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Alles dreht sich um Rom... Inhalt 1. Caesar 2. Augustus 3. Brot & Spiele 4. Rom im Kaiserreich 5. Weltreich Rom 6. Rom & Germanien.

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2 Alles dreht sich um Rom...

3 Inhalt 1. Caesar 2. Augustus 3. Brot & Spiele 4. Rom im Kaiserreich 5. Weltreich Rom 6. Rom & Germanien

4 Caesars Herkunft Gaius Julius Caesar wurde am 13.Juli 100 v.Chr. in Rom geboren (gestorben 15.März 44 v.Chr.). Er entstammte dem angese- henen Patriziergeschlecht (Bezeichnung für die Angehörigen der Ober- schichten Rom) der Julier. Der Legende nach stammt dieses Geschlecht von der Liebesgöttin Venus ab.

5 Gaius Julius Caesar (13.Juli 100 v.Chr. in Rom – 15.März 44 v.Chr. in Rom) war ein römischer Staatsmann, Feldherr und Autor. Der patrizischen Familie der Julier entstammend absolvierte er Laufbahn und gelangte durch ein Bündnis mit dem reichen Marcus Lincinus Crassus und dem erfolgreichen Gnaeus Pompeius im Jahr 59 v.Chr. zum Konsulat. Jonny Behrens Caesar

6 Caesars Kindheit Caesar wuchs in einem eher schlechteren Stadtviertel Roms, Subura, auf. Seine Erziehung übernahm seine Mutter Aurelia allein. Caesar ging wie alle anderen Jungen der Oberschicht Roms nicht zur Schule sondern wurde zu Hause unterrichtet. Er erhielt sehr viele Auszeichnungen, z.B in Latein, Griechisch, Geschichte und Grammatik.

7 Caesar und Cleopatra: Hand in Hand Caesar und Cleopatra Jonny Behrens

8 Lebenslauf Geburtsname: Kleopatra VII. Philopator ("Vaterliebend") Epitheton: (netjeret mer-i-es) ("Göttin, Geliebte ihres Vaters") weitere Formen: Cleopatra Lebenszeit: v.Chr. Regierungszeit: v.Chr. Eltern: Ptolemaios XII. (Regierungszeit: und v. Chr.) und eine unbekannte Mutter, wahrscheinlich aus priesterlichen Kreisen Cleopatra

9 Vom Triumvirat zur Alleinherrschaft Wie Caesar vom Triumvirat zum Alleinherrscher wirdWie Caesar vom Triumvirat zum Alleinherrscher wird Sein Leben als AlleinherrscherSein Leben als Alleinherrscher

10 Wie er zum Alleinherrscher wird Vor der Alleinherrschaft von Caesar teilte er sich mit Pompeius und Crassus die Macht.Von 51 bis 58 v.Chr. gelang es Caesar ganz Gallien erobern.Damit wollte er die militärische Macht von Pompeius überragen.Das ließ sich Pompeius nicht gefallen und forderte Caesar auf seine Statthalterschaft zu entlas- sen.Doch Caesar fiel mit seinen Truppen in Rom ein und besiegte Pompeius. Jetzt war er Alleinherrscher.

11 Caesar als Alleinherrscher 46v.Chr. wurde er für 10 Jahre zum Diktator ernannt und 44v.Chr. auf Lebenszeit. Seine Macht wurde immer stärker und in der Öffentlich- keit zeigte er sich nur noch mit teuren Gewändern. Er ließ sich einen goldenen Stuhl bauen. Fast so mächtig wie ein König war er, er konnte sogar Ehrenbe- schlüsse ändern.Der damals mitherrschende Brutus vom Senat hatte den Verdacht dass Caesar eine Monarchie wollte. Darum schloss er sich mit 60 Verschwörern zusammen, die Caesar am v.Chr. ermordeten. Da Caesar bei Bürgerkriegen die Gefan- genen nicht brutal bestrafte, gewann er schnell Sympathie. Da er in der Verfassung nicht schwach wirken wollte, erhöhte er die Senatoren von 600 auf 900.

12 Caesar und die Herrschaft Der Gallische Krieg Die Ermordung Caesars Die Ermordung Caesars 2 Caesar und die Herrschaft

13 Ab dem Sieg von Pharsalos (48) wurde der (in Abwesenheit seiner Gegner) gewählte Konsul Caesar mit immer größeren Ehrungen und Privilegien ausgestattet, die bald monarchistische Züge annahmen: Diktatur, mehrjähriges Konsulat, Entscheidungsgewalt über Krieg und Frieden, mehrjährige Diktatur, … Nach seinem Sieg bei Munda stattete der Senat Caesar mit Vorrechten aus, die für einen republikanischen Beamten undenkbar waren: Ihm wurden Heer und Finanzen unterstellt, er durfte Männer in den Patrizierstand erheben, den Titel imperator als erblichen Namen führen, die Volkseinteilung vornehmen, spezielle Gewänder tragen, … Ja es gab sogar deutliche Anzeichen seiner (bevorstehenden) Apotheose. Apotheose ist die Erhebung eines Menschen zu einem Gott oder Halbgott oder bedeutet auch nur Verherrlichung.

14 Der Gallische Krieg. Der Versuch der Hel- vetier, durch die Gallia Narbonensis in andere Teile des (freien) Galliens zu gelangen, lieferte Julius Caesar den ersten Grund militärisch einzugreifen. Danach konstruierte Caesar eine (mögliche) Bedrohung durch den (von Rom anerkannten) Ariovist. Nach dem Sieg über Ariovist zog sich Caesar aber nicht auf römisches Gebiet zurück, sondern bliebt mit seinen Legio- nen im "freien" Gallien. Die aufgebrachte Stim- mung der keltischen Stämme deutete Caesar als weitere Bedrohung und begann seine Kriegszüge, an deren Ende die völlige Unter- werfung Galliens stand.

15 Die Ermordung Caesars Und der Diktator auf Lebenszeit drohte seinen wenigen verbliebenen Gegnern gänzlich außer Reichweite zu kommen: ein gewaltiger Kriegszug gegen die Daker und die Parther stand unmittelbar bevor. Caesar sollte den Oberbefehl ab dem 18. März 44 übernehmen und wäre ab diesem Zeitpunkt mit einer Leibwache beschützt, die er – in Friedenszeiten – ablehnte.

16 Die Ermordung Caesars 2 Am 15. März 44 ergriffen Caesars Gegner (unter der Führung von Cassius und Brutus) die vielleicht letzte Möglichkeit zum Tyrannenmord und töteten Julius Caesar während einer Senatssitzung. Doch schon wenige Stunden danach war klar, dass ihre – naiv geplante – Tat die Republik nicht wiederherstellen würde; stattdessen verursachte sie nur einen neuerlichen Bürgerkrieg und ebnete Caesars Adoptivsohn und Erben, Octavius, den Weg zur Alleinherrschaft.

17 Augustus Wir möchten euch in die frühere Zeit versetzen In das Leben von Augustus Hier erfahrt ihr sehr viel über ihn

18 ..über die Familie Augustus hatte eine Schwester, sie hieß Octavia. Er und Octavia waren die Kinder des Gaius Octavius (101 v. Chr. – 95 v. Chr.). Man behauptete, dass ihr Vater Geldverleiher war. Er hatte eine Frau, ihr Name war Atia. Sie lebte in Primaporta in der Nähe von Rom. Atia war auch mit Julius Cäsar verwandt, sie war seine Nichte. Und Augustus war sein Großneffe. Nach dem Tod von Gaius Octavius lebte Augustus erstmals auf dem Landgut seiner Großmutter, sie hieß Julia. Sie war die Schwester von Cäsar. Jedoch später wohnte er bei seinem Stiefvater Lucius Marcius Philippus in Rom. Augustus Gaius Octavius

19 Seine Ehe Augustus war überhaupt nicht treu, er hatte sehr viele heimliche Liebschaften. Er selbst verstoß seine erste Frau und nahm die gemeinsame Tochter Julia weg. Livia Drusilla wollte er heiraten, doch dafür musste sie erstmal ihren Ehemann los werden.

20 Die Ehe 2 Livia hatte zu diesem Zeitpunkt schon einen Sohn und war mit einem weiterem schwanger. Julia wurde von ihrem Vater rücksichtslos benutzt, sie wurde 3 mal ohne ihren Wunsch verheiratet.

21 Die Ehe 3 Sie sollte Söhne gebären um die Erbfolge zu sichern. Julia tat, was sie konnte, doch ihre ersten Ehemänner starben ebenso wie ihre Söhne. Schon der Geschichtsschreiber Tacitus fand es sehr eigenartig, das in Punkto Thronfolge zum Schluß nur Livias Sohn Tiberius als Nachfolgekandidat übriggeblieben war. Steckte Livia hinter den vielen mysteriösen Todesfällen?

22 Zu der Statue Augustus von Primaporta Er trug z.B. auf diesem Bild eine Rüstung und ein großes Tuch um seinen Arm und seine Hüfte. Das Baby, dass auf einem Delfin neben Augustus sitzt, ist wahrscheinlich der Sohn der Venus, da es nackt ist und Augustus wie ein Gott dargestellt wird, weil er nackte Füße hat.

23 Augustus Reich Dies war Augustus Reich. Das Dunkelgrüne ist Italien und die römischen Provinzen. Das etwas Hellere sind die abhängigen Gebiete und die Klientenstaaten. Das ganz Helle ist die Provinz Germania Magda.

24 1. Brent: Einleitung für Brot und SpieleEinleitung für Brot und Spiele 2. Noah: Der Beruf des GladiatorsDer Beruf des Gladiators 3. Anton: Das Amphitheater Das Amphitheater 4. Niklas: Kampf und Tod in der ArenaKampf und Tod in der Arena 5. Jorin: Das Ende der GladiatorenkämpfeDas Ende der Gladiatorenkämpfe Brot und Spiele

25 Wagenrennen und Gladiatorenkämpfe hat es im Römischen Reich seit dem 4. oder 3. Jahrhundert v. Chr. gegeben. Am Anfang dienten sie dazu,die Götter zu verehren. Je stärker die Politik aber von Einzelherrschern (am Anfang Feldherrn, danach Kaiser) bestimmt wurde, desto häufiger wurden die Spiele von ihnen veranstaltet. Brent P. Brot und Spiele

26 Wann fanden die Spiele statt? Nur an Feiertagen wurden die Spiele veranstaltet, später das ganze Jahr über. Gegen Ende der Republik gab es ca. 65Feier- tage, im 3. Jahrhundert n. Chr. fast dreimal so viele (ca. 195)! Sehr beliebt waren Tierhetzen (wilde Tiere aufeinander loslassen) und Gladiatorenkämpfe, die in riesigen Amphitheatern, z.b. dem Kolos- seum in Rom, stattfanden. Brent P.

27 Ziel der Spiele war... Das Ziel der Spiele war das die Bürger sich nicht mehr auf die Politik, sondern auf die Spiele konzentrierten. So hatten die Herrscher mehr Macht, den die Bürger kümmerten sich nicht mehr so viel um die Entscheidungen ihrer Herrscher. Brent P.

28 Der Beruf des Gladiators Gladiatoren waren meistens Sklaven die von Feldzügen mitgebracht wurden.Sie kamen zuerst auf Sklavenmärkte dort wurden sie entweder von wohlhabenden Familien gekauft oder von Gladiatorenschulen. Noah.T

29 Der Beruf des Gladiators 2 Nachdem sie gekauft worden waren, wurden sie von Lanistern (Gladiatorenlehrer) ausgebildet. Bevor sie in die Arena gelassen wurden, musste erst der Lanister bestätigen, dass sie so weit waren. Damit sie die Gladiato- renschule nicht blamierten. Noah.T Wenn der Gladiator gewinnt, bekommt er eine Belohnung und eine schönere Unterkunft. Manchmal konnten sich Gladia- toren, wenn sie genug Geld gespart hatten, sich auch frei kaufen.Sonst blieben sie solange Gladiatoren bis sie starben.

30 Das Amphitheater Durch seine Größe steht das Amphitheater in Trier unter den rund 70 bekannten römischen Theatern an 10. Stelle. Es ist das einzige Amphitheater der römischen Welt, das im Wesentlichen aus einer künstlichen Erdanschüttung besteht und zugleich in eine Stadtmauer eingebunden ist.

31 Wagenrennen Hier fanden die Rennen der Wagenfahrer statt. Nach sieben Runden (ca. 8,5 km) war das Ziel erreicht. Es ging einzig darum, welches Gespann als erstes über die Ziellinie ging. Es war nicht wichtig, ob der Fahrer noch im Wagen war.

32 Die Gladiatorspiele waren unglaublich beliebt. Mindestens 400 Jahre lang wurden Gladiatorspiele im römischen Amphitheater veranstaltet, wo es hauptsächlich um Tod in der Arena und um Belustigung ging. Gladiatorenkämpfe

33 Konstruktion des Amphitheaters Um eine rund oder oval angelegte Arena steigen stufenweise Sitzreihen an. Amphitheater entstanden nach der älteren Forschungsansicht durch die Zusammensetzung zweier halbkreisförmiger Theater. Nur in der Konstruktion des Zuschauerraums (Cavea) bestehen deutliche Anleihen beim antiken Theaterbau. Es fanden bis zu Besucher Platz.

34 Kampf und Tod in der Arena In der Arena starben weniger Gladiatoren als bisher angenommen – wahrscheinlich starb einer von acht. Ein unterlegener Gladiator bat um Gnade, indem er einen Zeigefinger ausstreckte oder seine Waffen niederlegte. Der Schiedsrichter wandte sich dann an den Veranstalter der Spiele – im römischen Kolosseum war dies meist der Kaiser, der das Urteil zu fällen hatte.. Niklas B.

35 Der Ausgang des Kampfes Vom unterlegenen Gladiator wurde erwartet, dass er auf dem Boden kniend gefasst den Todesstoß in den Hals oder zwischen die Schulterblätter hinnahm. Dies wurde in den Gladiatorenschulen geübt. Niklas B.

36 Nach dem Kampf Der Sieger erhielt einen Ölzweig und einen Geldbetrag und verließ die Arena durch die Porta Sanavivaria, das Tor der Gesundheit und des Lebens. Der Tote wurde dagegen auf einer mit Tüchern behängten Bahre durch die Porta Libitinaria hinausgetragen – das Tor von Venus Libitina, der Göttin des Todes und der Bestattung. Niklas B.

37 Das Ende der Gladiatorenkämpfe Das Ende der Gladiatorenkämpfe entstand durch die römischen Kaiser, die die Spiele nicht so gut fanden, wie z.B Tiberius, Mark Aurel, Augustus … Mark Aurel verbot den Einsatz scharfer Waffen bei Gladiatorenkämpfen und Augustus verbot Gladiatorenkämpfe, die nur mit dem Tod eines der Kämpfenden enden durften

38 Seitdem 365 n.Chr. der Einsatz von Christen verboten worden war, wurde es immer schwieriger, Gladiatoren zu finden. Auch der Einsatz von Soldaten und Veteranen wurde untersagt. Damit stiegen auch die Kosten für die Spiele Kritische Stimmen richteten sich eher gegen die hemmungslos zur Schau gestellte Blutgier des Publikums und das brutale Begleitprogramm. Gründe für das Ende der Spiele

39 Das endgültige Ende der Spiele Anfang des 5. Jahrhunderts n. Chr. wurden die Gladiatorenspiele von Kaiser Honorius endgültig verboten und einer überlieferten Geschichte nach ging dieser Entscheidung der Tod einer Mönches vor, der in eine Arena gesprungen ist Tierhetzen wurden noch mindestens bis zum Ausgang der im 6. Jahrhundert veranstaltet und blieben zusammen mit Wagenrennen höchst beliebte Veranstaltungen.

40 Vom Ansehen der Arbeit Berufliche Tätigkeiten von Frauen Wohnhaus einer Adelsfamilie in Pompeji Im liegen essen? Was als edel galt Antike Latrinen Haupt der Welt

41 Vom Ansehen der Arbeit Im Römischen Reich war das Ansehen der Arbeit von den Wertvorstellungen des Adels geprägt. Die Tätigkeit des Politikers, des Kriegers und die selbstständige Arbeit in der Landwirtschaft waren danach anerkannt und ehrenhaft.

42 Vom Ansehen der Arbeit 2 Alle Arbeit die Aufträge oder Anweisungen waren, ganz besonders Lohnarbeit, wurden als unwürdig bezeichnet.Der Aufstieg Roms bestand vor allem darin, dass alle Bauern Kriegsdienst leisteten. Das wäre eine Erklärung für diesen Unterschied mit der Arbeit. Einen besonderen Anteil am Ruhm des Vaterlandes hatte also der Landmann.

43 Vom Ansehen der Arbeit 3 Besonders in der Landwirtschaft galt ebenso die Verwaltung von Großgrundbesitzern als ehrenhafte Arbeit, doch viele Aristrokaten- familien waren Großgrundbesitzer.

44 Vom Ansehen der Arbeit 4 Im Laufe der Zeit als sich vor allem in den Städten spezialisierte Handwerks- berufe herausstellten, wandelten sich die Vorstellungen: Wer künstlerisch und technisch hochwertige Produkte wie Kleidung oder Schmuck herstellte, konnte auch in seinen Beruf das Ansehen steigern.

45 Vom Ansehen der Arbeit 5 Darstellungen von Produkten und Handwerkern auf Grabsteinen zeugen von dieser Absicht, Dienstleistungs- und Handwerksarbeitsarbeit als wertvoll darzustellen.

46 Die Arbeit der Frauen Für verheiratete, freie Frauen war es nur statthaft in häuslichen Bereichen zu arbeiten, wie auf Grabin- schriften und anderen Quellen steht. Die Frauen sollten solche Arbeit ehren.In Pompeji lebte eine Geschäfts- frau mit Namen Eumachia. Über sie wird zum Beispiel gesagt dass sie im Namen ihres Sohnes und ihrem Namen die Wollbörse (billiger Handel mit Wolle) finanzierte und gestaltete.

47 Die Arbeit der Frauen 2 Freigelassene und Sklavinnen arbeiteten meist als Kellnerin, Buchhalterin, Hausangestellte, Bibliothekarin und Vorleserin; genauso waren sie in gesellschaftlichen Bereichen tätig zum Beispiel als Flötenspielerin, Wirtin, Tänzerin, Schauspielerin und Prostituierte. Eher viele Frauen sind in Bildungs- und Gesundheitswesen zufinden. Sie waren zum Beispiel Hebammen, Ärztin und Erzieherin von Kleinkindern.

48 Die Arbeit der Frauen 3 Im Handwerksbereich sind nur Belege für Weberinnen zufinden. Für Frauen gab/ gibt es keine Belege für die Holz-, Metall-, Ton- und Lederverarbeitungen. Das sind adelige Frauen die nichts tun mussten außer schön sein. Denn es gab in der Zeit noch Sklaven!

49 Wohnhaus einer unbekannten Adelsfamilie in Pompeji Das rechte Foto zeigt den ursprünglichen Glanz des Hauses des Fauns. Der heutige Zustand ist nicht mehr so glanzvoll: es stehen nur noch wenige Teile des Hauses.

50 Im Liegen essen? Früher luden reiche Römer oft Freunde zum essen ein Dabei lagen sie immer auf weichen Liegen Die Sklaven brachten ihnen das essen und Zauber,Akrobaten und Musiker sorgten für Unterhaltung Sie zeigten ihren Reichtum indem die ihr Essen aus anderen Teilen des Reiches bringen ließen Aus Syrien kamen Pflaumen und Granatäpfel

51 Was als edel galt Als edel galten lange Kleider und hoch gesteckte Frisuren. Ebenso strahlte es Reichtum aus, wenn man teure Stoffe wie Seide trug.

52 Antike Latrinen (Toiletten) Weil die Mietskaserne nicht an die Schwemmwasserkanalisation angeschlossen waren, waren in den armen Römerhäusern keine Toilette. Deshalb machten die Römer normalerweise in kleine Tonkrüge, die dann am Abend aus den Fenstern geleert wurden. Die Fußgänger mussten selber aufpassen wo sie hintraten.

53 Antike Latrinen 2 Eine Latrine im Hause des Fauns Am Tag konnten die Leute (auch die, die mit der Cloaca (Abwasserkanal) verbunden waren) auch öffentliche Latrinen (Toiletten) benutzen. Diese waren aber ohne Trennwände, dort gab es dann mehrere Sitze. Das ist eine Latrine im Hause des Fauns!

54 Rein-Geh Toilette Das ist auch ein Klo hier muss man reingehen um sein Geschäft zu verrichten.

55 Rom als Kaiserreich Haupt der Welt

56 Haupt der Welt Rom hatte früher fast 1Milionen Einwohner. Das waren fünf bis zehn Prozent aller Bewohner des Reiches.

57 Haupt der Welt 2 Mit Amphitheatern,Forum, Bädern und über Mietskasernen wurde die Stadt zum Vorbild für viele andere Städte des Imperiums z.B. für die berühmte süditaliensche Stadt Pompeji, die 79 n. Chr. durch einen Vulkanausbruch verschüttet wurde.

58 Haupt der Welt 3 Zeitgenossen meinten, frühere Könige hätten über leeres Land und Wehranlagen geherrscht.

59 Haupt der Welt 4 Die Römer aber seien Herren über die Städte.

60 Haupt der Welt 5 Rom war Großstadt und Herrschaftssitz zugleich. Hier residierte der Kaiser mit seinen Beamten.

61 Haupt der Welt 6 Hier lebten Angehörige ganz unterschiedlicher Völker und Kulturen, Menschen aus allen Provinzen des Reichs.

62 Haupt der Welt 7 Viele sind nicht freiwillig nach Rom gekommen, sondern nach Kriegszügen als Sklaven oder als Geiseln nach Rom gebracht worden. Andere kamen als Handwerker oder Händler dorthin um Gewinn zu machen.

63 Haupt der Welt 8 In Palatin einem vornehmen Stadtviertel, stellten Großhändler durch ihre Villen und ihren luxuriösen Lebensstil gern ihren Erfolg zur Schau.

64 Haupt der Welt 9 Und auch politischer Ehrgeiz trieb viele junge Adlige aus den Provinzen in die Hauptstadt: Hier hofften sie Karriere zu machen, den am Hof des Kaisers liefen die Fäden der Politik zusammen.

65 Weltreich Rom Tom, Benjamin und Farshid

66 Roms Legionen - Basis der Weltherrschaft Eine der größten Aufgaben in der Kaiserzeit war die Sicherung der km langen Grenze, das übernahm eine große Armee. Im 2. Jh. n.Chr. standen rund Mann unter Waffen. Legionäre wurden von Hilfstruppen unterstützt. Legionen waren in der Nähe von der Grenze stationiert, die Armee war ein positiver Wirtschaftsfaktor.

67 Römische Legionäre - nicht nur Soldaten Das Leben der Legionäre war nicht immer von Kampf und Krieg bestimmt. Sie mussten ihre Festungsanlagen,Kasernen,Straßen und Kaäle selbst anlegen.

68 Das sind Römische Legionäre

69 Das Gepäck römischer Legionäre Das Gepäck der Legionäre war sehr schwer,sie mussten ein großes Schutzschild und Metallhelme tragen. Die Schutzschilder und das Gepäck wogen ungefähr 40 kg.

70 Ziele Römischer Herrscher in der Kaiserzeit Nach dem Tod von Augustus weitete der Kaiser das Reich nur noch an wenigen Stellen aus. Sie mussten das Ziel vom Rhein an die Elbe vorschieben. 50 bis 60 Millionen Menschen lebten in 40 Provinzen. Die Kaiser fühlten sich als Hüter des Friedens. 212 n. Chr. bekamen die freien Männer das Bürgerrecht.

71 ...und wie es durchgesetzt wurde 1. Die nichtrömischen Bürger bekamen mehr Rechte. Nicht- römische Soldaten bekamen das volle Bürgerrecht. 2. Sie förderten Städte. Städte ausgebaut, andere neu gegründet. Sie sorgten dafür, dass die Reichen die Vorzüge römischer Lebensarten genießen konnten. In Rom wurden Amphitheater, Thermen, Tempel, Theater und Wasserleitungen gebaut. 3. Die Kaiser stärkten den Austausch von Provinzen und Städten durch Ausbau des Straßennetzen.

72 Fundstücke aus Kalkriese

73 Krieg mit den Germanen Im Jahre 9 nach Chr. fand eine der größten Schlachten der Antike statt. Varus gegen die Germanen. Seit 1989 wurden Fundstücke in Kalkriese gefunden. Zum Beispiel Münzen und Sandalen. Die Römer hatten aber gegen die Germanen verloren. In den Kämpfen kamen geschätzt Soldaten ums Leben.

74 Fundstücke aus Kalkriese 2 Hier kann man Münzen aus Kalkriese sehen. Sie wurden im Jahre 1989 gefunden, nach dem großen Krieg nach Chr.

75 Das Leben der Germanen Wirtschaft im Römischen Rheinland Kriege zwischen Rom und Germanien

76 Das Leben der Germanen

77 Die alten Germanen Die alten Germanen lebten in Wohn-Stall-Häusern. Das waren Häuser, die mit dem Stall verbun- den waren. Wenn es kalt war, gaben die Tiere Wärme. Sie bauten Häuser aus Holz und die Dächer belegten sie mit Stroh. Sie lebten in Dörfern, die auf Wuten (Wohn- hügel) waren. Die Germanen jagten Tiere mit Speeren, die sie

78 Die alten Germanen Die Germanen ernährten sich von Gerste, Getreide das sie zu Brei verarbeitet Den. Allerdings sie nur selten zur Jagd. Die Männer tranken Met (Honigwein) und Bier aus Hörnern von Auerochsen oder von Hausrindern. Sie arbeiteten als Bauern, Schmiede, Töpfer und Tischler.

79 Die alten Germanen Die Bauern züchteten Rinder, Schafe,Schweine, Ziegen, Pferde und Geflügel.Ihnen war auch schon die Bienenzucht und die Zubereitung von Hart- und Weichkäse bekannt.

80 Die Kleidung der Germanen Die Männer trugen lange Hose und einen Kittel.Die Vornehmen trugen einen mantelartigen Umhang. Die Frauen trugen ärmellose Gewänder,die von Gürteln und Fibeln (altertümliche Sicherheits- nadeln oder Broschen) zusammengehalten wurden.

81 Das Leben der Germanen Die Siedlung Wutendorf Feddersen Wierde lag im Landkreis Cuxhaven. (Wuten heißt: Wohnhügel). Damit können wir uns besser vorstellen wie die Lebenswelt der Menschen früher war.

82 Das Leben der Germanen Die Ausgrabungen in der Marsch die zwischen 1955 und 1963 ergaben das sie vom 1. Jahrhundert nach Christus in diesem Gebiet siedelten.

83 Das Leben der Germanen Norddeutschland war in der Römerzeit um Christi Geburt eine dunkle, fremde Landschaft mit sumpfigen Niederungen und durch dringlichen Wäldern in den Mittelgebirgen.

84 Das Leben der Germanen Mit der antiken, städtisch geprägten, klimatisch angenehmeren Mittelmeerwelt gingen diese Vorstellungen aus. Dann konnten sich Archäologen ein genaueres Bild von dem früheren Norddeutschland machen.

85 Die Schrift der Germanen Die Schrift der Germanen war sehr kompliziert sie benutzten eine Runenschrift, die Futhark genannt wird. Dieser Name kommt von dem ersten Buchstaben des germanischen Runenalphabetes dem Buchstaben Fehu.

86 Wirtschaft im Römischem Rheinland

87 Landwirtschaft - Basis Römischer Wirtschaft? In Rom waren 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig. Vor allem wurde Getreide, Wein und Oliven produziert. Oliven dienten als Tafelfrüchte, Speiseöl und andere Öle als als Brennstoff für Lampen. Mit diesen Sachen verdiente man viel Geld, aber nur wenn man einen Gutshof besaß (siehe Bild). betrieb war.

88 Landwirtschaft - Basis Römischer Wirtschaft? Wie die Ritter und Senatoren. Viele Sklaven arbeiteten in der Land- wirtschaft. Im Rheinland gab es vor allem Kleingüter. Funde zeigen das der Römische Gutshof im Rheinland ein ganzheitlicher Wirtschafts-

89 Daten 1772: Ein Römerbau mit großen Säulen, Wasserleitung und Römer- münzen wurde entdeckt. 1893: Bei Ausschachtugsarbeiten wurde ein 95 m² großer Mosaikboden mit Gladiatorenszenen entdeckt. Römerbau

90 Daten 1996: Beim Ziehen eines Kabel Grabens wird in 1 cm Tiefe ein 8 x großen Mosaik mit Meeresszenen entdeckt : Wird ein Herrenhaus mit einer Badeanlage freigelegt und in eine Museumshalle verlegt. Es wird ein Modell gebaut im Maßstab 1:100 gebaut. Dies ist eine Badeanlage!

91 Handel und Gewerbe in der Kaiserzeit Im 1. und im 2. Jahrhundert nach Chr. wurde der Handel und Gewerbe im Römischen Reich viel besser. Die Römer hatten auf ihren Münzen Kaiser- oder Götterbildnisse, dies Garantierte Echtheit. Rom trieb vor allem Fernhandel. Die Grundlage war aber eigentlich das handwerkliche!

92 Kriege zwischen Rom und Germanien

93 Römer und Germanen in West- und Norddeutschland Zwischen 12. v. Chr. Und 16 n. Chr. Scheiterten die militärischen Vorstöße der Römer am Widerstand der Germanischen Stämme. Die Römer mussten sich hinter den Rhein zurückziehen. Ihre Sicherung erfolgte vor allem durch den Limes. Fernhandel, Handwerk und Landwirtschaft bildeten die Grundlagen der Römischen Wirtschaft, wie z.B im Rheinland.

94 Kriege zwischen Rom und Germanien 2 Wie kam es zur Varusschlacht Der Römer Arminus plante eine Verschwörung gegen den Germanen Varus. Im Herbst des Jahres 9 n. Chr. waren alle Vorbereitungen abgeschlossen. Die Verschwörer ließen Varus die Rebellion eines fremden Stammes melden. Varus entschloss sich sofort zu einer Strafexpedition. Als Varus' Heer weit genug ins sumpfige Gelände geritten war, griffen die Römer an. In einem dreitägigen Kampf am Kalkrieser Berg bei Osnabrück, wurde das Römische Heer vernichtet. Lebend gefangene Römer wurden versklavt.

95 Kriege zwischen Rom und Germanien 3 Welche Folgen hatte die Varusschlacht? Drei Jahre lang griffen er und seine Truppe Germanien an. Sie ließen Siedlungen abbrennen und töteten alle Einwohner, die nicht fliehen konnten. Dieses Vorgehen nannte man: Verbrannte Erde. Obwohl Germanien noch nicht besiegt war, wurde Gemanicus ein großer Triumphzug in Rom gewährt.

96 … das frühere mächtigste Weltreich. Das war eine Präsentation zu Rom, vorgestellt von der Klasse 6.5

97 Gruppen Caesar Jonny Niclas G. Farian Augustus Jasmina Cristine Marie Brot und Spiele Noah Brent Anton Niklas B. Jorin Rom im Kaiserreich Nele Aneska Anna Rebecca Weltreich Rom Benjamin Farshid Tom Rom + Germanien Katharina Lea Maren Aileen


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