Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

19.05.20141 Routing Instabilitäten Lokalisierung von Routing Instabilitäten Vortrag: Daniel Weber Betreuer: Olaf Maennel.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "19.05.20141 Routing Instabilitäten Lokalisierung von Routing Instabilitäten Vortrag: Daniel Weber Betreuer: Olaf Maennel."—  Präsentation transkript:

1 19.05.20141 Routing Instabilitäten Lokalisierung von Routing Instabilitäten Vortrag: Daniel Weber Betreuer: Olaf Maennel

2 19.05.20142 Ablauf 1.Begriffsdefinitionen 2.Motivation 3.Ursachen von Instabilitäten 4.Einfacher Ansatz Fehlerquellen 5.Verbesserter Ansatz Gruppierung von Updates 6.Fazit

3 19.05.20143 Begriffsdefinitionen Instabilitäten jegliche Veränderungen eines AS-Pfads zu einem bestimmten Präfix Störungsstellen das AS oder die Kante zwischen zwei ASen, das/die die Instabilität verursacht hat Beobachtungspunkte passiv am BGP teilnehmende Systeme, die die eingehenden BGP-Updates für eine spätere Auswertung aufzeichnen

4 19.05.20144 Motivation zur Lokalisierung Relativ junges Forschungsgebiet erst mit komplexem Internet entstanden BGP-Dynamik teilweise als schwarze Magie missverstanden Beeinflussung der Erreichbarkeit kurzzeitiger oder längerer Verlust der Konnektivität Performanceverlust der Anbindung durch häufige Updates Beeinträchtigung des globalen Routings Vereinfacht die Behebung von Fehlern Fehlerquelle muss bekannt sein um das Problem zu lösen Schuldfrage einfacher zu klären

5 19.05.20145 Ursachen von Instabilitäten Konfigurationsänderungen Neue Peering- oder Upstream-Beziehungen Einrichtung von Filtern Veränderung interner Metriken Konfigurationsfehler oszillierende Routen schwarze Löcher Fehlfunktionen von Hardware, Software, usw. Ausfälle von Leitungen oder Routern

6 19.05.20146 Einfacher Ansatz Vergleich von altem und neuem Pfad gemeinsame Abschnitte beider Pfade ausschließen der bessere Pfad enthält die Instabilität AS 1AS 3AS 5AS 7 AS 4AS 6

7 19.05.20147 Mögliche Fehlentscheidungen Ausschluß gemeinsamer Abschnitte im Pfad kann zu einem falschen Ergebnis führen: AS 1 AS 3 AS 5AS 7 AS 9 AS 6 vermutete Störungsstelle tatsächliche Störungsstelle

8 19.05.20148 Mögliche Fehlentscheidungen Induzierte Updates: AS 1AS 2AS 3AS 4AS 5 vermutete Störungsstelle tatsächliche Störungsstelle AS 8 AS 6AS 7 Bevorzugung von 1-2-3-4 vor 1-8-4 manuell Konfiguriert

9 19.05.20149 Verbesserter Ansatz Keine vorschnellen Ausschlüsse gemeinsamer Abschnitte der AS-Pfade Keine falschen Ergebnisse durch induzierte Updates Keine Beeinflussung durch teilweise nicht erkennbare Instabilitäten Nutzung bisher nicht ausgewerteter Informationen

10 19.05.201410 Einschub: Stabile AS-Pfade für beide Verfahren notwendig stabile AS-Pfade werden nicht sofort erreicht sondern erst nach einer Konvergenzzeit Wie das Ende der Update-Bursts erkennen?

11 19.05.201411 Einschub: Stabile AS-Pfade Drei mögliche Verfahren zur Erkennung zusammengehöriger Updates: statischer Timeout relativer Timeout adaptiver Timeout

12 19.05.201412 Einschub: Stabile AS-Pfade Erkennung der Bursts: statischer Timeout Zeit BGP-Peers Timeout geeigneter Timeout für ein Präfix kann für ein anderes absolut ungeeignet sein

13 19.05.201413 Einschub: Stabile AS-Pfade Erkennung der Bursts: relativer Timeout Zeit BGP-Peers Timeout Updates in Folge eines anderen Ereignisses werden möglicherweise diesem zugeordnet

14 19.05.201414 Einschub: Stabile AS-Pfade Erkennung der Bursts: adaptiver Timeout Zeit BGP-Peers relativer Timeout von t/2 über eine Zeitspanne t wird ein relativer Timeout von t/2 verwendet führt dies zu keinem Ende, werden nur noch die laufenden Updates abgewartet t statischer Timeout mit t * = 0

15 19.05.201415 Verbesserter Ansatz (contd) 1. Schritt: UNION-Heuristik nach Zeit Alle ASe auf dem alten wie auch auf dem neuen Pfad werden als mögliche Störungsquelle berücksichtig. Beobachtungs- punkt 1 Präfix A

16 19.05.201416 Verbesserter Ansatz (contd) 2. Schritt: INTERSECT-Heuristik nach Beobachtungspunkt Die Schnittmenge verschiedener Beobachtungs- punkte wird als Kandidatenmenge verwendet Beobachtungs- punkt 1 Beobachtungs- punkt 2 Präfix A

17 19.05.201417 Verbesserter Ansatz (contd) 3. Schritt: GREEDY-Heuristik nach Präfixen Die am häufigsten auftretenden Elemente aller Kandidatenmengen werden als Kandidaten gewählt. Präfix A Präfix B Beobachtungs- punkt 1 Beobachtungs- punkt 2

18 19.05.201418 Fazit Lokalisierung einer Instabilität nicht trivial aber relativ genau möglich je mehr Beobachtungspunkte desto besser die Stelle der Instabilität beeinflusst deren Sichtbarkeit Ausbreitung von Instabilitäten ideale Standorte für Beobachtungspunkte

19 19.05.201419 Ende Danke!


Herunterladen ppt "19.05.20141 Routing Instabilitäten Lokalisierung von Routing Instabilitäten Vortrag: Daniel Weber Betreuer: Olaf Maennel."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen