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Mein Name ist Robinson. Ich kam 1632 zur Welt. Meine Eltern waren reiche und beliebte Leute. Leider weiss ich nicht, wie es ihnen geht. Ich habe sie nämlich.

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Präsentation zum Thema: "Mein Name ist Robinson. Ich kam 1632 zur Welt. Meine Eltern waren reiche und beliebte Leute. Leider weiss ich nicht, wie es ihnen geht. Ich habe sie nämlich."—  Präsentation transkript:

1 Mein Name ist Robinson. Ich kam 1632 zur Welt. Meine Eltern waren reiche und beliebte Leute. Leider weiss ich nicht, wie es ihnen geht. Ich habe sie nämlich schon viele Jahre nicht mehr gesehen. Doch ich will euch der Reihe nach erzählen, wie es dazu gekommen ist.

2 Mein Vater war ein Kaufmann und ich war sein einziger Sohn. Eigentlich gab es noch zwei ältere Brüder. Doch der eine ist gestorben und der andere ist bei Nacht und Nebel davongelaufen. Wen wundert es da, dass meine Eltern mich besonders behüteten. Sogar für meine Zukunft hatten sie schon gesorgt…

3 Erst sollte ich studieren und danach Rechtsanwalt werden. Später sollte ich dann Vaters Geschäft übernehmen. Aber das wollte ich nicht! Ich wollte viel lieber zur See fahren und fremde Länder kennen lernen. Ich hasste meinen Schreibtisch und die Bücher, die darauf lagen. Oft schimpfte mein Vater mit mir, weil ich wieder einmal faul oder frech gewesen war. Dann hatte ich einen Traum: Ich ging an Bord eines grossen Schiffes und liess mir den Wind um die Nase wehen.

4 Eines Tages hielt ich es nicht mehr zu Hause aus. Alles war wie immer: Auf dem Schreibtisch stapelten sich die Bücher. Mein Vater war wütend, weil ich nicht genug lernte. Meine Mutter machte sich deshalb Sorgen. Da packte ich heimlich meine Sachen. Mit einem Bündel Wäsche unter dem Arm lief ich davon. Ich wollte endlich frei sein. Das war am 1. September Ich wanderte von einem Ort zum nächsten und kam eines Tages im Hafen von Hull an.

5 Als ich mir die Schiffe anschaute, die dort alle vor Anker lagen, schlug mir plötzlich jemand kräftig auf die Schulter. Ich zuckte erschrocken zusammen und sah mich um. Ich erblickte einen alten Freund, der mich erfreut anlachte. **Möchtest du etwa auf einem Schiff mitfahren? *Ja- antwortete ich mutig. **Na, dann komm mit. Mal sehen, was sich machen lässt. Mein Vater ist der Kapitän von dem Schiff dort drüben.

6 Mit klopfendem Herzen folgte ich meinem alten Freund. Danach ging alles sehr schnell. Eine Stunde später verliess ich als Passagier des Schiffes den Hafen. Das Schiff fuhr nach London. Freudig stand ich an der Reling und sah zu, wie Hull immer kleiner wurde. Doch die Freude dauerte nicht lange.

7 Wir bekamen Wind. Ach, was sage ich, es kam ein schwerer Sturm auf. Alles schaukelte hin und her. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie furchtbar übel es mir wurde! Ich konnte weder stehen noch liegen, Alles drehte sich um mich, sogar der Boden schien zu wanken.

8 Ich dachte, ich würde sterben. Ich sah noch, wie mein Freund grinste. Dann musste ich mich auch schon über die Reling beugen. **Na, machst du bei dieser leichten Brise schon schlapp? Mein Freund lachte. *Leichte Brise nennst du das? Solch einen Sturm hab ich noch nie zuvor erlebt. **Sturm? Wieder lachte er. Du bist ja ein richtiger Spassvogel.

9 Als ich in London endlich wieder festen Boden unter den Füssen hatte, war ich heilfroh. Hastig verabschiedete ich mich von dem alten Kameraden. Ich erzählte ihm nicht, dass ich jetzt erst recht zur See fahren wollte. Ich wollte nämlich seefest werden! Mir sollte auf keinem Schiff der Welt und bei keinem noch so starken Sturm je wieder so schlecht werden.

10 Vorbereitet: Adam Poływka kl.2jT


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