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© HG I Besoldungsordnung Grundkurs II HG I © Grünauer, Heczko, Obermüller, Roth, Unger.

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Präsentation zum Thema: "© HG I Besoldungsordnung Grundkurs II HG I © Grünauer, Heczko, Obermüller, Roth, Unger."—  Präsentation transkript:

1 © HG I Besoldungsordnung Grundkurs II HG I © Grünauer, Heczko, Obermüller, Roth, Unger

2 © HG I Nebengebührenkatalog I Gliederung –Besteht aus den Beilagen A bis K Allgemeiner Teil –Allgemeine Zulagen Schema I/III und II/IV

3 © HG I Nebengebührenkatalog II Beilagen –Höchstgrenzen für Personalzulagen, Bauzulagen und pauschalierte Mehrdienstleistungsvergütungen –Sonderzulagen –Vortragshonorare –Zulagen für den Magistrat Schema I/III und II/IV –Zulagen für der WIENSTROM GmbH zugewiesene Bedienstete der Schema I/III und II/IV –Zulagen für der WIENGAS GmbH zugewiesene Bedienstete der Schema I/III und II/IV –Zulagen für der WIENER LINIEN GmbH & Co. KG zugewiesene Bedienstete der Schema I/III und II/IV

4 © HG I Urlaubsabgeltung Finanzielle Entschädigung für einzelverrechnete Nebengebühren (z.B. Überstunden) –Berechnungszeitraum August – Juli –Auszahlung mit Septemberbezug MD-868-1/78

5 © HG I Abgeltung des Urlaubsanspruches Beamte: –Keine Abgeltung Vertragsbedienstete: –Urlaubsentschädigung, –Urlaubsabfindung

6 © HG I Urlaubsentschädigung I Dem Vertragsbediensteten gebührt eine Urlaubs- entschädigung, wenn das Dienstverhältnis nach Entstehen des Anspruches auf den Erholungsurlaub, jedoch vor Verbrauch des Erholungsurlaubes endet durch –1. Kündigung durch die Gemeinde, –2. Entlassung ohne Verschulden des Vertragsbediensteten, –3. begründeten Austritt, –4. Zeitablauf, einverständliche Auflösung oder Kündigung durch den Vertragsbediensteten, wenn bei Enden des Dienstverhältnisses mehr als die Hälfte des Urlaubsjahres verstrichen ist, –5. Tod.

7 © HG I Urlaubsentschädigung II Bemessungsgrundlage für die Urlaubsentschädigung ist der Monatsbezug, welcher der besoldungsrechtlichen Stellung des Vertragsbediensteten bei Enden des Dienstverhältnisses entspricht. Die Urlaubsentschädigung gebührt nicht, wenn der Vertragsbedienstete unmittelbar nach Enden des Dienstverhältnisses in ein anderes Dienstverhältnis zur Gemeinde Wien tritt.

8 © HG I Urlaubsabfindung I Dem Vertragsbediensteten gebührt eine Urlaubsabfindung, wenn das Dienstverhältnis vor Verbrauch des Erholungsurlaubes endet und kein Anspruch auf Urlaubsentschädigung besteht. Die Urlaubsabfindung beträgt für jede Woche des Dienstverhältnisses seit Beginn des Kalenderjahres, in dem ein Erholungsurlaub nicht verbraucht wurde, ein Zweiundfünfzigstel der Urlaubsentschädigung gemäß § 28 Abs. 2.

9 © HG I Urlaubsabfindung II Die Urlaubsabfindung gebührt nicht, wenn der Vertragsbedienstete unmittelbar nach Enden des Dienstverhältnisses in ein anderes Dienstverhältnis zur Gemeinde Wien tritt oder wenn er ohne wichtigen Grund vorzeitig austritt.

10 © HG I Strukturreform I Ab –Schema II/IV 7 statt 5 Verwendungsgruppen –Schema I/III weiterhin 6 Verwendungsgruppen mit einheitlich 20 Gehaltsstufen Dienstklassen (nur II/IV) –VG A: III – IX –VG B: III – VII –VG C: III – V –VG D1, D, E1, E: III

11 © HG I Strukturreform II Grundlaufbahn (II/IV) –DKL III mit 20 Gehaltsstufen Höherbewertete Dienstposten: –Verwendungsgruppe 1 –Verwendungsgruppe C: DKL IV u. V –Verwendungsgruppe B: DKL VI u. VII –Verwendungsgruppe A: DKL VII, VIII, IX

12 © HG I Strukturreform III Neue Verwendungsgruppen –D1 KanzleibeamtInnen, nur auf dem im Dienstpostenplan bestimmten Posten oder nach zehnjähriger Verwendung als Kanzleibeamtin Beamte des technischen Dienstes,.....als Beamter des techn. Dienstes –E1 Überwachungsorgane für den ruhenden Verkehr, nach dreijähriger Verwendung Überwachungsorgane für Kurzparkzonen, nach dreijähriger Verwendung

13 © HG I Strukturreform IV Schlüsselfunktion –Beförderung frühestens nach 2 Jahren –Beförderung spätestens nach 4 Jahren –Nach 6 Monaten Probezeit Anspruch auf Ausgleichszulage 70 % –Nach 2 Jahren ab Postenbesetzung Anspruch auf Ausgleichszulage 100 % Sonstige Funktion –Beförderung frühestens nach 4 Jahren –Beförderung spätestens nach 8 Jahren –Nach 6 Monaten Probezeit Anspruch auf Ausgleichszulage 70 % –Nach 2 Jahren ab Postenbesetzung Anspruch auf Ausgleichszulage 100 %

14 © HG I Strukturreform V Voraussetzungen für die Beförderung in eine höhere Dienstklasse: –Zumindest sehr gute Dienstleistung –Effektive Dienstzeit von mindestens 6 Jahren –Erfolgreiche Ablegung der Dienstprüfung –Verwendung auf einem höherwertigen Dienstposten, z.B. in der VG C, Dienstklasse IV oder V –Bei Schlüsselfunktion früherer Zeitpunkt

15 © HG I Strukturreform VI Besetzung von Dienstposten in der VG 1 und 2 mit Vorgesetztenfunktion –Nachweis des Besuches von Kursen über Personalführung und betriebswirtschaftliche Grundsätze Überstellung von Bediensteten der VG 4 in die VG 3 –Effektive Dienstzeit von 20 Jahren –Zumindest sehr gute Dienstleistung in den letzten Jahren


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