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Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss Teil 1 KlinikRente leicht gemacht.

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Präsentation zum Thema: "Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss Teil 1 KlinikRente leicht gemacht."—  Präsentation transkript:

1 Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss Teil 1 KlinikRente leicht gemacht

2 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 2 Stand 04/2014 Agenda KlinikRente stellt sich vor Erste Schritte Private Trägerschaft Kirchliche Trägerschaft Diakonie Kirchliche Trägerschaft Caritas Kommunale Trägerschaft Einrichtungen der Länder Exkurs: Auswirkungen Jahressteuergesetz 2007 auf bAV im öffentlichen Dienst

3 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 3 Stand 04/2014 Historie des Versorgungswerks KlinikRente KlinikRente stellt sich vor 2002Der Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung wird gesetzlich verankert. 2002Für mehrere Branchen werden eigenständige Versorgungswerke gegründet – für das Gesundheitswesen die KlinikRente. 2004Beginn der Kooperation mit dem VLK – Verband der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands e. V. 2006Die Anzahl an Tarifverträgen, die direkten Bezug auf das Branchenversorgungswerk KlinikRente nehmen, steigt stetig. 2007Das Gesetz zur Förderung der betrieblichen Altersversorgung erhöht die Attraktivität der Branchenversorgungswerke. 2010Mit mehr als Mitgliedsunternehmen ist KlinikRente als Branchenstandard etabliert. 2014Mehr als Unternehmen bieten ihren Beschäftigten die Vorteile der KlinikRente.

4 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 4 Stand 04/2014 KlinikRente Branchenversorgung - einzigartig KlinikRente stellt sich vor Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Sicherheitdurch Konsortialvertrag mit vier starken Versicherern als Trägergesellschaften. Stabilitätdurch Stabilitätsabrede zwischen den Trägergesellschaften. Portabilitätdurch die einfache Fortführung des Vertrages bei Arbeitsplatzwechsel. Kostenvorteiledurch Gruppenkonditionen von KlinikRente ab der 1. versicherten Person. Flexibilitätdurch Wahlmöglichkeit zwischen lebenslanger Rente und Kapitalauszahlung.

5 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 5 Stand 04/2014 KlinikRente – Zielgruppen KlinikRente stellt sich vor KlinikRente ist der Branchenstandard für alle stationären Einrichtungen des Gesundheitswesens alle ambulanten Einrichtungen ab ca. 30 Mitarbeitern Krankenhäuser in privater, kommunaler und frei- gemeinnütziger Trägerschaft Reha-Kliniken in allen Trägerschaften Ambulante Reha-Einrichtungen ab ca. 30 Arbeitnehmern Alten- und Pflegeheime Ambulante Pflegeeinrichtungen ab ca. 30 Arbeitnehmern Medizinische Versorgungszentren (MVZ) Einrichtungen von DRK, AWO u. ä. ab ca. 30 Arbeitnehmern Verbände und Geschäftsstellen von Verbänden im Gesundheitswesen etc.

6 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 6 Stand 04/2014 KlinikRente – Zielgruppen KlinikRente stellt sich vor Potenziale in den Zielgruppen Krankenhäuser mit ca Arbeitnehmern, davon ca Ärzte stationäre Pflegeeinrichtungen mit rund Arbeitnehmern ambulante Reha-Einrichtungen mit Arbeitnehmern ca Führungskräfte in den Krankenhäusern (Vorstände, leitende Angestellte, Chef- und Oberärzte)

7 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 7 Stand 04/2014 KlinikRente – Das Umfeld (I) KlinikRente stellt sich vor Öffentliche und kirchliche Zusatzversorgung Für die Arbeitnehmer in sehr vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens besteht eine Zusatzversorgung des öffentlichen oder kirchlichen Dienstes. Die Zusatzversorgung ist ein tarifvertraglich geregeltes Betriebsrentensystem. Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder 24 Zusatzversorgungskassen der Kirchen und Kommunen Durch die Tarifverträge bzw. bei kirchlicher Trägerschaft Arbeitsvertragsrichtlinien wird u. a. Folgendes geregelt: Mitgliedschaft in der Zusatzversorgung Möglichkeiten der Arbeitnehmer zur Entgeltumwandlung

8 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 8 Stand 04/2014 KlinikRente – Das Umfeld (II) KlinikRente stellt sich vor Die Möglichkeiten zur Entgeltumwandlung sind also gerade im öffentlichen und kirchlichen Dienst von den tarifvertraglichen Regelungen abhängig. Anhand der folgenden Folien werden ersten Schritte zu einer erfolgreichen Umsetzung von KlinikRente aufgezeigt.

9 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 9 Stand 04/2014 Agenda KlinikRente stellt sich vor Erste Schritte Private Trägerschaft Kirchliche Trägerschaft Diakonie Kirchliche Trägerschaft Caritas Kommunale Trägerschaft Einrichtungen der Länder Exkurs: Auswirkungen Jahressteuergesetz 2007 auf bAV im öffentlichen Dienst

10 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 10 Stand 04/2014 Übersetzung KlinikRente – Deutsch Erste Schritte Abkürzung / BegriffBedeutung ZVKZusatzversorgungskasse KZVKkirchliche Zusatzversorgungskasse kommunale Zusatzversorgungskasse VBLVersorgungsanstalt des Bundes und der Länder AVRArbeitsvertragliche Richtlinien in kirchlichen Einrichtungen (ähnlich Tarifverträgen, jedoch nicht im rechtlichen Sinn, da sie nicht mit einer Gewerkschaft vereinbart sind. Sie finden daher nur Anwendung, wenn die Vertragsparteien dies vereinbaren). KlinikRente ClassicDirektversicherung KlinikRente PlusUnterstützungskasse bAV-ToolAngebotssoftware der KlinikRente

11 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 11 Stand 04/2014 Aufnahme der Rahmenbedingungen Erste Schritte Feststellung, für welche Mitarbeiter welche KlinikRente- Angebote möglich sind Hierfür ist es erforderlich, die Trägerschaft sowie die tarifvertraglichen Rahmenbedingungen zu kennen Träger Privater Träger Diakonie (= evangelisch) Caritas (= katholisch) Kommune Land Bund Sonstige Tarifvertragliche Rahmenbedingungen AVR (Arbeitsvertragsrichtlinie) Diakonie AVR Caritas TVöD kommunal TVöD Länder Haustarifvertrag Bezugnahme auf Tarifvertrag

12 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 12 Stand 04/2014 Agenda KlinikRente stellt sich vor Erste Schritte Private Trägerschaft Kirchliche Trägerschaft Diakonie Kirchliche Trägerschaft Caritas Kommunale Trägerschaft Einrichtungen der Länder Exkurs: Auswirkungen Jahressteuergesetz 2007 auf bAV im öffentlichen Dienst

13 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 13 Stand 04/2014 Einrichtungen in privater Trägerschaft Private Trägerschaft Privat gegründete oder privatisierte Einrichtungen Einrichtungen, die ehemals durch Kommunen, Kirchen, Bund oder Länger getragen wurden, sind häufig nach der Privatisierung weiterhin an die entsprechenden Tarifverträge und Zusatzversorgungskassen gebunden.

14 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 14 Stand 04/2014 Feststellung der Möglichkeiten zur Umsetzung von KlinikRente Private Trägerschaft Erfolgt Altersversorgung über ZVK oder VBL? nein Besteht Tarifvertrag und ggf. Öffnungsklausel für Entgeltumwandlung? ja Sieht Tarifvertrag Beschränkung auf bestimmte Anbieter vor? nein Alle KR-Produkte möglich! Außerdem SL Riester und Basis ja Vorgehen analog kommunalem oder kirchlichem Träger nein KlinikRente Plus für AT- Mitarbeiter. Außerdem SL Riester und Basis ja KlinikRente Plus für AT- Mitarbeiter. Außerdem SL Riester und Basis

15 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 15 Stand 04/2014 Agenda KlinikRente stellt sich vor Erste Schritte Private Trägerschaft Kirchliche Trägerschaft Diakonie Kirchliche Trägerschaft Caritas Kommunale Trägerschaft Einrichtungen der Länder Exkurs: Auswirkungen Jahressteuergesetz 2007 auf bAV im öffentlichen Dienst

16 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 16 Stand 04/2014 Feststellung der Möglichkeiten zur Umsetzung von KlinikRente Kirchliche Trägerschaft - Diakonie Erfolgt Altersversorgung über KZVK? ja Sehen AVR Beschränkung auf bestimmte Anbieter vor? nein Alle KR-Produkte möglich!* Außerdem SL Riester und Basis. Bei KR Classic bitte beachten, dass die AG-Beiträge an die KZVK nach § 3.63 EStG versteuert werden. nein Sonderfall Bitte Rücksprache mit Swiss Life ja KlinikRente Plus für AT- Mitarbeiter. Außerdem SL Riester und Basis * Hinweis für die Entgeltumwandlung: Die AVR einiger lokaler Diakonischer Einrichtungen sehen Arbeitgeberzuschüsse bis zu 15 % des Umwandlungsbetrags vor.

17 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 17 Stand 04/2014 Agenda KlinikRente stellt sich vor Erste Schritte Private Trägerschaft Kirchliche Trägerschaft Diakonie Kirchliche Trägerschaft Caritas Kommunale Trägerschaft Einrichtungen der Länder Exkurs: Auswirkungen Jahressteuergesetz 2007 auf bAV im öffentlichen Dienst

18 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 18 Stand 04/2014 Feststellung der Möglichkeiten zur Umsetzung von KlinikRente Kirchliche Trägerschaft - Caritas Erfolgt Altersversorgung über KZVK? ja Will die Geschäftsleitung KR für die gesamte Belegschaft zulassen? ja Alle KR-Produkte möglich!* Außerdem SL Riester und Basis. Bei KR Classic bitte beachten, dass die AG-Beiträge an die KZVK nach § 3.63 EStG versteuert werden. nein Sonderfall Bitte Rücksprache mit Swiss Life nein KlinikRente Plus für AT- Mitarbeiter. Außerdem SL Riester und Basis * Hinweis für die Entgeltumwandlung: Durch Beschluss der Zentralen Kommission zur Ordnung des Arbeitsvertragsrecht im kirchlichen Dienst leistet der Arbeitgeber einen monatlichen Zuschuss von 13 % des Umwandlungsbetrags.

19 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 19 Stand 04/2014 Agenda KlinikRente stellt sich vor Erste Schritte Private Trägerschaft Kirchliche Trägerschaft Diakonie Kirchliche Trägerschaft Caritas Kommunale Trägerschaft Einrichtungen der Länder Exkurs: Auswirkungen Jahressteuergesetz 2007 auf bAV im öffentlichen Dienst

20 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 20 Stand 04/2014 Feststellung der Möglichkeiten zur Umsetzung von KlinikRente Kommunale Trägerschaft Sitz der Einrichtung in Bayern nein Will Geschäftsleitung einen Antrag auf Tariföffnung beim kommunalen Arbeitgeberverband stellen? ja Alle KR-Produkte möglich! Außerdem SL Riester und Basis. Bei KR Classic bitte beachten, dass die AG-Beiträge an die KZVK nach § 3.63 EStG versteuert werden. ja Alle KR-Produkte möglich! Außerdem SL Riester und Basis. Bei KR Classic bitte beachten, dass die AG-Beiträge an die ZVK nach § 3.63 EStG versteuert werden. nein KlinikRente Plus für AT- Mitarbeiter. Außerdem SL Riester und Basis Antrag wird positiv beschieden ja nein KlinikRente Plus für AT- Mitarbeiter. Außerdem SL Riester und Basis z. B. Städtische Krankenhäuser, Kreiskrankenhäuser

21 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 21 Stand 04/2014 Agenda KlinikRente stellt sich vor Erste Schritte Private Trägerschaft Kirchliche Trägerschaft Diakonie Kirchliche Trägerschaft Caritas Kommunale Trägerschaft Einrichtungen der Länder Exkurs: Auswirkungen Jahressteuergesetz 2007 auf bAV im öffentlichen Dienst

22 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 22 Stand 04/2014 Feststellung der Möglichkeiten zur Umsetzung von KlinikRente Einrichtungen der Länder Einrichtung ist Mitglied der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) Tariflich beschäftigte Ärzte sowie AT-Mitarbeiter: Entgeltumwandlung über KlinikRente Plus. Außerdem SL Riester und Basis Nichtärztliche Arbeitnehmer: Entgeltumwandlung gem. Tarifvertrag ausschließlich über VBL möglich! SL Riester und Basis z. B. Universitätskliniken, Landeskrankenhäuser, Psychiatrische Einrichtungen der Länder

23 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 23 Stand 04/2014 Ärzte an Unikliniken - Hintergrund Einrichtungen der Länder TV Entgeltumwandlung-Ärzte zwischen Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) und Marburger Bund mit Wirkung vom in Kraft getreten Ärzte können neben VBL auch Direktversicherung und Unterstützungskasse nutzen Arzt kann Entgeltumwandlung z. B. über KlinikRente Plus verlangen Produkt muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen (z. B. kongruente Rückdeckung mit klassischem Tarif und gar. Rentensteigerung von 1 %) Sämtliche der insgesamt 12 definierten Anforderungen durch KlinikRente Plus erfüllt!

24 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 24 Stand 04/2014 Ärzte an Unikliniken - Hintergrund Einrichtungen der Länder An insgesamt 25 Unikliniken und 3 Landeskrankenhäusern kann die Entgeltumwandlung für tarifgebundene Ärzte über KlinikRente umgesetzt werden.

25 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 25 Stand 04/2014 Ärzte an Unikliniken – Hintergrund Einrichtungen der Länder

26 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 26 Stand 04/2014 Ärzte an Unikliniken – KlinikRente Produkt Einrichtungen der Länder Welches Produkt der KlinikRente kann tarifgebundenen Ärzten an Unikliniken angeboten werden? Unterstützungskasse Rententarif mit Kapitalwahlrecht 1 % garantierte Rentensteigerung Optional: BUZ-Beitragsbefreiung

27 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 27 Stand 04/2014 Ärzte an Unikliniken Warum Unterstützungskasse? (I) Einrichtungen der Länder Regelmäßig besteht Zusatzversorgung über VBL Nach § 3.56 EStG wird Arbeitgeberbeitrag zu umlagefinanzierten Zusatzversorgungseinrichtungen (wie VBL West) seit stufenweise bis 2025 steuerfrei gestellt. Bei Entgeltumwandlung nach § 3.63 EStG (z. B. über Direktversicherung) entfällt Steuerfreiheit der Umlage an die VBL! Aufgrund der Höhe der Gehälter profitiert das Klientel oft eher von der Steuerfreiheit der Beiträge als von der Sozialabgabenfreiheit Keine Begrenzung der Beiträge der Höhe nach

28 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 28 Stand 04/2014 Ärzte an Unikliniken Warum Unterstützungskasse? (II) Einrichtungen der Länder Eingeschränkte Portabilität – Direktversicherung kann bei Wechsel an Krankenhaus, das Mitglied in einer kapitalgedeckten Zusatzversorgungskasse ist, u. U. nicht als bAV weitergeführt werden Steuer- und sozialabgabenfreier Spielraum des § 3.63 EStG durch Arbeitgeberbeiträge an ZVK eingeschränkt oder vollständig ausgenutzt Keine PSV-Beiträge, da Unikliniken als Anstalten des öffentlichen Rechts nicht insolvenzfähig sind und damit auch nicht der Insolvenzsicherungspflicht unterliegen. Fazit: KlinikRente Plus = optimale Ergänzung zu VBL- Versorgung!

29 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 29 Stand 04/2014 Ärzte an Unikliniken - Angebote Einrichtungen der Länder DurchführungswegDirektversicherungUnterstützungskasse Möglichkeiten zu steuerfreier Entgeltumwandlung Euro* zuzüglich Euro p. a. unbegrenzt Möglichkeiten zu sozialversicherungsfreier Entgeltumwandlung Euro* p. a. Wechselwirkungen mit Beiträgen an VBL / ZVK JaNein Für Ärztinnen / Ärzte geeignet? Nur wenn keine VBL- oder ZVK-Beiträge gezahlt werden und Umwandlungsbetrag Euro* p. a. nicht überschreitet Ja, insbesondere, wenn VBL- oder ZVK-Beiträge gezahlt werden *4 % der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung 2014 Direktversicherung vs. Unterstützungskasse

30 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 30 Stand 04/2014 So fängt Zukunft an. Ende des 1. Teils

31 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 31 Stand 04/2014 Agenda KlinikRente stellt sich vor Erste Schritte Private Trägerschaft Kirchliche Trägerschaft Diakonie Kirchliche Trägerschaft Caritas Kommunale Trägerschaft Einrichtungen der Länder Exkurs: Auswirkungen Jahressteuergesetz 2007 auf bAV im öffentlichen Dienst

32 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 32 Stand 04/2014 Einführung des § 3.56 EStG Exkurs – Jahressteuergesetz 2007 Im Jahressteuergesetz 2007 wurde zum § 3.56 neu aufgenommen. Die neue Vorschrift wirkt sich auf Arbeitgeberumlagen an umlagefinanzierte Zusatzversorgungskassen (ZVK) aus. Diese Arbeitgeberumlagen werden seit schrittweise für die Arbeitnehmer steuerfrei gestellt.

33 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 33 Stand 04/2014 Einführung des § 3.56 EStG Exkurs – Jahressteuergesetz 2007 Die Steuerbefreiung der Arbeitgeberumlagen erfolgt(e) in folgenden Schritten:

34 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 34 Stand 04/2014 Geltungsbereich des § 3.56 EStG Exkurs – Jahressteuergesetz 2007 Von dem neu eingeführten § 3.56 EStG sind ausschließlich die umlagefinanzierten Pensionskassen betroffen Umlagefinanziert sind alle öffentlichen Zusatzversorgungskassen in den alten Bundesländern sowie die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL)

35 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 35 Stand 04/2014 Zusammenhang zwischen §§ 3.63 und 3.56 EStG Exkurs – Jahressteuergesetz 2007 Die nach § 3.56 EStG steuerfreien Umlagen sind ggf. um geleistete Beiträge zu vermindern, für die nach § 3.63 EStG Steuerfreiheit gilt. Dies bedeutet, dass die Steuerfreiheit des Beitrags zu einer kapitalgedeckten Altersversorgung – z. B. über eine Direktversicherung – Vorrang vor der Steuerfreiheit der Arbeitgeberumlage an eine ZVK hat. Bei einer Entgeltumwandlung eines Arbeitnehmers im öffentlichen Dienst z. B. über eine Direktversicherung von Euro p. a. (= 2 % der BBG 2013) entfällt aufgrund der Vorschriften des § 3.56 EStG im Jahr 2014 die Steuerbefreiung der Arbeitgeberumlage an die ZVK vollständig.

36 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 36 Stand 04/2014 Konsequenzen für Entgeltumwandlungen im öffentlichen Dienst Exkurs – Jahressteuergesetz 2007 Ein weiterer Vorteil der Unterstützungskasse gegenüber der Direktversicherung ergibt sich für Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes bei einem Wechsel zu einem Arbeitgeber, der Mitglied in einer kapitalgedeckten ZVK (z. B. kirchliche ZVK, ZVK in NBL oder Bayern) ist. Hier wird der steuer- und sozialversicherungsbeitragsfreie Rahmen des § 3.63 EStG durch Arbeitgeberbeiträge an die ZVK stark eingeschränkt bzw. i. d. R. ausgeschöpft, sodass eine Fortführung der Direktversicherung als bAV häufig ausscheidet.

37 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 37 Stand 04/2014 Konsequenzen für Entgeltumwandlungen im öffentlichen Dienst Exkurs – Jahressteuergesetz 2007 Für Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst bietet sich – sofern tarifvertraglich Öffnungsklauseln für andere Anbieter als die ZVK bestehen – die Unterstützungskasse zur Entgeltumwandlung an. Hierdurch kann die Steuerfreiheit der Arbeitgeberumlage an die ZVK in vollem Umfang sichergestellt werden. Da die Steuerfreiheit der Beiträge an die Unterstützungskasse nicht limitiert ist, können auch höhere Versorgungsziele – z. B. von leitenden Angestellten – realisiert werden.

38 KlinikRente leicht gemacht - Schritt für Schritt von der Analyse bis zum Abschluss (Teil 1) – Direktion betriebliche Altersversorgung / Marion Vintz 38 Stand 04/2014 Tariföffnung für Ärzte an Unikliniken Exkurs – Jahressteuergesetz 2007 Aus den vorher dargestellten Gründen bietet KlinikRente den unter den Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung zwischen der Tarifgemeinschaft der Länder und dem Marburger Bund fallenden Ärzten KlinikRente Plus, d. h. die Unterstützungskasse an.


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