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Präsentation zum Thema: "0. Anmerkung Betriebssystem Version Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die."—  Präsentation transkript:

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5 0. Anmerkung Betriebssystem Version Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

6 1. Starten von PowerPoint Starten Eine Verknüpfung erstellen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

7 2. Der erste Eindruck Am Anfang Aufteilung des Bildschirms Symbolleisten Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

8 3. Einrichten einer Folie Folie einrichten Folientypen Folie hinzufügen Hintergrundfarbe Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

9 4. Einfügen (1) Titel Textfeld Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

10 5. Bearbeiten des Textes Formatierung »Schriftgröße »Schriftart »Schriftfarbe »Schrifthintergrundfarbe »Schriftformatierung Animation »Benutzerdefinierte Animation »Voreingestellte Animation Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

11 6. Einfügen (2) Bilder + Grafiken »Bilder einfügen »Größe der Bilder ändern Videoclips + Musik »Einfügen »Animation AutoFormen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

12 7. Folienübergänge Art des Übergangs Zeit Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

13 8. Fertige Präsentation Präsentation starten Dateiendungen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

14 9. Weitere Infos & Links Weitere Infos »Ein Kommentar von Microsoft »Macht PowerPoint doof? Links Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

15 Betriebssystem Version 0. Anmerkung Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

16 1. Starten von PowerPoint Starten Eine Verknüpfung erstellen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

17 2. Der erste Eindruck Am Anfang Aufteilung des Bildschirms Symbolleisten Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

18 3. Einrichten einer Folie Folie einrichten Folientypen Folie hinzufügen Hintergrundfarbe Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

19 4. Einfügen (1) Titel Textfeld Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

20 5. Bearbeiten des Textes Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006 Formatierung »Schriftgröße »Schriftart »Schriftfarbe »Schrifthintergrundfarbe »Schriftformatierung Animation »Benutzerdefinierte Animation »Voreingestellte Animation

21 6. Einfügen (2) Bilder + Grafiken »Bilder einfügen »Größe der Bilder ändern Videoclips + Musik »Einfügen »Animation AutoFormen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

22 7. Folienübergänge Art des Übergangs Zeit (Timing) Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

23 8. Fertige Präsentation Präsentation starten Dateiendungen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

24 9. Weitere Infos & Links Weitere Infos »Ein Kommentar von Microsoft »Macht PowerPoint doof? Links Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen Dieses Thema sofort Starten und die weiteren Überschriften überspringen © Mario Moser, 2006

25 0. Anmerkung Betriebssystem © Mario Moser, 2006 Als Betriebssystem benutze ich bei diesen Erklärungen und insbesondere den Grafiken Windows XP Home Edition. Selbstverständlich geht auch jedes andere Betriebssystem, auf dem PowerPoint läuft. Betriebssystem

26 0. Anmerkung Version © Mario Moser, 2006 Version In diesem Kurs verwende ich PowerPoint Natürlich geht auch jedes andere PowerPoint, allerdings kann es zwischen den einzelnen Versionen Unterschiede geben, so dass manche Features neu sind und deshalb in der vor- herigen Ausgabe fehlen. Diese Unterschiede werden unter und dann dem Stich- Wort 95 Unterschied aufgelistet. Angabe über die Version von PowerPoint unter

27 1. Starten von PowerPoint Starten © Mario Moser, 2006 Am einfachsten kann PowerPoint über eine Verknüpfung auf dem Desktop geöffnet werden; diese wird normalerweise während der Installation erstellt: Starten

28 1. Starten von PowerPoint Starten © Mario Moser, 2006 Starten Wenn diese Verknüpfung da jedoch nicht ist, gibt es z.B. noch diese Möglichkeit: Das Öffnen über den Eintrag im Start-Menü.

29 1. Starten von PowerPoint Eine Verknüpfung erstellen © Mario Moser, 2006 Eine Verknüpfung erstellen Wenn z.B. auf dem Desktop noch keine Verknüpfung von PowerPoint liegt, kann man diese selbstverständlich noch erstellen: Klicken Sie auf den Eintrag im Startmenü und tun Sie folgendes: Nach dem Klicken befindet sich das Symbol auf dem Desktop. Start Alle Programme Microsoft PowerPoint (Rechtsklick) Senden an Desktop (Verknüpfung erstellen)

30 2. Der erste Eindruck Am Anfang © Mario Moser, 2006 Wenn PowerPoint gestartet wird, erscheint folgendes Fenster: Am Anfang AutoInhalt-Assistent Öffnet einen Assistenten zum Erstellen von Präsentationen: Dabei muss Blindtext durch richtigen Text ersetzt werden. Nachteil: Ist nur für Betriebsversammlungen u.ä. geeignet Entwurfsvorlage Hier sind Hintergrundgrafiken und – bilder schon voreingestellt, sodass der Text z.B. auf einem Ringbuch-artigem Hintergrund steht Leere Präsentation Es wird ein weißes Blatt zum Erstellen einer komplett neuen Folie geöffnet Öffnen einer vorhandenen Präsentation Bewirkt das Gleiche wie der Öffnen-Button. Eine bereits erstellte und gespeicherte Präsentation wird geöffnet.

31 2. Der erste Eindruck Am Anfang © Mario Moser, 2006 Am Anfang Wenn PowerPoint gestartet wird, erscheint folgendes Fenster: Mein Favorit ist die leere Präsentation, die wir auch auswählen. Mit dieser Einstellung kann man am meisten anfangen.

32 2. Der erste Eindruck Am Anfang © Mario Moser, 2006 Am Anfang Es folgt ein weiteres Fenster: Hier wird ein Layout für die Seite, bei PowerPoint Folie genannt, ausgewählt. Am einfachsten ist immer noch das Layout Leer (im Beispiel blau markiert).

33 2. Der erste Eindruck Aufteilung des Bildschirms © Mario Moser, 2006 Aufteilung des Bildschirms Wenn Sie sich dann durch die beiden Fenster, die unter Der Anfang beschrieben wurden, durchgeklickt haben, erwartet sie folgender Bildschirm:

34 2. Der erste Eindruck Aufteilung des Bildschirms © Mario Moser, 2006 Aufteilung des Bildschirms Hier folgen auf die Foliennummer und ein Foliensymbol die jeweilige(n) Überschrift(en) der Folie. Die Folie, die mit einer Kreuzschraffur markiert ist – auf dem Bild Nr. 1 – ist die aktuelle, ausgewählte Folie.

35 2. Der erste Eindruck Aufteilung des Bildschirms © Mario Moser, 2006 Aufteilung des Bildschirms Da es sich bei den Symbolleisten um ein etwas umfangreicheres Kapitel handelt, habe ich diesem Thema auch eine eigene Seite unter Der erste Eindruck – Symbolleisten gewidmet.

36 2. Der erste Eindruck Aufteilung des Bildschirms © Mario Moser, 2006 Aufteilung des Bildschirms Es gibt bei PowerPoint eine Möglichkeit, Notizen zu den einzelnen Folien hinzuzufügen. Diese werden bei der Präsentation selber für das Publikum nicht mit angezeigt, sind dann irgendwie doch für den Moderator sichtbar. Notizen können auch alleine gedruckt werden. Ich halte von dieser Funktion nicht besonders viel: Notizen während der Erstellung der Präsentation mögen vielleicht ganz praktisch sein, während der entgültigen Präsentation würde ich dann jedoch ordinäre Karteikarten vorziehen: Dann muss man nicht die ganzer Zeit auf einen Bildschirm glotzen, sondern kann sich auf das Publikum konzentrieren und sich diesem zuwenden.

37 2. Der erste Eindruck Aufteilung des Bildschirms © Mario Moser, 2006 Aufteilung des Bildschirms Die aktuelle Folie ist das, was auch während der Bild- schirmpräsentation gezeigt werden. In dieser Ein- stellung können Sie noch Elemente umsortieren, bearbeiten,...

38 2. Der erste Eindruck Aufteilung des Bildschirms © Mario Moser, 2006 Aufteilung des Bildschirms Die folgenden Ansichten sind möglich: Normalansicht Die Überschriftenspalte und die Folien stehen im Verhältnis von 1:2. Diese Ansicht habe ich auch bei diesem Kurs gewählt. Gliederungsansicht Die Überschriftenspalte und die Folien stehen im Verhältnis von 4:1, die Folie selber wird nur sehr klein dargestellt – für meinen Geschmack zu klein... Folienansicht Wie der Name schon sagt: Es werden ca. 8 Folien als Vorschaugrafiken zusammen mit Animationen und Zeitabläufen angezeigt. Bei Doppelklick öffnen sich die Folien in der Normalansicht. Foliensortierungsansicht Komplizierter Name, einfach erklärt: Bildschirmpräsentation: Die aktuelle Folie wird auf dem ganzen Bildschirm geöffnet und läuft automatisch ab – hier kann dann in dieser Ansicht nichts mehr bearbeitet werden. nächste>>Ansicht

39 2. Der erste Eindruck Symbolleisten © Mario Moser, 2006 Symbolleisten Die folgenden Leisten sollten auf dem Bildschirm angezeigt werden: Hinweis zu allen Symbolleisten

40 2. Der erste Eindruck Symbolleisten © Mario Moser, 2006 Symbolleisten Die folgenden Leisten sollten auf dem Bildschirm angezeigt werden: Symbol und Name des Programms (in diesem Fall PowerPoint) Dateiname, ggf. mit Endung (in diesem Fall PowerPoint.ppt) Minimieren Maximieren/ wiederherrstellen schließen

41 2. Der erste Eindruck Symbolleisten © Mario Moser, 2006 Symbolleisten Die folgenden Leisten sollten auf dem Bildschirm angezeigt werden: Diese Zeile ist äußerst wichtig, denn sie enthält alle Befehle, um etwas anund in der Datei zu ändern: Z.B., um die Präsentation zu öffnen, zuspeichern oder zu drucken. – Oder, mit derenEinstellungen den Präsentationsablauf zu managen.Die Zeichen und Bezeichnungen erklären sich fast immer so gut wieselbst, deshalb würde ich sagen: Einfach mal selbst ausprobieren

42 2. Der erste Eindruck Symbolleisten © Mario Moser, 2006 Symbolleisten Die folgenden Leisten sollten auf dem Bildschirm angezeigt werden: Die Standartleiste sind etwas einfach gesagt das Best-Of der darüberliegenden Symbolleiste: Die Symbole hierauf sind schneller zu erreichenals über die Menüs.

43 2. Der erste Eindruck Symbolleisten © Mario Moser, 2006 Symbolleisten Die folgenden Leisten sollten auf dem Bildschirm angezeigt werden: 5. Formatierung Das Wichtigste, um die Präsentation bzw. deren Inhalt zu formatieren ( 5. Formatierung ) ist in dieser Leiste vertreten.

44 2. Der erste Eindruck Symbolleisten © Mario Moser, 2006 Symbolleisten Die folgenden Leisten sollten auf dem Bildschirm angezeigt werden: Formen lassen sich am Besten über die Zeichnenleiste einfügen – auchsehr gut, um schnell Textfarben und –hintergründe zu ändern.

45 2. Der erste Eindruck Symbolleisten © Mario Moser, 2006 Symbolleisten Die folgenden Leisten sollten auf dem Bildschirm angezeigt werden: Eine Recht langweilige Leiste: Hier werden (v.l.n.r.) die Nummer derFolie, das Design und die Rechtschreibfehler (ob welche vorhanden sind) angezeigt.

46 2. Der erste Eindruck Symbolleisten © Mario Moser, 2006 Symbolleisten Die folgenden Leisten sollten auf dem Bildschirm angezeigt werden: Über das Dreieck am Ende der Zeile ( ) kann man zusätzliche Schalt- flächen in einem Ausklappmenü aktivieren ( ) bzw. Deaktivieren ().

47 3. Einrichten einer Folie Folie einrichten Wenn Sie für eine Präsentation immer die gleichen Folien verwenden möchten, also z.B. immer die gleiche Hintergrundgrafik verwenden möchten oder immer einen Schriftzug haben möchten, können Sie einfacher den Master verwenden, in dem Sie quasi eine Folienvorlage festlegen: Folie einrichten © Mario Moser, 2006

48 3. Einrichten einer Folie Folientypen © Mario Moser, 2006 Folientypen Einen Folientyp haben Sie schon unter Der erste Eindruck Am Anfang kennen gelernt. Sie werden in diesem Feld ausgewählt: Wichtige andere Typen sind (insgesamt gibt es 36 Typen):

49 3. Einrichten einer Folie Folie hinzufügen © Mario Moser, 2006 Folie hinzufügen Wenn Sie bereits eine Präsentation haben, mehrer Möglichkeiten weitere Folien zu ergänzen: 1.Klicken Sie auf 2.Setzen Sie den Cursor hinter die Überschrift in der Über- schriftenleiste und drücken Sie dann ENTER. Es erscheinteine neue Blank-Folie im gleichen Layout wie die vorherige.. Wählen Sie ein (neues) Layout für diese Folie.

50 3. Einrichten einer Folie Hintergrundfarbe © Mario Moser, 2006 Hintergrundfarbe Folienhintergründe werden über dieses Symbol ( ) in diesem Fenster festgelegt: Bestimmen Sie diese Farbe für alle oder nur für eine Folie. Legen Sie hier eine Farbe fest. Gucken Sie sich die Vorschau mit diesem Design an oder setzen Sie die Einstellungen zurück.

51 4. Einfügen (1) Titel © Mario Moser, 2006 Sie können den Titel einer Folie direkt auf selbiger eingeben. Dafür überschreiben Sie einen Blindtext. Das Textfeld dafür sieht folgender- maßen aus: Titel Das Titelfeld gibt der Folie auch wirklich seinen Namen. Das ist z.B. wichtig, wenn Sie eine Folie verknüpfen wollen – sonst heißt die Folie einfach nur Folie XY. Sie dürfen Folientitel allerdings auch weglassen.

52 4. Einfügen (1) Textfeld © Mario Moser, 2006 Textfeld Text wird nicht wie bei z.B. Word einfach eingegeben – der Text gehört in ein Textfeld. Das geht so: Klicken Sie auf dieses Symbol. Der Mauscursor verwandelt sich in dieses komische Gebilde: Nun klicken Sie einmal auf die Folie, um die linke obere Ecke des Textfeldes festzulegen. Mit gedrückter Maustaste ziehen Sie den Cursor nun an die Stelle, wo Sie die rechte untere Ecke hin haben wollen. Es erscheint ein einzeiliges Textfeld, mit dem Sie sofort arbeiten können. Zur Formatierung eines Textes siehe Bearbeiten des Textes Formatierung

53 5. Bearbeiten des Textes Formatierung © Mario Moser, 2006 Formatierung Um Text aus einem Textfeld zu verändern, müssen Sie das Textfeld erst einmal markieren:

54 5. Bearbeiten des Textes Formatierung © Mario Moser, 2006 Formatierung Dann können Sie bei dem Text ändern: In der Formatleiste geben Sie hier absolute Schriftgrößenwerte ein: Oder Sie ändern die Schriftgröße relativ mitund in größer und kleiner. Die Schriftart ändern sie über dieses Auswahlmenü: Die Schriftgröße: Die Schriftart:

55 5. Bearbeiten des Textes Formatierung © Mario Moser, 2006 Formatierung Dann können Sie bei dem Text ändern: Bei diesem Symbol können Sie die aktuelle angezeigte Farbe wählen bzw. sich eine Farbe über das Dreieck aussuchen: Auch das Textfeld, in dem der Text steht, können Sie mit Farbe füllen: Die Schriftfarbe: Der Schrifthintergrund:

56 5. Bearbeiten des Textes Formatierung © Mario Moser, 2006 Formatierung Dann können Sie bei dem Text ändern: Um z.B. einzelne Wörter besonders herauszuheben gebt es neben den aus Word bekannten Schaltflächen Die Schriftformatierung: auch noch ein direktes Kästchen für Schattierungen: Text kann links und rechts ausgerichtet oder zentriert werden: Blocksatzausrichtung wie bei Word gibt es unter

57 5. Bearbeiten des Textes Animation Formatierung »Schriftgröße »Schriftart »Schriftfarbe »Schrifthintergrundfarbe »Schriftformatierung Animation »Benutzerdefinierte Animation »Voreingestellte Animation © Mario Moser, 2006 Animation Nach 5 ½ Kapiteln mühsamen Lesens kommt hier nun (endlich) das, was PowerPoint – bzw. Präsentationsprogramme allgemein – ausmacht:

58 5. Bearbeiten des Textes Animation © Mario Moser, 2006 Animation Und so animieren Sie so ziemlich alles, was noch auf der Folie rumsteht: Benutzerdefinierte Animationen: Klicken Sie auf dieses Symbol: Es öffnet sich das folgende Fenster: Legen Sie hier fest, ob ( ) oder ob nicht ( ) ein Text ö.ä. animiert werden soll Bestimmen Sie dafür eine Eingangsanimation und ggf. noch weitere Optionen Entscheiden Sie, ob ein Ton während der Animation wiedergegeben werden soll Außerdem haben Sie die Option, dass das Objekt nach der Animation wieder ausgeblendet wird.

59 5. Bearbeiten des Textes Animation © Mario Moser, 2006 Animation Klicken Sie hier, um die Reihenfolge der Textelemente festzulegen

60 5. Bearbeiten des Textes Animation © Mario Moser, 2006 Animation Verschieben Sie mit den grünen Pfeilen die Elemente so, dass sie in der richtigen Reihenfolge sind Legen Sie fest, wann der animierte Text angezeigt wird (automatisch oder nach einer festgelegten Zeit) Wenn Sie möchten, klicken Sie hier auf Vorschau und gucken Sie sich ihre Präsen- tation an, ansonsten Klicken Sie auf.

61 5. Bearbeiten des Textes Animation © Mario Moser, 2006 Animation Oder Sie benutzen die Voreingestellten Animationen Dafür müssen Sie den Text markieren, der voreingestellt animiert werden soll. Anschließend klicken Sie auf und wählen dort. Aus einer aufklappenden Liste können Sie nun einen Effekt auswählen:

62 5. Bearbeiten des Textes Animation © Mario Moser, 2006 Animation Oder Sie benutzen die Voreingestellten Animationen I ch bin kein großer Freund von voreingestellten Animationen, höchstens in Maßen dosiert auf einer Präsentation angewendet: Bei vielen Effekten gibt es mitunter sehr nervige oder auch laute Soundeffekte dazu – ein Rennwagengeräusch kommt normalerweise in einer Präsentation vor dem Betriebsrat nicht so gut an.

63 6. Einfügen (2) Bilder Bilder + Grafiken © Mario Moser, 2006 Bilder + Grafiken Bilder können – wie viele andere Dateien auch – über die Zwischen- ablage eingefügt werden: Dafür müssen sie in einem Bildbearbeitungs- programm ausgewählt und kopiert werden. In PowerPoint werden sie dann über den Button eingefügt. D iese Funktion verwende ich für Bilder nicht so gerne, weil bei Fotos, die mit manchmal sogar 7 Megapixel groß sind, das Kopieren – nicht das Einfügen selber – recht lange dauert. Deshalb hier eine zweite Variante: Bilder einfügen:

64 6. Einfügen (2) Bilder © Mario Moser, 2006 Bilder + Grafiken Bilder einfügen: Unterkönnen Sie auswählen, dass – in unserem Beispiel ein Foto – direkt aus der Datei eingefügt wird. Es wird das folgende Fenster geöffnet: Sie können hier aus einem Verzeichnis ein Foto wählen und mit Einfügen das Foto einfügen. aus: SelfHTML

65 6. Einfügen (2) Bilder © Mario Moser, 2006 Bilder + Grafiken Größe der Bilder ändern: Wenn Sie ein Foto – womöglich noch mit einer sehr hohen Auflösung – eingefügt haben, kann es sein, dass der Bildschirm so aussieht: Klicken Sie dann mit rechts auf das Bild, wählen Sie. Im folgenden Fenster können Sie auf der Karteikarte Größe die relative bzw. absolute Größe ändern:

66 6. Einfügen (2) Videoclips + Musik © Mario Moser, 2006 Videoclips + Musik Videoclips und Musikstücke werden am besten über diese Menüeinträge eingefügt: Einfügen: Es folgt dann ein Upload-Fenster...

67 6. Einfügen (2) Videoclips + Musik © Mario Moser, 2006 Videoclips + Musik In diesem Fenster wird dann die Audio- bzw. Videodatei ausgewählt, die eingefügt werden soll.

68 6. Einfügen (2) Videoclips + Musik © Mario Moser, 2006 Videoclips + Musik Nach einem Klick auf OK erscheint das folgende Dialogfenster: Ja bedeutet, dass das Video/ der Audioclip sofort beim Öffnen der Folie wiedergegeben wird – bei Nein eben nicht.

69 6. Einfügen (2) Videoclips + Musik © Mario Moser, 2006 Videoclips + Musik Um anzuzeigen, das sich auf der Folie ein Video befindet, zeigt PowerPoint das erste Bild der Videosequenz. Schon beim Bearbeiten kann das Video wiedergeben werden, wenn man draufklickt. Ein vorhandener Sound wird mit diesem Symbol dargestellt: Klicken Sie auf das Symbol, um das Musikstück wiederzugeben.

70 6. Einfügen (2) Videoclips + Musik © Mario Moser, 2006 Videoclips + Musik Es hört sich erst einmal komisch an, so etwas wie einen Musikclip zu animieren, ist aber durchaus sinnvoll: Markieren Sie das Medium und klicken Sie dann auf Einfügen:. Dort wählen Sie : Es erscheint dann diese Karteikarte: Hier wird festgelegt, ob die Wiedergabe weiterläuft, wenn die Musik/ das Video läuft. Es kommt zwar immer auf die Situation an, doch ich lasse die Medien meistens weiterlaufen. Hier kann man einstellen, wann der Musikclip angehalten wird. Ich lasse die Musikstücke immer bis zum Ende laufen, weil es – meiner Meinung nach – komisch klingt, wenn es urplötzlich aufhört zu spielen. Eine weitere Option ist, dass Musikstück bzw. Videoclip endlos weiterlaufen – dafür muss hier ein Kästchen aktiviert sein.

71 6. Einfügen (2) AutoFormen © Mario Moser, 2006 Autoformen AutoFormen werden aus,und dann eingefügt. ClipArts sind quasi Bilder, die schon von Microsoft aus mitgeliefert wurden, zu vielen Anlässen sortiert vorhanden sind und mehr oder weniger – ehr weniger – hübsch sind... ;-)

72 7. Folienübergänge Art des Übergangs © Mario Moser, 2006 Die Folienübergänge werden unter Art des Übergangs eingestellt. Es erscheint folgendes Fenster: Hier wird der jeweilige Effekt eingestellt – dieser wird beim Eingang in die Folie angezeigt. Die Hauptgruppen von Effekten sind: K ein Effekt E ffekte, bei denen eine neue Seite eingeschoben wird und die alte Seite verdeckt wird. E ffekte, bei denen die vorherige Folie auf der Neuen eingeblendet wird, sie also ersetzt. Brösel-Effekte, bei denen der Übergang über eine Pixelung erfolgt. Z ufällige Effekte Für fast alle Übergänge können drei verschiedene Geschwindig- keitsstufen gewählt werden.

73 7. Folienübergänge Zeit (Timing) © Mario Moser, 2006 Zeit (Timing) Die Übergänge kann man auch Timen: Die erste Einstellung gibt an, ob die nächste Folie beim Mausklick und/ oder automatisch erscheinen soll. Wenn Automatisch nach aktiviert ist, muss eingegeben werden, nach wie vielen Sekunden das Automatisch geschehen soll. Dieser Wert in Minuten und Sekunden bezieht sich auf den Folienanfang, d.h. es wird ab dem Öffnen der Folie die Zeit gezählt. Dennoch werden erst alle Animationen ausgeführt, bevor die nächste Folie geöffnet wird.

74 8. Fertige Präsentation Präsentation starten © Mario Moser, Über die Taste F FF F5. Hierbei beginnt die Präsentation mit der ersten Folie. Die entsprechende Schaltfläche für F5 ist unter Bildschirmpräsentation Bildschirmpräsentation vorführen. Präsentation starten Es gibt zwei Möglichkeiten, eine Präsentation zu starten:

75 © Mario Moser, 2006 Präsentation starten 2.Die zweite Möglichkeit, die Präsentation zu starten, ist diese Schaltfläche unten links – die Präsentation beginnt bei der aktuellen Folie: 8. Fertige Präsentation

76 Dateiendungen © Mario Moser, 2006 Dateiendungen PowerPoint ist nicht gleich PowerPoint: Es gibt verschiedene Dateiformate – zu erkennen an den Dateiendungen hinter dem Punkt beim Dateiname. Die verschiedenen Dateitypen kann man so festlegen: In der fertigen Präsentation auf, und im folgenden Fenster hier klicken und den Typ festlegen:

77 © Mario Moser, 2006 Dateiendungen Klicken Sie einfach auf die Dateitypen, über die Sie mehr erfahren möchten: 8. Fertige Präsentation.htm.html.pot.pps.ppa.rtf.ppt.jpg.jpeg.png.bmp.gif.tif.tiff.wmf

78 © Mario Moser, 2006 Dateiendungen 8. Fertige Präsentation Alle diese Dateiendungen sind für Präsentationen:.ppt.ppt für die normale PowerPoint-Präsentation.pot.pot für eine Vorlage, in der dann z.B. Text eingesetzt werden kann.pps.pps als eine Präsentation, die auch sofort präsentiert wird.ppa.ppa als Microsoft PowerPoint Add-In (das war ein Zitat), eine Dateiform, die für uns an dieser Stelle uninteressant ist..htm.html.pot.pps.ppa.rtf.ppt.jpg.jpeg.png.bmp.gif.tif.tiff.wmf

79 © Mario Moser, 2006 Dateiendungen 8. Fertige Präsentation.rtf.rtf ist die Abkürzung bedeutet soviel wie Rich Text Format; die Überschriften der Präsentation (beim Bearbeiten auf der linken Seite) werden als schlichter, schmuckloser Text als Textdatei gespeichert, die dann mit Word oder dem Editor geöffnet werden kann. Reich ist dieses Format deshalb, weil es auch Textumbrüche kann. Animationen gehen selbstverständlich verloren..htm.html.pot.pps.ppa.rtf.ppt.jpg.jpeg.png.bmp.gif.tif.tiff.wmf

80 © Mario Moser, 2006 Dateiendungen 8. Fertige Präsentation Unter diesem Format kann eine Präsentation als HTML-Seite, also Internetseite gespeichert werden. In einem Frameset werden in einer Spalte links die jeweiligen Seitenüberschriften angezeigt, rechts daneben läuft die Präsentation ab. Nachteil dieser html-Dateien: Animationen gehen verloren, die Präsentation läuft nicht mehr automatisch ab..htm.html.pot.pps.ppa.rtf.ppt.jpg.jpeg.png.bmp.gif.tif.tiff.wmf

81 © Mario Moser, 2006 Dateiendungen 8. Fertige Präsentation Dateiendungen für Bilddateien: Bei all diesen Formaten handelt es sich um Bilder, wahlweise alle oder nur die markierte Folie werden als Grafikdatei gespeichert..gif.gif für Bilder im Graphics Interchance Format, einem auch im Internet gebräuchlichen Format.jpg.jpeg.jpg oder.jpeg für Bilder, die komprimiert sind, sodass sie eine schlechtere Qualität haben, aber auch platzsparender sind..png.tif.tiff.png und.tif bzw..tiff sind ebenfalls Grafikdateien.bmp.bmp ist die Endung für Bitmap, gebräuchlich bei Paint, allerdings sehr platzintensiv..wmf.wmf ist das Windows Meta Format Animationseffekte gibt es bei allen diesen Bilddateien selbstverständlich nicht..htm.html.pot.pps.ppa.rtf.ppt.jpg.jpeg.png.bmp.gif.tif.tiff.wmf

82 9. Weitere Infos & Links Weitere Infos © Mario Moser, 2006 Weitere Infos Geschätzte 400 Millionen Menschen besitzen weltweit das Office-Paket mit Microsoft PowerPoint. Doch so mancher ging auf die Barrikaden gegen das Programm; Gegenüber Ian Parker, einem Kritiker in der New York Times, soll ein PowerPoint-Entwickler gesagt haben: Ein Kommentar von Microsoft:

83 9. Weitere Infos & Links Weitere Infos © Mario Moser, 2006 Weitere Infos Microsoft selbst soll recht gelassen reagiert haben. Ein Kommentar von Microsoft: Aber wieso das ganze Theater? – Lesen Sie mal das nächste Kapitel!

84 9. Weitere Infos & Links © Mario Moser, 2006 Weitere Infos Diese Frage fand ich, als ich unter Google im WorldWideWeb nach PowerPoint suchte. Die ungefähre Begründung für diese These liefert die folgende Karikatur: Macht PowerPoint doof?

85 9. Weitere Infos & Links © Mario Moser, 2006 Weitere Infos Oder anders gesagt: Mit PowerPoint passiert es, dass Inhalte nur noch stichpunktartig und graphisch überfrachtet dargeboten werden. Die ganz hart gesottenen nennen drei Beispiele für das Versagen von Menschen durch PowerPoint: Absturz der Columbia Fehler im Irakkrieges Scheitern der Agenda Macht PowerPoint doof?

86 9. Weitere Infos & Links © Mario Moser, 2006 Weitere Infos Sogar der Vergleich von PowerPoint mit einem Maschinengewehr taucht im Internet auf: Macht PowerPoint doof?

87 9. Weitere Infos & Links © Mario Moser, 2006 Weitere Infos Besorgt wird in einem Forum darüber berichtet, dass ein Lehrer seine Schüler bittet, bei Referaten grundsätzlich PowerPoint zu benutzen (nein, das war nicht unsere Schule... ;-) ). Macht PowerPoint doof? I ch halte mich aus diesem Kulturenstreit raus und distanziere mich von allen zitieren Sätzen in diesem Kapitel. Weitere Informationen im Netz, z.B. in Suchmaschinen unter dem Stichwort PowerPoint doof. Ich denke, das ich bisher noch nicht durch PowerPoint verblödet bin – oder?!

88 9. Weitere Infos & Links Links © Mario Moser, 2006 Links

89 Ende der Bildschirmpräsentation. Zum Beenden klicken.


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