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Grundstruktur der Oberstufe Was ist neu? Stundentafel Wahlmöglichkeiten Benotungssystem Profil und Seminarfächer Abiturprüfung.

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Präsentation zum Thema: "Grundstruktur der Oberstufe Was ist neu? Stundentafel Wahlmöglichkeiten Benotungssystem Profil und Seminarfächer Abiturprüfung."—  Präsentation transkript:

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3 Grundstruktur der Oberstufe Was ist neu? Stundentafel Wahlmöglichkeiten Benotungssystem Profil und Seminarfächer Abiturprüfung

4 Das neue bayerische Abitur gibt bei gleichem Zeitaufwand eine größere Allgemeinbildung, vermittelt aber weniger Details in den Fächern, ermöglicht mehr Orientierung, legt mehr Wert auf mündlichen Ausdruck, ist kompetenzorientierter, legt Wert auf grundlegende Fächer und ermöglicht individuelle Profilierung, reagiert auf die Anforderungen der Gesellschaft: Es vermittelt und verlangt von den Schülern anderes Wissen als bisher (aber nicht mehr!) Nur Worte?

5 Was ist neu? Unterricht in Kursen statt im Klassenverband Punkte statt Noten Viele Halbjahresleistungen zählen bereits zum Abitur Seminare

6 Was ist neu? Nach jedem Halbjahr Leistungbilanz -> Punkte (Noten für das Abitur) kein Durchfallen mehr möglich ABER: Rücktritt nötig, falls Abitur nicht mehr möglich

7 Was ist neu? Verzicht auf 5-stündige Fächer keine Leistungskurse mehr Entlastung von Details Seminare: fachliche Vertiefungsmöglichkeiten Stärkung von anwendungs- und kompetenz- orientiertem Wissen Stärkung der Mündlichkeit: mündliche Abiturprüfung in 2 von 5 Fächern 1:1-Gewichtung bei den Semesterleistungen Stärkung der Basiskompetenzen: D, M, Fs verpflichtend im Abitur für alle

8 Fach bzw. Fächergruppe1112-1/12-2(Ges: 66 Wo.std.) Religion (K, Ev oder Eth)22 Pflicht: 30 Wochenstunden Deutsch44 Mathematik44 Geschichte + Sozialkunde2+1 Sport22 Nw1 (Ph, C oder B)33 Wahlpflicht: 25/26 Wochenstunden Fs1 (E, F, L, It)44 Nw2 oder Inf oder Fs23/4 Geo oder WR22 Kunst oder Musik22 W-Seminar22/0 freie Wahl: 10/11 Wochenstunden P-Seminar22/0 weitere indiv. Profilbildung5/4 Stundentafel der Jgst. 11 und 12

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19 Fachangebot am MBG Sprachlich-literarisch-küstlerischer Bereich (SLK) Englisch Französisch Latein Italienisch Kunst Musik Fortgeführte Fremdsprachen seit Klasse 5, 6 oder 8

20 Fachangebot am MBG Gesellschaftswissenschaftlicher Bereich (GPR) Religion Ethik Geschichte/Sozialkunde Geographie Wirtschaft und Recht

21 Fachangebot am MBG Mathematisch-naturwissenschaftlich-technisch (MNT) Mathematik Physik (auch Biophysik?/Astrophysik) Chemie Biologie Informatik

22 Sonderregelungen Ku/Mu/Spo Falls Kunst (oder Musik) oder Sport als Abiturprüfungsfächer gewählt werden, muss jeweils für 2 Jahre ein Additum belegt werden: Spo: Sporttheorie (2 WoSt) Ku : Bildnerische Praxis (2 WoSt) Voraussetzung: jeweils mindestens Note 3 im Zwischenzeugnis der Jgst. 10. Die Wahl ist verpflichtend. Keine Umwahl mehr möglich !!

23 Fachangebot am MBG Zusatzangebot Chor Dramatisches Gestalten Psychologie englische Konversation franz. Konversation Rhetorik Pädagogik Informatik für nicht NT-Schüler ………….. (nur eine Ideenblock) Keine Garantie!!

24 Abiturprüfung Sonderfälle Abitur in Kunst Colloquium (mündl.Abitur) durch Belegen des Kunstkurses möglich schriftliches Abitur durch zusätzliches Belegen eines Additums in Bildnerischer Praxis (zweistündig) mindestens Note 3 im Zeugnis der 10. Klasse Festlegung auf das schriftliche Abitur bereits jetzt in 10.Klasse Bildung der HJL und der Abiturnote aus Kunstunterricht und Additum (SchA*2 + Ø kleine LE + Praxis*3)/6

25 Abiturprüfung Sonderfälle Abitur in Sport Colloquium oder schriftliches Abitur durch Belegen eines Additums in Sporttheorie (zweistündig) mindestens Note 3 im HJhr-Zeugnis der 10. Klasse Festlegung auf das Abitur bereits jetzt Bildung der HJL und der Abiturnote aus Sportunterricht und Sporttheorie (Praxis*2 + Ø kleine LE + Sporttheorie*3)/6

26 Viele Wege führen zum Ziel. Das eigene Profil wird berücksichtigt. Ausbildungsrichtung nicht gleich Profil ! Profilierung nur im Rahmen des Stundenbudgets

27 Grundstruktur der Oberstufe Stundentafel Wahlmöglichkeiten Benotungssystem Profil und Seminarfächer Abiturprüfung

28 Und wie ist`s mit Noten - äh Punkten?? In jedem Fach pro Halbjahr ein großer Leistungsnachweis. (Schulaufgaben ) Dazu kommt die Durchschnittspunktzahl aller kleinen Leistungsnachweise ( Exen, Referate, mdl. Leistungen…) Die beiden Punktzahlen werden 1:1 gewertet und ergeben die Punktezahl für dieses Fach in diesem Halbjahr -> max. 15 Punkte Aufwertung der mündlichen Note.

29 Leistungserhebungen in 11 und 12 (vgl. insbes. § 54 (3) und § 61 GSO) grundsätzlich: eine Schulaufgabe pro Halbjahr und mind. zwei kleine Leistungsnachweise: - schriftlich (z. B. auch Kurzarbeiten) - mündlich (ein LN) Gewichtung: 1:1

30 Leistungserhebungen in 11 und 12 (vgl. insbes. § 54 (3) und § 61 GSO) Ausnahmen: moderne Fs: eine SA (in 11 oder 12) mündlich möglichst als Partner-oder Gruppenprüfung G+Sk: - kombinierte SA - getrennte Bewertung - getrennte Ermittlung der Hjl. - G : Sk wie 2:1 Ku: kombinierte Aufgaben mit Schwerpunkt bildnerisch-praktisch oder schriftlich-theoretisch Ku mit Additum (Bildnerische Praxis): [SA x 2 + (Ø kleine LN) + (Arbeitserg. Add.) x 3] : 6

31 Leistungserhebungen in 11 und 12 (vgl. insbes. § 54 (3) und § 61 GSO) Ausnahmen: Sport: - praktische LN ersetzen die SchA - [(praktische LN) x 2 + (Ø kleine LN)] : 3 Sport mit Additum (Sporttheorie): - SchA aus der Sporttheorie - Sporttheorie: [SchA + (Ø kleine LN)] : 2 - Sporttheorie : Sport wie 1 : 1

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33 PROFIL??? Profilbildung = Schwerpunkte bilden Wahl von weiteren Fächern aus dem Wahlpflichtbereich aus dem Zusatzbereich ( Chor; dramatisches Gestalten, Pädagogik, Psychologie………………) UND SEMINAREN

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35 Weshalb Seminare? Verbesserung der Studierfähigkeit und Berufsorientierung der Schüler Überblick über berufliche Möglichkeiten Sichere Berufs- und Studienwahl Senkung der Abbrecherquoten Zielorientierteres Studieren Reduzierung der Studiendauer Die Seminare

36 36 Die Seminare W-Seminar P-Seminar wissenschafts- orientiertes Arbeiten Seminararbeit - Bezug zur beruflichen oder wissenschaftlichen Praxis - externe Partner Studien- und Berufs- orientierung Projekt- arbeit

37 Das W-Seminar Rahmenbedingungen wissenschaftsorientiertes Arbeiten 15 Schüler pro Kurs (Schulbudget!) Wahl des Seminars nach Studieninteresse des Schülers fachlicher Bezug (Leitfach) Rahmenthema Erstellen einer betreuten Seminararbeit zu einem Thema (10-15 Seiten) ggf. Zwischenpräsentationen im Seminarkurs Abschlusspräsentation

38 Die nachfolgende Stundentafel wurde im März 2007 von der bayerischen Staatsregierung beschlossen. [1] [1] Es ist eine fortgeführte Fremdsprache aus dem Angebot der Schule zu wählen. [2] [2] Es ist eine dreistündige Naturwissenschaft oder fortgeführte Informatik (3-stündig, nur am NTG möglich) oder eine fortgeführte Fremdsprache (4-stündig) oder eine spät beginnende Fremdsprache (3-stündig) zu wählen. Wer eine spät beginnende Fremdsprache in Jahrgangsstufe 10 beginnt, muss diese in den Jahrgangsstufen 11 (im Rahmen der Wahlmöglichkeiten in Zeile 8) und 12 (im Rahmen der individuellen Profilbildung in Zeile 13) besuchen. [3] [3] Das Seminar 1 hat seinen Schwerpunkt im wissenschaftspropädeutischen Arbeiten und damit in einer Erweiterung des fachlichen Wissens und einer Vertiefung der fachgebundenen Methodenkompetenz. In diesem Seminar wird von jeder Schülerin und jedem Schüler eine Facharbeit erstellt. Das Seminar 1 wird über drei Halbjahre (in 11-1, 11-2 und in 12-1) in jeweils zwei 2 Wochenstunden belegt. [4] [4] Im Seminar 2 durchläuft jede Schülerin und jeder Schüler, begleitet von Lehrkräften, einen Prozess der individuellen Studien- und Be­rufswahl und arbeitet in einem größeren Projekt mit, das insbesondere durch Kontakte mit außer­schu­lischen Partnern (z. B. Hochschulen, Unternehmen, Behörden) geprägt ist. Die Förderung der Selbst- und Sozialkompetenz der Schülerinnen und Schüler steht dabei im Mittelpunkt. Das Seminar 2 wird über drei Halbjahre (11-1, 11-2 und 12-1) in jeweils zwei Wochenstunden belegt. [5] [5] Die Schülerinnen und Schüler müssen während der Jahrgangsstufen 11 und 12 insgesamt vier (wenn in Zeile 8 ein vierstündiges Fach gewählt wurde) oder fünf (wenn in Zeile 8 ein dreistündiges Fach gewählt wurde) Jahres-Wochenstunden im Rahmen der individuellen Profilbildung belegen. Dabei dürfen alle Fächer gewählt werden, die nicht schon aus den Zeilen belegt wurden und die an der Schule angeboten werden. Die Schülerinnen und Schüler wählen dabei aus dem Wahlpflichtangebot, den profilbildenden Fächern ihrer bisherigen Ausbildungsrichtung (z. B. Wirtschaftsinformatik am WSG-W) und dem Zusatzangebot (z. B. Astronomie, Dramatisches Gestalten) an der Schule. Es ist auch möglich, ein Fach aus Zeile 8 in der Jahrgangsstufe 12 weiter zu belegen. Beispiel zum Wahlverhalten: Eine Schülerin wählt aus Zeile 6 Englisch, aus Zeile 7 Physik, aus Zeile 8 Biologie, aus Zeile 9 Geographie und aus Zeile 10 Musik. Im Rahmen der individuellen Profilbildung wählt sie in der Jahrgangsstufe 11 zusätzlich Wirtschaft und Recht und belegt in Jahrgangsstufe 12 Biologie weiter. Diese Schülerin hätte 35 Wochenstunden in Jahrgangsstufe 11, 33 Wochenstunden im Halbjahr 12-1 und 29 Wochenstunden im Halbjahr Die nachfolgende Stundentafel wurde im März 2007 von der bayerischen Staatsregierung beschlossen. [1] [1] Es ist eine fortgeführte Fremdsprache aus dem Angebot der Schule zu wählen. [2] [2] Es ist eine dreistündige Naturwissenschaft oder fortgeführte Informatik (3-stündig, nur am NTG möglich) oder eine fortgeführte Fremdsprache (4-stündig) oder eine spät beginnende Fremdsprache (3-stündig) zu wählen. Wer eine spät beginnende Fremdsprache in Jahrgangsstufe 10 beginnt, muss diese in den Jahrgangsstufen 11 (im Rahmen der Wahlmöglichkeiten in Zeile 8) und 12 (im Rahmen der individuellen Profilbildung in Zeile 13) besuchen. [3] [3] Das Seminar 1 hat seinen Schwerpunkt im wissenschaftspropädeutischen Arbeiten und damit in einer Erweiterung des fachlichen Wissens und einer Vertiefung der fachgebundenen Methodenkompetenz. In diesem Seminar wird von jeder Schülerin und jedem Schüler eine Facharbeit erstellt. Das Seminar 1 wird über drei Halbjahre (in 11-1, 11-2 und in 12-1) in jeweils zwei 2 Wochenstunden belegt. [4] [4] Im Seminar 2 durchläuft jede Schülerin und jeder Schüler, begleitet von Lehrkräften, einen Prozess der individuellen Studien- und Be­rufswahl und arbeitet in einem größeren Projekt mit, das insbesondere durch Kontakte mit außer­schu­lischen Partnern (z. B. Hochschulen, Unternehmen, Behörden) geprägt ist. Die Förderung der Selbst- und Sozialkompetenz der Schülerinnen und Schüler steht dabei im Mittelpunkt. Das Seminar 2 wird über drei Halbjahre (11-1, 11-2 und 12-1) in jeweils zwei Wochenstunden belegt. [5] [5] Die Schülerinnen und Schüler müssen während der Jahrgangsstufen 11 und 12 insgesamt vier (wenn in Zeile 8 ein vierstündiges Fach gewählt wurde) oder fünf (wenn in Zeile 8 ein dreistündiges Fach gewählt wurde) Jahres-Wochenstunden im Rahmen der individuellen Profilbildung belegen. Dabei dürfen alle Fächer gewählt werden, die nicht schon aus den Zeilen belegt wurden und die an der Schule angeboten werden. Die Schülerinnen und Schüler wählen dabei aus dem Wahlpflichtangebot, den profilbildenden Fächern ihrer bisherigen Ausbildungsrichtung (z. B. Wirtschaftsinformatik am WSG-W) und dem Zusatzangebot (z. B. Astronomie, Dramatisches Gestalten) an der Schule. Es ist auch möglich, ein Fach aus Zeile 8 in der Jahrgangsstufe 12 weiter zu belegen. Beispiel zum Wahlverhalten: Eine Schülerin wählt aus Zeile 6 Englisch, aus Zeile 7 Physik, aus Zeile 8 Biologie, aus Zeile 9 Geographie und aus Zeile 10 Musik. Im Rahmen der individuellen Profilbildung wählt sie in der Jahrgangsstufe 11 zusätzlich Wirtschaft und Recht und belegt in Jahrgangsstufe 12 Biologie weiter. Diese Schülerin hätte 35 Wochenstunden in Jahrgangsstufe 11, 33 Wochenstunden im Halbjahr 12-1 und 29 Wochenstunden im Halbjahr Bewertung Halbjahresleistung der Halbjahre 11/1 und 11/2 (jeweils max. 15 Punkte) Leistungsnachweis in 12/1 ist die Facharbeit mit einer Abschlusspräsentation (max. 30 Punkte). 12/2 kein Seminar mehr. max. Ergebnis aus dem Seminar: 60 Punkte. Das W-Seminar

39 W-SEMINARE AM MBG W1 EUtopian and dystopian novelsEtt W2 FAufzeigen Städt. Lebens in der Franz. Metropole unter Einbeziehung von Geschichte und Kultur Sti W3 ItLe regioni italiene del nord-ovestHüb W4 LRoms Entwicklung in der Zeit von der Gründung der Stadt bis zur Herrschaft über Italien Höß W5 MÄsthetische MathematikKm W6 BGenetik und ihre Bedeutung für den MenschenSpö W7 GMartin BehaimRet W8 GeoDie Bevölkerung Deutschlands - immer in BewegungSei BAMF W9 GDie Entwicklung Nürnbergs im 20 Jahrhundert am Beispiel verschiedener Stadtteile Mai W10.PhyPhysik in multimedialen Experimenten (Arbeitstitel) Bck W11 SpoLeben ist Bewegung – bewegte SchuleGa

40 Das P-Seminar Studien- und Berufsorientierung Projektarbeit mit Bezug zur wissen- schaftlichen bzw. beruflichen Praxis 1 Halbjahr 11-1 ca. zwei Halbjahre max. 30 Punkte + Zertifikate

41 Projektarbeit 1.Phase (ca. 11 Std.): -Einführung, Projektdefinition -Verantwortlichkeiten zuordnen -erste Recherchen 2. Phase (ca. 34 Std.): -Teamarbeit, Lehrkraft als Coach -regelmäßige Teamsitzungen 3. Phase (ca. 11 Std.): -Präsentation, Dokumentation, Kolloq. -Evaluation Noten und Zertifi- kat (v. a. Sozial- und Selbst- kompe- tenz)

42 P-SEMINARE AM MBG P1 InfGründung und erfolgreiche Abwicklung einer Juniorfirma zur Durchführung von EDV-Seminaren WaßBA P2 CHerstellung und Vermarktung einer schuleigenen KosmetiklinieLdm P3 DTheaterwerkstattGebPfütze P4 GeoMuslimisches Leben in NürnbergKunBAMF P5 GLeben in der Bronzezeit Erarbeitung einer Projektwoche in Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Spielplatz Megilo FriNHG P6 PsyHuman. Psychologie als Grundlage für Berufe in den Bereichen Pädagogik, Psychologie oder Medizin-am Beispiel schulinterner bzw,. externer Projekte Lut P7 KGesellschaftl. Relevanz kirchl. Sozialeinrichtungen am Beispiel der Caritas Nürnberg LedCaritas P8 EvChristlicher Glaube am Ende des LebensKrü Klinikum ; P9 PhUntersuchung eines ProduktentwicklungsprozessesHal P10.WR Eventmanagement – Organisation und Durchführung des Schulfestes am Behaimtag Shg

43 Planung: ca. 15 Teilnehmer / Seminar aktuelle Schülerzahl: 107 Seminaranzahl: je 7 Seminare P-SEMINARE AM MBG

44 Organisation Maximal 15 Schülerinnen und Schüler Randstunden am Nachmittag flexible Planung möglich z.T. Exkursionen, Einzel- oder Gruppengespräche, evtl. auch zu anderen Zeiten! Zusammenarbeit mit externem Partner

45 45 Anbindung und Belegung der Seminare Beide Seminare sind thematisch Leitfächern zugeordnet. Leitfächer können alle Pflicht-und Wahlpflichtfächer sein. Wahlfreiheit auf Schülerseite: aus dem Angebot der Schule ohne Beschränkung der Schwerpunktsetzung parallele Belegung des Leitfaches nicht notwendig Trotz Anbindung an Leitfach: keine Lehrplanvorgaben, keine Einbindung in Abitur

46 P-SEMINARE AM MBG Nur 2/3 der Seminare werden stattfinden. Wahl durch Schüler Überfüllung vermeiden

47 P-SEMINARE AM MBG Aushang der Seminare ab Mittwoch Vorstellung der Seminare in den folgenden zwei Wochen jeweils in Mittagsvorstellungen (Aushang folgt) danach Vorwahl der Seminare nach Auswertung-> Streichen auf laufende Seminarzahl nochmalige Wahl dann Los und Tausch

48 Am Schluss steht das ABITUR

49 ABITUR IN BAYERN FachPrüfungsartWo.std. Deutschschriftlich4 Mathematikschriftlich4 Fremdsprache 1 x schriftlich, 2 x mündlich 4 GPR- Fach Rel, Eth, G+Sk, Geo, WR, … 2 freie Auswahl aus: Nw, Fs2, Ku*, Mu*, S* Genau ein GPR-Fach

50 Gesamtqualifikation (insgesamt 900 Punkte) Abiturprüfung: 5 (Prüfungen) x 60 Punkte = 300 Punkte Qualifikationsphase (11/1 – 12/2): 40 x 15 Punkte = 600 Punkte ABITUR IN BAYERN

51 51 Mit Beginn der 11. Klasse zählen viele Halbjahresleistungen (HJL) zum Abitur! Grundregel volle Einbringung in D, M, FS1 und weiteren Abiturfächern je 1 Streichresultat in allen anderen Pflicht- und Wahlpflichtfächern + Seminare ( je 2 HJL) + Seminararbeit (= 2 HJL) Qualifikationssystem Leitlinien und Eckpunkte

52 52 Qualifikationssystem Pflicht-, Wahlpflicht- und Profileinbringung (Wahl-) Pflicht- EinbringungHJ D 4 M 4 FS1 4 Rel/Eth 3 G+Sk 3 Geo/WR 3 Ku/Mu 3 NW1 3* NW2/Inf/FS HJL für 4. und 5. Abiturfach 1+1 Summe 30 ProfileinbringungHJ P-Seminar entspr.2 W-Seminar2 Seminararbeit entspr. 2 Sonstige, z.B. für 4 weitere Wahlpflichtf. Profilfächer (z.B. Chor, Orchester) Sport (wie bisher max. 3) Informatik oder FS2 (wenn Abiturfach) Summe10 * wenn keine 2. NW belegt wird: 4 HJL in NW1 je 1 Streichresultat

53 Pflicht- und Wahlpflichteinbringung FACH HJL D 4 M 4 Fs 1 4 Rel/Eth 3 G+Sk 3 Geo/WR 3 Ku/Mu 3 Nw 1 3* Nw 2/ Inf /Fs 2* 1 eine weitere für 4. und 5. Abiturfach 2 Summe 30 (31*) (*bei Fs 2: vier Hjl. in Nw 1) Grundregel: je ein Streichresultat Leistungen in den Jgst. 11 und 12: max. 600 Punkte = 40 x (max. 15 Punkte)

54 Profileinbringung HJL W-Seminar 2 Seminararbeit im W-Seminar entspricht 2 P-Seminar entspricht 2 sonstige, z. B. für - weitere Wahlpflichtfächer - für Profilfächer (z. B. Chor, Orchester) - für Sport (maximal 3) bzw. für Informatik oder Fs 2 als Abiturfächer 4 Summe 10 Leistungen in den Jgst. 11 und 12: max. 600 Punkte = 40 x (max. 15 Punkte) zwei Joker-Einbringungen (in 12/2!)

55 Einbringungs-Tetris Deutsch Mathematik Fremdsprache G + Sk Reli / Eth WR / Geo Abi-F.P-Sem W-SemW-Arb. Profileinbr. NW 1 Pflichtbereich: 12 HJL, alles ist einzubringen. Wahlpflicht- bereich 18 HJL, Grundsatz: je ein Streichresultat Profilbereich 10 HJL NW2 / Inf Ku / Mu KMK: 4 NW-Einbringungen 1 HJL NW2, Inf oder FS2 2 Joker: 2 freie HJLs können in 2 viersemestrig belegten Nichtabi- fächern je eine HJL ersetzen FS2 NW 1

56 ALLES KLAR ?!?! Für die Zulassung zum Abitur müssen bestimmte Leistungen erbracht werden. Kann man diese Leistungen nicht mehr erreichen, muss man evtl. wiederholen

57 Zulassungshürden (§ 75 GSO) Was darf auf keinen Fall passieren? Bei den HJL mindestens Bemerkung 48 Punkte aus D, M, FsØ 4 Punkte 100 Punkte aus den 5 AbiturprüfungsfächernØ 5 Punkte 200 Punkte aus den 40 einzubringenden HJLØ 5 Punkte 5 Punkte in mind. 32 HJL (Seminararbeit und P-Seminar gelten hier als je 2 HJL) 8 x unterpunkten erlaubt 1 Punkt in allen HJL der Seminararbeit, der Präsentation und im P-Seminar 0 Punkte gilt als nicht belegt 24 Punkte in beiden Seminaren (incl. Seminararbeit und P-Seminar) Ø 4 Punkte Punktehürden:

58 Weitere Bedingungen: -drei Aufgabenfelder durch die Abiturprüfungsfächer abgedeckt -Mindestens 132 Halbjahreswochenstunden belegt -Seminararbeit + W-Seminar + P-Seminar mind. 24 P. Zulassungshürden (§ 75 GSO) Was darf auf keinen Fall passieren?

59 IMMER NOCH ALLES KLAR ?!?!

60 ALLES KLAR ?!?! Erst nochmals in Ruhe einwirken lassen. zunächst sichten der Seminarthemen dann Seminarvorwahlwahl Seminare werden festgelegt und noch einmal gewählt zum Halbjahreszeugnis Fächerwahl

61 ALLES KLAR ?!?! Weitere Infos unter bayern.de Konzept der neuen Oberstufe ist noch laufend Änderungen unterworfen.Stand: 22. November gymnasium.de/kollegstufewww.martin-behaim- gymnasium.de/kollegstufe

62 Willkommen in der Oberstufe


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