -Der Gefühle anderer bewusst -Fähig auf andere einzugehen -Freundlich -Herzlich in Beziehungen zu anderen -Sanft -Verständnisvoll gegenüber anderen Instrumentalität Instrumentalität -Aktiv -Druck gut standhaltend -Konkurrierend -Leicht Entscheidungen fällend -Nicht leicht aufgebend -Selbstsicher -Sich überlegen fühlend -unabhängig

12 Testaufgaben, bei denen Männer im Durchschnitt besser abschneiden Tests des räumlichen Vorstellungs- und des Orientierungsvermögens (an topographischen Merkmalen) Tests des räumlichen Vorstellungs- und des Orientierungsvermögens (an topographischen Merkmalen) Tests zielgerichteter (grob)motorischer Fertigkeiten (Werfen und Auffangen) Tests zielgerichteter (grob)motorischer Fertigkeiten (Werfen und Auffangen) Tests der Wiedererkennung einfacher Strukturen in komplexen Gebilden Tests der Wiedererkennung einfacher Strukturen in komplexen Gebilden Tests der Fähigkeit, mathematische Schlussfolgerungen zu ziehen Tests der Fähigkeit, mathematische Schlussfolgerungen zu ziehen

13 Testaufgaben, bei denen Frauen im Durchschnitt besser abschneiden Tests der Wahrnehmungsgeschwindigkeit Tests der Wahrnehmungsgeschwindigkeit Tests des Wahrnehmungsgedächtnisses Tests des Wahrnehmungsgedächtnisses Tests der Ideen- und Wortflüssigkeit Tests der Ideen- und Wortflüssigkeit Tests der feinmotorischen Koordination Tests der feinmotorischen Koordination Rechentests Rechentests Was hat Ihr Partner grade an (Kleidung)? Was hat Ihr Partner gerade an (Kleidung)?

14 Wer wird Millionär-Statistik (dt. Version von Günter Jauch) Von den ca Kandidaten/innen waren: Von den ca Kandidaten/innen waren: Ungefähr 550 Frauen, die im Durchschnitt Euro gewannen und Ungefähr 550 Frauen, die im Durchschnitt Euro gewannen und Ungefähr 750 Männer, die im Durchschnitt Euro gewannen. Ungefähr 750 Männer, die im Durchschnitt Euro gewannen. Also: Frauen sind weniger selbstbewusst, haben eine geringere Leistungsorientierung, trauen sich weniger zu und sind weniger risikobereit? Also: Frauen sind weniger selbstbewusst, haben eine geringere Leistungsorientierung, trauen sich weniger zu und sind weniger risikobereit?

15 Bei der Lösung praktischer Aufgaben unter Zeitdruck gehen Frauen häufiger nach der Versuch-Irrtum- neuer Versuch- Methode vor (z.B. Liegestuhl aufstellen) Frauen häufiger nach der Versuch-Irrtum- neuer Versuch- Methode vor (z.B. Liegestuhl aufstellen) Männer häufiger relativ planvoll vor Männer häufiger relativ planvoll vor

16 Frühe Kindheit (0-3 Jahre) Schon vor der Geburt spielt das Geschlecht eine bedeutsame Rolle (Stammhalterphilosophie!) Schon vor der Geburt spielt das Geschlecht eine bedeutsame Rolle (Stammhalterphilosophie!) Ergebnisse der Baby X-Studien (rosa, hellblau und gelb als Orientierungshilfen) Ergebnisse der Baby X-Studien (rosa, hellblau und gelb als Orientierungshilfen) Unterschiedliches elterliches Verhalten ihren männlichen und weiblichen Kleinkindern gegenüber Unterschiedliches elterliches Verhalten ihren männlichen und weiblichen Kleinkindern gegenüber

17 Frühe Kindheit (0-3 Jahre) (Fortsetzung) Stärkere proximale Stimulation bei männlichen, stärkere distale Stimulation bei weiblichen Säuglingen: Wurzeln räumlichen Vorstellungsvermögens und sprachlicher Kompetenz? Stärkere proximale Stimulation bei männlichen, stärkere distale Stimulation bei weiblichen Säuglingen: Wurzeln räumlichen Vorstellungsvermögens und sprachlicher Kompetenz? Gehirne von Jungen und Mädchen reifen unterschiedlich schnell Gehirne von Jungen und Mädchen reifen unterschiedlich schnell Mädchen haben eher emotionale Erinnerungen, Jungen eher handlungsbetonte Gedächtnisinhalte Mädchen haben eher emotionale Erinnerungen, Jungen eher handlungsbetonte Gedächtnisinhalte

18 Geschlechtsrollenklischees Frauen sind Frauen sind-abhängig-ängstlich-einfühlsam-anpassungsbereit-launisch-nachgiebig-sanft-schwach-schutzbedürftig-unselbständig-passiv Männer sind Männer sind-unabhängig-mutig-aggressiv-durchsetzungsfähig-entschlusskräftig-rational-stark-aktiv-überlegen-dominant-leistungsorientiert

19 Geschlechtrollenklischees dominieren vor allem in Bilder- und Schulbüchern Bilder- und Schulbüchern TV (Werbung, Vorabendserien, viele Kinderserien), aber auch in TV (Werbung, Vorabendserien, viele Kinderserien), aber auch in Berufsprofilen (typisch männliche und weibliche Berufe) Berufsprofilen (typisch männliche und weibliche Berufe)

20 Typisch männliche und typisch weibliche Berufe Pilot Pilot Kapitän Kapitän Professor Professor Manager Manager Wissenschaftler Wissenschaftler Dirigent Dirigent Priester Priester Baggerfahrer Baggerfahrer Fahrlehrer Fahrlehrer Sekretärin Sekretärin Friseurin Friseurin Kindergärtnerin Kindergärtnerin Krankenschwester Krankenschwester Filmstar Filmstar Grundschullehrerin Grundschullehrerin Raumpflegerin Raumpflegerin Hebamme Hebamme Büroleiterin Büroleiterin

21 Diskriminationen in den ersten zehn Lebensjahren Von Anfang an: Unterschiedliche Behandlung von männlichen und weiblichen Säuglingen (besonders im ersten halben Lebensjahr) Von Anfang an: Unterschiedliche Behandlung von männlichen und weiblichen Säuglingen (besonders im ersten halben Lebensjahr) Väter diskriminieren stärker nach dem Geschlecht, erziehen sozusagen stereotyper Väter diskriminieren stärker nach dem Geschlecht, erziehen sozusagen stereotyper Bau- und Puppenecke in der Kindertagesstätte Bau- und Puppenecke in der Kindertagesstätte Jungen und Mädchen in Bilder- und Schulbüchern, in den Medien Jungen und Mädchen in Bilder- und Schulbüchern, in den Medien Grundschule: Diskriminationen durch die LehrerInnen Grundschule: Diskriminationen durch die LehrerInnen In den ersten 10 Lebensjahren: In der Sozialisation von Jungen haben männliche Bezugspersonen Seltenheitswert (wo sind die Väter, männlichen Erzieher und Lehrer?) In den ersten 10 Lebensjahren: In der Sozialisation von Jungen haben männliche Bezugspersonen Seltenheitswert (wo sind die Väter, männlichen Erzieher und Lehrer?)

22 Die Gretchenfrage : Haben die Gene oder das Milieu mehr Gewicht bei der Ausbildung von Geschlechtsunterschieden? Passive Anlage-Umwelt-Wechselwirkung (z.B. im Säuglings- und Kleinkindalter) Passive Anlage-Umwelt-Wechselwirkung (z.B. im Säuglings- und Kleinkindalter) Evokative Anlage-Umwelt-Wechselwirkung (im Kindesalter) Evokative Anlage-Umwelt-Wechselwirkung (im Kindesalter) Aktive Anlage-Umwelt-Wechselwirkung (in späterenEntwicklungsabschnitten) Aktive Anlage-Umwelt-Wechselwirkung (in späterenEntwicklungsabschnitten)

23 Es gibt (noch) keine geschlossene, empirisch fundierte Theorie der Geschlechtsrollenentwicklung Bekräftigungslernen ist wichtig Imitation, Lernen durch Beobachtung spielt eine Rolle Identifikation mit Vorbildern muss einbezogen werden Kognitives Lernen hat großes Gewicht in späteren Entwicklungsabschnitten

24 Abschreckung und Entmutigung des weiblichen Geschlechts während der Pubertät und Adoleszenz Mädchen verlieren allmählich das Zutrauen in ihre naturwissenschaftlich-technischen und mathematischen Fähigkeiten (Misserfolgsängstlichkeit vs. Erfolgszuversicht) verlieren allmählich das Zutrauen in ihre naturwissenschaftlich-technischen und mathematischen Fähigkeiten (Misserfolgsängstlichkeit vs. Erfolgszuversicht) werden massiv mit traditionellen Rollenerwartungen konfrontiert: in der Schule, im Elternhaus, von den Gleichaltrigen, von den Medien werden massiv mit traditionellen Rollenerwartungen konfrontiert: in der Schule, im Elternhaus, von den Gleichaltrigen, von den Medien werden auch auf der weiterführenden Schule seltener aufgerufen und angesprochen von den Lehrern werden auch auf der weiterführenden Schule seltener aufgerufen und angesprochen von den Lehrern

25 Schullaufbahn Mädchen vs. Jungen zeigen in allen Altersstufen bessere schulische Leistungen zeigen in allen Altersstufen bessere schulische Leistungen erreichen höhere Bildungsabschlüsse erreichen höhere Bildungsabschlüsse verfügen über mehr und bessere Berufs- ausbildungsabschlüsse verfügen über mehr und bessere Berufs- ausbildungsabschlüsse stellen 55% der Abiturienten und 49% der Studienanfänger an Universitäten (WS 2001/02) stellen 55% der Abiturienten und 49% der Studienanfänger an Universitäten (WS 2001/02)

26 Schulbildung Mädchen vs. Jungen Mädchen vs. Jungen zeigen in allen Altersstufen bessere schulische Leistungen zeigen in allen Altersstufen bessere schulische Leistungen erreichen höhere Bildungsabschlüsse erreichen höhere Bildungsabschlüsse verfügen über mehr und bessere Berufs- ausbildungsabschlüsse verfügen über mehr und bessere Berufs- ausbildungsabschlüsse stellen 55% der Abiturienten und 49% der Studienanfänger an Universitäten (WS 2001/02) stellen 55% der Abiturienten und 49% der Studienanfänger an Universitäten (WS 2001/02)

27 Männliche und weibliche Themen während der frühen Erwachsenenjahre Stärkere Personbezogenheit bei Frauen Stärkere Personbezogenheit bei Frauen Intimität, Nähe, Offenheit und Austausch ist Frauensache Intimität, Nähe, Offenheit und Austausch ist Frauensache Stärkere Sachbezogenheit bei Männern Stärkere Sachbezogenheit bei Männern Leistung, Karriere, Status und Erfolg ist Männersache Leistung, Karriere, Status und Erfolg ist Männersache

28 Gewalt in unserer Gesellschaft In aller Regel sind Frauen die Opfer und Männer die Täter Über weite Strecken ist dafür die traditionelle Geschlechtsrollenerziehung verantwortlich zu machen

29 Sind Männer von Natur aus aggressiver als Frauen? Männer übertreffen Frauen im Hinblick auf manifeste, physische Aggression Männer übertreffen Frauen im Hinblick auf manifeste, physische Aggression Frauen übertreffen Männer im Hinblick auf subtilere, psychisch kanalisierte Aggression (Resultate des Geschlechtsrollenlernens) Frauen übertreffen Männer im Hinblick auf subtilere, psychisch kanalisierte Aggression (Resultate des Geschlechtsrollenlernens)

30 In den Medien kolportierte Geschlechtsunterschiede Multitasking: Frauen sind flotter als Männer Multitasking: Frauen sind flotter als Männer Konfliktbewältigung: Jungen praktizieren sie häufiger physisch Konfliktbewältigung: Jungen praktizieren sie häufiger physisch Gewalt ist männlich – Gemeinheit ist weiblich Gewalt ist männlich – Gemeinheit ist weiblich Jungen sind wie Bären – Mädchen sind wie Füchse Jungen sind wie Bären – Mädchen sind wie Füchse

31 Geschlechtsspezifische kritische Lebensphasen Für Frauen zwischen 40 und 50 Jahren (Menopause) Für Frauen zwischen 40 und 50 Jahren (Menopause) Für Männer zwischen 50 und 60 Jahren (Andropause) Für Männer zwischen 50 und 60 Jahren (Andropause)

32 Warum werden Frauen älter als Männer? Größere Sensibilität für Körpersignale Größere Sensibilität für Körpersignale Höhere Bereitschaft, sich Ausfallerscheinungen und Schwächen einzugestehen Höhere Bereitschaft, sich Ausfallerscheinungen und Schwächen einzugestehen Gesündere Ernährungsweise Gesündere Ernährungsweise Hormone (Östrogene verhindern Arterienverkalkung und Knochenschwund, Androgene erhöhen den Blutdruck) Hormone (Östrogene verhindern Arterienverkalkung und Knochenschwund, Androgene erhöhen den Blutdruck) Besseres Immunsystem (höhere T-Zellen-Produktion) Besseres Immunsystem (höhere T-Zellen-Produktion) X-Chromosom veranlasst die Bildung von Eiweißstoffen, welche freie Radikale neutralisieren X-Chromosom veranlasst die Bildung von Eiweißstoffen, welche freie Radikale neutralisieren Unterschiedliche verhaltensbiologische Programme, die in der Evolution erworben wurden: Dauerhaftigkeit und Kontinuität vs. Risikobereitschaft und Höchstleistung Unterschiedliche verhaltensbiologische Programme, die in der Evolution erworben wurden: Dauerhaftigkeit und Kontinuität vs. Risikobereitschaft und Höchstleistung

33 3 Typen des Älterwerdens bei Frauen und Männern 1. Zunahme gegengeschlechtlicher Merkmale 1. Zunahme gegengeschlechtlicher Merkmale 2.Flexibleres Umgehen mit den Rollenklischees (Distanzierung, Selbstironie) 2.Flexibleres Umgehen mit den Rollenklischees (Distanzierung, Selbstironie) 3. Zunahme von Rigidität 3. Zunahme von Rigidität

34 Entwicklungsabschnitte Embryonale und fötale Entwicklung Embryonale und fötale Entwicklung Frühe Kindheit (0-3 Jahre) Frühe Kindheit (0-3 Jahre) Kindergarten- und Vorschuljahre (4-6 Jahre) Kindergarten- und Vorschuljahre (4-6 Jahre) Mittlere u. späte Kindheit (7-11 Jahre) Mittlere u. späte Kindheit (7-11 Jahre) Pubertät und Adoleszenz (12-20 Jahre) Pubertät und Adoleszenz (12-20 Jahre) Frühes Erwachsenenalter (21-35 Jahre) Frühes Erwachsenenalter (21-35 Jahre) Mittleres Erwachsenenalter (35-50 Jahre) Mittleres Erwachsenenalter (35-50 Jahre) Späteres Erwachsenenalter (51-65 Jahre) Späteres Erwachsenenalter (51-65 Jahre) Seniorenalter Seniorenalter


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