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Kapitel 5 Druckformherstellung und Proof Q. Q Druckformherstellung Druckformen und Druckverfahren Nach DIN 16500 ein Teilbereich der Drucktechnik, in.

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Präsentation zum Thema: "Kapitel 5 Druckformherstellung und Proof Q. Q Druckformherstellung Druckformen und Druckverfahren Nach DIN 16500 ein Teilbereich der Drucktechnik, in."—  Präsentation transkript:

1 Kapitel 5 Druckformherstellung und Proof Q

2 Q Druckformherstellung Druckformen und Druckverfahren Nach DIN ein Teilbereich der Drucktechnik, in dem Druckform für die verschiedenen Druckverfahren hergestellt werden. Q Hochdruckformen Flachdruckformen Tiefdruckformen Durchdruckformen Techniken Fotomechanische Kopie und chemische Bearbeitung, Ätz, elekronisch durch Gravur

3 §5.1 Flachdruckformen Q Lithographie (direktes Druckverfahren mittels Druckform aus Stein) Lichtdruck (direktes Druckverfahren) Offsetdruck (indirektes Druckverfahren) Di-Litho (direktes Druckverfahren mit Offsetdruckform)

4 Q Lithographie f. -- Steindruck m. Lichtdruck m. farbannehmend adj. farbabsto ß end adj. Benetzung f. Randwinkel m. Oberfl ä chenspannung f. Fotopolymerschicht f. Silikonschicht f. Fachwörter

5 Q Merkmale der Druckformen In Flachdruckformen liegen die druckenden und nichtdruckenden Stellen fast auf gleicher Höhe. Die Druckform ist so präpariert, dass sie an den druckenden Stellen Druckfarbe, an den nichtdruckenden Stellen dagegen Wasser bzw. Feuchtmittel annimmt. Dies wird ermöglicht durch das gegensätzliche physikalisch- chemische Verhalten von farbannehmenden und farbabstoßenden Substanzen.

6 Q Prinzip: die abstoßende Wirkung zwischen Farbe und Feuchtmittel Fett-Wasser-Gegensatz Grenzflächenphysikalische Phänomene Cu Fe Zn Al Ni Cr --Nichtbildstellen reagieren hydrophil(wasserfreundlich), --Bildstellen reagieren oleophil(fettfreundlich) wasserfreundlich fettfreundlich

7 Q Steindruck( Lithographie) 1796, A. Senefelder Stein befeuchten, einfärben Spezielle Tinte Bildstellen 1856, A.L. Poitevin Merkmal Halbtöne können ohne Rasterung reproduziert werden. Glasträger + lichtempfindliche Gelatineschicht Belichten,Entwicklung Negativ Druckform Anwendung: künstlerische Druckerzeugnisse (mit sehr kleinen Auflagen) Geschichtliche Herkunft Lichtdruck

8 Q A.Einmetall-Offsetdruckplatten (Monometallplatten) Vorteile vorbeschichteter Platten: dünne und gleichmäßige Schichtdick, konstantes Kopierergebnis, Zeitersparnis Nachteile vorbeschichteter Platten: bereits aufkopierte Druckelemente können durch Lichteinwirkung zerstört werden Vorbeschichtete Platten (Pre-Sensitized Plate) (PS ) Druckplatten, die bereits beim Hersteller mit einer lichtempfindlichen Kopierschicht gleichmäßig beschichtet werden Offsetdruckplatten Kopierschicht(1-2um) – wasserabweisend, druckfarbeannehmend eloxierte Aluplatte (0,1-0,5mm)-- wasserfreundlich

9 Q Aufrauung Wirkung -- bessere Benetzung der bildfreien Stellen und damit bessere Feuchtmittelführung im Druckprozess; -- gute Verankerung der Kopierschicht und damit einhergehend verbesserte Auflagenbeständigkeit der Druckplatte Techniken 1 mechanische Aufrauung Sandstrahlen, Bürsten 2 elektrolytische Aufrauung (Eloxierung) a. Oberfl ä chenbearbeitung

10 Q Das Aluminiumoxid, das bei der speziellen Behandlung des Aluminiumträgers als dünne Schicht entsteht, bildet die wasserführende (hydrophile) Oberfläche mit besonderer Stabilität und außergewöhnlichen Speichereigenschaften. anodische Oxidation Verdichtung(Sealing) Beschichtung mit der Kopierschicht Bei Lagerung unter Luft- und Feuchteinfluss würden die Aluminiumoxid-Poren zuwachsen. in einem heißem Wasserbad

11 Q Lichtempfindliche Kopierschicht I. Positiv wirkende kopie Anwendung: Der großformatige Offsetdruck bevorzugt die Positivkopie b. Kopieverfahren Licht Zersetzung belichtete Kopierschicht (löslich) Entwickler lösen Träger (z.B. Al) unlöslich Farbannehmend--(Bildstelle) Wasserannehmend (Nichtbildstelle)

12 Q II. Negativ wirkende kopie Bei einfachen Aufträgen verwendet man immer häufiger die Negativkopie, weil sie einfacher und schneller abläuft. Licht Härtung belichtete Kopierschicht Bildstelle (fettfreundlich) unlöslich Entwickler unbelichtete Kopierschicht Nichtbildstellen(Al) (wasserfreundlich) lösen Entwickler Lichtempfindliche Kopierschicht (löslich)

13 Q z.B. Positivkopie Belichtung Fotowirksames (aktinisches ) Licht (UV-haltiges Licht) WAS? Einbrennen Auflagenbeständigkeit der Druckplatte erhöht, x (4-5) Gummieren Schutz und Konservierung Auswaschen Entwicklung die belichteten Kopierschicht mit einem alkalische Entwickler gelöst c. Arbeitsschritte Trocken Seitenverkehrte Positivfilm

14 Q 2. Mehrmetall-Offsetdruckplatten Bestehen aus mindestens zwei Metallschichten, von denen eine hydrophile(wasserfreundliche), die andere lipophile(fett- bzw. farbfreundliche) Eigenschaften besaß besitzen. Prinzip Die Eigenschaften ergeben sich aus unterschiedlichen Oberflächenspannungen an den Grenzflächen. Bildstelle lipophil reagierende Metalle – Kupfer, Messing,Gold Nichtbildstell hydrophil reagierende Metall - Zink, Aluminium,Chrom, rostfreier Stahl Sorten Fe + Cu Cu + Cr Fe + Cu + CrFe + Cr + Cu Bimetallplatten Trimetallplatten

15 Q Vorteile 1 höchste Auflagenbeständigkeit! 1Mio. 2 relativ unempfindlich gegen chemische und mechanische Einflüsse 3. Wasserlose Offsetdruckplatte Offsetdruckverfahren mit spezieller Druckplatte und darauf abgestimm- ten Druckfarben, das zum Einfärbeprozeß kein Feuchtmittel benötigt. Bildstelle Fotopolymerschicht --farbfreudlich Nichtbildstelle Silikonschicht --farbabweisend

16 Q Polymerschicht verbindet sich durch UV-Belichtung mit der darüber liegenden Silikonschicht. In negativ wirkenden Schichten sind Silikon und Polymer bereits miteinander verbunden –die Belichtung löst diese Verbindung an den Bildstellen auf. farbabweisende Silikonschicht farbfreundliche Polymerschicht Aluminium als Trägermaterial

17 Q Kopieranlagen Arten: Kopierrahmen--Einzelkopien Kopiermaschinen--mehrfachkopien

18 Q Fotochemisch Thermoplatten Fotopolymer Silberhalogenid- Diffusion ( thermische Zersetzung thermisch Verschmelzung thermische Vernetzung Prozesslose / Ablation Wechsel der Oberflächeneigenschaft Plattentypen der CtP-Platten CTcP Computer To Conventional Plate Computer to Plate

19 Q Spektrale Sensibilit ä t 0,001 0,01 0, Sensibilität (mJ/cm 2) Ar ++ konv. Offset Platte n CtP Fotopolymer CtP Silberdiffusion CtP Thermal Wellenlänge (nm) UV Blau GrünRotInfrarot FdYAG HeNeLD YAG LD

20 Q Vorteile und Nachteile Fotopolymer-Platten Vorteile: konventionelle Entwicklung, Einbrennen möglich Nachteile:Verarbeitung bei Gelblicht Silberhalogenid-Platten Vorteile: sehr hohe Auflösung, niedrige Laserleistung in der Bebilderung notwendig, analoge und digitale Bebilderung möglich Nachteile: silberhaltige Abfälle, Verarbeitung bei Gelblicht, Einbrennen nicht möglich Thermo-Platten Vorteile: guter Rasterpunktaufbau-ausgeprägte Schwellwert - charakteristik, tageslichtunempfindlich Nachteile: hohe Laserleistung notwendig

21 Q Fotopolymer Beim Bestrahlen der Druckplatte mit Laserlicht wird eine Kettenreaktion (Polymerisation) ausgelöst, die sich bei der anschließenden thermischen Nachbehandlung(Temperung) fortsetzt. Danach werden Schutzschicht und nicht polymerisierte Bildstellen entfernt und die Platte gummiert.

22 Q Silberdiffusion

23 Q Thermische Vernetzung Die IR-Bestrahlung führt zur Polymerisation der farbführenden Stellen auf der Druckplatte, die anschließend mit Hitze weiter durchpolymerisiert werden. Die nicht belichteten Stellen werden im Entwickler entfernt.

24 Q Thermische Zersetzung Thermisch lösliche Schichten werden durch Infrarotbestrahlung vom festen in den lösliche Zustand umgewandelt.

25 Q Prozesslose Thermoplatten: die benötigen keine chemische oder nasse Entwicklung mehr Ablationstechnologie Entweder die Schicht selbst oder eine darunter liegende, wärme- absorbierende Zwischenschicht wird durch kurzzeitiges starkes Erhitzen verdampft oder verbrannt.

26 Q Konstruktionsprinzipien von Anlagen a.Außentrommelsystem b. Innentrommelsystem c. Flachbettsystem

27 Q 1.Wie unterscheiden sich Positivkopie und Negativkopie hinsichtlich der Kopierschichten und Verfahrensabläufe? 2. Aus welchem Material bestehen die bildfreien Stellen bei konventionellen Offsetdruckplatten, aus welchem bei Wasserlosplatten? 3. Welche Grundkonstruktionen sind bei CTP-Belichtern anzutreffen? Hausaufgabe


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