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Grundzüge der gymnasialen Oberstufe 1,2 Abiturjahrgang 2017 18.05.2014Grundzüge1 1)Rechtsgrundlage: Abiturprüfungsordnung (APO-GOSt) (BASS 13-32 Nr. 3.1)

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Präsentation zum Thema: "Grundzüge der gymnasialen Oberstufe 1,2 Abiturjahrgang 2017 18.05.2014Grundzüge1 1)Rechtsgrundlage: Abiturprüfungsordnung (APO-GOSt) (BASS 13-32 Nr. 3.1)"—  Präsentation transkript:

1 Grundzüge der gymnasialen Oberstufe 1,2 Abiturjahrgang 2017 18.05.2014Grundzüge1 1)Rechtsgrundlage: Abiturprüfungsordnung (APO-GOSt) (BASS 13-32 Nr. 3.1) in der z. Zt gültigen Fassung. 2)Mitunter nützliche Adressen:www.schulministerium.nrw.dewww.schulministerium.nrw.de www.standardsicherung.nrw.de

2 18.05.2014Grundzüge2 Wochenstunden und Kurse Ein Kurs entspricht der Belegung eines Faches in einem Halbjahr Anzahl der Wochenstunden in der Oberstufe (10-12): insgesamt mindestens 102, und: in der Einführungs- und der Qualifikationsphase jeweils im Durchschnitt: 34 Wochenstunden

3 Pflichtkurse 18.05.2014Grundzüge3 Individuelle Wahlen Wahl- Pflichtkurse Wahlkurse z.B. D; M; SP bis 12.2 obligatorisch z.B. fortgef. Fremdsprache, aber Wahl zwischen E-G-F-L, oder: fortgef. Fremdsprache bis 10/2 und F10 bis 12.2 Im Rahmen der vorge- schriebenen/ möglichen Anzahl der Kurse

4 18.05.2014Grundzüge4 Aufgabenfelder und Fächer Aufgabenfeld Isprachlich-literarisch-künstlerisch Deutsch alle Fremdsprachen Kunst und Musik, Literatur Aufgabenfeld IIgesellschaftswissenschaftlich Geschichte, Erdkunde, Erziehungswissenschaft Sozialwissenschaften Aufgabenfeld III mathematisch- naturwissenschaftlich- technisch Mathematik Biologie, Physik, Chemie Informatik außerhalb der AufgabenfelderReligionslehre, Sport Vertiefungsfächer Projektkurse in Anbindung an ein Referenzfach (2-stündig) in Mathematik oder Englisch in der 10, 1. Hj. In der Qualifikationsphase (Jg. 12) 4

5 5 Zweistündige Halbjahreskurse in 10, 1. Halbjahr. Für die ganze Jahrgangstufe Individuelle Förderung im Kernfachbereich M oder E, für alle Schüler/innen. Keine Benotung, sondern qualifizierende Bemerkungen (teilgenommen, mit Erfolg teilgenommen, mit besonderem Erfolg teilgenommen); Fehlzeiten werden auf dem Zeugnis vermerkt. Anrechnung auf Wochenstundenzahl, aber nicht versetzungswirksam. Vertiefungsfach

6 Einführungsphase/Jgst. 10 PflichtfächerWochenstunden Deutsch3 Fortgef. Fremdsprache (E,L6,F8,G8)3 Kunst oder Musik3 Geschichte3 Mathematik 3 Naturwissenschaft (PH,BI,CH)3 Religionslehre3 Sport3 Weitere Fremdsprache od.3 (-4: F10) Weiteres Fach aus AF III Vertiefungsfach (M)2 Summe der Wochenstunden(9 GKs)29 (-30) Mindestzahl34 Weitere Kurse zur Abdeckung der Pflichtstundenzahl: Zwei weitere Grundkurse 35 (-36) 18.05.2014Grundzüge6 3

7 Weitere Kurse (Beispiele) Weitere fortgef. Fremdsprache(n) (Latinum (Ende 10) und Graecum (Ende 11)) Neue Fremdsprache (F10) Weitere Gesellschaftswissenschaft(en) (EK, EW) Weitere Naturwissenschaft(en), Informatik 18.05.2014Grundzüge7

8 Ein typischer Stundenplan in der 10: 18.05.2014Grundzüge8

9 Voraussetzung: Anstrengungsbereitschaft, Schule ist Hauptberuf Zwei Beurteilungsbereiche: Klausuren und Sonstige Mitarbeit Zunehmende Selbständigkeit des Lernens Wissenschaftliche Arbeitstechniken: (Facharbeit (12.1); Referate; Protokolle; Rückgriff auf Lexika u.ä.; Nutzung von Bibliotheken, Internet) 18.05.2014Grundzüge9

10 Entschuldigungsverfahren : am 1. Tag des Fehlens (z.B. telefonisch) bis 07.40 Uhr am 1. Tag nach Wiedererscheinen schriftl. beim Beratungsl. anschließend per Formular bei den betroffenen Fachlehrerinnen und Fachlehrern Bei Klausuren: am Tag der Klausur bis 07.40 Uhr bzw. so früh wie möglich 18.05.2014Grundzüge10

11 Qualifikationsphase (11.1-12.2) Grund- und Leistungskurse ab 11 Gleiches Globalziel: Studierfähigkeit, allg. Hochschulreife Unterschiede: Stundenvolumen (LK: 5-std.) => Stoffmenge Wertung: (LK: doppelte Wertung der Kursabschlussnoten) Grad der Selbständigkeit des Arbeitens Komplexitätsgrad Abstraktionsniveau 18.05.2014Grundzüge11

12 Keine Versetzung mehr 11 => 12 (Bescheinigung über die Schullaufbahn statt Zeugnis) Umrechnung der Kursabschlussnoten in Punkte: 18.05.2014Grundzüge12 1+11-2+22-3+33-4+44-5+55-6 1514131211109876543210

13 Leistungskursangebot am FGV - Angeboten werden als LK folgende Kurse: D, E, F, GE, EK, M, BI, CH; RL -Traditionell immer gewählt werden: -D, E, M, BI und (fast immer) EK -Je nach Jgst. unterschiedlich zusätzlich -F, GE 18.05.2014Grundzüge13

14 14 Schullaufbahnbeispiel 1: Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt (+ PJK) EinführungsphaseAbiturfach1112 Anzahl der anrechenbaren Kurse 1234 1Deutschxxxx4 2EnglischLKxxxx4 Lateinisch ab Kl. 6 (nur EF, Latinum) 3a (Q1)Kunstxx--2 5Geschichtexxxx4 3b (Q2)Sozialwissenschaften (nur Q2)--xx2 5 MathematikLKxxxx4 6Chemie4.xxxx4 7PhysikxxxX4 8Informatikxxx-3 9Religion3.xxxx4 10Sportxxxx4 11VTF M (od. E) (nur EF 1. Hj) Projektkurs M (nur Q2)xx2 Durchschnitt: 34 WStd.WStd34 363341 Insgesamt 102,5 Wochenstunden.

15 15 Schullaufbahnbeispiel 2 – Fremdsprachlicher Schwerpunkt (sogar 3 Frdspr.) EinführungsphaseAbiturfach1112 Anzahl der anrechenbaren Kurse 1234 1DeutschLKxxxx4 2Englischxxxx4 3Griechisch (od. Franz. fortgef.) 4.xxxx4 4Lateinxxxx4 5 (Q1)Kunstxx--2 6GeschichteLKxxxx4 5 (Q2)Sozialwissenschaften (nur Q2)--xx2 Sieben Mathematikxxxx4 8Physik3.xxxx4 9Religionxxxx4 10Sportxxxx4 VTF M (od. E) (nur EF 1. Hj.) 34 WStd.WStd34 40 Insgesamt 102 Wochenstunden

16 16 Schullaufbahnbeispiel 3 – Fremdsprachlicher Schwerpunkt mit F10 EinführungsphaseAbiturfach1112 Anzahl der anrechenbaren Kurse 1234 1DeutschLKxxxx4 2Englischxxxx4 3Franz. (neu ab Jg. 10)4.xxxx4 Latein (nur EF, Latinum!)---- 4a (Q1)Kunstxx--2 5Geschichtexxx-4 6ErdkundeLKxxxx4 4b (Q2)Sozialwissenschaften (nur Q2)--xx2 7 Mathematikxxxx4 8Physik3.xxxx4 9Religionxxxx4 10Sportxxxx4 VTF M (od. E) (nur EF 1. Hj.) 34 WStd.WStd35 3240 Insgesamt 102 Wochenstunden

17 18.05.2014Grundzüge17 Klausurverpflichtungen Einf.phase:Deutsch, Mathematik, alle Fremdsprachen, eine Gesellschaftswissenschaft, eine Naturwissenschaft Auf Wunsch in weiteren Fächern Anzahl/DauerD, M, Frdspr.: 2 pro Hj., Übrige: 1 pro Hj., Dauer: alle 2-std.. Zentralklausuram Ende der 10 in D und M Qualif.phase (11.1-12.1):die 4 Abiturfächer, in jedem Fall: Deutsch, Mathematik, eine Fremdsprache (F10 immer) und: weitere Fremdsprache (bei fremdspr. Schwerpunkt) oder: Fach aus AF III (bei nat.wiss. Schwerpunkt) Anzahl/Dauer2 pro Hj./Dauer abhängig von Fach und Kursart Qualif.phase (12.2):1.-3. Abiturfach Anzahl/Dauerjeweils eine/LK: 4,25; GK 3 Zeitstd.

18 Abiturprüfung 18.05.2014Grundzüge18

19 Weitere Informationsquellen: Ausgeteilte Informationsschrift des MSW (Beigelegte alternative Schullaufbahnbeispiele beachten!) www.schulministerium.nrw.de www.standardsicherung.nrw.de 18.05.2014Grundzüge19

20 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 18.05.2014Grundzüge20 und für den Applaus!

21 21 Zweistündiger Jahreskurs in 12. Anbindung an ein Referenzfach, belegt in 11 oder 11 und 12. Die Belegung ist optional, nach Angebot der Schule. Jahresnote am Ende von 12, Anrechnung im Umfang von 2 Grundkursen. Abgrenzung von der Obligatorik des Lehrplans. Die Belegung entpflichtet von der Erstellung einer Facharbeit. Projektkurse

22 Abiturgesamtqualifikation (300-900 P.) Block I: 200 – 600 P. (LKs: 2-fach) (zunächst: 35 Kurse (27 GK und 8 LK), dann Prüfung, ob die Einbringung weiterer Kurse (1-5) das Gesamtergebnis verbessert) 18.05.2014Grundzüge22 Zulassung zur Abiturprüfung Block II: 100 – 300 P. Abiturprüfung In den 4 Abiturfächern (jedes Prüfungsergebnis 5-fach) Umrechnung der Gesamtpunkt- zahl in Abitur- durchschnittsnote

23 Beispiel: 1.) Bock I: 18.05.2014Grundzüge 23 11/111/212/112/2Summe (LK: x2) Mathem.1514 15116 Deutsch11 1311 92 LK208 30 GKs(z.B. Schnitt:11 P.durchg.)GK330 Hier also: 3 Gke zusätzlich eingebracht zur Verbesserung der Ges.punktzahl Summe: 538/46*40 = 468 (30 GKs + 2 x 8 LKs = 46 Kurse) In allen Bundesländern wird auf 40 Kurse umgerechnet 2.) Block II: Abitur-Bereich: vier Prüfungsergebnisse 5-fach, z.B.: bei durchschnittlich 11 Punkten:Summe Block II:220 Insgesamt: 688 Punkte; entspricht Durchschnittsnote: 1,8


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