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Zusammenarbeit im Projekt Projektmanagement ist nicht allein Anwendung von Techniken und Methoden Projektmanagement ist Umgang mit Menschen Projektmanangement.

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Präsentation zum Thema: "Zusammenarbeit im Projekt Projektmanagement ist nicht allein Anwendung von Techniken und Methoden Projektmanagement ist Umgang mit Menschen Projektmanangement."—  Präsentation transkript:

1 Zusammenarbeit im Projekt Projektmanagement ist nicht allein Anwendung von Techniken und Methoden Projektmanagement ist Umgang mit Menschen Projektmanangement ist Teamarbeit Teamarbeit ist für den Einzelnen Teilzeitarbeit Team-Projektarbeit ist neben dem normalen Tagesgeschäft zu leisten das Projekt erfordert die Besten, für das Projektteam werden aber die Entbehlichen delegiert

2 KAISER BRB-BAUCONTROL Psychologische Ausgangssituation 1.Jeder Planer steht unter dem Druck, wirtschaftlich arbeiten zu müssen! Fehlerlose, vollständige und übersichtliche Vorleistungen! Falsche, unvollständige und unübersichtliche Vorleistungen! Die positiven Zielwerte werden in der Praxis nur zu % erreicht! 2.Jeder Planer möchte permanent eine 100 %-Auslastung! Freude über eine positive Auftragslage! Mitarbeiter stöhnen bei Überstunden, Wochenendarbeit! Auftragslage der Planungsbüros verläuft im Vorlauf proportional zur Baukonjunktur in Zyklen. In schlechten Zeiten wird akquiriert und die Abwicklung fällt dann in eine gute Zeit! 3.Niemand läßt sich gerne kontrollieren! Kontrolle fördert die Disziplin! Kontrolle hemmt die Kreativität! Hohes Maß an Kreativität und Disziplin für eine erfolgreiche Abwicklung eines Baupro-jektes erforderlich!

3 Erfolgskriterien der Zusammenarbeit im Projekt 1. Erfolgskriterium 2. Erfolgskriterium 3. Erfolgskriterium 4. Erfolgskriterium 5. Erfolgskriterium 6. Erfolgskriterium Zielorientierung durch gemeinsame Aufgabe Person des Projektleiters systematische Einbindung von Fachpromotoren frühzeitige Einbindung von Machtpromotoren Partizipation der Betroffenen Selbstverständnis als Erfolgsteam Auftrag, Kompetenz, Verantwortung Qualifikation, Motivation bestmögliches Fachkonzept, Akzeptanz durch Experten- Know-How Zugang zu Ressourcen, Realisationsunterstützung frühzeitiges Problembewußtsein, benutzergerechte Lösungen Identifikation mit dem Projektauftrag, gesundes Selbstbewußtsein

4 Typische Entwicklungsphasen im Team 1.Formierungsphase (Forming) 2.Konfliktphase (Storming) 3.Normierungsphase (Norming) 4.Arbeitsphase (Performing)

5 Regeln der Gruppenarbeit Anerkennung als vollwertiges Gruppenmitglied Status außerhalb ist nicht Status innerhalb der Gruppe offener Meinungsaustausch unbedingte Kooperationsbereitschaft positive Kritik erlaubt, aber auch einstecken können keine Informationsverweigerung keine Weitergabe von nicht abgestimmten Team-Ergebnissen Vorgehensweise und Arbeitstechniken ausreichende Vorbereitungszeit - diese aber auch nutzen ungestörter Raum mit Visualisierungsmöglichkeiten realisierbare Tagesordnung Festlegung, wer Protokoll führt und wer Protokoll erhält Anwendung von Techniken der Ideenfindung u.ä.

6 Durchschnittliche Besprechungsdauer Besprechungsdauer in Stunden Anzahl der Teilnehmer

7 Zufriedenheit mit dem Ergebnis Unzufriedenheit Zufriedenheit Zufriedenheit in Stunden Besprechungsdauer in Stunden

8 Biologische Leistungskurve Leistung in Prozent Tageszeit

9 KAISER BRB-BAUCONTROL mitarbeiterorientierte Dimension arbeitsorientierte Dimension 1.9 Führungsstil Sorgfältige Beachtung der zwischenmenschlichen Beziehungen führt zu einer bequemen und freundlichen Atmosphäre und zu einem entsprechenden Arbeitstempo. 1.1 Führungsstil Geringstmögliche Einflußnahme auf Arbeits-leistung und auf die Menschen. 5.5 Führungsstil Genügend Arbeitsleistung, möglich durch das Ausbalancieren der Notwendigkeit zur Arbeitsleistung und zur Aufrechterhaltung der zu erfüllenden Arbeitsleistung. 9.9 Führungsstil Hohe Arbeitsleistung von begeisterten Mitarbeitern; Verfolgung des gemein- samen Zieles führt zu gutem Verhalten. 9.1 Führungsstil Wirksame Arbeitsleistung wird erzielt, ohne daß viel Rücksicht auf zwischen-menschliche Beziehungen genommen wird.

10 KAISER BRB-BAUCONTROL Einladung zur Besprechung Datum:Veranstalter: Zeit: Besprechungsleitung: Ort:Protokollführung: Ziel der Besprechung: Summe Dauer: Tagesordnung: Thema: Vorlage durch Dauer Nr.Teilnehmer: Name: Abteilung:Vertretung möglich Vorbereitungsunterlagen:

11 KAISER BRB-BAUCONTROL Niederschrift zur Besprechung Datum:Veranstalter: Zeit: Besprechungsleitung: Ort:Protokollführung: Thema: Nr.Teilnehmer: Name: Abteilung:Zur Information: Name Abteilung Nr. Ergebnisse Verantwortlich Termin:

12 10 Gebote für Besprechungsteilnehmer 1. Du sollst an einer Besprechung nicht teilnehmen, wenn Du nicht weißt, warum. 2. Du sollst Dich vorbereiten. 3. Du sollst pünktlich sein. 4. Du sollst nicht an Dich, sondern an das Ziel der Besprechung denken. 5. Du sollst andere und ihre Meinung genauso wichtig nehmen wie Deine eigene. 6. Du sollst Dich in der Besprechung nicht mit etwas anderem beschäftigen. 7. Du sollst keine Monologe halten. Nicht alles was Dir einfällt bringt die Besprechung weiter. 8. Du sollst die Vergangenheit in Ruhe lassen. 9. Du sollst dem Moderator gehorchen. 10. Du sollst Dich an die Ergebnisse der Besprechung halten.

13 KAISER BRB-BAUCONTROL Das Projektteam Was kann ein erfolgreiches Projektteam ausmachen? vom Team akzeptierter Projektleiter starke Beteiligung aller Teammitglieder guter persönlicher Kontakt untereinander gemeinsame Zielsetzung Entwicklung eines WIR-Gefühles akzeptierte Team-Normen empfinden der gemeinsamen Aufgaben freies Umgehen miteinander kooperativer, nicht autoritärer Führungsstil des Projektleiters gegenseitige Akzeptanz der Teammitglieder gemeinsames Arbeiten und Erleben Erfolgsorientierung akzeptierte Arbeitsteilung und Absprache möglichst gleicher Informationsstand untereinander Fachkompetenz erfolgreiches Projektteam ?!

14 KAISER BRB-BAUCONTROL Regeln zur Konfliktvorbeugung und -lösung Konflikte ausdiskutieren, nicht ausklammern kein Gewinner, kein Verlierer keine Rechtfertigungsversuche keine Pseudo-Kompromisse (Kuhhandel) keine Lösung durch Machtworte eines Statusträgers Nichtbeteiligte sollen vermitteln, nicht Partei ergreifen Auseinandersetzung durch Argumente, nicht durch Machtkampf am Ende Manöverkritik ist erwarteter Arbeitsfortschritt eingetreten sind Spielregeln eingehalten worden Das fehlende Durchsetzungsvermögen des Projektleiters kann nicht durch soziale Techniken kompensiert werden, er hat Vorbildfunktion!

15 KAISER BRB-BAUCONTROL Planungskurzformel für die effektive Arbeitszeit 5 Stunden = 1 Tag 4 Tage = 1 Woche 3 Wochen = 1 Monat und

16 Erstrebenswerte Zeitverteilung Tatsächliche Zeitverwendung A = 65 %B = 20 %C = 15 % C = 65 %B = 20 %A = 15 % Wertigkeit der Tätigkeiten Asehr wichtig (nicht delegierbar) Bwichtig (leichter delegierbar) CKleinkram (schlecht delegierbar)

17 Der Ausfrager Der schlaue Fuchs will Konferenzleiter reinlegen: seine Fragen zur Stellungnahme an Gruppe weitergeben. Das hohe Tier Keine Kritik üben: Ja aber-Technik anwenden. Der Dickfellige uninteressiert Nach seiner Arbeit fragen. Beispiele aus seinem Interessengebiet bringen lassen. Der Ablehnende Ehrgeiz wecken Seine Kenntnisse und Erfahrungen anerkennen und zunutze machen. Der Schüchterne leichte Fragen stellen Das Selbstbewußtsein heben, Loben verstärken. Der Redselige Zwischenredner Taktisch unterbrechen. Redezeit begrenzen. Der Alleswisser Gruppe zu seinen Behauptungen Stellung nehmen lassen. Der Positive Stütze der Konferenz Ergebnisse zusammenfassen lassen, bewußt in die Diskussion einschalten. Der Streitsüchtige Sachlich und ruhig bleiben, nicht in Streit einlassen. Durch Konferenz widerlegen lassen. Taktik des toten Winkels. Kaiser BRB-Baucontrol Ingenieurgesellschaft mbH MünchenProf. Karlhans Stark


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