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Integrale Energiedienstleistungen Grünes Einsparcontracting: Erfahrungen in der Projektentwicklung und Umsetzung Dipl. Wirtschaftsing. Rüdiger Lohse Bereichsleiter.

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Präsentation zum Thema: "Integrale Energiedienstleistungen Grünes Einsparcontracting: Erfahrungen in der Projektentwicklung und Umsetzung Dipl. Wirtschaftsing. Rüdiger Lohse Bereichsleiter."—  Präsentation transkript:

1 Integrale Energiedienstleistungen Grünes Einsparcontracting: Erfahrungen in der Projektentwicklung und Umsetzung Dipl. Wirtschaftsing. Rüdiger Lohse Bereichsleiter Contracting IBK 5. September 2011

2 Inhaltsangabe Die KEA und der Bereich Contracting: Kurzvorstellung Contracting- strategische Klimaschutz- Zielsetzungen der KEA Erfahrungen mit Grünem Einsparcontracting –Erste Erfahrungen 2005 IKEC –Geänderte Projektentwicklung –Ergebnisse

3 Wer wir sind Beratung von Kommunal- und Landespolitik Entwicklung von Förderprogrammen Energiekonzepte Energiemanagement bei Kommunen und KMUs (erfolgsabhängig) Biomassekonzepte Contracting Öffentlichkeitsarbeit Seit : Zukunft Altbau (Impuls) Eckdaten 25 Mitarbeiter Umsatz 4,5 Mio. /a 35% Land BW 65% Kommunen, EVU, KMU

4 Bereich Contracting im Überblick: Preisträger EESA- Award 2009 Leitung: Dipl. Wirtschaftsing. Rüdiger Lohse –20 Jahre Berufserfahrung Beratung integrale Energieversorgungs- und Einsparkonzepte in öffentlichen und gewerblichen Gebäuden, Energieberatung Industrie; Kommunales Energiemanagement –davon Contractinganbieter in einem kommunalen Stadtwerk –danach 15 Jahre KEA Projektleiterin: Dipl. Ing. Konstanze Stein –3 Jahre Stadtbau- und Entwicklungsgesellschaft Dresden –Seit 2006 im Bereich Contracting –2009 erste eigene Projektverantwortung –Nicht- investives Kommunales Energiemanagement für kleine Kommunen Projektmanager: Andreas Schmitt Umsatz: 500 T/a

5 Rolle der KEA im Contractingmarkt KEA Information 15% Projektentwicklung 40% Know- How Transfer 20% Marktentwicklung 25%

6 Bereich Contracting: kumuliert 44 Mio. Energieeffizienzinvestionen initiiert

7 Inhaltsangabe Die KEA und der Bereich Contracting stellen sich vor Contracting- strategische Klimaschutz- Zielsetzungen der KEA Erfahrungen mit Grünem Einsparcontracting –Erste Erfahrungen 2005 IKEC –Geänderte Projektentwicklung –Ergebnisse

8 Contracting: Zielsetzung der KEA Bedarf der öffentlichen Hand 1110 Kommunen, 35 Landkreise in Baden- Württemberg 38% der Landesfläche ist Wald Durchschnittliche EW- Zahl je Kommune: knapp Einwohner Anzahl Kommunen mit mehr als EW: < 50 Sanierungsstau im öffentlichen Marktsektor: Contractinggeeignete Objekte: rund Durchschnittliches Alter der Bausubstanz/Infrastruktur: 35 Jahre Durchschnittliches Alter Technische Ausrüstung: 25 Jahre Integrales Sanierungspotential: Mrd.

9 Bereich Contracting: Zielsetzung der KEA Contracting = Handlungsinstrument Klimaschutz: Etablierung von Contracting als sinnvolle Verknüpfung nachhaltigen, wirtschaftlichen Handelns mit den Klimaschutzzielen des Landes Baden- Württemberg am Markt Contracting = Handlungsinstrument Integrale Gebäudesanierung Marktwirtschaftliches Instrument zur Umsetzung integraler Energieversorgungskonzepte im öffentlichen und gewerblichen Gebäudebestand Nachhaltiger Einsatz regionaler Energieträger Marktzufriedenheit= Hohe Akzeptanz des Contractings unter Gebäudebetreibern, Contractoren, Handwerk und Fachplanern

10 Inhaltsangabe Die KEA und der Bereich Contracting stellen sich vor Contracting- strategische Klimaschutz- Zielsetzungen der KEA Erfahrungen mit Grünem Einsparcontracting –Erste Erfahrungen 2005 IKEC –Geänderte Projektentwicklung –Ergebnisse

11 2. Der Contractor garantiert Energieinsparungen Energiekosten in Investitionen umgewandelt Einsparinvestition =2.320 T Einsparcontractingvor Einsparcontracting Einspargarantiebetrag: /a 5% Zins + Tilgung Einsparinvestition 11 Jahre Energie- kosten Baseline

12 Grünes Einsparcontracting Grünes Energieliefercontracting : - KEA initiiert 15 Grüne Energieliefercontracting- Projekte - davon 3 mit kommunaler Biomasselogistik - Nahwärme für Neubaugebiete/ kommunale Sanierungsobjekte mit Schwerpunkt Versorgungslösung 8 kleinere bis mittlere ELC- Anbieter mit Biomasseerfahrung Audit First! zur verstärkten Einbindung kommunaler Verwaltungen Grünes Energieliefercontracting seit 2006: - 6 Biogasanlagenprojekte - Schwerpunkt: Nahwärme für kommunale Sanierungsobjekte - Seit 2008: Bioenergiekommunen

13 Grünes Einsparcontracting Grünes Energieeinsparcontracting : - KEA initiiert Interkommunales Einsparcontracting in Südbaden - Kommunales Klimaschutzkonzept Lörrach: 40% regenerative Heizwärme - Ergebnis: 2 Holzhackschnitzel+ 1 Pelletkessel erstmalig im Einsparcontracting umgesetzt - Erarbeitung einer neuen Projektentwicklungsleitlinie Grünes Energieeinsparcontracting 2006 ff : - 10 Projekte auf der Basis von Holzhackschnitzelanlagen / BHKW - Nahwärmeversorgung kommunaler Gebäudepools /Nahwärmeinseln - Durchschnittliche Größe 500 kW HHS- Heizleistung - Regionalisierung der Energieversorgung: 100% kommunale Holzlieferung

14 Grünes Einsparcontracting…erste Erfahrungen Grünes Energieeinsparcontracting GREEN ESC: –Erste Erfahrungen

15 Grünes Einsparcontracting…erste Erfahrungen Eingesparte Wasserkosten Eingesparte Stromkosten Eingesparte Wärmekosten Eingesparte Wasserkosten PLUS durch GREEN ESC Einsparungen aus Energieträger- wechsel Eingesparte Wärmekosten Eingesparte Wartungskosten Eingesparte Stromkosten Eingesparte Wartungskosten GREEN ESC: Gesamteinspargarantien steigen von 35% auf %

16 Grünes Einsparcontracting Erfahrungen aus der Sicht der Kommunen und der KEA

17 Grünes Einsparcontracting Energieträgerumstellung als Sprungbrett für die integrale Gebäudesanierung Erhöhte Akzeptanz durch Einsatz regionaler/lokaler Energieträger: Verbesserte Gesamtwirtschaftlichkeit durch Energieträgerumstellung Verlagerung von Handlungsschwerpunkten im ESC: üblichen Themen (Heizzentralen, TGA- Maßnahmen, Regelungstechnik, Beleuchtung) gewinnt Energieträgerumstellung (Biomassekessel), KWK und Wärmeschutz an Bedeutung

18 Grünes Einsparcontracting Energieträgerumstellung als Sprungbrett für die integrale Gebäudesanierung GLT RLT Biomassekesselanlage Heiz- u. WWB Spezifische Amortisation und PEEinsparung am Beispiel eines Schulz- und Sportzentrums mit 5 GWh PEE Bel. (Mix) DSP 13 a Gebäudehülle

19 Grünes Einsparcontracting- Potentiale durch aktive Projektentwicklung erschließen SchwerpunktAufgabenBeteiligte InformationInformation von Entscheidungsträgern, GremienKEA (interessenneutral) Integrale Potentialanalyse Formulierung integrales Sanierungskonzept Wirtschaftlichkeitsrechnung Empfehlung Eigenlösung/Contracting Fachingenieure (12 IBs) KEA (Muster IP) ( /IP) Entscheidungsphas e Sanierungsumfang, Konzept, Biomassenutzung und Biomasselogistik KEA / Kommune Wettbewerbsphase Verdingungsunterlagen Bieterauswahl nach Referenzen Contractingvertrag, Maßnahmenvorgabe Bewertung Einsparung/Jahreskosten/Maßnahmen Zuschlag günstigstes Angebot KEA (Ausschreibung) Fachingenieure (Maßnahmenliste) PlanungsphaseAusführungsplanung durch Bestbieter (Planungs- und Maßnahmentransparenz) Contractor + Fachingenieure + KEA + Kommune BauphaseDurchführung Baumaßnahmen, AbnahmeContractor, Fachin- genieure, Handwerk BetriebsphaseBetrieb, Optimierung, AbrechnungContractor + KEA

20 Grünes Einsparcontracting Potentiale durch aktive Projektentwicklung erschließen Höhere Projektkomplexität erfordert mehr Vorbereitung Wirtschaftlichkeitsanalyse für den Systemvergleich notwendig Fragestellung: regionale Potentiale erschließen? Biomassepotentialanalysen zwingend: regionale Potentiale, Qualitäten, Mengen, Erschließungskosten, Logistikstruktur für Ver- und Entsorgung Mehr Informationen und Fixpunkte in den Verdingungsunterlagen

21 Grünes Einsparcontracting Erhöhter Regelungsbedarf Höhere Projektkomplexität erfordert mehr Regelungen und Transparenz Erhöhter Diskussionsbedarf in Entscheidungsgremien Außer ESGV sind noch Biomassever- und entsorgungsverträge zu schließen (Alternativ: komplette Übertragung an EDL) Zusätzliche Regelungen für die Betriebsführung, Störungsbeseitigung, Risikoübernahme erforderlich Einbeziehung von Fördermittelgebern erhöht den Abstimmungsbedarf

22 Ende

23 Option: Beispiel

24 Neuer Energiemix reduziert Abhängigkeiten

25 Schulzentrum + Sporthalle 1+ Sporthalle 2 + Sonderschule Linkenheim Hochstetten Ergebnisse der Ausschreibung: Schulzentrum Basisdaten Energiekosten Einsparung % Investition Contractor Heizung/Holz BHKW/ Lüftung/Sanitär Regelung Beleuchtung AmortisationJahre8,2

26 Wärmeversorgung Heizzentrale Grund- und Hauptschule –Demontage und Entsorgung der vorh. 3 Öl- Heizkessel –Installation HHS-Heizkessel 500 kW th inkl. Pufferspeicher und HHS-Lagerbunker –Installation gasmotorisches BHKW 50 kW el / 97 kW th –Erneuerung der Druckhalteeinrichtung Heizzentrale Realschule –Demontage und Entsorgung eines vorhandenen Öl-Heizkessels (Omnical, 1974, kW th ) –Installation Heizöl-Niedertemperatur-Kessel (1.100 kW th ) als ersten Spitzenkessel –Weiternutzung des zweiten Öl-Bestandskessels als zweiten Spitzenkessel (Buderus, neuwertig, kW th ) –Hydraulischer Umbau des Heizungsverteilers (Erneuerung Umwälzpumpen und Regelventile) Kesselanlage in der Grund- und Hauptschule

27 Ergebnisse Contracting Nahwärmeverbund Schulzentrum Herstellung eines Wärmeverbundes für das gesamte Schulzentrum –Erneuerung der Nahwärmeleitung zwischen GHS und Sonderschule im Verbindungs- Kriechkeller (Flexrohr, ca. 50 m einfach) –Wärmetechnische Verbindung der Wärmenetze der Realschule und der 3-fach- Sporthalle mit dem Wärmenetz der GHS und Sonderschule (ca. 15 m einfach) –Anbindung der 2-fach-Sporthalle an das Wärmenetz über eine Stichleitung aus der 3- fach-Sporthalle (ca. 30 m einfach, im Flurbereich des 3-fach-Sporthalle)

28 Dimensionierung der Wärmeerzeugungsanlagen

29 Schulzentrum: Trinkwarmwasserbereitung Grund- und Hauptschule –Stilllegung einer der beiden vorhandenen Speicherwassererwärmer (je Liter) Realschule –Stilllegung und Demontage der vorhandenen 2 Speicherwassererwärmer mit je Liter –Zukünftig ganzjährig dezentrale Bereitstellung über vorhandene elektrische Trinkwarmwasserbereiter 3-fach-Sporthalle –Demontage der beiden Trinkwarmwasserbereiter in der Heizungsunterstation –Installation eines neuen Trinkwarmwasserbereiters (Speicherladesystem mit Liter Speichervolumen)

30 Schulzentrum: weitere Maßnahmen Heizungstechnik Umstellung der Beheizung der 3-fach- Sporthalle: zukünftig über neue Deckenstrahlplatten statt über die 3 vorhandenen Lüftungs-Anlagen Hydraulischer Umbau des Heizungsverteilers in der Heizungsunterstation der 3-fach-Sporthalle –Austausch von Heizungsumwälzpumpen gegen drehzahlgeregelte Hocheffizienzpumpen –Erneuerung von Regelventilen und Absperrventilen Bedarfsweise Nachrüstung von Thermostatköpfen in diversen Klassenzimmern Heizungsverteiler in der 3-fach-Sporthalle

31 Schulzentrum: Raumlufttechnische Anlagen Realschule –Stilllegung des zentralen Zuluftgerätes für die 10 Fachräume; zukünftig ausschließlich statische Beheizung –Hierzu Installation zusätzlicher Heizkörper –Weiternutzung der vorhandenen Dachablüfter zur bedarfsweisen Entlüftung der Fachräume Grund- und Hauptschule, Gymnastikhalle –Demontage der vorhandenen RLT-Anlage –Anbindung der Luftkanäle mittels Umschaltklappen an die neue RLT-Anlage für die Nebenräume der Schwimmhalle 3-fach-Sporthalle –Umbau der 3 in der Zwischendecke installierten RLT-Anlagen; Nachrüstung von Frequenzumformern zur Drehzahlregelung der Ventilatoren und Einsatz von Luftqualitätsfühlern –Demontage des vorhandenen RLT-Gerätes für die Nebenräume; Installation eines neuen RLT- Zuluftgeräts (ca m³/h) mit drehzahlgeregeltem Hocheffizienzventilator

32 Schwimmbad, Sportplatzbewässerung Demontage der beiden vorhandenen RLT-Geräte für die Schwimmhalle und die Nebenräume der Schwimmhalle (Duschen, Umkleiden) Installation einer neuen hochmodernen RLT-Anlage (ca m³/h) für die Schwimmhalle mit drehzahlgeregelten Hocheffizienzventilatoren, und mehrstufiger Wärmerückgewinnung Installation einer neuen RLT-Anlage (ca m³/h) für die Nebenräume der Schwimmhalle mit drehzahlgeregelten Hocheffizienzventilatoren und Wärmerückgewinnung über Rotationswärmetauscher Optimierung der Luftführung in der Schwimmhalle insb. zur Vermeidung von Kurzschlussströmen; hierzu Installation von Aufputzwickelfalzrohren zur Änderung der Zu- und Abluftführung Optimierung der Beckenwasserumwälzung; Nachrüstung von Frequenzumformern Rückführung des Messwassers aus den Messzellen des Schwimmbads in den Beckenwasserkreislauf; Installation eines Auffangbehälters mit Rückführpumpe Bohrung eines Brunnens inkl. Peripherie (insb. Pumpe) zur Nutzung von Grundwasser für die Sportplatzbewässerung Lehschwimmbecken ind der Hauptschule

33 Beleuchtung (1) Grund- und Hauptschule –Erneuerung von 77 Anbauleuchten in den Klassenräumen Bauteil B –Erneuerung von 49 freistrahlenden Anbauleuchten in den Klassenräumen Bauteil B –Ersatz von 168 Einbauleuchten in den Klassenräumen Bauteil A durch zukünftig 144 Einbauleuchten –Erneuerung von 8 Anbauleuchten in den Umkleideräumen der Gymnastikhalle –Umbau von insg. 36 Anbauleuchten in der Gymnastikhalle Realschule –Erneuerung von 120 Einbauleuchten in den Fachräumen –Ersatz von 384 Einbauleuchten in den Klassenräumen im Altbau der Realschule durch zukünftig 264 Einbauleuchten –Umbau von 8 ein- und zweiflammigen Leuchten in den Fluren im Obergeschoss Realschule: Beleuchtung in den Klassenzimmern

34 Beleuchtung (2) 2-fach-Sporthalle –Umbau von 72 Leuchten 3-fach-Sporthalle –Ersatz von 108 vierflammigen Leuchten gegen ballwurfsichere dreiflammige Leuchten Ausrüstung der 2-fach-Turnhalle, der 3-fach- Turnhalle sowie der Gymnastikhalle der GHS mit Bewegungsmeldern und Schlüsselschaltern für die bedarfsabhängige Schaltung der Beleuchtung Beleuchtung 3-fach- Sporthalle

35 Gebäudeautomation Neue DDC-Regelung in folgenden Technikzentralen inkl. Erneuerung von Feldgeräten und Verkabelung nach Bedarf: –2-fach-Turnhalle (Heizungs- und Lüftungsregelung) –3-fach-Turnhalle (Heizungs- und Lüftungsregelung) –Heizzentrale Realschule (Wärmeerzeugung, Heizungsregelung) –Unterstation Realschule, Erweiterung Gymnasium (Heizung) –Heizzentrale GHS (Wärmeerzeugung, Lüftungsregelung) –Unterstation GHS, Bauteil D (Einzelraumregelung) Kopplung der vorhandenen DDC-Regelung in folgenden Technikzentralen: –Heizzentrale Realschule (Einzelraumregelung, Fabr. Siemens / Sauter) –Heizzentrale GHS (Heizungsregelung, Fabrikat Siemens) –Unterstation GHS, Bauteil A (Heizungsregelung, Fabrikat Siemens) –Unterstation GHS, Bauteil C (Heizungsregelung, Fabrikat Siemens) Aufschaltung aller neuen und gekoppelten DDC-Regelungen auf eine übergeordnete, webbasierte Gebäudeleittechnik Optimierung der Regelungsparameter sowie ggf. Neuprogram-mierung der Regelung für alle relevanten Anlagenteile Heizungsregelung in der Realschule

36 Energiezähler Lieferung und Montage von Energiezählern –10 Wärmemengenzähler –20 Stromzähler –16 Kalt- und Warmwasserzähler Aufschaltung der neuen Zähler auf die DDC- Automationsstationen und Übertragung der Daten auf die webbasierte Gebäudeleittechnik Implementierung eines webbasierten Energiecontrollingsystems mit Fernauslesung der abrechnungsrelevanten Energiezähler Heizungsregelung in der 3-fach-Sporthalle

37 Bürgerzentrum und Rathaus Linkenheim Hochstetten Ergebnisse der Ausschreibung- Maßnahmen

38 Bürgerzentrum und Rathaus Linkenheim Hochstetten Ergebnisse der Ausschreibung: Bürgerzentrum Rathaus Basisdaten Energiekosten Einsparung % Investition Contractor Heizung/Wärme pumpe, Lüftung/Sanitär Regelung Beleuchtung AmortisationJahre7,9

39 Rathaus und Bürgerhaus Linkenheim (1) Installation einer elektrischen Wasser-Wasser- Wärmepumpe zur Entwärmung von Grundwasser in der Heizzentrale –Heizleistung: ca. 100 kW, Deckung der Wärmegrundlast –Alternativer Einsatz für Kühlzwecke im Sommer über die vorhandene Fußbodenheizung (Kälteleistung: ca. 90 kW) Ersatz eines vorhandenen Öl-Heizkessels durch einen neuen Heizöl-Niedertemperatur-Kessel als Spitzenkessel (400 kW) Austausch von 4 Heizungsumwälzpumpen gegen drehzahlgeregelte Hocheffizienzpumpen; zusätzlich Erneuerung von 6 Regelventilen am Heizungsverteiler

40 Rathaus und Bürgerhaus Linkenheim (2) Gebäudeautomation –Neue DDC-Regelung für die Wärmeerzeugungsanlagen, Heizkreise, RLT- Anlagen und die Einzelraumregelung im Rathaus (35 Räume) –Erneuerung von Feldgeräten und Verkabelung –Aufschaltung aller neu installierten DDC- Regelungen auf übergeordnete, webbasierte Gebäudeleittechnik –Optimierung der Regelungsparameter sowie ggf. Neuprogram-mierung der Regelung für alle relevanten Anlagenteile Energiezähler –Lieferung und Montage von 7 Energiezählern –Implementierung webbasiertes Energiecontrollingsystem mit Fernauslesung der abrechnungsrelevanten Energiezähler Heizungsverteiler im Bürgerhaus

41 GS und Sporthalle Hochstetten Linkenheim Hochstetten Ergebnisse der Ausschreibung- Maßnahmen

42 GS + SpH Hochstetten Linkenheim Hochstetten Ergebnisse der Ausschreibung: GS+ Sporthalle Hochstetten Basisdaten Energiekosten Einsparung % Investition Contractor Heizung/ Pellet- kessel/ Lüftung Regelung Beleuchtung AmortisationJahre12,6

43 Grundschule Hochstetten (1) Demontage und Entsorgung der vorhandenen Öl- Doppelkesselanlage Installation Holzpellets-Heizkessel in der Heizzentrale –Heizleistung: ca. 150 kW –Bevorratung der Holzpellets im Tankraum, Austragung über Schneckenförderung –Sicherstellung der Wärmeversorgung zu 100 % Neuinstallation eines Heizungsverteilers mit drehzahlgeregelten Umwälzpumpen und Regelventilen. Erneuerung von 36 Anbauleuchten in den Klassenräumen im Altbau Kesselanlage in der Grundschule Hochstetten

44 Grundschule Hochstetten (2) Gebäudeautomation –Neue DDC-Regelung für die Wärmeerzeugungsanlage und die Heizkreise inkl. Erneuerung von Feldgeräten und Verkabelung nach Bedarf –Aufschaltung der neu installierten DDC- Regelungen auf übergeordnete, webbasierte Gebäudeleittechnik –Optimierung der Regelungsparameter sowie ggf. Neu-programmierung der Regelung für alle relevanten Anlagenteile Energiezähler –Lieferung und Montage von 3 Energiezählern; Aufschaltung auf die die webbasierte Gebäudeleittechnik –Implementierung eines webbasierten Energiecontrolling-systems mit Fernauslesung der Energiezähler Heizungsverteiler in der Grundschule Hochstetten

45 Sporthalle Hochstetten (1) Neuinstallation eines Heizungsverteilers mit drehzahlgeregelten Umwälzpumpen und Regelventilen Demontage der beiden elektrischen Trinkwarmwasser- bereiter; Installation eines neuen Speicherladesystems (Umstellung auf Pumpenwarmwasser, Liter) Umstellung der Beheizung der Halle –zukünftig vorrangig über neue Deckenstrahlplatten –über die vorhandene RLT-Anlage wird zukünftig nur noch die Frischluftversorgung sichergestellt Beleuchtung –Umbau von 70 Anbauleuchten –Umbau von 6 Anbauleuchten für die Tribüne –Ausrüstung der Sporthalle mit Bewegungsmeldern und Schlüsselschaltern für bedarfsabhängige Schaltung der Beleuchtung

46 Sporthalle Hochstetten (2) Gebäudeautomation –Neue DDC-Regelung für die Wärmeerzeugungsanlage und die Heizkreise inkl. Erneuerung von Feldgeräten und Verkabelung nach Bedarf –übergeordnete Regelung zur bedarfsabhängigen Freigabe des Lüftungsbetriebs –Aufschaltung aller neu installierten DDC- Regelungen auf übergeordnete, webbasierte Gebäudeleittechnik –Optimierung der Regelungsparameter sowie Neu-programmierung der Regelung Energiezähler –Lieferung und Montage von 4 Energiezählern und Aufschaltung auf die webbasierte Gebäudeleittechnik –webbasierten Energiecontrolling-systems mit Fernauslesung der Energiezähler

47 Contracting als Werkzeug für die Umsetzung nachhaltige Konzepte Fall a) Contracting zieht den Bremsklotz: ESC ermöglicht Umsetzung der Gesamtsanierung: Walzbachhalle in Weingarten / Baden (vorgestellt 2008) Gesamtsanierungskonzept vorhanden (IB Fritz Bad Urach) Gesamtfinanzierungskonzept nicht kostendeckend (2,5 Mio. Gebäudehülle, bauliches sonst, 1 Mio. technische Gebäudeausrüstung) Lösung: Integration von Contracting für die Umsetzung des gesamten Projekts in einer Gesamtmaßnahme IB Fritz Bad Urach: Gebäudehülle + bauliche Sanierung Fa. Siemens : Einsparcontracting für Holzhackschnitzelanlage, Sanierung der technischen Gebäudeausrüstung Energie- und CO2- Einsparung: 55%


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