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© Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Informationstechnlogien - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Hans.

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1 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Informationstechnlogien - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Hans G. Zeger Wien, TU-Wien SS03

2 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben e-commerce Beispiele Analyse ausgewählter e-commerce-Sites (Rücktritt) (Lieferbedingungen) shop.tauchsportcenter.at (Providerverweis) shop.tauchsportcenter.at (Fan- und Sport-Artikel) (Installationsbedarf)

3 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben e-commerce Deutschland Abweichungen in Deutschland I Verbraucherbestimmungen Teil des BGB e-commerce Bestimmungen: Teledienstdatenschutzgesetz mehrere Durchführungsverordnungen stärker formalisiert Widerrufsrecht (§ 355 BGB) 14 Tage, ohne Belehrung: 6 Monate Mustererklärung verordnet Rücksendekosten (§357 BGB) nur bei Bestellungen bis 40 EUR vereinbar

4 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben e-commerce Deutschland Abweichungen in Deutschland II "Kundenbelästigung" durch PopUp's § 4 Abs. 4 Teledienstdatenschutzgesetz Abmahnmöglichkeit durch Mitbewerber, Verbraucherorganisationen und Abmahnvereinigen Abmahnkosten können gefordert werden (typisch: EUR)

5 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Bestimmungen e-commerce Sonstige e-commerce-Verpflichtungen [Ö] nicht angeforderte kommerzielle Kommunikation (§7) = SPAM: in Österreich verboten, gilt auch für andere EU-Dienstleister reine -Bestimmung ("elektronische Post") fehlt POPUp-Bestimmung RTR führt OptOut-Liste für andere Anbieter inhaltliche Verantwortung (Dienstleisterbestimmungen) Durchleitung (§13) [Access-Provider siehe auch TKG] Caching (§14) Search-Engines (§15) Hosting (§16) Links (§17)

6 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Bestimmungen e-commerce Pflichten der Dienstleister Keine generelle Überwachungspflicht es müssen keine aktiven Maßnahmen gesetzt werden [soll durch KomG geändert werden!] inkludiert auch Fehlen genereller Aufzeichnungspflichten Auskunftspflicht gegenüber Gerichten zur Bestimmung von Dienstnutzern mit denen Verträge abgeschlossen wurden umfaßt Verhütung, Ermittlung, Aufklärung oder Verfolgung gerichtlich strafbarer Handlungen Sonstige Auskunftspflichten bleiben unberührt DSG Bestimmungen Besondere Ermittlungsmaßnahmen

7 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Bestimmungen e-commerce Pflichten der Dienstleister II Erweiterte Sorgfaltspflichten im Content-Bereich (Hosting & Links) zusätzlich zur Kenntnisnahme rechtswidriger Inhalte: Bewußtsein der Möglichkeit gesetzwidriger Inhalte Dienstleister muß bei offensichtlichem Rechtsbruch von sich aus tätig werden Beispiele: Newsgruppen, Tauschbörsen, Web-Angebote Erweiterte Auskunftspflichten bei Content-Hosting! gegenüber allen Verwaltungsbehörden gegenüber beliebigen Dritten, sofern ein überwiegendes rechtliches Interesse besteht und wesentliche Voraussetzung für die Rechtsverfolgung!

8 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben e-commerce Finanzdienstleister EU-Richtlinie Finanzdienstleister Besonderheiten von Finanzdienstleistungsen in der Regel Dauerschuldverhältnisse Einsatz von Maklern Informationspflichten über Anbieter, Niederlassung im Verbraucherstaat und über Vermittler vollständige Beschreibung der Leistungen, des Gesamtpreises, der abzuführenden Steuern Risikoinformation Weitere Steuern, Beschränkungen der Gültigkeit von Informationen und Angeboten

9 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben e-commerce Finanzdienstleister EU-Richtlinie Finanzdienstleister II Rücktritt 14 Kalendertage 30 Kalendertage bei Altersvorsorgevereinbarungen kein Rücktritt bei Produkten die Finanzmarktschwankungen unterliegen bei Reise- und Gepäcksversicherungespolizzen mit Laufzeit unter einem Monat (oder vergleichbare Vereinbarungen) bei bereits vollständig erfüllten Verträgen Verpflichtungen bei Widerruf eines Vertrages bisher erbrachte Leistungen sind anteilig verrechenbar Zahlungen sind binnen 30 Kalendertage zurückzuerstatten (gilt für beide Seiten)

10 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben ECG-Check BASIC - Konzept zwei Prüf-Schwerpunkte: -Bereitstellung von rechtlichen Informationen gemäß ECG und KSchG -Datenschutz-Policy bei Datenweitergabe alle [uns bekannten] Online-Shop-Betreiber werden einem Check unterzogen e-rating.at

11 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben e-rating.at - Ergebnisse -rund Unternehmens(gruppen) haben Webauftritt -entspricht Websites -rund Sites waren Shop-Kandidaten -Ende 2002 rund Sites analysiert -BASIS-Bewertung bei rund Shops durchgeführt und abgeschlossen -die Shops stammen von Organisationen (Unternehmen, Vereinen,...) e-rating.at

12 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben e-rating.at

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14 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben e-rating.at - Sonstige Problembereiche Konfusion bei Konsumentenrechten: -Rücktritt / Rückgabe bzw. Umtausch / Reklamation -Gewährleistung / Garantie / Produkteigenschaft -Übermittlung/Überlassung von Daten Geringe Benutzerfreundlichkeit der Shops: -Bestellabläufe unklar und nicht nachvollziehbar -unnötiges Ablegen von Cookies -Benutzerdaten werden schon beim Betreten der Shops abgefragt Positive Aspekte / Entwicklungen: -Längere Rücktrittsbedingungen (mehr als 7 Werktage) räumen 485 Shops ein (das sind etwas mehr als 16%). -Eine Datenschutzerklärung "Daten nicht an Dritte weiter zu geben" geben 572 der Shops ab (das sind rund 19%). e-rating.at

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17 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben e-rating.at

18 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Domainrecht Bedeutung von Domains I Dienen der leichteren Identifikation von Internetangeboten & -diensten (DNS vs. IP-Service) müssen eindeutig vergeben werden weltweit sind nur die TLD's (TopLevelDomains) koordiniert Grundlagen der Domainverwaltung: RFC 1591 (March 1994) gTLD (generic:.com,.org,...,.info ccTLD (two letter country codes from ISO-3166) ICANN ICP-1ccTLD Administration and Delegation Memotechnisches System von Technikern für Techniker

19 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Domainrecht Bedeutung von Domains II weitere Ebenen länderweise durch "Registrierungsstellen" unterschiedlich geregelt sein Strukturierung der Sub-Domain-Stufen Zugang / Zuteilung eines Domains "erlaubte Namen" und "Ebenen" –nato.at –com.at –foto.at –ivm.co.at keine rechtliche Sonderstellung der Registrierungsstellen! Vergaberegeln wandeln sich privatrechtliche Vereinbarungen notwendig

20 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Domainrecht Bedeutung von Domains III enorme Wettbewerbsfunktion dienen zur Kanalisierung des Interesses Deklaration der Geschäftstätigkeit [*.com], *.info namensrechtliche Abgrenzung von Angeboten zippo.at Verbreitung von Botschaften zukunftohneschulden.at zukunftsbezirk-donaustadt.at

21 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Domainverfahren I: 'kunstnet.*' Domain-Inhaber (Beklagte): Verein XY + Obmann des Vereins betreiben unter kunstnet eine Website Kläger: Betreiber der Website "kunstnetz.at" Betrieben wurde eine Website mit ähnlichem Inhalt Entscheidung OGH 4Ob39/02t: Verwechslungsgefahr auch bei Namensähnlichkeit Mitverantwortung des Obmanns Klage stattgegeben

22 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Domainverfahren II: 'kinder.at' Domain-Inhaber (Beklagte): MediaClan - Gesellschaft für Online Medienm.b.H. betreiben Website zu Erziehungsfragen Kläger: Ferrero Oesterreich HandelsgesmbH Inhaber der Marke Kinder, Nahrungsmittelindustrie Entscheidung OGH 4Ob156/02y: zu geringe Unterscheidungskraft des Wortes 'kinder' keine Branchenüberschneidung keine Verwechslungsgefahr Klage nicht stattgegeben

23 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Domainverfahren III: 'ams.at' Domain-Inhaber (Beklagte): AMS Auto- und Motoren-Service GmbH. betreibt seit 2001 Website zum Unternehmen Kläger: "Arbeitsmarktservice" sei 1996 Inhaber der Wort-Bildmarke "AMS", betreibt unter ams.or.at Info-Portal zur Arbeitsvermittlung Entscheidung OGH 4Ob207/02y: kein berühmtes Kennzeichen, keine Verwässerung keine überragende Bekanntheit bei gleichen Namensrechten gilt das Prioritätsrecht Klage nicht stattgegeben

24 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Domainverfahren IV: 'inet.at' Domain-Inhaber (Beklagte): Dr. Bit, Richard Ehmoser, IT-Dienstleister seit seit 2001 Website Kläger: INET System Informations GmbH sei 1996 Inhaber der Wortmarke "INET" Entscheidung OGH 4Ob207/02y: Nutzung als Mailadresse ist kennzeichenmäßiger Gebrauch, Domainregistrierung allein reicht nicht bei gleichen Namensrechten gilt das Prioritätsrecht Klage nicht stattgegeben

25 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Domainverfahren V: 'graz2003.com/org' Domain-Inhaber (Beklagte): K***** GmbH, ***** 2. Dipl.-Ing. Jürgen K***** seit 1998/99 graz2003.org/com registriert, betreibt darüber unabhängige Kulturplattform Kläger: Graz 2003-Kulturhauptstadt Europas Org. Offizieller Vermarkter von Graz 2003 Entscheidung OGH 4Ob41/02m: Absicht durch Domainregistrierung Einnahmen zu erzielen, noch nicht sittenwidrig Domainregistrierung bestreitet nicht Namensrechte, es entstehen konkurrierende Namensrechte Klage nicht stattgegeben

26 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Domainverfahren VI: 'bundesheer.at' Domain-Inhaber (Beklagte): Gerhard E**** betreibt heereskritisches Webportal, Hinweis auf unabhängigen Charakter Kläger: Republik Österreich, Heeresverwaltung Entscheidung OGH 4Ob209/01s: nachteiliger Namensgebrauch muß nicht akzeptiert werden Hinweis auf offizielle Seite reicht nicht Klage stattgegeben (übrigens erst im 3. Anlauf)

27 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Exkurs Namensrecht Schutz des Namens §43 ABGB (Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch) § 43. Wird jemandem das Recht zur Führung seines Namens bestritten oder wird er durch unbefugten Gebrauch seines Namens (Decknamens) beeinträchtigt, so kann er auf Unterlassung und bei Verschulden auf Schadenersatz klagen. Namen Namen von Personen, inkl. Aliasnamen Bezeichnungen die Verkehrsgeltung erlangen Unternehmens- und Orgaisationsbezeichnungen Ortsbezeichnungen, geographische Bezeichnungen Markennamen,... Rechtmäßigkeit des Tragens eines Namens kann im Einzelfall schwer festzustellen sein

28 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Domainverfahren VII: 'fpo.at' Domain-Inhaber (Beklagte): [Alan L****/USA], nic.at ahmte FPÖ-Portal nach, bereicherte es jedoch mit NS- Gedankengut Kläger: FPÖ Entscheidung OGH 4Ob176/01p: Beseitigungsanspruch gegenüber Registrierungsstelle Haftung, wenn Rechtsverletzung offenkundig Zumutbarkeit des Einschreitens Klage stattgegeben

29 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Domainverfahren VIII: 'galtuer.at' Domain-Inhaber (Beklagte): Siegfried Stachl, Hotelbesitzer und Internetprovider betreibt zum Ort Galtür ein Webportal Kläger: Tourismusverband Galtür, betreibt Webportal, u.a. galtuer.net,... Entscheidung OGH 4Ob176/01p: Namesrecht nicht gegeben ("TVB Galtür "<> "Galtür" keine Irreführung, landesspezifische Domainorganisation bedeutsam unentgeltliches Informationsangebot, kein wettbewerbswidriges Verhalten Klage nicht stattgegeben

30 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Domainrecht Stand Domainrecht in Österreich derzeit rund 50 Verfahren höchstgerichtlich entschieden stark kasuistisch orientiert Abwägung widerstreitender Interessen notwendig Geschäfte mit Domainnamen ("Domaingrabbing") grundsätzlich zulässig Mitverantwortung der Registrierungsstellen Rechts-Check statt Schiedsverfahren [?] technische Registrierungsvoraussetzungen heute schon Online geprüft [Regelung im neuen Kommunikationsgesetz sinnvoll]

31 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Domainrecht Checkliste Domainregistrierung Namensrecht (welche Eingriffe?) Markenrecht, Kennzeichenrecht (Namensrecherche) Gattungsbezeichnung Verwechslungsgefahr nachteiliger Namensgebrauch Behinderungswettbewerb Sittenwidrigkeit Prioritätsgrundsatz (überragende) Verkehrsgeltung

32 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Marken- und Musterschutz Bestimmungen MarkenschutzGesetz MusterschutzGesetz Geltungsbereich Schutz bezieht sich immer auf eine bestimmte Klasse Nizza-Klassifikation, Beispiele: 35 - Dienstleistungen, 38 - Telekommunikation, 42 - u.a. EDV-HW/SW Schutzdauer 10 Jahre Wortmarke / Wort-Bildmarke es können Worte und graphische Darstellungen registriert werden

33 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Wettbewerb Rechtswirksamkeit unverlangter Anbote (Registereintragungen) Problemstellung Zahlscheinzusendung von "Offerten" "kostenloses" Eintragen und anschließende Zahlungsaufforderung unaufgefordertes zusenden eines Zahlscheins wettbewerbswidrig Wettbewerbswidrig (§28a) Aufforderungen rechtlich unwirksam Zahlungen können zurück verlangt werden mehrere OGH-Entscheidungen Wort "Offert" reicht nicht

34 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Grundlagen UWG UWG-Grundsatz Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb § 1. Wer im geschäftlichen Verkehr zu Zwecken des Wettbewerbes Handlungen vornimmt, die gegen die guten Sitten verstoßen, kann auf Unterlassung und Schadenersatz in Anspruch genommen werden. Anwendung auf Geschäftsverkehr beschränkt Wettbewerbsabsicht muß gegeben sein Verstoß gegen "gute Sitten" Unterlassung Schadenersatz

35 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Digitale Signatur Begründung von Vertragsverhältnissen Grundsätzliche Formfreiheit Ausnahmen Immobilientransaktionen Familienrecht Im e-commerce können Beweisfragen entscheidend werden Abhilfe: Digitale Signatur Doppelfunktion –Ausweis (Identifikation) –Willensbekundung (Authentifikation) technische Vorgaben

36 © Hans G. Zeger 2003 VO SS03 - IT - Praktische Umsetzung rechtlicher Vorgaben Wettbewerbsrechte Übersicht Regelungen zu fairem Wettbewerb Markenschutzgesetz Musterschutzgesetz UWG Namensrecht


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