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Die Mitarbeiterseite der KODA informiert Änderung der AVO zur Adaption der Regelungen des TV- Sozial- und Erziehungsdienst zum 1.12.2010 Einschl. Anpassung.

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1 Die Mitarbeiterseite der KODA informiert Änderung der AVO zur Adaption der Regelungen des TV- Sozial- und Erziehungsdienst zum Einschl. Anpassung der Dienstordnung Erzieherinnen

2 Umstellungstermin Umstellungstermin Grund: Die am Tage der Umstellung ( ) bereits Beschäftigten befinden sich bis noch in einer individuellen Zwischenstufe. Für Neueinstellungen ab damit diese nicht nach drei Monaten erneut übergeleitet werden müssen.

3 Arbeitszeit Für die Beschäftigten die nach TV-SuE System eingruppiert werden, gilt ab eine 39 Stunden Woche (Eine intern viel diskutierte Frage ob eine solche Unterscheidung möglich/nötig ist.)

4 Leistungsentgelt Es gibt im kommunalen Bereich (auch im SuE) nach wie vor die Leistungs- vergütung, also wird für diese Beschäftigten das Ergänzungsgeld wieder eingeführt. Auszahlung bereits erstmals im Dezember 2010, z.Zt. 15 % eines Monatsgehalts Bedingung: Beschäftigung im September und Dezember

5 Familienpolitische Komponenten Reguläre Wochenarbeitszeit 39 Stunden Mit Beginn des Monats, in dem die Beschäftigten ihr 60. Lebensjahr vollenden, 38,5 Stunden. Weitere Reduzierung der Wochenarbeitszeit auf Antrag gemäß § 8 Absatz 2 Satz 1 ist nur insoweit möglich, als die durchschnittliche regelmäßige Wochenarbeitszeit bei einem Vollbeschäftigten 38,5 Stunden nicht unterschreitet. Konkret: Die Ermäßigung für Beschäftigte mit Kindern unter 12 bzw. pflegebedürftigen Angehörigen ist hier nur eine halbe Stunde.

6 Neue Gehaltstabelle

7 7

8 Veränderte Stufenaufstiege Soweit in der AVO und AVO-ÜberleitungsVO auf bestimmte Entgeltgruppen Bezug genommen wird, entspricht die Entgeltgruppeder Entgeltgruppe 2S 2 4S 3 5S 4 6S 5 8S 6 bis S 8 9S 9 bis S 14 10S 15 und S 16 11S 17 12S 18.

9 Neue Stufenlaufzeiten 2 Die Beschäftigten erreichen – von Stufe 3 an die jeweils nächste Stufe in Abhängigkeit von ihrer Leistung gemäß § 22 Absatz 2 – nach folgenden Zeiten einer ununterbrochenen Tätigkeit innerhalb derselben Entgeltgruppe bei ihrem Dienstgeber (Stufenlaufzeit): Stufe 2 nach einem Jahr in Stufe 1, Stufe 3 nach drei Jahren in Stufe 2, Stufe 4 nach vier Jahren in Stufe 3, Stufe 5 nach vier Jahren in Stufe 4 und Stufe 6 nach fünf Jahren in Stufe 5.

10 Geänderte Stufenzeiten bei Überleitung (2) 1 Die Beschäftigten werden wie folgt einer Stufe und innerhalb dieser Stufe dem Jahr der Stufenlaufzeit ihrer Entgeltgruppe, in der sie gemäß der Anlage C (VKA) zum TVöD eingruppiert sind, zugeordnet: bisherige Stufeneue Stufe und Jahr innerhalbund Jahr der Stufe 1 2/12/1 2/22/2 3/12/3 3/23/1 3/33/2 4/13/3 4/23/4 4/34/1 4/44/2 5/14/3 5/24/4 5/35/1 5/45/2 5/55/3 6/15/4 6/25/5.

11 Geänderte Stufenlaufzeiten Ein Beispiel: Wird also jemand, der sich zum Zeitpunkt der Umstellung im ersten Jahr in der Stufe 3 befindet, bei der Überleitung nach SuE in der Stufe 2 – 3. Jahr zugewiesen. D.h. sie kommen erst ein Jahr später in Stufe 3.

12 Zwei Vergleichsbeispiele

13 Besitzstand bei der Überleitung Übersteigt das Vergleichsentgelt das neue Tabellenentgelt greift Besitzstand bis das Tabellenentgelt das Vergleichsentgelt erreicht bzw. übersteigt

14 Gewinner bei der Überleitung der Vergütung Ist das Vergleichsentgelt niedriger als das Tabellenentgelt erhält die/der Beschäftigte das entsprechende Tabellenentgelt ihrer/seiner Entgeltgruppe

15 Ausgleich für diejenigen, die nach der Neuregelung mehr verdienen, also durch die spätere Umstellung Nachteile haben Individuelle Einmalzahlung für Beschäftigte, deren Arbeitsverhältnis am 31. Oktober 2009 bereits bestanden hat unter bestimmten Bedingungen (sofern sie einer regulären Stufe ihrer Entgeltgruppe zugeordnet werden)

16 Der Ausgleich wird so ermittelt Beschäftigte, deren Entgelt nicht als festes Monatsgehalt gezahlt wird, erhalten keine individuelle Ausgleichszahlung. Die individuelle Einmalzahlung beträgt das sechsfache der Differenz zwischen dem Tabellenentgelt Monat Dezember 2010 und Tabellenentgelt Monat November 2010.

17 Der Ausgleich wird so ermittelt Für MA, die im Nov 2010 oder Dez 2010 keinen Anspruch auf Entgelt haben (z.B. Ende der Lohnfortzahlung, Beschäftigungsverbote des Mutterschutzgesetzes, Elternzeit, Sonderurlaub) ist das fiktive Entgelt dieser beiden Monate maßgebend. Unterbrechungen ohne Anspruch auf Entgelt in der Zeit vom bis sind für die Höhe der individuellen Einmalzahlung unschädlich.

18 18 Sonderproblem Herabgruppierung wegen sinkender Kinderzahlen Protokollerklärung im Bereich Leitungstätigkeit Kita: Eine Unterschreitung der maßgeblichen je Tag gleichmäßig belegbaren Plätze von nicht mehr als 5 v.H. führt nicht zur Herabgruppierung. Eine Unterschreitung auf Grund vom Arbeitgeber verantworteter Maßnahmen (z.B. Qualitätsverbesserungen) führt ebenfalls nicht zur Herabgruppierung. Hiervon bleiben organisatorische Maßnahmen infolge demografischer Handlungs- notwendigkeiten unberührt.

19 Zweitkraftproblematik Die Anmerkung 45 erhält folgende Fassung: Erzieherinnen/Erzieher mit staatlicher Anerkennung, die nach Anlage 4g zur AVO als Zweitkraft tätig sind, erfüllen das Tätigkeitsmerkmal Erzieherinnen/Erzieher mit staatlicher Anerkennung und entsprechender Tätigkeit. Die Anmerkung 46 erhält folgende Fassung: Staatlich anerkannte Kinderpflegerinnen/Kinderpfleger sowie sonstige Angestellte, die aufgrund gleichwertiger Fähigkeiten und ihrer Erfahrungen entsprechende Tätigkeiten ausüben die nach der Anlage 4g zur AVO als Zweitkraft tätig sind, erfüllen das Tätigkeitsmerkmal Kinder­pfleger­innen/Kinderpfleger mit staatlicher Anerkennung oder mit staatlicher Prüfung und entsprechender Tätigkeit.

20 Beibehalt der Sonderregelung KITA-Leitungen Leiterinnen und Leiter, die aufgrund Erhöhung der Kinderzahlen nach dem Inkrafttreten dieser Verordnung in eine höhere Entgeltgruppe eingruppiert sind, werden bei Rückgruppierung aufgrund sinkender Kinderzahlen in der niedrigeren Entgeltgruppe der Stufe zugeordnet, die sich ergeben hätte, wenn sie die gesamte Tätigkeit in dieser Entgeltgruppe verbracht hätten.

21 Umsetzung der Regelungen zum Gesundheitsschutz Der TV SuE hat zusätzliche Regelungen zum Gesundheitsschutz vereinbart, u.a. die Einrichtung betrieblicher Kommissionen Wir hielten das für unseren Bereich nicht für praktikabel. Wir haben uns darauf verständigt, dass es gemeinsame vom Dienstgeber organisierte Schulungen Dienstgeber/MAV zum Thema Gesundheitsschutz geben wird. Dort wird u.a. über die bereits bestehenden umfangreichen Bestimmungen zum Unfall- und Gefährdungsschutz hingewiesen und die möglichen Maßnahmen erörtert.

22 Anpassung der Dienstordnung Eine Novellierung der Dienstordnung wurde schon mehrmals angemahnt, die aktuelle Ordnung stammt aus dem Jahre Insbesondere war es nun unumgänglich A) wegen der veränderten Arbeitsweise in KITAs B) wegen der Zweitkraftproblematik C) wegen des Versuchs die Relation Vor- /Nachbereitungszeit anzupassen

23 Zweitkraftproblematik Der SuE kennt lediglich die pädagogische Fachkraft Es war uns wichtig, hier eine Anpassung herzustellen, die auf die veränderte Situation (Team, offene Arbeit) Rücksicht nimmt Stichwort equal pay Abgrenzung zur Tätigkeit der Kinderpflegerin

24 Vor-/Nachbereitungszeit Die Anforderungen nicht zuletzt auch an Vor-/Nachbereitung sind in den letzten Jahren angestiegen Gleichzeitig kommt aus den Kommunen der Finanzdruck die Zeit am Kind auszuweiten (Forderung 5%/95%)

25 Vor-/Nachbereitungszeit Unsere Grundposition bleibt dass 30%/70% angemessen sind. Wir haben aber nur eine Chance dies durchzusetzen, wenn wir a)entweder nachweisen können, dass auch in den Kommunen ähnliches umgesetzt wird, da sich die Refinanzierung eben an der Situation in kommunalen KITAs orientiert b) genügend politischen Druck ausüben können.

26 Weitere Änderungen Bei der Gelegenheit soll die ganze DO auch redaktionell gründlich überarbeitet werden Z.B. im Bereich Aufsichtsrecht Anpassung an Gesetzesänderungen

27 Außerdem in der KODA aktuell Entgeltordnung Pastoral Umsetzung für pastorale Berufsgruppen für die es im TV-L keine entsprechende Regelung gibt Familienfreundliche AG – Ideen – Materialsammlung.) Aktuell Verhandlung über ergänzende Komponenten:

28 Außerdem in der KODA aktuell AVO Allgemein - Vollzogene Tariferhöhung 1,2% zum März - Wechsel in die jeweilige reguläre Stufe zum Bessere Anerkennung von Stufenlaufzeiten.) Auch bei familiär bedingtem Wechsel.) Auch Vorzeiten bei aneinander gereihten befristeten Arbeitsverhältnissen, wenn Unterbrechung nicht länger als 7 Wochen

29 Auch das ist aktuell dran Altersteilzeit Prüfung des neues TVÖD-Modells Versorgungsordnung Strukturausgleich AZ - Konten - Sabbatjahrmodell soll realisiert werden - Sonderurlaub soll einfacher ermöglicht werden Supervisionsordnung für Religionslehrer

30 Weitere Fragen… Diese Präsentation finden sie in Kürze auf unserer Homepage Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Mitglieder der KODA-Mitarbeiterseite Den Sprecher erreichen Sie unter


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