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09.11.2013© Prof. Dr. Wolfgang Blankenforth1. Partner/Familie" Fam. Blankenforth + Manott Cabisius Fam. Lotze Fam. Müller Fam. Shala ShowFamilie Fam.

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1 © Prof. Dr. Wolfgang Blankenforth1

2 Partner/Familie" Fam. Blankenforth + Manott Cabisius Fam. Lotze Fam. Müller Fam. Shala ShowFamilie Fam. BlankenforthManottCabisiusFam. LotzeFam. Müller Show soziales Netz Liebe Vertrauen Zuneigung Zeit Haus Auto Hausrat usw. Absicherung Gemeinsamkeiten wie Reisen, Besuche, Essen … soziales Netz Liebe Vertrauen Zuneigung Zeit Haus Auto Hausrat usw. Absicherung Gemeinsamkeiten wie Reisen, Besuche, Essen … Lebensgemeinschaft (Ehe-, Lebens-)Partner --> Dr. Ursula Thielbar-Blankenforth Enkel-/Kinder 1. Oliver mit Kai 2. Susanne 3. Daniel mit BerryDaniel 4. Viola mit Dennis 5. JoelJoel 6. MiaMia 7. Katzen Großeltern andere Verwandte Lebensgemeinschaft (Ehe-, Lebens-)Partner --> Dr. Ursula Thielbar-Blankenforth Enkel-/Kinder 1. Oliver mit Kai 2. Susanne 3. Daniel mit BerryDaniel 4. Viola mit Dennis 5. JoelJoel 6. MiaMia 7. Katzen Großeltern andere Verwandte © Prof. Dr. Wolfgang Blankenforth

3 Technische Faktoren Soziale Faktoren Arbeitszeiten Geringst möglicher Zeitaufwand (Kosten niedrig halten), höchste Produktivität Arbeitskosten möglichst gering halten Konkurrenzsituation Genaue Beobachtung ist wichtig Konjunktur und Arbeitsmarkt Wirtschaftspolitik und gegebene Rechtslage Öffnung des Arbeitsmarktes und Tarifpolitik Arbeitsmethoden Verteilung der Arbeit auf die Arbeiter (z.B. Fließbandverfahren, Baustellenverfahren, Gruppenarbeit) Arbeitstechniken Projektleitung, Teamarbeit, Schulung Hilfsmittel Computer, Flipchart, Maschinen etc. Abhängigkeit des Verhältnisses zwischen Arbeiter/ Angestellter und Führungsebene/ Personalleitung von der Wirtschaftslage eigene Werte und Normen Bedeutung des beruflichen Erfolgs, der Bedürfnisbefriedigung etc. Einfluss der Mitarbeiter Wirtschaftliche Faktoren Freunde + Kameraden +Bekannte + Nachbarn + Kollegen + Firmen Beruf (Ehe-)Partner + FamilieFamilie I. Ich/ Ego/SelbstSelbst Privat Beruf Wirtschaftliche Faktoren © Prof. Dr. Wolfgang Blankenforth

4 Soziale Faktoren mit Beziehungen/ Kontakte Vorgesetzte Vorgesetzte Eigenkapitalgeber Aufsichtsrat sichere Arbeitsplätze gerechte Entlohnung gesunde, sichere Arbeitsbedingungen angenehmes Betriebsklima Weiterqualifizierung Gewinn als Investitionsgrundlage (Unternehmenswachstums) rentable Produktion (Wirtschaftlichkeit) Vergrößerung des Marktanteils materielles Einkommen (Spesen, Dienstwagen) Mitarbeiter Schaffung und Sicherung der Arbeitsplätze Beeinflussung der Mitarbeiter hoher Verdienst berufliche Entwicklungsmöglich keit (Karriere)Karriere selbständige Tätigkeit Ergenisbeteiligung Kollegen Mobbing BankenBanken, Versicherungen, Berater usw. Bonität Vertrauen/Trans perenz kalkulierbares Risiko Lieferanten Investition Liquidität Finanzen Abnahmesicherheit Wertschöpfungpartner schaft Bonität des Unternehmens Kunden Endverbraucher gefragte Erzeugnisse günstige Preise dauernde Verfügbarkeit der Produkte Produktqualitäten Kundenzufriedenheit Konkurrenz Wettbewerbsfähigkeit Beeinflussung von Kunden Kundennutzen Vertrauen s Kapitalgeber Shareholder Eigentümer Sicherung und Vermehrung des Kapitals Erfolg gute Renditen, Dividenden langfristig gut Perspektiven Werterhaltung der Produktionsmittel Marktanteile öffentliche Meinung Gesellschaft unverträgliche Produktion und Erzeugnisse ressourcenschonende Produktion gesellschaftlich akzeptierte Produkte (z.B. keine Waffen, Kriegsspielzeug) Schaffung von Arbeitsplätzen offene Informationspolitik gesellschaftliches und soziales Engagement Umweltschutz Konkurrenz Staat Politik pol. Gruppen Steuern Abgaben, Gebühren Prosperität und soziale Sicherheit in der Region Einhaltung der Vorschriften, Gesetze gesamtwirtschaftliches Engagement Gewerks chaften Betriebsräte garamtierte Arbeitsplätze übertarifliche Bezahlung Verkürzung der Arbeitszeit Schaffung von Arbeitsplätzen Wirtschaftliche Faktoren Freunde + Kameraden +Bekannte + Nachbarn + Kollegen + Firmen Beruf (Ehe-)Partner + FamilieFamilie I. Ich/ Ego/SelbstSelbst Privat Beruf © Prof. Dr. Wolfgang Blankenforth


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