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© Dr. Thomas Brademann Oktober 2007 Individuelles Fördern SCHiLF-Workshop 3.

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Präsentation zum Thema: "© Dr. Thomas Brademann Oktober 2007 Individuelles Fördern SCHiLF-Workshop 3."—  Präsentation transkript:

1 © Dr. Thomas Brademann Oktober 2007 Individuelles Fördern SCHiLF-Workshop 3

2 © Dr. Thomas Brademann Oktober 2007 Fördern als Grundprinzip Fordern und Fördern statt Auslese Zunehmende Heterogenität Situationsspezifische Gruppendifferenzierung kann erfolgen nach: Organisation, Lernvoraussetzungen, Sozialformen, Unt- methoden und –medien, Unt-inhalten oder Zielen. situativ wechselnde Mischung aus Leistungsheterogenität und –homogenität ist optimal

3 © Dr. Thomas Brademann Oktober 2007 Fördern als päd. Ansatz keine künstliche Aufblähung von Diagnosetätigkeit, sondern qualitative Verbesserung Entwicklung eines individuellen Beratungs- und Beurteilungssystems Schärfung des diagnostischen Blicks auf Prozesse und deren Bedingungen

4 © Dr. Thomas Brademann Oktober 2007 Fördern als unt. Ansatz Wechsel von indiv. Lernen und Austausch zwischen Sch ist optimal Selbstwertstärkung Trennung von Lern- und Leistungssituation Fehler zulassen und deren Sinn erfassen Fehlerbezug stärkt Jungenbeteiligung Notation von Punkten oder Prozentsätzen auf Arbeiten und Tests, statt schlechter Zensuren

5 © Dr. Thomas Brademann Oktober 2007 Fördern Individuelles Fördern gibt jedem Schüler die Chance, durch geeignete Maßnahmen sein motorisches, intellektuelles, emotionales und soziales Potenzial umfassend zu entwickeln. Päd. Fördern ist in erster Linie Orientierungshilfe für den zu fördernden Schüler und nutzt selbstverantw. Lernprozesse.

6 © Dr. Thomas Brademann Oktober 2007 Förderplanung Systematische Beobachtung Päd. und psych. Diagnostik Zielformulierung Maßnahmenfestlegung Subj. und obj. Evaluation Ggf. weitere Maßnahmenfestlegung

7 © Dr. Thomas Brademann Oktober 2007 Psychologische Diagnostik Setzt belastende Situation u/o Störung voraus Nutzt standardisierte, psycholog. Testverfahren Kann auf verschiedene Persönlichkeitsbereiche zielen Übersicht: Li HH (http:// /test- bib/index.php); Testzentrale der Schweizer Psychologen (http://www.testzentrale.ch/de/ themen.php?sublink=24); beim Hogrefe-Verlag (http://www.testzentrale.de); Zentrum für Psych. Information und Dokumentation (http://www. zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=frei&u uwahl=testarchiveintro)http://www.testzentrale.ch/de/ themen.php?sublink=24http://www

8 © Dr. Thomas Brademann Oktober 2007 Pädagogische Diagnostik Beachtet stärker den Bezug zur Lerngruppe (Norm, Prozess), zu den Lernvoraussetzungen, den allg. Rahmenbedingungen und den Lehrplänen Geht von detaillierter Aufgaben- und Lösungsstruktur aus und dokumentiert die Arbeits- und Denkweise der / des Sch Setzt parallel Selbsteinschätzung, Fremdeinschätzung der Eltern und Lehrer sowie Lehrerbeobachtung und Aufgabenlösung ein

9 © Dr. Thomas Brademann Oktober 2007 Mgl. zu erarbeitende Diagnosematerialien Bögen zur system. Beobachtung des Lernverhaltens und der Leistungsfähigkeit für die Kl Schülerporträt (Portfolio-Blätter) Schülerfragebögen für die Kl Lernberichte für die Kl Zusammenstellung mgl. Beschreibungen für die Kurzbeurteilungen auf dem Zeugnis

10 © Dr. Thomas Brademann Oktober 2007 Zu bearbeitende Fragen Dokumentation des systematischen Prozesses der Beobachtung und Diagnostik Einbeziehung / Strukturierung der Päd. Konferenzen bzw. Lernplankonferenzen Mgl. Anträge an die LK Diagnostik innerhalb des Bili-Auswahlverfahrens Weitere Entwicklung des Portfolios Anschaffungen von Tests


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