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Sexualerziehung im Epidemiegesetz. Was ändert sich mit dem revidierten Epidemiegesetz? BAG Kanton.

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Präsentation zum Thema: "Sexualerziehung im Epidemiegesetz. Was ändert sich mit dem revidierten Epidemiegesetz? BAG Kanton."—  Präsentation transkript:

1 Sexualerziehung im Epidemiegesetz

2 Was ändert sich mit dem revidierten Epidemiegesetz? BAG Kanton

3 Ein paar Spitzen des Eisbergs Sexualerziehung Sexbox Kindergarten Kanton Basel Mittelstufe: Anleitung zur Masturbation Oberstufe: Broschüren Aidshilfe, lilli.ch… Schulsozialarbeit Pornokompetenz … und was kommt danach?...

4 WHO- Diktat Sexualerziehung An diesem Projekt waren 2 Schweizer mitbeteiligt: Daniel Kunz (Hochschule Luzern) Dr. Marina Costa (Sexuelle Gesundheit Schweiz, ehem. PLANeS)

5 Rev. Epidemiegesetz Art Der Bundesrat kann folgende Vorschriften erlassen: c. Er kann Institutionen des Bildungs- und Gesundheitswesens verpflichten, Informationen über die Gefahren übertragbarer Krankheiten und Beratungen zu deren Verhütung und Bekämpfung anzubieten.

6 NPHS Nationales Programm HIV und andere Sexuell übertragbare Infektionen (STI) In Zusammenarbeit mit den Kantonen wird darauf hingewirkt, dass im Rahmen der Gesundheitsförderung eine stufengerechte Sexualerziehung in die Lehrpläne der obligatorischen und nachobligatorischen Schule integriert wird. (S. 95)

7 Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule Flächendeckende und verbindliche Verankerung von Sexualpädagogik inkl. HIV- Prävention … … in den Lehrplänen der Schweizer Volksschulen … in der Aus- und Weiterbildung aller Lehrpersonen Auftrag des BAG:

8 Grundlagenpapier Obligatorium ab Kindergarten Schulfach heisst Sexualerziehung Das Kind ist ein sexuelles Wesen- Recht auf Sexualität Bildung der Geschlechtsidentität Gleichgeschlechtliche Liebe Schutz vor unerwünschten Nebenwirkungen Externe Fachpersonen Quelle: treffpunkt-schule.net Art Der Bundesrat kann folgende Vorschriften erlassen: c. Er kann Institutionen des Bildungs- und Gesundheitswesens verpflichten, Informationen über die Gefahren übertragbarer Krankheiten und Beratungen zu deren Verhütung und Bekämpfung anzubieten.

9 Was versteht das BAG unter Aidsprävention? Die Strategie wurde aber nie hinterfragt! Trotz dieser engagierten HIV/Aids-Arbeit weist die Schweiz im westeuropäischen Vergleich eine der höchsten Raten von HIV-Neudiagnosen auf. (NPHS , S.50)

10 Eidgenössische Kommission für sexuelle Gesundheit Seit 1. Januar 2012 ersetzt die Eidgenössische Kommission für Aidsfragen Sie übernimmt die durch das NPHS neu entstandenen Aufgaben. Sie berät den Bundesrat und das BAG bei allen Fragen im Zusammenhang mit HIV/Aids, den übrigen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) und der sexuellen Gesundheit.

11 Auszüge aus der Charta der sexuellen und reproduktiven Rechte der Vereinten Nationen: Die sexuellen Rechte müssen Priorität haben. Öffentliche Massnahmen wie Sexualerziehung und Gesundheitsdienste. Zugang der Jugend zu konformer Gender Lebensweise. Keine Einmischung der öffentlichen Moral Randgruppen brauchen besondere Aufmerksamkeit. Endziel ist, dass diese Absichten auf der ganzen Welt Anwendung finden!

12 Wer fördert die Frühsexualisierung? BAG, Sektion Aids, Roger Staub Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen EKKJ Eidgenössische Kommission für sexuelle Gesundheit Sexuelle Gesundheit Schweiz (ehem. PLANeS) Aidshilfe Kinderschutz Schweiz Pro Juventute Stiftung Gesundheitsförderung Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule, Titus Bürgisser Kompetenzzentrum Bildung für Nachhaltige Entwicklung (ab 2013) Hochschule Luzern- soziale Arbeit, Daniel Kunz

13 Medienpropaganda sda Migroszeitung Fritz und Fränzi Blick 20 Minuten Bildung Schweiz (LCH: Beat Zemp, Heinz Weber, Anton Strittmatter)

14 Danke für die Unterstützung des Referendums gegen das Epidemiegesetz


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