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GIS-Marketing Ein Vortrag von und mit Thomas Mönkemeier atinar consulting.

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Präsentation zum Thema: "GIS-Marketing Ein Vortrag von und mit Thomas Mönkemeier atinar consulting."—  Präsentation transkript:

1 GIS-Marketing Ein Vortrag von und mit Thomas Mönkemeier atinar consulting

2 Marketing Teil 1

3 Marketing Marketing richtet alle Unternehmens- aktivitäten konsequent an den Anforderungen des Markts aus Arbeitsmarkt Arbeitsmarkt Kapitalmarkt Kapitalmarkt Beschaffungsmarkt Beschaffungsmarkt Absatzmarkt Absatzmarkt Marketing dient dazu, Unternehmensziele zu realisieren

4 Marketing-Mix Die Instrumente des Marketings ergeben den Marketing-Mix Kombinierter Einsatz zur Erreichung der Ziele des Unternehmens Ausrichtung auf Bedürfnisse des Kunden gewinnt immer mehr an Bedeutung Strategien zur Kundenbindung und – neugewinnung sind das Top-Thema!

5 Micromarketing Kunde ist das kleinste Marktsegment Das Induviduum: Spezielle Produkte Spezielle Produkte Bestimmte Vertriebswege Bestimmte Vertriebswege Bringt gewissen Ertrag Bringt gewissen Ertrag Loyalität Loyalität Konservativ oder flippig? Konservativ oder flippig? Und fürs GIS: Wo wohnt es?

6 Direktmarketing Direkte Kundenansprache: Mailing Mailing Call-Center Call-Center Relativ aufwendig, daher: Streuverluste vermeiden Streuverluste vermeiden Targeting verwenden Targeting verwenden Direktmarketing lohnt sich um so mehr, je besser die Daten sind!

7 Beziehungsmarketing CRM-Systeme (=Customer Relationship) Kundenbindung = den Kunden kennen! Alle Transaktionen werden gespeichert Ideale Quelle für das Data Mining! Aber auch: Quelle für GIS-Marketing Quelle für GIS-Marketing Kartografische Darstellung Kartografische Darstellung Verknüpfung mit Marktforschungsdaten Verknüpfung mit Marktforschungsdaten

8 ABC-Analyse Das Spektrum der Kunden: Starkunden (Key-Account) Starkunden (Key-Account) rechtfertigen hohen Aufwand Verzichtskunden (geringer Umsatz) Verzichtskunden (geringer Umsatz) können aufgegeben werden Pareto-Verteilung (80/20-Regel) Erfolgsfaktoren daher: Differenzierung Differenzierung Selektion Selektion

9 Data Mining CRM produziert Mengen an Kundendaten Daten der Kunden Daten der Kunden Daten über Einkaufsverhalten Daten über Einkaufsverhalten Data Mining = schürfen in Datenminen Beispiel: Mobilfunkanbieter Will wissen: Wer wechselt? Will wissen: Wer wechselt? Demografische Merkmale ansetzen Demografische Merkmale ansetzen Passende Angebote dafür erstellen Passende Angebote dafür erstellen Verfeinerung: GIS-Einsatz! Verfeinerung: GIS-Einsatz!

10 GIS und Geodaten Teil 2

11 Geokodierung GIS verknüpft raumbezogene Daten Adressdaten müssen geokodiert werden Metadaten (Daten über Daten, z.B. EXIF) Metadaten (Daten über Daten, z.B. EXIF) Zusätzliche Datenfelder (WGS84) Zusätzliche Datenfelder (WGS84) Automatisierte Lösungen existieren Google Maps API erlaubt Entwicklung

12 MOSAIC-Daten Creditreform-Daten für Unternehmen Demografische Informationen: Kaufkraft Kaufkraft Wohnsituation Wohnsituation Soziale Struktur Soziale Struktur Lebenseinstellung Lebenseinstellung In Datenpaketen erwerbbar Hierarchische Raumeinheiten bottom-up

13 Zielgruppensegmentierung Kunden lassen sich einteilen Eigene Festlegung oder Typologien? Übliche Zielgruppenbeschreibungen wenig hilfreich da zu allgemein: Alter Alter Einkommen Einkommen Familienstand Familienstand

14 Typologie Typologie geht weiter: Was isst der künftige Kunde zum Frühstück? Was isst der künftige Kunde zum Frühstück? Wieviel Alkohol, Raucher oder Nichtraucher? Wieviel Alkohol, Raucher oder Nichtraucher? Welche Zeitungen und Zeitschriften? Welche Zeitungen und Zeitschriften? Welche Automarke, welche Kleidung? Welche Automarke, welche Kleidung? Und: Was für einen Job hat er? Und: Was für einen Job hat er? Der Kunde wird als Zielgruppe greifbar!

15 SINUS-Milieus Basis-Segmentation der Sinus Socovsion Instrument für das strategische Marketing Einteilung in Media-Zielgruppen Annahme: Interessenlage der Verbraucher ist durch das soziale Umfeld bedingt! Zuordnung von Zeitschriften zu Zielgruppen: Welt am Sonntag = B1:Etabliert Welt am Sonntag = B1:Etabliert

16 MOSAIC-Milieus und Scoring Angabe einer bestimmten Wahrscheinlichkeit für eine Typologie Quelle: Scoring, also zählen von Punkten Haus als minimale Einheit, hochrechenbar Analytisch-statistisches Verfahren Perfekt für GIS-Einsatz! Einsatz z.B. zur Neukundengewinnung

17 Anwendungsbereiche Teil 3

18 Werbemaßnahmen Streuverluste minimieren! Kriterien im GIS könnten sein: Kaufkraft Kaufkraft Sozialer Status Sozialer Status Anonymitätsbedürfnis Anonymitätsbedürfnis Straßenabschnittsgenaue Verteilung Straßenabschnitte mit hohem Zielgruppenanteil lokalisieren! Straßenabschnitte mit hohem Zielgruppenanteil lokalisieren!

19 Potentialanalyse Wo befindet sich meine Zielgruppe? Penetrationsdichte visualisieren Penetrationsdichte visualisieren Welche Produkte, welche Kunden? Welche Produkte, welche Kunden? GIS-Verschneidung mit Typologien GIS-Verschneidung mit Typologien Und: Wo ist noch Potential? Weiße Stellen auf der Landkarte Weiße Stellen auf der Landkarte

20 Öffentlicher Nahverkehr Daten über: Pendlerströme Pendlerströme Nahverkehrs-Frequenzen Nahverkehrs-Frequenzen Frequenzpotentiale Frequenzpotentiale Planung und Prognose: Haltestellen Haltestellen Routen Routen Taktung Taktung

21 Filialplanung Wachstum nur durch Filialen möglich Filialerfolg hängt von Standortwahl ab! Standortvergleich mit Wettbewerb Routingfähiges Straßennetz Routingfähiges Straßennetz Umkreis 10 Minuten Fußweg Umkreis 10 Minuten Fußweg Entscheidung darf kein Zufall sein! GIS macht: Entscheidung kaufmännisch nachvollziehbar Entscheidung kaufmännisch nachvollziehbar Durch viele Daten überhaupt erst möglich Durch viele Daten überhaupt erst möglich

22 Logistik Verschiedene Daten auf einer Karte: Disposition Disposition Auftragsmanagement Auftragsmanagement Tourenplanung Tourenplanung GPS-Tracking GPS-Tracking Fehler in der Planung sind schnell erkennbar und zu beheben Spart Kosten und schon die Umwelt!

23 Konzept: Vertrieb Teil 4

24 GIS-Marketing im Vertrieb 80% der Daten in einem Unternehmen mit Raumbezug Meist unzureichend verwendet Beispiel: Zuordnung von Außendienstlern zu Vertriebsgebieten Einsparungen liegen üblicherweise bei 9% (Quelle der Zahlen: ESRI GeoBusiness)

25 Datenzusammenstellung Interne Daten: z. B. CRM Externe Daten: z. B. Marktforschung Zentrale Datenbank oder GIS Alle möglichen Daten einbeziehen! Alle möglichen Daten einbeziehen! Sonst keine Berücksichtigung Sonst keine Berücksichtigung Spätere Einbindung in das Modell schwierig Spätere Einbindung in das Modell schwierig

26 Klassifikation Erster Schritt: ABC-Analyse Grundsätzliche Methode des Marketing Klassifikation nach Zielen Abbildung in Layern im GIS Grundlage für spätere Verschneidung

27 Bewertung Erste Ist-Analyse durchführen Marketing-Gebiete zueinander bewerten Marketing-Gebiete zueinander bewerten Hier hilft das GIS: Regionale Besonderheiten Regionale Besonderheiten Penetrationsdichte Penetrationsdichte Außendienstler-Abdeckung Außendienstler-Abdeckung Produkt-Abdeckung Produkt-Abdeckung Zielgruppen-Verteilung Zielgruppen-Verteilung

28 GIS-Auswertung Grafische Auswertungen am PC Fragestellungen entwickeln Fragestellungen entwickeln Antworten mit dem GIS suchen Antworten mit dem GIS suchen Potentialdaten visualisieren Potentialdaten visualisieren Arbeit mit Layern erleichtert das Erkennen von Zusammenhängen Was wäre wenn-Experimente

29 Reformen Problem erkannt? Fast gelöst! Nur fast. Geschäftsleitung und Vertrieb überzeugen Ansprechende Visualisierung Ansprechende Visualisierung Nachvollziehbare Argumentation Nachvollziehbare Argumentation Neue Aufteilung der Vertriebsgebiete Kriterien müssen offengelegt werden Kriterien müssen offengelegt werden Entscheidungen nachvollziehbar Entscheidungen nachvollziehbar Überzeugte Mitarbeiter tragen die Reformen Überzeugte Mitarbeiter tragen die Reformen Qualifizierte Rückmeldungen Qualifizierte Rückmeldungen

30 Danke! AufmerksamkeitVertrauenGeduld


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