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Das Bremer Schulbegleitforschungsnetzwerk Fördern durch Aufgabenorientierung Entwicklung, Implementierung und Evaluation von Lernaufgaben in einem kompetenzorientierten.

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Präsentation zum Thema: "Das Bremer Schulbegleitforschungsnetzwerk Fördern durch Aufgabenorientierung Entwicklung, Implementierung und Evaluation von Lernaufgaben in einem kompetenzorientierten."—  Präsentation transkript:

1 Das Bremer Schulbegleitforschungsnetzwerk Fördern durch Aufgabenorientierung Entwicklung, Implementierung und Evaluation von Lernaufgaben in einem kompetenzorientierten Französisch- bzw. Spanischunterricht Dr. Mark Bechtel, Corinna Sührig, Cornelia Tussinger Oldenburg,

2 1. Beispiel einer Lernaufgabe 2. Netzwerk 3. Kompetenzorientierung 4. Aufgabenorientierung 5. Analyse und Entwicklung von Lernaufgaben 6. Forschungsrahmen für Untersuchungen zu Lernaufgaben 7. Literatur 2 Ablauf

3 für Schüler/innen in der 9. Klasse, 4. Lernjahr Französisch: Sich am Telefon zum Kino in Paris verabreden 3 1. Beispiel einer Lernaufgabe

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6 Prendre rendez-vous pour aller au cinéma Hier, tu tes mis daccord avec ta copine/ton copain daller au cinéma cette semaine. Vous ne vous êtes pas encore mis daccord sur le film, ni la date, ni lheure. 1. Lis le programme de cinéma et choisis un film que tu voudrais aller voir. Note le jour et lheure convenable dans ton agenda. 2. Téléphone à ta copine/ton copain et mettez-vous daccord sur un film que vous voulez aller voir ensemble. Choisissez un jour et une heure qui conviennent à vous deux et décidez où vous allez vous donner rendez- vous. Travaillez à deux. Prenez deux chaises, mettez-vous dos à dos de façon à ce que vous ne pouvez pas vous voir. 3. A la fin, note le rendez-vous (titre du film, lieu du rendez-vous, heure) dans ton agenda. in Anlehnung an: Module für regionale und schulische Fachkonferenzen – moderne Fremdsprachen. LISUM Berlin-Brandenburg. Aufgabenorientiertes Lernen. Dok

7 Was müssen Schüler alles tun, um solch eine konkrete kommunikative Aufgabe in der Fremdsprache zu bewältigen? ein aktuelles authentisches Kinoprogramm ü berfliegen am Telefon ein Gespr ä ch beginnen sich auf einen Film einigen abstimmen, wann es am besten in den Tagesablauf passt nachfragen einen Termin ausmachen Notizen zum Treffpunkt machen 7

8 Welche Kompetenzen üben sie dabei? kommunikative Kompetenzen (Leseverstehen, Hörverstehen, Sprechen, Schreiben) interkulturelle Kompetenzen (Unterschiede im Tagesablauf entdecken) Methodenkompetenzen (Nachfragen, Notizen machen) 8

9 LIS Bremen Schulbegleitforschung Senatorische Behörde Vier Bremer Schulen 8 Französischlehrerinnen 2 Spanischlehrer/in Universität Bremen Didaktik der romanischen Sprachen 2. Bremer Schulbegleit- forschungs- Netzwerk Fördern durch Aufgaben- orientierung 9

10 Erforschung der Frage, in wieweit der Ansatz der Aufgabenorientierung Schülerinnen und Schülern im Fach Französisch bzw. Spanisch der Sekundarstufe I helfen kann, die in den Bremer Bildungsplänen festgeschriebenen Kompetenzen im Unterricht auszubilden. Kompetenzorientierung Aufgabenorientierung Ziel

11 Projektjahr 1 Schuljahr 2008/09 Analyse und Erstellung von Unterrichtseinheiten nach den Prinzipien der Kompetenz- und Aufgabenorientierung Projektjahr 2 Schuljahr 2009/10 Erprobung der Unterrichtseinheiten in der eigenen Klasse und Durchführung von Aktionsforschungsprojekten Projektjahr 3 Schuljahr 2010/11 Ergebnispräsentation – Fortbildungsangebot – Projektabschluss 11 Arbeitsplan

12 Kontext und Aktualität KMK-Bildungsstandards für die Erste Fremdsprache (Englisch/Französisch) für den Mittleren Bildungsabschluss (2003) Länderspezifische Bildungspläne bzw. Kerncurricula, auch für andere Sprachen und Jahrgangsstufen (seit 2006), z.B. Bremer Bildungspläne für Französisch/Spanisch als zweite Fremdsprache, Jg

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15 Bildungspläne bzw. Kerncurricula (bundesländerspezifisch) Schulcurricula Bildungsstandards (bundesländerübergreifend) 15

16 Wechsel von der Input- zur Outputorientierung Festlegung erwarteter Lernergebnisse am Ende eines Bildungsgangs Bildungsstandards legen fest, welche Kompetenzen die Kinder und Jugendlichen bis zu einer bestimmten Jahrgangsstufe erworben haben sollen. Klieme Studie (2003, 19) 3. Kompetenzorientierung 16

17 Kompetenzen geben Auskunft über das, was jemand kann, und zwar in dreifacher Hinsicht: im Blick auf seine Kenntnisse, seine Fähigkeiten damit umzugehen, und seine Bereitschaft, zu den Sachen und Fertigkeiten eine eigene Beziehung einzugehen. Ziener (2006: 20) Kompetenz 17

18 Ziel ist der Erwerb von Kompetenzen, die die SchülerInnen zu einer Handlungsfähigkeit in realen zielsprachlichen Situationen verhelfen Caspari (2009), Tesch et al. (2008), Leupold (2007) Kompetenzorientierung im FSU 18

19 Funktionale kommunikative Kompetenzen Kommunikative Fertigkeiten Hör- und Hör-/Sehverstehen Leseverstehen Sprechen - an Gesprächen teilnehmen - zusammenhängendes Sprechen Schreiben Sprachmittlung Verfügung über die sprachlichen Mittel Wortschatz Grammatik Aussprache und Intonation Orthographie Interkulturelle Kompetenzen soziokulturelles Orientierungswissen verständnisvoller Umgang mit kultureller Differenz praktische Bewältigung interkultureller Begegnungssituationen Methodische Kompetenzen Textrezeption (Hör-, Hör/Sehverstehen und Leseverstehen) Interaktion Textproduktion (Sprechen und Schreiben) Lernstrategien Präsentation und Mediennutzung Lernbewusstheit und Lernorganisation a) Unterschiedliche Kompetenzbereiche und Teilkompetenzen Aus: Bildungsstandards für die erste Fremdsprache (Englisch/Französisch), Kultusministerkonferenz vom bzw. Bildungsplan für Französisch und Spanisch als zweite Fremdsprache, Bremen. Bildungsstandards/Bildungspläne 19

20 b) Unterschiedliche Kompetenzniveaus A1 A2 B1 B2 C1 C2 elementare selbstständige kompetente Sprachverwendung unterschiedliche Niveaus bei ein und demselben Schüler je nach Kompetenz zu erwarten (A2 Lesen, A1 Sprechen) die Kompetenzniveaus innerhalb einer Klasse variieren klare Zielvorgabe möglich nicht defizit-orientiert = positives Herangehen bei der Evaluation von Schülerleistungen (Was kann ich alles schon?) Was wird konkret von mir erwartet? 20

21 Jede Kompetenz soll so genau wie möglich in sog. Könnensständen beschrieben werden Beispiel: Hör- und Hör-/Sehverstehen Die Schülerinnen und Schüler können unkomplizierte Sachinformationen über gewöhnliche alltags- oder berufsbezogene Themen verstehen und dabei die Hauptaussagen und Einzelinformationen erkennen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache gesprochen wird (B1+). KMK (2004, 11) c) Beschreibung der Kompetenzen in Can-do-Statements 21

22 Europarat (2001) 22

23 Inputorientiert: Abarbeiten des Lehrbuchs Was habe ich gemacht? Was muss ich noch durchnehmen? Kompetenzorientiert: Von den Kompetenzzielen her denken Was sollen meine SchülerInnen am Ende der Unterrichtseinheit (der Halbjahres- und Jahrespläne) können? Was können Sie schon? Was müssen sie noch üben, um dahin zu kommen? (vgl. Ziener 2006, 25) Lehrer müssen umdenken 23

24 1. Feststellung des Leistungsstandes der bereits vorhandenen Kompetenzen > Diagnoseaufgaben 2. Kompetenzentwicklung > Lernaufgaben im Unterricht 3. Überprüfung der erreichten Kompetenzen > Testaufgaben Kompetenzaufbau im Dreischritt 24

25 Wie soll ein kompetenzorientierter FSU didaktisch-methodisch ausgestaltet werden? 25

26 Ansatz des task-based language learning and teaching (TBLL) (Ellis 2003, Willis 1996, Müller-Hartmann/Schocker v. Ditfurth 2005) in Anlehnung an reale Situationen der Sprachverwendung außerhalb des Klassenraums werden die Lernenden mit kommunikativen, inhaltsorientierten Aufgaben (tasks) konfrontiert, die sie im Unterricht lösen sollen die Lernenden sollen dabei auf die Kompetenzen und sprachlichen Mittel zurückgreifen, über die sie gerade verfügen Beispiel: Sich zum Kino verabreden 4. Aufgabenorientierung 26

27 Übung: Schwerpunkt liegt auf der sprachlichen Form einer Äußerung, der formal korrekte Sprachgebrauch steht im Vordergrund; der Ausführende einer Übung versteht sich eher als Lerner > focus on form Aufgabe: Schwerpunkt liegt auf dem Inhalt einer Äußerung und somit auf dem pragmatischen Sprachgebrauch; der Ausführende versteht sich eher als Sprachgebraucher > focus on content Ellis (2003, 2-5) Unterscheidung zwischen Übung und Aufgabe 27

28 erst beim Lösen von tasks wird erkennbar, inwiefern ein Schüler über bestimmte Kompetenzen verfügt und wo er ggf. gefördert werden muss erst durch das Bearbeiten von tasks und die Reflexion darüber im Unterricht können Kompetenzen ausgebildet werden Bezug zur Kompetenzorientierung 28

29 Phasierung eines aufgabenorientierten Unterrichts (nach Willis 1996) Pre-task(s) task PlanungPräsent- ation Language focus Vorbereitung Durchführung Nach- bereitung Simulation 29

30 Augenmerk liegt auf dem Lerner und seinen Interessen ganzheitlicher Sprachgebrauch in Form von Simulationen Problemlösung von Sachverhalten, die sich an realen Lebenssituationen orientieren Übungen zu Grammatik und Wortschatz sind integrierbar, haben aber dienende Funktion Ausbildung der Kompetenzen durch selbstbestimmte Handlungs- und Interaktionsprozesse Integration von Reflexionsphasen im Anschluss an die Aufgabenlösung Merkmale des aufgabenorientierten Ansatzes 30

31 5. Analyse und Entwicklung von Lernaufgaben 31 Beispiel Le festival de Cannes

32 in Anlehnung an Caspari/Kleppin (2008) 1. Sie zielt auf die Förderung von Kompetenzen 2. Sie löst anspruchsvolle Lernprozesse aus (kognitive, emotionale, kreative) 3. Sie spricht die SuS als soziale und ganzheitliche Individuen an. 4. Sie ist nicht primär form-, sondern inhaltsorientiert. 5. Sie stößt authentische Sprachverwendung an. 6. Die Thematik ist für die SuS relevant. 7. Die Aufgabenstellung ist für die SuS sinnvoll und bedeutsam. 8. Das Material ist authentisch, aktuell, sprachlich für heutiges Französisch konstitutiv 9. Sie ist produkt- bzw. ergebnisorientiert. 32 Kriterien für eine Lernaufgabe

33 IQB (Institut für Qualitätsentwicklung in der Bildung), Berlin - Entwicklung von Testaufgaben (CIEP) - Entwicklung von Lernaufgaben (reg. Arbeitsgruppen) Tesch/Leupold/Köller (2008)(Hrsg.): Bildungsstandards Französisch: konkret. Sekundarstufe I: Grundlagen, Aufgabenbeispiele und Unterrichtsanregungen. + CD-rom (Sammlung von Lernaufgaben) oder unter Lernaufgabensammlung 33

34 6. Forschungsrahmen für die Untersuchung zu Lernaufgaben Aufgaben- analyse 1 Potenzial der Aufgabe z.B. nach Kriterien von Caspari/Kleppin (2008) Basis: Schülermaterial, WT-Anschrift Aufgaben- analyse 2 Analyse der intendierten Anforderungen - Vorstellungen des Lehrers über Unterricht - Lerngruppe Basis: Interviewaussagen Aufgabenanalyse 3 im Unterricht realisiertes Aufgabenpotenzial Phase a) Phase b) Phase c) Aufgaben- Schüler- Aus- stellung arbeits- wertung phase und Reflex- ion Basis: Videoaufzeichnungen 34 nach Blömke et al (2006)

35 7. Literatur Kompetenzorientierung im Fremdsprachenunterricht Bausch, Karl-Richard et al (2005), (Hrsg.): Bildungsstandards für den Fremdsprachenunterricht auf dem Prüfstand. Arbeitspapiere der 25. Frühjahrskonferenz zur Erforschung des Fremdsprachenunterrichts. Tübingen: Narr. Burwitz-Melzer, Eva / Quetz, Jürgen (2006): Trügerische Sicherheit: Referenzniveaus als Passepartout für den Fremdsprachenunterricht? In: Timm, Johannes-Peter (Hg.): Fremdsprachenlernen und Fremdsprachenforschung: Kompetenzen, Standards, Lernformen, Evaluation. Festschrift für Helmut Johannes Vollmer. Tübingen: Narr: Caspari, Daniela (2009): Kompetenzorientierter Französischunterricht: Zentrale Prinzipien und ihre Konsequenzen für die Planung von Unterricht. In: französisch heute, 40, H. 2, Europarat / Goethe-Institut (Hrsg.)(2001): Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen: lernen, lehren, beurteilen. Berlin: Langenscheidt. Hallet, Wolfgang / Müller-Hartmann, Andreas (2006): For better or for worse? Bildungsstandards Englisch im Überblick. In: Der Fremdsprachliche Unterricht Englisch 40/2006/81: 2-9. Hu, Adelheid (2008) (Koord.): Kompetenzorientierung, Bildungsstandards und fremdsprachliches Lernen – Herausforderungen an die Fremdsprachenforschung. Positionspapier von Vorstand und Beirat der DGFF. URL ( ) Hu, Adelheid / Leupold, Eynar (2008): Kompetenzorientierter Französischunterricht. In: Tesch et al (Hrsg.), S Küster, Lutz (2006): Auf dem Verordnungswege. Zu Risiken und Nebenwirkungen der Bildungsstandards für die erste Fremdsprache. In: Der Fremdsprachliche Unterricht Englisch 40/2006/81: 18 – 21.

36 Leupold, Eynar (2007): Kompetenzentwicklung im Französischunterricht. Standards umsetzen – Persönlichkeit bilden. Seelze/Velber: Klett/Kallmeyer. Der fremdsprachliche Unterricht Französisch, Nr. 88 (2007), Themenheft: Bildungsstandards anwenden. Meissner, Franz-Joseph (2006): Linguistische und didaktische Überlegungen zur Entwicklung von Kompetenzaufgaben im Lernbereich Mündlichkeit. In: französisch heute, 37, H 6, Tesch, Bernd/Leupold, Eynar/Köller, Olaf (Hrsg.) (2008): Bildungsstandards Französisch: konkret. Sekundarstufe I: Grundlagen, Aufgabenbeispiele und Unterrichtsanregungen. Berlin: Cornelsen Scriptor. * Sammlung von Lernaufgaben auf der Homepage des Instituts für Qualitätsentwicklung in der Bildung, Berlin, (IQB) Tesch, Bernd (2006): Bildungsstandards für die erste Fremdsprache Englisch/ Französisch: Kompetenzen, Kompetenzmodelle und kompetenzorientierter Unterricht. In: französisch heute 37, H.6, Ziener, Gerhard (2006) Bildungsstandards in der Praxis. Kompetenzorientiert unterrichten. Seelze-Velber: Klett Kallmeyer.

37 Aufgabenorientierung im Fremdsprachenunterricht Bausch, Karl-Richard/Burwitz-Melzer, Eva/Königs, Frank G./Krumm, Hans-Jürgen (Hrsg.) (2006): Aufgabenorientierung als Aufgabe. Tübingen: Narr Francke Attempto. Blömke, Sigrid/Risse, Jana/Müller, Christiane/ Eichler, Dana/ Schulz, Wolfgang (2006): Analyse der Qualität von Aufgaben aus didaktischer und fachlicher Sicht. In: Unterrichtswissenschaft, 34, H. 4., Carstens, Ralph (2005): Engaging learners in meaning-focused language use. In: Praxis Fremdsprachenunterricht, H.2, Caspari, Daniela/Kleppin, Karin (2008): Lernaufgaben. Kriterien und Beispiele. In: Tesch et al (Hrsg.), Der fremdsprachliche Unterricht Französisch, Nr. 96 (2008), Themenheft Lernaufgaben konkret. Ellis, Rod (2003): Task-based language learning and teaching. Oxford: Oxford University Press. Müller-Hartmann, Andreas/Schocker-von Ditfurth, Marita (Hrsg.)(2005): Aufgabenorientierung im Fremdsprachenunterricht. Task-Based Language Learning and Teaching. Tübingen: Narr. PRAXIS Fremdsprachenunterricht 4/2005, Themenheft: Aufgabenorientiertes Lernen. Willis, Jane (1996): A framework for Task-Based Learning. Harlow: Addison Wesley Longman.

38 Bildungsstandards, Bremer Bildungspläne Klieme, Eckhard et a. (2003): Zur Entwicklung nationaler Bildungsstandards. Eine Expertise. Bonn: BMBF. Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.)(2004): Bildungsstandards für die erste Fremdsprache Englisch/Französisch) für den Mittleren Schulabschluss. Beschluss vom München/Neuwied: Luchterhand Der Senator für Bildung und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen (2006a): Französisch/Spanisch als zweite Fremdsprache. Bildungsplan für das Gymnasium, Jahrgangsstufe URL: Bremer Schulbegleitforschungsnetzwerk Fördern durch Aufgabenorientierung

39 Das Bremer Schulbegleitforschungsnetzwerk Fördern durch Aufgabenorientierung Dr. Mark Bechtel (Universität Bremen - Didaktik der romanischen Sprachen) Dr. Sandra Jesse (Gymnasium Kippenberg) Margret Künemund (SZ Rockwinkel) Jana Oltmanns (SZ Schaumburger Straße) Dr. Wolfram Sailer (Landesinstitut für Schule Bremen) Rebecca Schwenzer (SZ Rockwinkel) Markus Steinhoff (Gymnasium Kippenberg) Corinna Sührig (Gymnasium Kippenberg) Cornelia Tussinger (SZ Rockwinkel) Jocline Vignais (Gesamtschule Mitte) Anke Wellmann (SZ Rockwinkel) Kontakt: Dr. Mark Bechtel (Vertretungsprofessur) Universität Bremen, Fachbereich 10 Didaktik der romanischen Sprachen Postfach Bremen Tel Fax Danke für Ihre Aufmerksamkeit! 39


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