Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Informatische Bildung als Teil der neuen Wahlpflichtfächer der Realschule plus Markus Schlegel, 24.05.2011.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Informatische Bildung als Teil der neuen Wahlpflichtfächer der Realschule plus Markus Schlegel, 24.05.2011."—  Präsentation transkript:

1 Informatische Bildung als Teil der neuen Wahlpflichtfächer der Realschule plus Markus Schlegel,

2 Gliederung -Informatik – ITG – IB? -Struktur Informatische Bildung -Unterrichtsbeispiele aus dem Orientierungsangebot -Weiterführung und Vernetzung von Inhalten -Stoffverteilungsplan -Umgang mit Heterogenität – Beurteilung von Leistungen

3 Markus Schlegel,

4 Markus Schlegel, Auszüge Vorführung für Lehrer und eine Reihe handverlesene Gäste. Um die Arbeitsweise verstehen zu können sollte Boolsche Algebra in der Oberstufe in Mathematik eingeführt werden. Ausgabe der Rechenergebnisse auf Papierstreifen. Der Computer ist in einem Rolltisch montiert. Auch die Sparkasse bediente sich ansatzweise schon der elektronischen Datenverarbeitung. Die Schule konnte sich keinen eigenen Mikrocomputer leisten, da er zwischen und DM kostete.

5 Markus Schlegel, … wenn Sie mehr wissen wollen, besuchen sie uns im Internet unter stehen in 79% der Haushalte in Deutschland Computer. Es wurde 2010 mehr Geld mit Computerspielen umgesetzt als mit Film und Fernsehen. Aktuell: Das iPhone erstellt ein Bewegungsprofil seines Besitzers und übermittelt es anscheinend an Apple. Aktuell: Es wurden die Daten von 77 Millionen Nutzern des Sony PlayStation Networks bei einem Hacker-Angriff gestohlen.

6 Markus Schlegel, Ansätze Allgemeinbildender Ansatz ITG Informatischer Ansatz Informatik Ich programmiere Computer. Ich benutze Computer. Grundlagen der Computernutzung 2011 Datenbanken und Programmierung Jugendmedienschutz (Ethik) Technische Grundlagen

7 Markus Schlegel, Grundsätzliches Quelle: Rahmenplan Neue Wahlpflichtfächer Wahlpflichtfachangebote Schuleigene Angebote (z.B. Darstellendes Spiel, Informatische Bildung, Sport) Haus- wirtschaft und Sozialwesen (HuS) Technik und Natur- wissenschaft (TuN) Wirtschaft und Verwaltung (WuV) Französisch Orientierungsangebot In Klassenstufe 6 Berufsorientierung - Informatische Bildung - Ökonomische Bildung

8 Markus Schlegel, Informatische Bildung im Überblick 5. Klasse6. Klasse7. Klasse8. Klasse9. Klasse10. Klasse Informatische Bildung (IB) für alle Schüler Laufbahnberatung + Wahlpflichtfachberatung Berufsreife Jugendmedienschutzberater als Ansprechpartner Qualifizierter Sekundarabschluss I Neigungsfach IB (Wahlpflichtfach) Möglichkeit zum Erwerb der Qualifikation ECDL Nutzung von Neuen Medien im Unterricht

9 Markus Schlegel, Das Orientierungsangebot FOrientierungsangebot 19 Schüler101 Schüler TuNHuSWuVIBTuNHuSWuVIB Gruppengröße: 12 Schüler, rotierendes System, Schüler durchlaufen die 4 Fächer quartalsweise IB-AG Jahrgang Informatische Grundbildung OS-Angebot

10 Markus Schlegel, Neigungsfach: Informatische Bildung Informatische Grundbildung Klassenstufe 7 Grundlagen: Textverarbeitung, Präsentation, Tabellenkalkulation, Internet, Informations- technologie Klassenstufe 6-9 Klassenstufe 8 Fortgeschrittene Inhalte: Textverarbeitung, Präsentation, Internet, Informationstechnologie Grundlagen: Multimedia Klassenstufe 9 Komplette Wiederholung und Vertiefung Fortgeschrittene Inhalte: Datenbanken, Computerarchitektur und Programmierung OS-Angebot 2 Wochenstunden (Grundlagen) 2 Wochenstunde (Vertiefung) 1 Wochenstunden (Zertifizierung) Möglichkeit zum Erwerb Des ECDL-Zertifikats Informatische Grundbildung OS-Angebot

11 Markus Schlegel, Informatische Grundbildung Kerninhalte ca. 30 Std. (7 Wochen) Additum (variabel) Textverarbeitung Präsentation Tabellenkalkulation Grundlagen Jugendmedienschutz Inhalte: Klassenstufe 6

12 Markus Schlegel, Tabellenkalkulation I

13 Markus Schlegel, Tabellenkalkulation II – Basisdokument

14 Markus Schlegel, Excel Baustein II - Transfer

15 Markus Schlegel, Textverarbeitung I

16 Markus Schlegel, Textverarbeitung II - Aufgabenstellung Thema Recherche Text-Dokument Präsentation Recherche Text-Dokument

17 Markus Schlegel, Textverarbeitung II - Recherche Thema Recherche Bewertungskriterien Geordnete Ablage von Bildern und Links Qualität der Recherche Nutzung mehrerer Quellen Aufgabenstellung: Sammle mindestens 20 Bilder und mindestens drei Links zu verschiedenen Informationsquellen zu deinem Thema.

18 Markus Schlegel, Textverarbeitung II – Text-Dokument Text-Dokument Aufgabenstellung: Erstelle einen Zeitungsartikel, der dein Tier vorstellt. Es sollten Informationen zu den Schwerpunkten Allgemeines, Körperbau/Lebensraum/Lebensweise und Besonderes/Sonstiges in deinem Text enthalten sein. Bewertungskriterien: Reduktion der Informationen Textlayout mit Bildern Gestaltung Rechtschreibung

19 Markus Schlegel, Textverarbeitung II - Präsentation Präsentation Aufgabenstellung: Erstelle eine Präsentation, die dein Tier vorstellt. Es sollen die selben Informationen wie in dem Text- Dokument enthalten sein. Bewertungskriterien: Reduktion der Informationen (Stichworte) Layout mit Bildern (Anschaulichkeit) Gestaltung (Lesbarkeit) Rechtschreibung

20 Markus Schlegel, Vernetzung von Inhalten Präsentation Tier Text-Dokument Tier Recherche Tier

21 Markus Schlegel, Vernetzung von Inhalten Präsentation Tier Text-Dokument Tier Recherche Tier Recht am eigenen Bild Präsentation Stadt (Vortrag) Homepage Stadt (Webdesign)

22 Markus Schlegel, Vernetzung von Inhalten Präsentation Tier Text-Dokument Tier Recherche Tier Recht am eigenen Bild Präsentation Stadt (Vortrag) Homepage Stadt (Webdesign) Homepage Stadt V.2 (Webdesign) Homepage Stadt interaktiv (Datenbanken)

23 Markus Schlegel, Neigungsfach: Informatische Bildung Informatische Grundbildung Klassenstufe 7 Grundlagen: Textverarbeitung, Präsentation, Tabellenkalkulation, Internet, Informations- technologie Klassenstufe 6-9 Klassenstufe 8 Fortgeschrittene Inhalte: Textverarbeitung, Präsentation, Internet, Informationstechnologie Grundlagen: Mulitmedia Klassenstufe 9 Komplette Wiederholung und Vertiefung Fortgeschrittene Inhalte: Datenbanken, Computerarchitektur und Programmierung OS-Angebot 2 Wochenstunden (Grundlagen) 2 Wochenstunde (Vertiefung) 1 Wochenstunden (Zertifizierung) Möglichkeit zum Erwerb Des ECDL-Zertifikats

24 Markus Schlegel, Kompetenzraster IB Themenbereiche: Grundlagen der IT (G) Textverarbeitung (T) Tabellenkalkulation (K) Datenbanken (D) Präsentation (P) Internet und Kommunikation (I) Multimedia (M) Computerarchitektur und Programmierung (C) Jugendmedienschutz integrativ

25 Markus Schlegel, Heterogenität Interessen und Lernstile Sach- und Methodenkenntnisse Lerneinstellung Psycho-soziale Bedingungen Begabung

26 Markus Schlegel, Ausgangslage IB Praktisches Fach Praktische Inhalte Projektcharakter Integrativ unterrichtet

27 Markus Schlegel, Differenzierungsmöglichkeiten Aufgabendifferenzierung Fundamentum/Additum Tätigkeitsdifferenzierung Gruppenarbeit/Projektarbeit an einem Thema mit Spezialisten für Arbeitsbereiche Produktdifferenzierung Thema auf verschiedene Arten darstellen Differenzierte Lernhilfen Inhalts-/Materialvorgabe, verschiedene Zeitansätze

28 Markus Schlegel, Beispiele aus dem Unterricht Klassenarbeit Powerpoint (Beispiel Workshop ) OSA Portfolio (Übersicht 2011) Vorbereitung Internetrecherche Geschichte des Computers Eingabe der Ergebnisse in ein vorbereitetes Dokument Ablage passender Bilder Fundamentum (Note 3) Erstellung einer Präsentation zum Thema, die die grundlegenden strukturellen Anforderungen erfüllt (Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, alle Inhalte angelegt, Quellenverzeichnis) Additum 1 (Note 2) Zusätzlich sollen Folienübergänge und Foliendesign nach Vorgabe angelegt sein und die Präsentation automatisch ablaufen. Additum 2 (Note 1) Zusätzliche inhaltliche Tiefe, besondere Feinheiten im Layout, Design und Animation. Endlospräsentation.

29 Markus Schlegel, Zusammenfassung -IB = Informatik + ITG + Jugendmedienschutz -Grundbildung für alle (OSA 6. Klasse) -Spezialisierung und Vertiefung erfolgt im Neigungsfach (ab 7. Klassenstufe) -Spiralcurriculum mit Projektcharakter -Heterogenität ist unvermeidbar -Differenzierung notwendig (unabhängig von der Schulart) -Flexibler Stoffverteilungsplan mit Bausteincharakter -Kreative Ansätze zur Leistungsmessung

30 Markus Schlegel, Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.


Herunterladen ppt "Informatische Bildung als Teil der neuen Wahlpflichtfächer der Realschule plus Markus Schlegel, 24.05.2011."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen