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Sonderschulpädagogik Der Beruf Der Beruf Der Berufsalltag Der Berufsalltag Die Berufsausbildung Die Berufsausbildung Tests zur Selbsteinschätzung Tests.

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Präsentation zum Thema: "Sonderschulpädagogik Der Beruf Der Beruf Der Berufsalltag Der Berufsalltag Die Berufsausbildung Die Berufsausbildung Tests zur Selbsteinschätzung Tests."—  Präsentation transkript:

1 Sonderschulpädagogik Der Beruf Der Beruf Der Berufsalltag Der Berufsalltag Die Berufsausbildung Die Berufsausbildung Tests zur Selbsteinschätzung Tests zur Selbsteinschätzung Bachelor Abschluss Bachelor Abschluss

2 Aufstiegs-, Entwicklungsmöglichkeiten In der Schule: In der Schule: Sonderschullehrer / Dienstbezeichnung Studienrat, StR (FS) eventuell plus AZ Sonderschullehrer / Dienstbezeichnung Studienrat, StR (FS) eventuell plus AZ Schulleitung (Konrektor) Schulleitung (Konrektor) Fachbeauftragter Fachbeauftragter Seminarleitung Seminarleitung Mobiler Sonderpädagogischer Dienst Mobiler Sonderpädagogischer Dienst Beratungslehrer Beratungslehrer Stufensprecher (Jahrgangsstufen) Stufensprecher (Jahrgangsstufen) Außerhalb der Schule Außerhalb der Schule Lehrer in Kooperationsklassen Lehrer in Kooperationsklassen Partnerklassen (GS) bei Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung Partnerklassen (GS) bei Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung Forschung und Lehre Forschung und Lehre

3 Die Berufsaussichten Die Berufsaussichten Es wird viel Flexibilität und Fachkompetenz erwartet und das Long-life-learning Es wird viel Flexibilität und Fachkompetenz erwartet und das Long-life-learning Versetzungen sind immer möglich Versetzungen sind immer möglich Als quasi Lebensberater, ist die Vermittlung z.B. kommunikativer Kompetenzen wichtig Als quasi Lebensberater, ist die Vermittlung z.B. kommunikativer Kompetenzen wichtig Problem der Planstellen (Staatsnote) und bei der Zuordnung in den Fachrichtungen Problem der Planstellen (Staatsnote) und bei der Zuordnung in den Fachrichtungen Der Bedarf im Bereich Frühförderung, Vorschulbereich, der integrativen (inklusiven) Beschulung im Regelschulbereich und in Förderschulen wird auch in Zukunft bestehen Der Bedarf im Bereich Frühförderung, Vorschulbereich, der integrativen (inklusiven) Beschulung im Regelschulbereich und in Förderschulen wird auch in Zukunft bestehen Die Berufsaussichten sind relativ gut Die Berufsaussichten sind relativ gut

4 Der Beruf - Verdienstmöglichkeiten Anfangsgehalt bei Vollanstellung (A 13): Anfangsgehalt bei Vollanstellung (A 13): Brutto: ca Brutto: ca Netto: ca Netto: ca Unterschiede durch: Unterschiede durch: Ledig / Verheiratet Ledig / Verheiratet Kinder Kinder Planstelle Planstelle Arbeitszeit Arbeitszeit

5 Der Berufsalltag flexible Arbeitszeiten flexible Arbeitszeiten teils hohe Belastungsformen teils hohe Belastungsformen fachliche Anforderungen fachliche Anforderungen Konflikte sind an der Tagesordnung Konflikte sind an der Tagesordnung Erziehung und Hilfe Erziehung und Hilfe Förderung und Befähigung zur Lebensbewältigung Förderung und Befähigung zur Lebensbewältigung Diagnostik (Förderpläne) Diagnostik (Förderpläne) Arbeiten in anderen Institutionen Arbeiten in anderen Institutionen Wer Lehramt studiert, ist beruflich stärker festgelegt, als bei anderen Studiengängen Wer Lehramt studiert, ist beruflich stärker festgelegt, als bei anderen Studiengängen

6 Berufsausbildung – Das Studium Studienorte in Bayern Studienorte in Bayern München, Würzburg Die 5 Zweige der Sonder- pädagogik: Die 5 Zweige der Sonder- pädagogik: bei Lernbeeinträchtigungen, Körperbehindertenpädagogik, Sprachheilpädagogik, Pädagogik bei Geistiger Behinderung, Pädagogik bei Verhaltensstörungen Zulassungsbeschränkungen Zulassungsbeschränkungen

7 Studium beginnt grundsätzlich im Wintersemester (Bayern) Studium beginnt grundsätzlich im Wintersemester (Bayern) Aufbau Modular (40% der Noten für die Module studienbegleitend (ECTS Punkte) // 60 % der Noten aus dem Staatsexamen) Aufbau Modular (40% der Noten für die Module studienbegleitend (ECTS Punkte) // 60 % der Noten aus dem Staatsexamen) 3 Bereiche: erziehungswissenschaftliche Studium (EWS) Sonderpädagogische Fachrichtung sowie das Studium der Didaktik der GS oder Mittelschule. (Achtung es müssen Basisqualifikationen in einigen Unterrichtsfächern nachgewiesen werden), z.B. Englisch B2 Niveau, Musik, Kunst, Sport, bei GS Didaktik und HS Didaktik; 3 Bereiche: erziehungswissenschaftliche Studium (EWS) Sonderpädagogische Fachrichtung sowie das Studium der Didaktik der GS oder Mittelschule. (Achtung es müssen Basisqualifikationen in einigen Unterrichtsfächern nachgewiesen werden), z.B. Englisch B2 Niveau, Musik, Kunst, Sport, bei GS Didaktik und HS Didaktik; Das Studium umfasst 6 Praktika: Das Studium umfasst 6 Praktika: - das Betriebspraktikum (8 W) - das Betriebspraktikum (8 W) - das Orientierungspraktikum (4 W) - das Orientierungspraktikum (4 W) Sollte vor dem Studium absolviert werden Sollte vor dem Studium absolviert werden Einige Infos zum Studium des Lehramtes für Sonderpädagogik

8 Berufsausbildung Das Studium Das Studium Schriftliche Hausarbeit Schriftliche Hausarbeit 1. Staatsexamen 1. Staatsexamen Dauer mind. 8 Sem. bis max.13 Sem. Dauer mind. 8 Sem. bis max.13 Sem. Die Referendarzeit Die Referendarzeit - 1. Jahr: Anforderungen - 2. Jahr: Anforderungen, Prüfungen (Lehrproben), 2. Staatsexamen

9 Berufsausbildung: Die Referendarzeit (1. Jahr) Verdienst ca. 1065,- Verdienst ca. 1065,- 8 Stunden Eigenverantwortlicher Unterricht 8 Stunden Eigenverantwortlicher Unterricht 8 Stunden Hospitation bei Beratungslehrer und Lehrern 8 Stunden Hospitation bei Beratungslehrer und Lehrern Stunden Seminar Stunden Seminar Probleme, Anforderungen, Unterrichtsbesuche, Mitschriften Probleme, Anforderungen, Unterrichtsbesuche, Mitschriften

10 Berufsausbildung: Die Referendarzeit (2. Jahr) Verdienst ca Spitzabrechnung, ca. 1350,- Verdienst ca Spitzabrechnung, ca. 1350,- 16 Stunden Eigenverantwortlicher Unterricht 16 Stunden Eigenverantwortlicher Unterricht Stunden Seminar Stunden Seminar schriftliche Hausarbeit, mündliche Prüfungen, Lehrproben schriftliche Hausarbeit, mündliche Prüfungen, Lehrproben

11 Berufsausbildung – Die Prüfungen (Note des 1. Examens) (Note des 1. Examens) 3 Lehrproben 3 Lehrproben Mündliche Prüfungen Mündliche Prüfungen Die Seminarnote Die Seminarnote Schriftliche Hausarbeit Schriftliche Hausarbeit 2. Staatsexamen 2. Staatsexamen

12 Allgemeine Tipps: Allgemeine Tipps: Sich genau informieren: Betriebspraktikum und Orientierungspraktika durchführen Sich genau informieren: Betriebspraktikum und Orientierungspraktika durchführen Burnout Gefahr ist hoch Burnout Gefahr ist hoch Klären Sie ihre Erwartungen an den Arbeitsalltag Klären Sie ihre Erwartungen an den Arbeitsalltag Durch Ganztagsklassen verändern sich die Arbeitszeiten Durch Ganztagsklassen verändern sich die Arbeitszeiten Zusatzqualifikationen, z.B. Erweiterungsstudium, Schulpsychologie, Pädagogik, hervorragende PC Kenntnisse schaffen berufliche Attraktivität Zusatzqualifikationen, z.B. Erweiterungsstudium, Schulpsychologie, Pädagogik, hervorragende PC Kenntnisse schaffen berufliche Attraktivität Schaffe stets Ausgleich (z.B. Familie, Freizeit,…) zur Motivation und persönlichen Zufriedenheit Schaffe stets Ausgleich (z.B. Familie, Freizeit,…) zur Motivation und persönlichen Zufriedenheit

13 Tests zur Selbsteinschätzung Laufbahnberatung für Lehrerinnen und Lehrer über Fragebögen, die ausgewertet werden (vgl. Folie) wuerzburg.de/fuer/studierende/zsb/anfaenger/fsb wuerzburg.de/fuer/studierende/zsb/anfaenger/fsb wuerzburg.de/fuer/studierende/zsb/anfaenger/fsb wuerzburg.de/fuer/studierende/zsb/anfaenger/fsb Fit für den Lehrerberuf, man erhält auch dann ein Ergebnis, wenn kein Code oder die E- mail Adresse eingegeben wird! Vier Anforderungsbereiche: Psychische Stabilität – Aktivität und Motivation – Soziale Kompetenz – Grundfähigkeiten und Fertigkeiten wuerzburg.de/studium/master_of_arts_ma/ wuerzburg.de/studium/master_of_arts_ma/ wuerzburg.de/studium/master_of_arts_ma/ wuerzburg.de/studium/master_of_arts_ma/

14 Bachelor Sonderpädagogik Bachelor Sonderpädagogik Neuer (auch eigener) Studiengang Neuer (auch eigener) Studiengang ab dem WS 12/13 (Uni-Würzburg) ab dem WS 12/13 (Uni-Würzburg) Abschluss: Bachelor of Arts Abschluss: Bachelor of Arts Bereitet auch auf sonderpädagogische Aufgabenfelder außerhalb der Schule vor, z.B. Vorschulische Bildung, in Wohngruppen, in der Rehabilitation und in der Erwachsenenbildung; Bereitet auch auf sonderpädagogische Aufgabenfelder außerhalb der Schule vor, z.B. Vorschulische Bildung, in Wohngruppen, in der Rehabilitation und in der Erwachsenenbildung; Auf Antrag, wenn die nötigen ECTS Punkte nachgewiesen werden können (nach dem Studium) Auf Antrag, wenn die nötigen ECTS Punkte nachgewiesen werden können (nach dem Studium) Im Anschluss: Master of Education Im Anschluss: Master of Education


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