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Das Internet in der Bauwelt

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Präsentation zum Thema: "Das Internet in der Bauwelt"—  Präsentation transkript:

1 Das Internet in der Bauwelt
Wie beginnt die Bauwelt das Internet zu nutzen? Hintergrundwissen Dienste des Internets Anschluß an das Internet Nutzen des Internets für die Bauwelt Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

2 Inhaltsfolie (1) Internet-Betreiber Übersicht: Internet-Struktur
Internet-Adressen und Domains Nachrichtenübermittlung im Internet TCP/IP Wer nutzt wie das Internet? Welche Dienste stellt das Internet zur Verfügung? WWW Das World Wide Web Funktionsweise des WWW Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

3 Inhaltsfolie (2) Anzeigen von HTML-Seiten mit einem Web-Browser
Kommunikation im Internet mit - Elektronische Post FTP - File Transfer Protocol Wie kann ich am Internet teilnehmen? Computer mit dem Internet verbinden Online-Dienste Sicherheit im Internet Wie finde ich etwas im Internet? Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

4 Inhaltsfolie (3) Überblick Suchmaschinen
Internet - Intranet- Groupware Kommerzieller Nutzen allgemein und im Bauwesen Visionen Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

5 Internet-Betreiber Kein zentrales Management Betreiber
Universitäten Privatunternehmen Staatliche Organe Lockere Vereinigung von Netzwerken Zusammenarbeit in demokratischer Allianz Finanzierung Anteilige Finanzierung durch Betreiber Staatliche Investitionen (Bereitstellung der Infrastruktur (Kabel)) In USA förderte die US-Regierung schon frühzeitig die Entwicklung des Internets, indem sie für die nötige Infrastruktur sorgte und Hochgeschwindigkeitsnetze (sog. Backbones) aufbaute. In Deutschland wurde dies lange Zeit vernachlässigt. Sog. Internetanbieter (wie die Eunet oder das Wissenschaftsnetz WiN) bilden hier die Infrastruktur. Inzwischen gewinnt auch das ISDN-Netz der Telekom an Bedeutung. Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

6 Übersicht: Internet-Struktur
Großrechenzentrum Online-Services Regionale Netzwerke Internet Society Internet- Dienstanbieter Internet Registry Großrechenzentren werden mit sehr schnellen Leitungen, sog. vBNS (very high speed Backbone Network Services) zusammengeschlossen. Network Informationzentren (NICs) helfen Organisationen, die das Internet nutzen wollen. Bei der Internet Registry sind alle Internetadressen verzeichnet. Hier werden die Verbindungen zwischen Adressen und Domainnamen hergestellt. Domainnamen bezeichnen Netze und Organisationen, die mit dem Internet verbunden sind (z.B. //http:www.fh-muenchen.de). Die Internet Society (privat, nichtkommerziell) steuert das Wachstum des Internets und gibt technische Empfehlungen. Internet Dienstanbieter verkaufen an kommerzielle und private Nutzer Zugänge zum Internet und stellen die Anbindung, auch zu Backbones, her. Online-Services sind Internet Dienstanbieter, die über den reinen Internetzugang auch noch weitere Dienstleistungen wie Informations-datenbanken, Diskussionsforen (sog. Newsgroups) oder Services wie elektronische Reisebuchung (z.B. in Zusammenarbeit mit der Bahn oder Fluggesellschaften) anbieten. Rechenzentren stellen den Internetzugang für Organisationen und Hochschulen zur Verfügung (z.B. Leibnitz-Rechenzentrum, Rechenzentrum der FH-München) Regionale Netzwerke bestehen aus kleineren Netzwerken und Organisationen, um den Internetzugang innerhalb eines geographischen Bezirks zu ermöglichen. Beispiele: Das Bayern-Netzwerk (gefördert durch den Bayerischen Staat) mit seinen privat organisierten Bürgernetzwerken, die einen sehr günstigen bis kostenlosen Zugang zum Internet anbieten; oder das Baunetz (http://www.baunetz.de). Großrechenzentrum NIC NASA vBNS Rechenzentren Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

7 Internet-Adressen und Domains
Jeder an das Internet angeschlossene Rechner hat/bekommt eine 4-stellige numerische Adresse z.B DNS (Domain-Name-System) gliedert das Internet in hierarchisch angeordnete Computer-Gruppen Jede Computer-Gruppe (Domaine) bekommt einen einfach zu merkenden Namen Domainen werden in Gruppen geglieder In der Internet Registry wird jeder numerischen Adresse ein zweiteiliger DNS-Name zugewiesen user Beispiele für Domain-Gruppen: z.B. in USA: .com für Commercial .edu für Education .gov für Government .mil für Military ... z.B. außerhalb USA: .de für Deutschland .fr für France .uk für United Kingdom Die zweiteiligen DNS-Adressen sind auch die Adressen z.B.: User „at“ Host.Domaine.Domain-Gruppe User „at“ Domaine.Domain-Gruppe Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

8 Nachrichtenübermittlung im Internet TCP/IP
Zu sendende Daten Router TCP 4 IP 1 1 4 Datenpakete Im Internet werden Daten mit Hilfe der sog. Packet-Switching-Technologie in einzelne Pakete zerteilt. Dies geschieht nicht zuletzt wegen der begrenzten, zur Verfügung stehenden Hardwaremöglichkeiten. Jedes Paket wird unabhängig von einander verschickt und am Zielort wieder zusammengesetzt. Das Transmission Control Protocol (TCP) zerteilt die zu sendenden Daten in Pakete auf und fügt diese am Zielort wieder zusammen. Die dazu erforderliche Software muß sich sowohl auf dem sendenden, wie auf dem empfangenden Rechner befinden und heißt bei PCs „Winsock“. Das Internet Protocol (IP) sorgt für die korrekte Zustellung der Pakete. Jedes Paket wird dazu in einen „IP-Briefumschlag“ gesteckt, auf dem die Internet-Empfangsadresse steht. Das Internet ist über sog. Router vernetzt, die dafür verantwortlich sind, das empfangene Signal zu verstärken und an den nächsten Router weiterzuleiten. Die Router überprüfen die Adressen auf den IP-Umschlägen und senden sie auf dem kürzesten Weg zum nächsten Router weiter, bis sie am Bestimmungsort angekommen sind. Am Zielort überprüft TCP jedes Paket auf Vollständigkeit und setzt alle Pakete wieder zusammen. Sollte ein Paket zerstört worden sein, oder innerhalb einer bestimmten Zeit überhaupt nicht ankommen, wird der sendende Rechner aufgefordert, dieses Paket noch einmal zu schicken. 1 2 3 4 TCP IP IP IP IP Empfangene Daten Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

9 Wer nutzt wie das Internet?
Information Zur Verfügung stellen Datenbanken Fileserver Informationsseiten Suchen Kommunikation Elektronische Post Dateien verschicken Diskussionsforen (Newsgroups) Exploder (Mailing-Verteiler-Listen) Telefonieren über das Internet Verkaufen Elektronisches Bestellen u.U. auch Liefern Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

10 Welche Dienste stellt das Internet zur Verfügung?
WWW (World Wide Web) ftp Außerdem (Newsgroups, Gopher, Telnet, WAIS) Telefonieren über das Internet Eine Besonderheit ist das Telefonieren über das Internet: Hat man einen Internetzugang (i.d.R. zum Ortstarif) und einen Rechner mit Soundkarte, Lautsprechern und Mikrofon, kann man mit spezieller Software billig weltweit telefonieren. Voraussetzung ist, daß auch der angerufene Gesprächspartner über entsprechende Software verfügt. Die Sprache wird dabei in digitale Daten umgewandelt, als TCP-Päckchen über das Internet verschickt, am Ziel mit TCP wieder zusammen- und in ein analoges Signal umgesetzt. Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

11 WWW Das World Wide Web Der am schnellsten wachsende Teil des Internets
Besteht überwiegend aus sog. „Homepages“ = interaktive Multimedia Dokumente Können über sog. „Links“ miteinander verbunden - vernetzt werden Werden mit der Befehlssprache HTML (Hypertext Markup Language) erstellt Zu deren Erstellung gibt es Tools Client-Server-Modell Client = sog. Browser zur Darstellung der HTML-Seiten Server wird vom Client angewählt und schickt gewünschte Information an Client zurück Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

12 Funktionsweise des WWW
? WWW-Client ! WWW-Server Das WWW basiert auf einem Client-Server Modell. Die Software auf dem Client-Rechner wird als Web-Browser bezeichnet. Die Server-Software läuft auf einem großen, leistungsfähigen Rechner, einem Web-Host. Jede Web-Seite (Web-Page) kann über eine eindeutige Adresse, dem URL (Universal Resource Locator), erreicht werden. Der Web-Browser wählt diese Adresse über das HTTP (Hypertext Transfer Protocol). Das verbindet den Browser mit einem Web-Server. URLs sind wie folgt aufgebaut: bezeichnet das gewünschte Protokoll (neben HTTP gibt es noch weitere Protokolle, z.B. das FTP (->) ) www. für das World Wide Web xyz.com Name des Computers, auf dem die Web-Seite liegt URLs können ... > ... im Browser eingegeben werden > ... als sog. Link (Verweis) auf einer Web-Page stehen, der verfolgt wird, sobald er mit der Maus angeklickt wird Nachdem eine Seite gefunden wurde, wird diese vom Server in Form von HTML-Daten (->) an den Client geschickt, wo sie vom Browser dargestellt wird. Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

13 Anzeigen von HTML-Seiten mit einem Web-Browser
Clients für das WWW, sog. Web-Browser, interpretieren die HTML-Dateien (Hypertext Markup Language), die ihnen vom Server zur Verfügung gestellt werden. HTML definiert, wie Texte, Grafiken, Links und Multimedia-Dateien darzustellen sind. Bekannte Browser sind Netscape (Marktführer), Microsoft Internet Explorer und Mosaic (inzwischen etwas veraltet). Neben HTML gibt es auch eine Sprache, die 3D-Geometrie beschreibt, die VRML (Virtual Reality Modeling Language). Damit können 3D-Szenen beschrieben und mit spezieller Software in teilweise sehr guter Qualität dargestellt werden - man kann sogar in Echtzeit eine Kamera durch die Szene bewegen. Diese Software kann man in einen Web-Browser auch noch nachträglich auf einfache Weise einbetten. Man spricht hier von sog. „Plugins“. Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

14 Multimedia in HTML-Seiten
Multimedia im WWW Prof. Rasso Steinmann

15 Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

16 Kommunikation im Internet mit E-mail - Elektronische Post
s bestehen meist aus Text-Daten im ASCII-Zeichencode und werden via TCP/IP versand Jeder Teilnehmer hat eine eindeutige Adresse, die exakt eingegeben werden muß z.B. Andere Dateien, wie Word-Dokumente, EXCEL-Tabellen, Pläne, Bilder, Videos, Sounds etc. können angehängt werden Diese Dateien werden dazu codiert UUENCODE MIME Spezielle Mailing-Programme helfen, s zu verfassen, schicken, empfangen und zu verwalten (Ablage) Bekannte Mailing-Programme sind Pegasus-Mail, Netscape, Outlook Internetanbieter wie CompuServe, AOL (America Online), oder msn (Microsoft Network) stellen mehr oder weniger komfortable Mailingprogramme zur Verfügung. An s angehängte Dateien, die keine Textdateien sind, müssen in das ASCII-Format codiert werden. Dazu gibt es zwei gängige Verfahren: > UUENCODE (Traditionell, schon etwas älter) > MIME (Neuer Code, setzt sich mehr und mehr durch) Falls das Mailing-Programm keinen automatischen De- En-Codierer zur Verfügung stellt, muß dies von Hand mit speziellen Hilfsprogrammen durchgeführt werden (z.B. XferPro oder auch WinZip 6.2 (beides kann über CompuServe heruntergeladen werden)). Zusätzlich werden große angehängte Dateien meist mit Komprimierungsprogrammen verdichtet. Mit am gebräuchlichsten ist heute das „zip“-Format, das von dem Programm WinZip gelesen und erstellt werden kann Codierte und komprimierte angehängte Dateien können zu Schwierigkeiten führen und es bedarf manchmal der gegenseitigen Abstimmung, bis ein Austausch problemlos funktioniert. Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

17 FTP - File Transfer Protocol
Eine im Internet weit verbreitete Methode, um Dateien auf den eigenen Computer zu transferieren ist das FTP (File Transfer Protocol). Damit kann man auch Dateien vom eigenen Computer auf einen FTP-Server kopieren. Spezielle Programme auf dem Client helfen, eine FTP-Sitzung zu starten, die Verbindung mit dem Server aufzubauen, um dann Dateien herunter oder darauf zu laden. Gute FTP-Programme (wie z.B. WS-FTP32 (kann man sich z.B. über CompuServe herunterladen)) zeigen sowohl das Verzeichnis des Clients, als auch das des Servers an, so daß man auf einfache Weise den Überblick behalten kann. Bevor man Zutritt zu einem FTP-Server erhält, muß man einen Benutzernamen sowie ein Paßwort eingeben. Auf öffentlich zugängigen Servern kann man sich mit seiner -Adresse als Benutzer und „Anonymos“ als Paßwort einloggen. Während einer FTP-Sitzung werden zwei Verbindungen aufgebaut: > Eine Befehlsverbindung > Eine Datenverbindung (Data Connection) Die Datenverbindung kann in zwei Modi betrieben werden: > ASCII zum laden von Textdateien > Binary zum laden von allen übrigen Dateien Client Befehle FTP-Server Daten Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

18 Wie kann ich am Internet teilnehmen?
Computer am Internet anschließen ISDN Provider Lokale Internationale Entscheidungshilfen Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

19 Computer mit dem Internet verbinden
Über lokales Netzwerk Arbeitsstelle, Universität Über Netzwerk - Router/Bridge Verbinden des eigenen Netzwerkes direkt mit dem Internet Über Modem - Internet Rechner Über Provider/Online-Dienste Falls Modem Analog (19 kBit, 28Kbit, 33Kbit, 55 Kbit) ISDN (64 Kbit bis 128 Kbit (bei 2 Kanälen (=2x zahlen))) ADSL / TDSL (Unterschiedliche Performance Schreiben/Lesen bis ca. 700 Kbit) Kabelmodem (Fernsehkabel, heute in USA, einige hier) Es gibt viele Möglichkeiten, eine Verbindung zum Internet zu realisieren: Das lokale Netzwerk, an dem der eigene Rechner angeschlossen ist, verfügt bereits über einen Internetzugang. Man kann auch das eigene Netzwerk mit Hilfe eines Routers oder einer Bridge direkt mit dem Internet verbinden. Dann muß man allerdings Sicherheitsvorkehrungen treffen (siehe Firewalls). Mit Hilfe eines Modems kann man sich mit dem eigenen Rechner bei einem Internetrechner einwählen und dann in einem Terminal-Betrieb auf das Internet zugreifen. Diese Art erlaubt allerdings nur einen stark eingeschränkten Zugang. Bei Nutzung der Protokolle SLIP (Serial Line Internet Protocol) und PPP (Point-to-Point Protocol, ist moderner und schneller als SLIP) hat man uneingeschränkten Zugang zum Internet. Besonders bei Übertragung über ein Telefonnetz bietet PPP deutliche Vorteile. Sogenannte Provider bieten als Dienstleistung, gegen Gebühr, einen Internetzugang an. Das Netz des Providers ist mit dem Internet verbunden, man selber wählt sich in einen Rechner des Providers ein, und kann darüber auf das Internet zugreifen. Provider bieten auch Betrieb und Pflege eines Internetservers (WWW oder FTP) an. Von außen sieht es so aus, als stünde der Server in der eigenen Firma Bei der Wahl des Modems stehen analoge und IDSN-Varianten zur Verfügung. Für eine stationäre Lösung sollte wegen der wesentlich höheren Übertragungsrate ISDN gewählt werden. Für Notebooks empfehlen sich anloge Modems, da ISDN-Anschlüsse in Hotelzimmern noch selten sind. Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

20 Online-Dienste Leistungen der Online-Dienste Bekannte Dienste z.B.:
Internetzugang (WWW, FTP, ...) Newsgroups Informations-Datenbanken Hobby, Reise, Börse, Einkauf, ... Software-Datenbanken Elektronische Warenhäuser Reisebüro, Konsumartikel, ... Bekannte Dienste z.B.: AOL (America Online) (international) CompuServe (international) AT&T (international) t-online (national/(internat.)) Online Dienste bieten gegen eine, i.d.R. monatliche, Gebühr (Grundgebühr plus zeitabhängiger Anteil) einen meist uneingeschränkten Internetzugang an. Darüber hinaus stehen eine Reihe von geschlossenen Informationsdiensten zur Verfügung, die man jedoch bis dato nur mit einer speziellen Zugangssoftware einsehen und nutzen kann. Damit versuchten die Online-Dienste in Konkurrenz zum Internet zu treten. Inzwischen öffnen sie sich aber auch mit Ihren Informationsangeboten zum Internet. Online-Dienste habe i.d.R Schutzsysteme (sog. Firewalls) eingerichtet, die dafür sorgen, daß nur bestimmte Information hereinkommt. Bei der Wahl des Dienstes sollte darauf geachtet werden, daß er eine TCP/IP-Verbindung zur Verfügung stellt, damit man seine gewohnte Client-Software (WWW-Browser, -Programm, FTP-Programm) weiter nutzen kann. In sog. Newsgroups können sich Mitglieder elektronisch „treffen“ und Nachrichten und Informationen austauschen. I.d.R sind Newsgroups bestimmten Themengebieten zugeordnet. Ein weitere Service ist die Möglichkeit s zu empfangen und zu senden. Will man oft s von unterwegs aus empfangen/senden, empfiehlt es sich einen Dienst zu wählen, der über möglichst viele Einwahlknoten verfügt (z.B. t-online). Dann kann man sich dort meist zum Ortstarif einwählen. Ist man oft im Ausland unterwegs, sollte man einen internationalen Dienst mit möglichst vielen Knoten in den bereisten Ländern wählen. Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

21 Sicherheit im Internet
Firewalls Viren Verschlüsselung Obszönitäten Ein Firewall ist Software, die als Schutzsystem wirkt und einen unkontrollierten Zugang von außen auf lokale Netzwerke verhindert. Jedes Netzwerk, das an des Internet angeschlossen ist, muß mit einem Firewall geschützt werden. Viren sind Programme, die sich in Dateien einnisten. Werden diese Dateien ausgeführt, vermehren sich die Viren, nisten sich in andere Dateien ein und sorgen meist für Schaden. Durch Dateien, die man aus dem Internet herunterlädt oder als Anhang per bekommt, kann man sich Viren einhandeln. Gute Firewalls analysieren eingehende Daten auf Viren und weisen verseuchte zurück. Gute Online-Dienste durchsuchen laufend ihre Softwaredatenbanken nach Viren. Auf alle Fälle sollte der eigene Rechner regelmäßig (z.B. täglich) mit speziellen Programmen auf Viren untersucht werden. Die Virensuchprogramme müssen immer auf dem neuestenStand gehalten und deshalb regelmäßig upgedatet werden. Daten, wie , die über das Internet geschickt werden, sind i.d.R. unverschlüsselt und können von Unbefugten eingesehen werden. Verschlüsselung ist durch spezielle Programme möglich (z.B. US-NAVY), wird aber heute nur in geschlossenen Systemen (wie z.B. Lotus Notes) verwendet. Falls ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis besteht, muß darauf geachtete werden! Das Internet ist für alle und alles offen - deshalb finden sich dort leider auch alle erdenklichen Obszönitäten. Über Filter in Browsern kann man das schlimmste, z.B. vor Kindern, fernhalten. Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

22 Wie finde ich etwas im Internet?
Surfen Suchen im Internet mit Suchmaschinen WWW AltaVista, Yahoo, ALADIN, BDA (BundesDatenAutobahn), Galaxy, ... FTP (Gopher, Usenet, WAIS) Exploder (Mailing-Listen) Das Internet stellt eine unvorstellbar große, ständig wachsende und leider unstrukturierte Informationsfülle zur Verfügung. Es gibt verschiedene Methoden Information aufzusuchen: Surfen heißt, man ruft eine Internetseite auf und verfolgt dann die Verweise (Links) auf weitere Seiten. Dies ist eine mehr oder weniger zufällige Methode Information zu finden. Sog. Suchmaschinen erlauben gezieltes Suchen. Über Eingabe von Stichworten werden Suchergebnisse angezeigt die man dann auswählen kann. Sind die Stichworte zu allgemein, können sehr viele Einträge (z.B ) gefunden werden. Die Suche muß dann durch mehrere Stichworte eingegrenzt werden. I.d.R. erforschen die Suchmaschinen ständig mit sog. „Spidern“ automatisch das Internet, indem Verweise zwischen den Seiten verfolgt, oder in Newsgroups „mitgehört“ wird. Daraus wird ein Index aufgebaut, der für eine Suche befragt werden kann. Die unterschiedlichen, zur Verfügung stehenden Suchmaschinen liefern unterschiedliche Ergebnisse. Gewöhnungsbedürtig ist die Vielzahl von Reklame, die man in den Suchmaschinen antrifft, die aber diese finanzieren. Exploder sind Programme, die Verteilerlisten verwalten. Will man an eine Gruppe von Leuten s schicken, kann man entweder selbst entsprechend viele s verschicken (was die Nutzungs- und Telephongebühren belastet) oder eine an den Exploder schicken, der dann entsprechend viele s weiterleitet. Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

23 Bewertung einiger Suchmaschinen (1)
Alta Vista von digital War lange die Nummer 1 ca. 30 Mio Adressen Qualifizierte Abfrage-Möglichkeiten Auf wenige Internetdienste beschränkt InfoSeek Direkte Treffer als auch Themen, die im Zusammenhang stehen Deckt viele Internetdienste ab Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

24 Bewertung einiger Suchmaschinen (2)
Yahoo Mit am besten strukturiert Sehr beliebt Wird ständig weiterentwickelt Lycos ca. 50 Mio Adressen etwas geringere Möglichkeiten als Alta Vista Excite 53 Mio Adressen Gehört zu den großen Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

25 Bewertung einiger Suchmaschinen (4)
C.U.S.I. (Configurable Unified Search Engine) Ermöglicht Zugriff auf unterschiedliche Suchmaschinen Nutzt situationsbezogen deren Stärken aus Nur einfache Suche möglich BDA (Bundes Daten Autobahn) „Dabei sein ist alles“ praktisch nutzlos Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

26 z.B. Yahoo Werbung! Suchergebnis Prof. Rasso Steinmann

27 Detail-Suche in Yahoo Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

28 Noch detaillierter Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

29 Das gesuchte Ziel Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

30 Internet - Intranet Intranet
Information und Kommunikation Im eigenen Unternehmen Im Projektteam Intranet basierend auf Internettechnologie Intranet basierend auf Groupware mit z.B. LotusNotes Neben dem Begriff Internet wird zunehmend auch der Begriff Intranet diskutiert. Ein Intranet ist praktisch ein nach außen abgeschirmtes, in sich geschlossenes Internet für eine bestimmte Gruppe oder Organisation. Mit Intranets kann die Kommunikation und Informationsbereitstellung in Gruppen sichergestellt werden. Intranets bieten i.d.R. > im Intranet und auch nach außen in das Internet > Informationspools im Intranet > Zugang zum WWW Intranets können mit der selben Technologie aufgebaut werden, die auch für das Internet zur Verfügung steht Werden Intranets, wie ALLASKA, mit spezieller Technologie, wie LotusNotes, aufgebaut ergeben sich daraus zusätzliche, wichtige Vorteile. Diese Software, die speziell auf die Bedürfnisse der Arbeit in Gruppen abgestimmt wurde, heißt auch „Groupware“ Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

31 Intranets realisiert mit allgemeiner Internet- oder spezieller Technologie
Allgemeine Internet Technologie unverschlüsselt Fileserver müssen von Hand aufgebaut werden Exploder müssen installiert werden Firewall muß selbst eingerichtet werden Geringe Datensicherheit, muß von Hand gewährleistet werden kein automatisches Rekonfigurieren Kein Replikator Spezielle Groupware Technologie (LotusNotes) wird automatisch verschlüsselt Datenbanken stehen zur Verfügung und können einfach aufgebaut werden Einfaches Einrichten von Mailinglisten Schutz nach außen Große Datensicherheit automatische Rekonfiguration nach Gau Automatisches Replizieren von verteilten Datenbanken Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

32 Kommerzieller Nutzen allgemein und im Bauwesen
Öffentlichkeitsarbeit / Reklame Die schnelle, einfache Kommunikation und Informationsverfügbarkeit im Projekt Produktinformationen Ausschreibungen über das Internet Portale Zukunft: eBusiness Herstellerkataloge Basis: XML (Extended Meta Language) (z.B. gaebXML) ASP (Application Service Providing) Software über das Internet zeitweise Nutzen Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

33 Bauportale - Schwerpunkte
Content Ausschreibungsdatenbanken Up- / Download Projektunterstützung Dokumenten Management Logistik Marktplatz Procurement (Bestellung von Bauprodukten) b2b-Lösungen ASP Prof. Rasso Steinmann

34 Beispiele für Bauportale
Baudatenbank b2b-Bau-Server (RIB) ÖNORM Standards ifcXML Forschung Noch kaum Bau-Beteiligung Prof. Rasso Steinmann

35 Beispiel: Produktinformationen
Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

36 Beispiel: Produktinformationen
Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

37 Beispiel: Produktinformation
Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

38 Bau-Software im Internet
Heute und Morgen Projektmanagement -controling Ausschreibung (AVA) Datasharing Bau-Software im Internet Koordinierung im Planungsteam Collaboration wie bei Napster Interaktive Tabellenwerke Vermarktung von Bauwerken (CAS) Sämtliche Information Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

39 Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann

40 Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
Labor für Bauwesen - Bauinformatik Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Prof. Rasso Steinmann Prof. Rasso Steinmann


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