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Oberbegriff: Diskursanalyse Gesprächsanalyse/ Koversationsanalyse (Analyse des mündlichen Gesprächs) Textlinguistik (Analyse des schriftlichen Textes.

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Präsentation zum Thema: "Oberbegriff: Diskursanalyse Gesprächsanalyse/ Koversationsanalyse (Analyse des mündlichen Gesprächs) Textlinguistik (Analyse des schriftlichen Textes."—  Präsentation transkript:

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2 Oberbegriff: Diskursanalyse Gesprächsanalyse/ Koversationsanalyse (Analyse des mündlichen Gesprächs) Textlinguistik (Analyse des schriftlichen Textes )

3 Allgemeine Grundlagen des Gesprächs: Konversationsmaximen/–postulate (P. Grice 1968) : 1. Qualitätsmaxime 2. Quantitätsmaxime 3. Relevanzmaxime 4. Maxime der Art und Weise (Modalität) Das Kooperationsprinzip: Gestalte deinen Beitrag zur Konversation so, wie es die gegenwärtig akzeptierte Zweckbestimmung und Ausrichtung des Gesprächs, an dem du teilnimmst, erfordert.

4 Implikatur: pragmatische Schlussfolgerung, erschlossene Gesprächs-andeutung. Konversationelle Implikatur : zusätzliche Bedeutung, die nicht in der wörtlichen Bedeutung der Äußerung steckt, sondern aus dem Kontext erschlossen werden muss. Eigenschaften von konversationellen Implikaturen: 1. Rekonstruierbarkeit 2. Kontextabhängigkeit 3. Streichbarkeit / Aufhebbarkeit Konventionelle Implikatur : Implikatur, die auf die konventionelle (festgelegte) Bedeutung von Wörtern basiert.

5 Gespräch RedebeitragskonstruktionSprecherwechsel

6 TRP (transition relevance place) / übergaberelevante Stelle: die Stelle am Ende jeder kleinen Einheit des Redebeitrages, an der die Übergabe zu einem anderen Redebeitrag stattfinden kann. Regeln des Sprecherwechsels: Regel 1(a) Wählt C* im laufenden Beitrag N* aus, so muss C aufhören zu sprechen und N muss als nächster sprechen, wobei der Wechsel bei der ersten TRP nach der N-Selektion erfolgt. 1 (b) Wählt C nicht N aus, so darf jede andere Partei sich selbst auswählen, wobei die Partei, die zuerst spricht, das Recht auf den nächsten Beitrag erwirbt. 1 (c) Hat C nicht N ausgewählt und wählt keine andere Partei sich gemäß Option (b) selber aus, so darf C (muss aber nicht) fortfahren. Regel 2 Ist die Regel 1 (c) von C angewandt worden, so kommen an der nächsten TRP (übergaberelevanten Stelle) die Regeln 1 (a)-(c) wieder zur Anwendung. Regel 2 wird rekursiv so lange angewendet, bis ein Sprecherwechsel zustande kommt. * C - der aktuelle Sprecher, N - der nächste Sprecher

7 Arten des Zu-Wort-Kommens FremdwahlexplizitimplizitSelbstwahl

8 Literatur: 1. Ernst P. Pragmalinguistik: Grundlagen, Anwendungen, Probleme. – Berlin: de Gruyter, – 210 S. 2. Linke A. Studienbuch Linguistik. – Tübingen: Niemeyer, – 472 S. 3. Meibauer J. Pragmatik: Eine Einführung. - Tübingen:Schauffenburg-Verl., – 208 S. 4. Schank G. Gesprochene Sprache und Gesprächsanalyse//Lexikon der germanistischen Linguistik. – Tübingen: Niemeyer, – S


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