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Relationale Datenbanken Der Entwurf. Die Methodik des Datenbankentwurfs.

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Präsentation zum Thema: "Relationale Datenbanken Der Entwurf. Die Methodik des Datenbankentwurfs."—  Präsentation transkript:

1 Relationale Datenbanken Der Entwurf

2 Die Methodik des Datenbankentwurfs

3 Der Kundenwunsch: Das Restaurant "Gut und Lecker" benötigt ein Kücheninformations- system. Ziel ist es, eine besserer Basis z.B. für den Einkauf von Materialien zu erhalten. Für den Datenbankentwurf stehen folgende Informationen zur Verfügung: Das Restaurant führt eine Speisekarte mit unterschiedlichen Menüs (Standard, vegetarisch, gehoben...). Jedes Menü besteht aus mindestens einem Gericht von dem mindestens die Bezeichnung und die Preisklasse festgehalten werden soll. In jedes Gericht gehen Materialien als Zutaten ein. Bezeichnung und Mengeneinheit (Gramm, Stück, Liter...) sind wichtig Attribute einer Zutat. Der Datenbank soll entnommen werden können, wie viel von jedem Material in einem Gericht benötigt wird. Weiterhin gibt es verschiedene Getränke, die mit Bezeichnung, Art (alkoholisch, alkoholfrei,...) charakterisiert werden. Jedem Gericht eines Menüs wird maximal ein Getränk zugeordnet. Jedes Menü, Gericht, Getränk und Material wird mit einer eindeutigen Kennnummer versehen.

4 Die Analyse: Welche Datenobjekte (Entitäten) sind vorhanden? Mit Hilfe welcher Attribute lassen sich die Objekte beschreiben? Welche Beziehungen (Assoziationen) bestehen zwischen den Objekten?

5 Entitäten und Attribute Entität Eine Entität (entity) ist ein individuelles und identifiziertes (Eindeutigkeit) Exemplar von Dingen, Personen oder Begriffen der realen oder der Vorstellungswelt (s. Objekt in der OOP). Entitätstyp Entitäten mit gleichen Eigenschaften (Attributen) entsprechen einen Entitätstyp (s. Klasse in der OOP). Attribute Mit Hilfe von Attributen lässt sich ein Entitätstyp beschreiben. Bei einer Entität erhalten die Attribute konkrete Werte

6 Entitätstypen des Kücheninformationssystems Menü Gericht Getränk Zutat (Material) Hinweis: Bei einer Feinanalyse lassen sich u.U. weitere Entitätstypen identifizieren.

7 Beziehungen zwischen Entitäten Beispiel: Einem Gericht ist maximal ein Getränk zugeordnet c bzw = konditionelle Assoziation * 0..*

8 1. Beispiel für Beziehungen Jeder Mitarbeiter einer Firma bezieht ein Gehalt. Ein Gehalt wird immer nur von einem Mitarbeiter bezogen Aufgaben: 1.Welcher Art ist die wechselseitige Beziehung zwischen den Entitäten der Mitarbeiter und der Gehälter? 2.Wie lässt sich die Beziehung grafisch darstellen?

9 Die 1:1 - Beziehung Mitarbeiter Gehalt bezieht 11 Darstellung als Entity-Relationship-Modell (ERM) Entitätsmenge A Relationshipname Entitätsmenge B Zu jeder Entität der Entitätsmenge A gibt es genau eine Entität in der Entitätsmenge B Zu jeder Entität der Entitätsmenge B gibt es genau eine Entität in der Entitätsmenge A 1 1 Assoziationstyp (Kardinalität)

10 2. Beispiel für Beziehungen In einer Firma gehört jeder Mitarbeiter zu einer Abteilung. Zu einer Abteilung gehört mindestens ein Mitarbeiter. Aufgaben: 1.Welcher Art ist die wechselseitige Beziehung zwischen den Entitäten der Mitarbeiter und der Abteilung? 2.Wie lässt sich die Beziehung grafisch darstellen?

11 Die 1:m - Beziehung Mitarbeiter Abteilung gehört zu 1m Darstellung als Entity-Relationship-Modell (ERM) Entitätsmenge A Relationshipname Entitätsmenge B Zu jeder Entität der Entitätsmenge A gibt es genau eine Entität in der Entitätsmenge B Zu jeder Entität der Entitätsmenge B gibt es mindestens eine Entität in der Entitätsmenge A 1 m Assoziationstyp (Kardinalität)

12 3. Beispiel für Beziehungen In einer Firma arbeitet ein Mitarbeiter an keinem, einem oder mehreren Projekten mit. An einem Projekt arbeitet mindestens ein Mitarbeiter. Aufgaben: 1.Welcher Art ist die wechselseitige Beziehung zwischen den Entitäten der Mitarbeiter und der Projekte? 2.Wie lässt sich die Beziehung grafisch darstellen?

13 Die m:m - Beziehung Mitarbeiter Projekt arbeitet an mc m Darstellung als Entity-Relationship-Modell (ERM) Entitätsmenge A Relationshipname Entitätsmenge B Zu jeder Entität der Entitätsmenge A gibt es keine oder mindestens eine Entität in der Entitätsmenge B Zu jeder Entität der Entitätsmenge B gibt es mindestens eine Entität in der Entitätsmenge A mc m Assoziationstyp (Kardinalität)

14 Aufgabe Es ist für das Kücheninformationssystem das sog. Entity-Realationship-Modell (ERM) zu entwerfen. In einem Entity-Relationship-Model (ERM) werden alle Entitäten und deren Beziehungen modellhaft dargestellt. Den einzelnen Entitäten werden ihre Attribute zugeordnet. Ziel ist die anschließende Überführung der Entitäten in Relationen (Tabellen) einer Datenbank. Das Modell selbst ist systemunabhängig.

15 Beispiel eines Entity-Relationship-Modells Alle Primärschlüsselattribute werden unterstrichen.

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