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1 RSA – Info Neigungsdifferen- zierung 7 - 10 Eine Information für Eltern und Schüler/innen der Realschule Anröchte Stand: März 2007.

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1 1 RSA – Info Neigungsdifferen- zierung Eine Information für Eltern und Schüler/innen der Realschule Anröchte Stand: März 2007

2 2 Warum Differenzierung? Schülerinnen und Schüler haben unterschiedliche Begabungen und Neigungen. Sie möchten ihren Lernbedürfnissen entsprechend lernen. Die Differenzierung fördert die individuellen Entfaltungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler durch unterschiedliche Lernangebote, ohne ein allgemeines Grundwissen zu vernachlässigen.

3 3 Was bewirkt die Neigungsdifferenzierung? Erhöhung des relativen Schulerfolgs Hinführung zu Wahlentscheidungen Förderung der Berufswahlfähigkeit

4 4 Unterrichtsorganisation Differenzierung Integration soziale Mobilität durch wechselnde Gruppenzusammen- setzung im Differen- zierungsbereich Klassenverband als bekannte Bezugs- gruppe bleibt beste- hen

5 5 Vor Eintritt in die 7. Jahrgangsstufe wählen die Schüler im Einverständnis mit den Erziehungs- berechtigten einen Neigungsschwerpunkt." Jede Realschule muss aus diesen möglichen mindestens drei Neigungskurse anbieten: Fremdsprachen (immer angeboten) Naturwissenschaften / Technik Sozialwissenschaften Musik/Kunst Sport

6 6 Die RSA bietet an: Gruppengröße: mindestens 18 (FS auch weniger); in TC gleichzeitig Höchstgrenze 1. Fremdsprachen mit dem Neigungsfach F 2. Naturwissenschaften mit dem Neigungsfach Bi oder Tc oder Inf 3. Sozialwissenschaften mit dem Neigungsfach Sw

7 7 Kursbeschreibungen Eines soll an den Anfang gestellt werden: Es gibt keinen Kurs und kein Klassenarbeitsfach, das unter dem Gesichtspunkt gewählt werden kann, es sei leichter als andere. Das hat in der Vergangenheit bei manchen zu bösen Überraschungen geführt. Ein Fach ist dann leicht, wenn man gut mitarbeitet, sich gut vorbereitet und dadurch den Stoff beherrscht. Ein Fach ist dann schwer, wenn man nichts dafür tut und irgendwann damit beschäftigt ist, Versäumtes nachzuholen. Ein Fach kann auch schwer sein, wenn es einem absolut nicht liegt. Es gibt Schülerinnen und Schüler, die ihren Begabungsschwerpunkt nicht in den Fremdsprachen haben. Sie sollten etwas anderes wählen. Aber wer bereit ist, Arbeit zu investieren, wird überall eine reelle Chance haben.

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9 9 Die zweite Fremdsprache Da alle Schülerinnen am Französischunterricht teilgenommen haben, hat jeder die Möglichkeit, weiterhin Französisch zu lernen, zumal sich die Realschule im Gegensatz zur Hauptschule auch durch das Fach Französisch definiert. Das Fach F wird mit drei, ab Kl.9 mit vier Wochenstunden fortgeführt. Realschulabsolventen, die im vorgeschriebenen Umfang erfolgreich am F-Unterricht teilgenommen haben und nach dem Übergang in die Jgst. 11 das Abitur erwerben wollen, erhalten F als zweite Fremdsprache für die allgemeine Hochschulreife zuerkannt.

10 10 Inhaltlich und methodisch wird fortgesetzt, was im Anfangsunterricht begonnen wurde. Ziel ist die Kommunikationsfähigkeit in der französischen Sprache, d.h: in der Lage sein, sich in einem französisch-sprachigen Land Informationen zu beschaffen und diese zu verstehen, seine Bedürfnisse auszudrücken und auch vieles über die Lebensgewohnheiten und die Kultur der französisch- sprachigen Länder zu erfahren. Dazu werden neben dem Lehrbuch auch Audiokassetten, Schulfernsehen und später auch Originaldokumente eingesetzt.

11 11 Seit September 04 bestehen Brieffreundschaften zwischen Schülern (-innen) der RSA und französischen Schüler(innen) des Collège Châtel-Guyon im Zentralmassiv mit dem Ziel eines möglichen Austausches.

12 12 Der naturwissenschaftlich-technische Neigungskurs Die Arbeitsweise in den Naturwissenschaften ist den Schülern/innen bekannt. Im Neigungskurs werden bereits behandelte Themen wieder aufgenommen und vertieft und auch neue Inhalte vermittelt. Wo möglich, wird der Anteil der Selbsttätigkeit der Schüler/innen im Unterricht erhöht (Durchführung von Experimenten, Beobachtungsaufgaben, Projekten...).

13 13 Biologie Der Biologieunterricht beinhaltet ein umwelt- und lebensbezogenes Lernen. Die Phänomene der Natur sollen ganzheitlich vermittelt werden. Biologisch bedeutsame Gesetzmäßigkeiten, Beziehungen, Strukturen, Zusammenhänge und darüber hinaus wichtige fachspezifische Methoden und Arbeitsweisen werden an geeigneten Beispielen vertieft.

14 14 Hier eine Auswahl von Unterrichtsreihen : Essen wir uns krank? Wie viel darf ich essen? Wie viel darf ich wiegen? (Themenkreis: Jeder ist für seine Gesundheit verantwortlich.) Ecstasy - es knallt dir die Birne weg! Schlank ist nicht immer schön: Magersucht (Themenkreis: Sucht macht unfrei.) Dem Geheimnis des Lebens auf der Spur: DNA (Themenkreis: Alle Lebensformen werden durch Erbinformationen gesteuert.)

15 15 Sensation! Die eierlegende Wollmilchsau - eine Neuzüchtung (Themenkreis: Der Mensch als "Schöpfer"?) "Ich gleiche meinem Bruder überhaupt nicht!" (Themenkreis: Alle Lebensformen werden durch Erbinformationen gesteuert.) Schimpanse und Mensch - wie verwandt sind sie wirklich? (Themenkreis: Die Wurzeln des Menschen.) Das kleinste Labor der Welt (Themenkreis: Die Zelle ist die Grundeinheit aller Lebewesen.)

16 16 Technik Dieses Fach soll sehr ausführlich dargestellt werden, weil es in der bisherigen Schullaufbahn noch nicht unterrichtet worden ist. Seit 1988 wird das Fach TC angeboten. Ca % eines jeden Jahrgangs wählen TC, aber nur 10% davon sind Mädchen. Die räumliche Ausstattung sieht folgendermaßen aus: 1 TC Raum mit modernen Maschinen, Werkzeugen und einfachen Computern. Zusätzlich zwei moderne Computerräume mit je 16 Arbeitsplätzen. Software zu allen Themenkreisen ist vorhanden. Theorie- und Praxisanteil halten sich mit etwa 50:50 die Waage. Betriebs-besichtigungen zur Veranschaulichung und Vertiefung sind zu einigen Themenbereichen vorgesehen.

17 17 Wer kann TC wählen? Jeder, der ein wenig praktische Erfahrung, naturwissenschaftliches Verständnis, Freude am Bauen, Löten etc. hat. TC ist ein Fach ohne Vorwissen, d.h. es wird in den Klassen 5-7 nicht unterrichtet, wenngleich es einige Ansatzpunkte im Fach Physik gibt. Deshalb wollen wir eine Schnupperstunde für alle durchführen, die wirklich interessiert sind und die Voraussetzungen mitbringen. Die Beratung erfolgt durch die TC-Kollegen.

18 18 Was braucht man als Ausrüstung? Lediglich einen Lötkolben und Papas (Mamas) Werkzeugkiste, aber keinen PC. Wie und was wird benotet? Klassenarbeiten selbstgefertigte Modelle Umgang mit Werkzeug und Maschinen Darstellung technischer Sachverhalte Zusammenarbeit im Team Ordnung

19 19 Klasse 7/8 Arbeit und Produktion Transport und Verkehr Klasse 8/9 Versorgung - Entsorgung Energie und Maschinen Klasse 10 Information/ Kommunikation Automation

20 20 Themenkreis 1: Arbeit und Produktion 1. Lehrgang technisches Zeichnen; Einführung in ein einfaches CAD Programm 2. Einzelfertigung (Werkstoff Holz, z.B. Stifthalter) 3. Serienfertigung/ Massenproduktion (Werkstoff Kunststoff bzw. Holz) 4. Vergleich Einzelfertigung - Serienfertigung 5. Wege zur Automation von Arbeitsabläufen

21 21 Themenkreis 2: Transport und Verkehr 1. Transport- und Verkehrsmittel (Beispiel: Wagen, Schienenfahrzeug, Eisenbahn, Schiff, Flugzeug, Rakete + Besuch des Flughafens Paderborn/ Lippstadt) 2. Transport- und Verkehrsanlagen (Beispiel: Trasse, Tunnel, Bahnhof, Brücke) 3. Entwicklung von Verkehrssystemen

22 22 Themenkreis 3: Versorgung und Entsorgung Versorgung mit elektrischer Energie im Haushalt Verlegen einer (Niedervolt-) Installation erste Löterfahrungen, Lötübungen vorweg Wiederholung physikalischer Kenntnisse Gefahren durch den elektrischen Strom Schutzmaßnahmen Schaltskizze, Installationsplan elektrotechnische Ausbildungsberufe

23 23 Themenkreis 4: Rationeller Umgang mit Energie 1. Beheizen eines Wohnhauses mit elektrischer Energie 2. Stoff- und Energieumwandlung in Maschinen (Motoren) 3. Transport von elektrischer Energie (Vom Kraftwerk zum Verbraucher)

24 24 Themenkreis 5: Information und Kommunikation 1. Nachrichtenübertragung Optische Übertragungsmöglichkeit Leitungsgebundene, elektrische Übertragungsmöglichkeit (Fernsprecher) analoge, digitale, binäre Übertragung Nicht-leitungsgebundene elektr. Übertragungsmöglichkeit (Funk) Bau eines einfachen Empfängers mit Verstärker Informationsnetze (neue Technologien) wie Glasfasertechnik, Satellitenfunk, Internet

25 25 2. Aufnahme von Informationen durch Sensoren (am Beispiel Elektronik) 3. Speicherung von Informationen/ Daten Elektrische Speicherschaltungen und Speichermedien Von der Relaisschaltung zum Flip-Flop: Informationsspeicher in Computern, Alarmanlagen, akustische Schalter digitale Schall- und Bildplatten, Magnetbänder, Disketten, Festplatte 4. Verarbeitung von Informationen/ Daten

26 26 Themenkreis 6: Automation 1. Steuern und Regeln 2. Computer und Industrieroboter Von der einfachen Ampelsteuerung zur Ampelregelung mit Computern Umsetzung der Ampelphasen in ein Zeitdiagramm Entwicklung eines Ampelprogramms in Basic Herstellung eines Interfaces auf selbsterstellter Platine Ansteuern der Fischer-Technik- Modelle mit dem Computer 3. Einführung in verschiedene Programmiersprachen

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28 28 Jgst.7/8: -Geschichte der Informations- und Kommunikationsmedien -Wir lernen den Computer und das Betriebssystem kennen -Virenschutz, Datensicherung, das Betriebssystem MS-DOS -Präsentation und Referate mit WORD und POWER-POINT, Grundlagen der Internetnutzung

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30 30 Jgst.10: -Grundlagen einer Programmiersprache -Algorithmen zur Bearbeitung von Aufgaben aus der Mathematik -Programmieren einer Ampelanlage an einer Kreuzung -Kennen lernen und Anwenden eines CAD-CAM Systems

31 31 WAHLPFLICHTFACH Sozialwissenschaften Worum geht es in Sowi? Im Fach Sozialwissenschaften geht es darum gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen nachzugehen und sie zu verstehen in unserer Gesellschaft, die immer komplizierter wird, einen eigenen Standpunkt zu finden und Handlungs- möglichkeiten zur Mitgestaltung und Einflussnahme zu entwickeln

32 32 Wahlpflichtfach Sozialwissenschaften Für welche Schüler / Schülerinnen ist Sowi das Richtige? Man sollte Interesse an der Tagespolitik und gesellschaftlichen Fragestellungen haben bereit sein, sich mit konträren Auffassungen auseinanderzusetzen offen sein für neue Unterrichts- formen und Methoden sich mündlich und schriftlich gut ausdrücken können

33 33 Wahlpflichtfach Sozialwissenschaften Wie wird gearbeitet? Im Sowi- Unterricht wird Bezug genommen auf aktuelle Themen aus den Bereichen Gesellschaft, Politik, Wirtschaft wird mit Zeitungstexten, Statistiken, Schaubildern und Karikaturen, aber auch mit längeren Sachtexten gearbeitet nimmt das Methodentraining (z.B. Befragungen, Präsentationstechniken, Rollenspiele etc.) einen großen Raum ein

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36 36 SuS, die einen Neigungskurs gewählt haben, der aufgrund einer zu geringen Zahl nicht gebildet werden kann, haben keinen Anspruch auf Einrichtung des Kurses. Sie müssen sich einem anderen Kurs zuordnen. Der Französisch-Kurs wird aber in jedem Fall eingerichtet.

37 37 Gibt es noch irgendwelche Fragen ??

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39 39 Wichtig!! SuS unserer Schule, die von der Jgst. 6 bis zur Jgst. 10 das Fach Französisch belegt haben, können bei durchschnittlich guten Leistungen am Ende der Jgst. 10 in die zweijährige Qualifikationsphase der Gymnasialen Oberstufe eintreten und damit nach insgesamt 12 Schuljahren das Abitur machen (nur am Gymnasium möglich, nicht am Berufskolleg).

40 40 Danke für Ihr Interesse! Einen schönen Abend wünscht Ihnen die RSA


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