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1 © Priebernig 2014 Einführung 04. März 2014, TU Wien, 09.40 Uhr, Aufbaulabor, HG, Hof 1, Stiege 7 Architekt Hon.Prof. Dipl.Ing. Dr.techn. Heinz Priebernig.

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1 1 © Priebernig 2014 Einführung 04. März 2014, TU Wien, Uhr, Aufbaulabor, HG, Hof 1, Stiege 7 Architekt Hon.Prof. Dipl.Ing. Dr.techn. Heinz Priebernig Sprechstunden Priebernig Freitag, bis Uhr, Institut für Architektur, Abt. Hochbau I + Entwerfen Anmeldung lt. TISS: [Masterstudium] Details s. im TISS der TU Wien Projektentwicklung und Baumanagement SS 2014 VO Vergabewesen und Vertragsrecht 2.0 Std 2.5 ECTS Ass.Prof. Mag.iur. Dr.iur. Markus Haslinger VO Projektmanagement 2.0 Std 2.5 ECTS Architekt Hon.Prof. Dipl.Ing. Dr.techn. Heinz Priebernig Fachvorträge UE Projektmanagement 2.0 Std 2.5 ECTS Dipl.Ing. Sonja Paar-Tschuppik VU Qualitäts-, Termin- und Kostensteuerung 2.0 Std 2.5 ECTS Architekt Hon.Prof. Dipl.Ing. Dr.techn. Heinz Priebernig Technische, funktionale und Qualitäts-Kriterien f(y) = Vw / Bw · P max. Messwert-Kriterien f(x) = [1 + (1 / a) – x / (a Bw)] P max.

2 2 © Priebernig Vergabewesen und Vertragsrecht [BVergG] VO, SS 2014, 2.0 Std, 2.5 ECTS Ass.Prof. Mag.iur. Dr.iur. Markus Haslinger Termine Mi bis Uhr bis Seminarraum Argentinierstraße, EG Ziele der Lehrveranstaltung Diese Vorlesung fokussiert auf die Vermittlung von Zusammenhängen, Überblicks- und Ablaufwissen im Vergabewesen und Vertragsrecht. Die innerstaatliche Rechtslage wird in ihren Zusammenhängen mit dem Recht der EU und dem Internationalen Recht (Völkerrecht) aufbereitet und mit den Teilnehmer/inne/n dialogorientiert vertieft. Inhalte der Lehrveranstaltung Rechtliche Grundlagen und Probleme der Vergabe öffentlicher Aufträge in Österreich. Problematik öffentlicher Aufträge. Internationales Vergaberecht (WTO / GPA). EU-Vergaberecht (Primärrecht, Sekundärrecht, Legislativpaket usw.). Vergaberecht und -praxis in Österreich (BVergG, Landesvergaberecht, StGB). Vergabewesen und -recht im Internet, vertragsrechtliche Aspekte etc. Bild:

3 3 © Priebernig 2014 Ziele der Lehrveranstaltung Anwendung der Theorien und Methoden des Projektmanagements in der Architektur Inhalte der Lehrveranstaltung Systemtheorie Systems Engineering management-orientierte Betriebswirtschaftslehre Theorie und Methoden des Projektmanagements in der Architektur Projektorganisation komplexer Planungs- und Bauvorhaben Projektführung und Projektsteuerung Gastvorträge: PM u. PS v. Großprojekten (KHN, WU Wien), Projektorganisation i. Virtuellen Projekträumen Abb.: Salcher, ETH Zürich · IBB: Projektmanagement, Zürich, 2009, S Projektmanagement VO, SS 2014, 2.0 h, 2.5 ECTS Architekt Hon.Prof. Dipl.Ing. Dr.techn. Heinz Priebernig + Gastvortragende Termine Do bis Uhr bis HS 15, Hauptgebäude

4 4 © Priebernig Projektmanagement Übung, SS 2014, 2.0 h, 3.5 ECTS Dipl.Ing. Sonja Paar-Tschuppik Termine Fr., bis Uhr bis Seminarraum 101 C, Freihaus Abb.: Salcher, ETH Zürich · IBB: Projektmanagement, Zürich, 2009, S. 20. in einem Virtuellen Projektraum

5 5 © Priebernig 2014 VU, SS 2014, 2.0 h, 2.5 ECTS Architekt Hon.Prof. Dipl.Ing. Dr.techn. Heinz Priebernig Termine VO und UE Fr., bis Uhr bis Seminarraum 101C, Freihaus Inhalte der Lehrveranstaltung Qualitätsmanagement planen und bauen: Definitionen, Eignungs-, Auswahl- und Zuschlagskriterien für die Ver- gabe von Dienst- / Planungsleistungen und Bauaufträgen gem. BVergG Zuschlagskriterien und Messmethoden für Vergaben nach dem Bestbieterprinzip, Generalplaner vs. Einzelplaner: Leistungsinhalte, Qualitätsstandards, Vor-, Nachteile und Risiken; Planungs- und Ausführungsschnittstellen. Terminplanung und -steuerung i. d. Netzplantechnik (An- wendung). Kostenplanung und -steuerung: Kostenrahmen, Kosten- schätzung, Kostenberechnung, Kostenanschlag (gem. DIN 276 und ÖN B 1801), Ermittlung von Grobelement- und Elementkosten, Modul-CAD. Kostengenauigkeit vs. Flexibilität kreativer Planung, Kosten- steuerung, Zielkostenplanung. Anti-Claim-Management: Umgang mit Projektänderungen, Nachtragsvermeidung, Konfliktbewältigung, schiedsgericht- liche Streitbeilegung, Dokumentation für ev. zivilrechtliche Streitverfahren. Kritisch-dialogische Analyse der Übungsergebnisse Qualitäts-, Termin- und Kostensteuerung


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